AT25744B - Bandeisenwickelmaschine. - Google Patents

Bandeisenwickelmaschine.

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AT25744B
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band iron
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ratchet
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Witkowitzer Bergb Gewerkschaft
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 der mit derselben fest verbundene Gegenkonus 17 laufen lose auf der Welle 4. Die Klemmvorrichtung ist geöffnet und daher der   Kopf   in der zurückgezogenen Stellung. Die 
 EMI3.2 
   Fortigpolierwalzen   58 (Fig. 1 und 2) kommende vordere   Bandeisenendo   und führt es in die geöffnete Klemmvorrichtung ein. Durch Drehung der Welle 30 wird nun vermittels der in der Quernute 28 geführten Unrundscheibe 29 der Schlitten 26 nach aussen bewegt, wodurch einerseits der bewegliche Klemmbacken 25 an den   feststehenden Backen 24 an-   gedrückt und die Klemmvorrichtung geschlossen, andererseits der Kopf 22 nach auswärts bewegt wird.

   Während dieser Zeit hat das von den Fertigpolierwalzen   M   gelieferte Band- 
 EMI3.3 
 sitzenden Wickelbalken mit Durch die Bewegung des   Wickotbalkons   in der Richtung des Pfeiles (Fig. 1) kommt derselbe mit dem Arm 57 in Eingriff. Dieser Arm wird nieder-   gedrückt   und dadurch die Welle 55 verdreht, so dass der Arm 56 den Sperrhebel 52 von dem Stifte   51 abhebt.   Nun ist die Hebelratsche 50 ausgelöst und kann fallen. Dabei nimmt die Schaltklinke 68 das auf der Achse 49 sitzende Schaltrad 67 mit und dreht die Welle, wobei durch Vermittlung der Kegelräder 48, 47 der    Spanner 44 um 180  gedreht   wird. Durch diese Drehung wird das auf der   Rotte 40 liegende Bandeisen unterhalb   derselben zurückgedrückt.

   Die fallende Hebelratsche drückt ferner das vordere Ende des   Hobels C2 nieder,   wodurch der Anschlag 59 gehoben und die   Drohung doa Spanners bo-   grenzt wird. Hat dabei, z. B. infolge zu raschen Anlassens, der Spanner bei seiner Drehung um 1800 das Bandeisen nicht zurückgedrückt, sondern ist der Spanner unter demselben durchgegangen. so kann während dos Ganges des Wickolbalkens die Hebelratsche gehoben worden, ohne dass sich der Spanner dabei bewegt und es kann die   Spannbowcgung   abermals   herbeigeführt werden. Dies   ist aber nur dann möglich, wenn die Drehungsrichtung des Spanners immer dieselbe   blei, au   diesem Grunde ist ein fester   Gewichtshebel   an Stelle der IIobelratscho nicht zulässig. 



   Dei der Drehung des Wickelbalkens wird das Bandeisen gleichmässig gespannt auf den Köpfen 21, 22 aufgewickelt, wobei eine der Breite des aufzuwickelnden Bandeisens entsprechend einstellbare (nicht dargestellte) Führung auf der Rolle 40 den korrekten
Zugang   des   Bandeisens zu dem   Wickelbalken   sichert. Ist die ganze Ader aufgewickelt, so 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der Bandeisenwickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Backen der Klemmvorrichtung mit dem einen Kopf, auf welchem das Bandeisen aufgewickelt werden soll, derart verbunden ist, dass beim EMI3.5
    3. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Schlitten (26), welcher einerseits den beweglichen Klemmbacken (25) der Klemmvorrichtung, <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 den Spanner und die Rolle zurückdrängt.
    5. Bei einer Spannvorrichtung nach Anspruch 4 eine Vorrichtung zur Drehung des Spanners um 1800, gekennzeichnet durch eine Hebelratsche (50) mit Gewichtshebel, welche beim Heben den Spanner nicht beeinflusst und nach Auslösung aus der gehobenen Stellung fällt, um den Spanner zu verdrehen, wobei der Gewichtshebel auf einen unterhalb dos EMI4.2 begrenzenden Anschlag (59) in den Weg dos Spanners bringt, 6. Bei einer Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5 eine Auslösovorrichtnng fUr die Hebolratsche, gekennzeichnet durch einen die Hebolratsche in der gehobenen Stellung haltonden Sperrhebel (52), auf welchen ein zweiarmiger Hebel (57, 56) wirkt, EMI4.3
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