AT255805B - Münzzählschablone - Google Patents

Münzzählschablone

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AT255805B
AT255805B AT294166A AT294166A AT255805B AT 255805 B AT255805 B AT 255805B AT 294166 A AT294166 A AT 294166A AT 294166 A AT294166 A AT 294166A AT 255805 B AT255805 B AT 255805B
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coin
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coins
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AT294166A
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Carl Merlet
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Carl Merlet
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Münz zählschablone    
Schablonen, bei welchen Münzen in Ausnehmungen und Erhebungen einrasten, um auf diese Art leicht und übersichtlich gezählt werden zu können, sind bekannt.   Auch bei Münzzähl-und   Einrollgeräten finden dieselben Verwendung. Nun tritt jedoch infolge der Abnutzung der Münzen gegenüber neu geprägten bei einer Münzrolle von 50 Stück leicht eine Differenz von einem Stück und mehr auf. Wird nun eine Schablone für abgenutzte Münzen vorgesehen, dann hat die gleiche Anzahl neuer Münzen in der Schablone keinen Platz, im umgekehrten Fall jedoch wird eine Münze mehr in der Rolle aufscheinen. Die Münzen können nicht, wie beabsichtigt, regelmässig einrasten. 



   Erfindungsgemäss kommt nun eine einzige Schablone zur Anwendung, mit der schwache und starke Münzen gezählt werden können. Die Einteilung der Zähne für eine Münzgruppe erfolgt für die grösstmögliche Münzstärke einer Münzsorte. Die Zähne jedoch sind derart abgeschrägt, dass sie stets nur die betreffende Anzahl einer Münzgruppe erfassen, egal, ob es sich nun um starke oder schwache Münzen handelt. Die einzelnen Zähne treten nacheinander in Tätigkeit. Befindet sich bei einem Münzzählgerät der fixe Anschlag für eine Münzrolle auf der linken Seite, so muss nun der erste Zahn eine Münzgruppe vorschieben. Der Rest der Münzrolle wird nun, wenn es sich um abgenutzte Münzen handelt, um die Münzstärkedifferenz nach rechts gedrückt.

   Die nächsten Zähne werden in der gleichen Art wirken, so dass die aus schwachen Münzen bestehende Rolle so weit aufgelockert wird, bis sie die Länge einer Rolle aus starken Münzen erreicht hat. Die Schablone kann aus einzelnen beweglichen Zähnen bestehen, sie kann aber auch starre Zähne aufweisen, wobei diese jedoch abgestuft sind, so dass sie erst nacheinander in Eingriff treten. Es können aber auch Gruppen gleich hoher Zähne gebildet werden, wenn die Abschrägung der Zähne allein schon eine entsprechende Auflockerung der Münzrolle gestattet. Diese Anordnung ist von der Stärke der üblichen Abnutzung, dem Gewicht und einer eventuellen Randrierung der Münzen abhängig. 



   Eine beispielsweise Ausführung zeigen die Fig. 1 und 2, die Anwendung derselben ist in Fig. 3-6 dargestellt. Hiebei ist mit 1 die in einem schwenkbaren Hebel eingesetzte Schablone bezeichnet, 2 stellt die   zur Zählung vorbereitete Münzrolle   vor, die sich auf zwei leicht drehbaren Rollen 3 befindet. Wird nun die Schablone leicht an die Münzrolle angedrückt, und, zwecks leichteren Einrastens der Münzen, die rückwärtige Rolle mit einem Finger leicht bewegt, greifen die ersten sieben Zähne in die Münzrolle ein. Bei starken Münzen werden die Geldstücke etwas aus der Rolle gedrückt, bei schwachen Münzen jedoch wird ausserdem die restliche Münzrolle etwas nach rechts geschoben. Ein weiteres Niederdrücken lässt nun auch die folgenden Münzgruppen nacheinander in die Schablone einrasten.

   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie sich schwache Münzen oben nach links legen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Münzzählschablone, durch die eine Münzrolle leicht in übersichtliche Untergruppen aufgeteilt EMI1.1 sie beim Niederdrücken auf die Rolle nacheinander, u. zw. zuerst an der Seite wo die Münzrolle fix anliegt und von da fortschreitend zum freien Ende der Münzrolle in diese eingreifen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 ne an der den Angriffstellen der später erfolgenden Eingriffe benachbarten Seite abgeschrägt sind (Fig. 1).
    3. VorrichtungnachAnspruchloder2, dadurch gekennzeichnet, dassdieSchablonemit feststehenden Zähnen ausgestattet ist, die gegen das freie Ende der Münzrolle hin stufenförmig abfallen. EMI2.2 ne die gleiche Höhe besitzen.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnbreite so gewählt ist, dass jeder Zahn jeweils nur eine Münze erfasst.
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