AT251685B - Wellendurchführung für druckfest gekapselte elektrische Maschinen - Google Patents

Wellendurchführung für druckfest gekapselte elektrische Maschinen

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AT251685B
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Siemens Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/24Protection against failure of cooling arrangements, e.g. due to loss of cooling medium or due to interruption of the circulation of cooling medium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
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    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
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    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/26Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers

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Description


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  Wellendurchführung für druckfest gekapselte elektrische Maschinen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wellendurchführung für druckfest gekapselte elektrische Maschinen, bei der auf der Welle eine mitumlaufende, axial verschiebbare und an der Welle eng anliegende Büchse mit einem radial darüber hinaus ragenden Dichtungsflanschring angeordnet ist, der mit seiner einen Planfläche gegen eine innenliegende plane Gegenfläche eines Gehäuseteiles bei Auftreten eines Überdruckes in der Maschine verschoben wird. 



   Eine   solche Wellendurchführung   ist durch die USA-Patentschrift   Nr. 1, 685, 651   bekanntgeworden. Bei dieser bekannten Wellendurchführung wird der Dichtungsflanschring durch eine Feder normalerweise von der Gegenfläche abgedrückt gehalten. Die in Eingriff miteinander kommenden Flächen liegen gegenüber dem übrigen Maschinengehäuseinnenraum offen, so dass ein einwandfreies Schliessen der Wellendurchführung bei einem im Gehäuseinneren auftretenden Überdruck von der relativen Lage der Explosionsstelle zum Dichtungsflanschring abhängt bzw. eine einwandfreie Funktion des Dichtungsflanschringes nur bei einem langsamen Druckanstieg gewährleistet ist.

   Somit kann die bekannte Wellendurchführung für druckfest gekapselte elektrische Maschinen ihre Aufgabe, bei Auftreten eines Überdruckes ein Verschliessen oder zumindest eine beträchtliche Verengung der Spalte auf der Wellenausgangsseite herbeizuführen, nicht in allen Fällen sicher erfüllen. Dabei ist zu beachten, dass auch die Kraft der den Dichtungsflanschring normalerweise offenhaltenden Feder an die Grösse des Dichtungsflanschringes gut angepasst sein muss. 



   Die Nachteile bei einer Wellendurchführung der genannten Art können auf besonders einfache Weise nach der Erfindung sicher dadurch vermieden werden, dass der Dichtungsflanschring der federkraftlos auf der Welle axial verschieblich angeordneten Büchse in   eine von maschinenfesten Gehäuseteilen gebildete,   etwas breitere und einen etwas grösseren Radius als der Dichtungsflanschring aufweisende Ringnut ragt. 



   Mit der Wellendurchführung nach der Erfindung kann die durch die deutsche Auslegeschrift 1162464 bekanntgewordene Wellendurchführung nicht verglichen werden, da es sich bei dieser bekannten Wellendurchführung um eine solche handelt, bei der in den beiden Endstellungen eines axial verschieblichen Dichtungskörpers Verbindungsspalte offen bleiben und somit ein völliger Abschluss überhaupt nicht möglich ist. Bei dieser bekannten aufwendigen Wellendurchführung kommt noch die Schwierigkeit hinzu, dass sie aus drei Hauptteilen besteht, die eine entsprechende Justierung zueinander in dem Sinne erfordern, dass zulässige Spaltgrössen möglichst eingehalten werden. 



   In weiterer Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung kann es besonders vorteilhaft sein, die den Dichtungsflanschring umschliessenden   festen Gehäuseteile   durch den inneren Lagerdeckel des mit der Wellendurchführung zusammengebauten Maschinenwälzlagers und einen an dem Lagerdeckel befestigten Abschlussdeckel zu bilden. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Sie zeigt eine Wellendurchführung mit dem einen Lager einer druckfest gekapselten Maschine im Längsschnitt. 



   Die Welle 1 ist mittels eines Wälzlagers 2 in dem Lagerschild 3 gelagert. Nach aussen ist der Lagerraum durch den äusseren Lagerdeckel 4 abgeschlossen. Auf der dem Maschineninneren zuge- 

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 kehrten Seite des Lagers ist eine Büchse 5 auf der Welle 1 leicht axial verschiebbar, aber gegenüber der Welle unverdrehbar befestigt. Die Büchse 5 hat einen Dichtungsflanschring 6, der in eine Ringnut 7 hineinragt, die von dem inneren Lagerdeckel 8 und von einem Abschlussdeckel 9 begrenzt ist. Der Dichtungsflanschring 6 bildet mit den Teilen 8 und 9 zwei plane Ringspalte 10 und 11. 



   Während des Betriebes stellt sich der Dichtungsflanschring 6 selbsttätig in die ungefähre Mittellage ein. Beim Auftreten einer Explosion im Inneren der Maschine tritt die Druckwelle zunächst in den inneren Ringspalt 11 ein und verschiebt die Büchse 5 mit dem Dichtungsflanschring 6 nach aussen, wodurch der äussere Ringspalt 10 enger und unter Umständen vollständig geschlossen wird. Der Explosionsdruck schliesst damit   gewissermassen "die   Türen nach   aussen" von   selbst zu. Dadurch ist ermöglicht, das axiale Spiel zwischen Dichtungsflanschring und Ringnut in solchen Grenzen zu halten, die der Herstellung keine übermässigen Schwierigkeiten entgegenstellen.

   Die Durchführung ist völlig unabhängig von der bei Erwärmung auftretenden Durchmesservergrösserung der Welle und daher auch für sehr grosse druckfeste Maschinen geeignet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Wellendurchführung für druckfest gekapselte elektrische Maschinen, bei der auf der Welle eine mitumlaufende, axial verschiebbare und an der Welle eng anliegende Büchse mit einem radial darüber hinaus ragenden Dichtungsflanschring angeordnet ist, der mit seiner einen Planfläche gegen eine innenliegende   plane Gegenfläche eines Gehäuseteiles bei Auftreten   eines Überdruckes in der Maschine verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsflanschring der federkraftlos auf der Welle axial verschieblich angeordneten Büchse in eine von maschinenfesten Gehäuseteilen gebildete, etwas breitere und einen etwas grösseren Radius als der Dichtungsflanschring aufweisende Ringnut ragt.

Claims (1)

  1. 2. Wellendurchführung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die den Dichtungsflanschring umschliessenden festen Gehäuseteile durch den inneren Lagerdeckel des mit der Wellendurchführung zusammengebauten Maschinenwälzlagers und einen an dem Lagerdeckel befestigten Abschlussdeckel gebildet sind.
AT130665A 1964-05-13 1965-02-15 Wellendurchführung für druckfest gekapselte elektrische Maschinen AT251685B (de)

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DES0091039 1964-05-13

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AT251685B true AT251685B (de) 1967-01-10

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