AT244398B - Wechsellautsprechanlage - Google Patents
WechsellautsprechanlageInfo
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Description
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Wechsellautsprechanlage
Die Erfindung betrifft eine Wechsellautsprechanlage, bei der jeder mit einem Verstärker ausgestattete Teilnehmer mit der Zentrale durch'eine Doppelader verbunden ist, die der Stromversorgung und der Übertragung der Sprechfrequenzen des Anrufes mittels tastengesteuerter Tonfrequenzwahl und der Besetztmeldung dient.
Es ist bekannt, in Fernsprechanlagen zur Wahl eines bestimmten Teilnehmers statt der üblichen Stromstossreihen verschiedene, den einzelnen Ziffern zugeordnete Frequenzen durch die Leitung zu senden. Bei mehrstelligen Anrufnummern muss aber auch in diesem Falle die Wähleinrichtung, der Stellenzahl entsprechend, mehrmals betätigt werden. Es ist auch bekannt, bei solchen Zahlengebern statt der in Fernsprechanlagen üblichen Wählscheiben Tasten zu benutzen.
Während bei Fernsprechanlagen jeweils eine Verbindung zwischen einem anrufenden und einem angerufenen Teilnehmer hergestellt wird, wobei nach Herstellung der Verbindung in zwei Richtungen gesprochen werden kann, handelt es sich bei Wechsellautsprechanlagen darum, dass der anrufende Teilnehmer nach Belieben ein oder mehrere andere Teilnehmer gleichzeitig rufen kann, wobei jeweils nur in der Richtung vom Anrufenden zum Angerufenen gesprochen wird und das Gesprochene bei den angerufenen Teilnehmern durch Lautsprecher höibar gemacht wird. Solche Wechsellautsprechanlagen werden vielfach in Industriebetrieben benutzt, wobei es häufig zur Vermeidung von Betriebsstörungen oder Unglücksfällen darauf ankommt, eine Weisung möglichst rasch durchgeben zu können.
Würde man dabei das gleiche Wählsystem wie bei Fernsprechanlagen benutzen, so würde nicht nur durch den Wählvorgang viel Zeit verloren, sondern es könnten weitere Zeitverluste dadurch eintreten, dass bei den Fernsprechanlagen erst nach dem Wählvorgang erkennbar ist, ob der angerufene Teilnehmer besetzt ist.
Um einen raschen Anruf zu ermöglichen, befinden sich bei den Wechsellautsprechanlagen in den Teilnehmersprechstellen neben Mikrophon und Lautsprecher Wähltasten, mit denen der gewünschte Teilnehmer ausgewählt wird. Bei den bekannten Anlagen ist den Wähltasten meistens eine Signallampe zugeordnet, deren Aufleuchten anzeigt, dass der Teilnehmer besetzt ist, d. h. entweder selbst spricht oder von einem andern Teilnehmer angesprochen wird. Um dies zu erreichen, ist bei den üblichen Anlagen nach dem zentralisierten System für jeden Teilnehmer neben der Doppelader für die Sprechströme und der Plus-Minus-Leitung für die Stromversorgung noch mindestens eine Steuerleitung erforderlich.
Dieser hohe Adernbedarf ist besonders dann nachteilig, wenn in einem vorhandenen Telephonkabelnetz nicht mehr genügend Adern frei sind, so dass ein neues Kabel verlegt werden muss, und überhaupt in allen Fällen, in denen die einzelnen Sprechstellen weit auseinander liegen, so dass entsprechend lange Kabel erforderlich sind.
Bei der Wechsellautsprechanlage gemäss der Erfindung genügt eine Doppelader für Stromversorgung, Übertragung der Sprechfrequenzen, des Anrufes und der Besetztmeldung. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass in jeder Teilnehmerstation ein oder mehrere, zueinander parallelgeschaltete, mittels je eines Tastschalters od. dgl.
über eine Frequenzweiche an die die einzelnen Teilnehmer verbindenden Sprechleitung anschliessbare Steuerfrequenzsender in einer der Teilnehmerzahl n entsprechenden Anzahl n - 1 vorgesehen sind, denen in einer Zentrale über mindestens eine Frequenzweiche an die Sprechleitung angeschlossene, frequenz-korrespondierende, untereinander parallelgeschaltete Empfänger
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zugeordnet sind, wobei die zu den einzelnen Teilnehmern führenden Zweige der Sprechleitung im Ruhezustand durch Relaiskontakte unterbrochen sind und die diesen Kontakten zugeordneten Verbindungsrelais in einem von dsn in der Zentrale vorgesehenen Empfänger steuerbaren Stromkreis liegen, und dass in der Zentrale über die Frequenzweiche an die Sprechleitung anschliessbare Steuerfrequenzsender vorgesehen sind,
denen bei jedem Teilnehmer frequenz-korrespondierende Empfänger zugeordnet sind, wobei die in der Zentrale vorgesehenen Steuerfrequenzsender über im Schaltkreis der Verbindungsrelais liegenden Relais an die Sprechleitung schaltbar sind.
Dabei können im Schaltkreis der Verbindungsrelais zusätzliche Relais angeordnet sein, deren Kontakte als Wechsler in der gleichspannungsgespeisten Sprechleitung liegen, wobei dem jeden Teilnehmer zugeordneten Verstärker ein polaritätsabhängiges Relais vorgeschaltet ist. Die zusätzlichen Relais können als Steuerfrequenzsender ausgebildet sein, denen frequenz-korrespondierende Empfänger bei den Teilnehmern zugeordnet sind, deren Kontakte im Speisespannungskreis des Verstärkers liegen. Die in der Zentrale befindlichen Steuerfrequenzsender bzw. -empfänger können über mindestens eine Frequenzweiche an die Sprechleitung angeschlossen sein.
Um den Aufwand bei den einzelnen Sprechstellen möglichst gering zu halten, ist es ferner zweckmässig, dass die Steuerfrequenzsender jedes Teilnehmers während der Nichtbenutzung als Sender durch Umschalter als Steuerfrequenzempfänger geschaltet sind. Ist in der Gesamtanlage die Zahl der Teilnehmer bzw. die Zahl derjenigen Teilnehmer die von einer Sprechstelle aus angerufen werden können, zu gross, um jedem Teilnehmer eine der zur Verfügung stehenden Steuerfrequenzen zuzuordnen, so können mit einer Anruftaste mehrere Sender gekuppelt sein, wobei in der Zentrale auf diese kombinierten Steuerfrequenzen mehrere Empfänger abgestimmt sind, so dass durch diese Empfängerkombination über Relais die gewünschte Sprechverbindung hergestellt wird.
Für den gleichzeitigen Anruf mehrerer Teilnehmer oder aller Teilnehmer beim anrufenden Teilnehmer ist eine bei Betätigung einen bzw. mehrere Steuerfrequenzsender einschaltende Sammelruftaste vorgesehen, so dass die auf den Empfang dieser Steuerfrequenz bzw. Frequenzkombination abgestimmten Empfänger in der Zentrale über Relais den anrufenden Teilnehmer mit allen durch den Sammelruf anzurufenden Teilnehmern gleichzeitig verbinden.
Als Signalvorrichtungen für die Besetztmeldung sind Anzeigelampen vorgesehen, die an den Frequenzempfängern bei den einzelnen Teilnehmern direkt angeschlossen sind, so dass das Vorhandensein einer Anruffrequenz im Leitungsnetz bei den Teilnehmern, die durch diese Frequenz oder Frequenzkombination nicht angerufen werden, das Aufleuchten der Besetztlampen des angerufenen Teilnehmers bewirkt.
Zur Stromversorgung der Teilnehmer ist in der Zentrale ein Wechselstromerzeuger vorgesehen, wobei der Wechselstrom dem Sprechband über-bzw. unterlagert über die Doppelleitung zufliesst, wobei weiterhin bei jedem Teilnehmer ein Gleichrichter vorgesehen ist, an dessen Gleichspannungsseite Sender, Empfänger und Verstärker in der Teilnehmerstation angeschlossen sind.
Ein Ausführungsbeispiel einer Wechsellautsprechanlage gemäss der Erfindung ist in der Zeichnung, deren die Fig. la, 1b und Ic nebeneinander zu legen sind, schematisch dargestellt. In der Mitte zwischen den strichpunktierten, senkrechten Linien befindet sich die Zentrale, rechts und links sind über die Dop-
EMI2.1
Frequenzweiche 3 und den Leitungsübertrager 4 über die Leitung mit der Zentrale verbunden ist.
Dieser Verstärker ist mit den Relaiskontakten sp in Ruhestellung auf"Hören"geschaltet, d. h. an seinem Ausgang liegt der Lautsprecher.
Betätigt der Teilnehmer A beispielsweise die der Sprechstelle B zugeordnete Taste 5, so schaltet er den Signalsender/Empfänger 6 von "Empfang" auf "Senden". Über den oberen Umschaltkontakt von 5 und die Hochpassseite der Weiche 3 geht dann ein dem Sprechband überlagerter Steuerton fl zur Zentrale und wird hier ebenfalls wieder über den Hochpass der Weiche 3 vom zugehörigen Empfänger 7 empfangen. Das Empfangs-Relais EI bringt das Verbindungs-Relais AB, das mit seinen Kontakten ab die Sprechleitungen zum Teilnehmer B durchschaltet.
Gleichzeitig werden die Sperr-Relais A und B erregt, wodurch die Teilnehmer A, B bei allen andern Teilnehmern als besetzt gekennzeichnet werden ; durch die Umschalt-Relais UA und UB werden die zu den Teilnehmern A und B gehenden Sprechbitungen 1 umgepolt, wodurch die zugehörigen Sprechverstärker 2, 2'über die Dioden 8, 8'Betriebsspannung erhalten. Da beim Betätigen der Taste 5 nicht nur über den unteren Arbeitskontakt der Sender Betriebsspannung erhielt, sondern auch das SP-Relais anzog, wurde der Sprechverstärker 2 über die sp-Kontakte als Mikrophon-Verstärker geschaltet. Die
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Sprechströme durchlaufen die Tiefpassseiten der Weichen 3,. in der Zentrale die Kontakte ua, ab, ub und werden beim Teilnehmer B im Lautsprecher hörbar.
Während dieT. eilnehmer-Sprechverstärker nur nach Umpolung der Leitungen 1, 1' in der Zentrale die richtig gepolte Speisespannung über die Speisedrosseln 9 und die Dioden 8 erhalten, liegen die Signalsender/Empfänger 6, 6'usw. stets an den von der. Polarität der Leitung unabhängigen Vollweg- Gleichrichtern 10, 10'.
Zur Anzeige, dass der Teilnehmer B durch den Teilnehmer A angesprochen wird, leuchtet beim Teilnehmer B die Lampe 11'über folgenden Weg auf :
DasVerbindungs-Relais AB, das den Sprechweg durchgeschaltet hat, erregt gleichzeitig das Sperr- Relais A mit dem im rechten Teil der Zentrale dargestellten Umschalt-Kontakt a und bringt über
EMI3.1
Frequenz Åabgestimmten Empfänger 6'beim Teilnehmer B und schaltet die Lampe 11'ein.
Gleichzeitig wird in nicht dargestellter Weise bei allen übrigen Teilnehmern, die mit der Sprechstelle A bzw. B verkehren können, durch die Sperr-Relais A bzw. B die zugehörige Steuerfrequenz eingeschaltet und in den jeweiligen Sprechstellen die den Teilnehmern A und B zugeordneten Lampen zur Besetztanzeige eingeschaltet.
Nach Loslassen der Sprechtaste 5 fällt der gesamte aufgebaute Verbindungsweg wieder zusammen, die Besetztlampen verlöschen und die Verstärker sind wieder stromlos. Der Teilnehmer B drückt zur Antwort auf die Sprechtaste 5', die dem Teilnehmer A zugeordnet ist und baut nun von der andern Seite her den soeben beschriebenen Verbindungsweg wieder auf.
Wenn - beispielsweise bei Teilnehmerleitungen entlang elektrifizierten Bahnen - die Leitungen gleichstrommässig durch Schutzübertrager abgeriegelt werden, müssen die Teilnehmer örtlich gespeist werden, und die Einschaltung der Teilnehmer-Verstärker durch Umpolung der ab-Ader ist nicht mehr möglich. Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt dann die Verstärker-Einschaltung über eine vom Relais UA eingeschaltete zusätzliche Steuerfrequenz, die für alleTeilnehmerstationen gleich sein kann, und die beim Teilnehmer über einen Frequenzempfänger die örtliche Speisung an den Verstärker legt.
Will ein Teilnehmer einen Sammelruf an mehrere andere Teilnehmer geben, so drückt er bei begrenzter Anzahl mehrere Tasten gleichzeitig ; sollen viele Teilnehmer gleichzeitig erreicht werden, drückt er eine besondere Sammelruf-Taste, die entweder über Kontakte beim rufenden Teilnehmer mehrere Sender einschaltet oder die nur eine besondere Prequenz zur Zentrale gibt, wo der zugehörige Frequenzempfänger die Aufschaltung der voreingestellten Teilnehmer vornimmt.
Ist die Zahl der Teilnehmer und damit der Signalsender/Empfänger sehr gross, wird gemäss weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch eine Einsparung vorgenommen, dass nach dem Frequenzcodesystem die Auswahl des gewünschten Teilnehmers durch gleichzeitiges Senden mehrerer Frequenzen erfolgt. Es können durch zehn'Sender/Empfänger bei einem Teilnehmer und gleichzeitiges Senden von zwei Frequenzen maximal 45 Teilnehmer selektiv gerufen werden. Da. bei diesem System nicht mehrere Kriterien gleichzeitig übertragen werden können, kann ausser der Anruflampe keine Besetztanzeige mehr erfolgen.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Steuerfrequenzen nicht wie dargestellt dem Sprechband zu überlagern, sondern es ist auch möglich, die Steuerfrequenzen in den für die Sprachwiedergabe unwichtigen Bereich unter 700 Hz zu legen. In diesem Bereich können auch von der Zentrale her in bekannter Weise Wechselströme höherer Leistung zum Teilnehmer geleitet werden, wo sie nach Gleichrichtung zur Speisung der Teilnehmergeräte Verwendung finden. Weiterhin ist es mit dem erfindungsgemässen System möglich, über die Doppelader mit einer zusätzlichen Frequenz entweder die Sprecheinrichtung beim fernen Teilnehmer zu wechseln, oder bei diesem andere Schaltoperationen, wie beispielsweise das Einund Ausschalten von Starkstromschützen, die Einschaltung von Alarmgeräten usw. vorzunehmen.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Wechsellautsprechanlage, bei der jeder mit einem Verstärker ausgestattete Teilnehmer mit der Zentrale durch eine Doppelader verbunden ist, die der Stromversorgung und der Übertragung der Sprechfrequenzen des Anrufes mittels tastengesteuerter Tonfrequenzwahl und der Besetztmeldung dient, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Teilnehmerstation (A, B) ein oder mehrere, zueinander parallelgeschaltete, mittels je eines Tastschalters (5, 5') od, dgl. über eine Frequenzweiche (3, 3') an die die einzelnen Teilnehmer (A, B) verbindende Sprechleitung (l, 1') anschliessbare Steuerfrequenzsender (6, 6') in einer derTeilnehmerzahl (n) entsprechenden Anzahl (n-l) vorgesehen sind,denen in einer Zentrale <Desc/Clms Page number 4> über mindestens eine Frequenzweiche (3, 3') an die Sprechleitung (1, 1') angeschlossene, frequenz-korrespondierende, untereinander parallelgeschaltete Empfänger (7, 7') zugeordnet sind, wobei die zu den einzelnen Teilnehmern führenden Zweige der Sprechleitung im Ruhezustand durch Relaiskontakte (ab, ac) unterbrochen sind und die diesen Kontakten (ab, ac) zugeordneten Verbindungsrelais (AB, AG) in'einem von den in der Zentrale vorgesehenen Empfängern (7, 7') steuerbaren Stromkreis liegen, und dass in der Zentrale über die Frequenzweiche (3, 3') an die Sprechleitung anschliessbare Steuerfrequenzsender (7, 7') vorgesehen sind, denen bei jedem Teilnehmer (A, B)frequenz-korrespondierende Empfänger (6, 6') zugeordnet sind, wobei die in der Zentrale vorgesehenen Steuerfrequenzsender (7, 79) über im Schaltkreis der Verbindungsrelais (AB) liegenden Relais (51, 51') an die Sprechleitung schaltbar sind.2. Wechsellautsprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Schaltkreis der Verbindungsrelais (A, B) zusätzliche Relais (UA, UB) angeordnet sind, deren Kontakte (ua, ub) als Wechsler in der gleichspannungsgespeisten Sprechleitung (l, l') liegen und dass dem jedem Teilnehmer zugeordneten Verstärker (2, 2') ein polaritätsabhängiges Relais (8) vorgeschaltet ist.3. Wechsellautsprechanlage nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Relais (UA, UB) als Steuerfrequenzsender ausgebildet sind, denen frequenz-korrespondierende Empfänger bei den Teilnehmern zugeordnet sind, deren Kontakte im Speisespannungskreis des Verstärkers (2, 2') liegen.4. Wechsellautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Zentrale befindlichen Steuerfrequenzsender bzw. -empfänger über mindestens eine Fre- quenzweiche an die Sprechleitung angeschlossen sind. EMI4.1 dass die Steuerfrequenzsender (6,6') jedes Teilnehmers während der Nichtbenutzung als Sender durch Umschalter (5, 5') als Steuerfrequenzempfänger geschaltet sind.6. Wechsellautsprechanlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Anruftaste mehrere Sender gekuppelt sind und dass in der Zentrale auf diese kombinierte Steuerfrequenz mehrere Empfänger abgestimmt sind, so dass durch diese Empfängerkombination über Relais die gewünschte Sprechverbindung hergestellt wird.7. Wechsellautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass für den gleichzeitigen Anruf mehrere Teilnehmer oder alle Teilnehmer beim anrufenden Teilnehmer eine bei Betätigung einen bzw. mehrere Steuerfrequenzsender einschaltende Sammelruftaste vorgesehen ist, so dass die auf den Empfang dieser Steuerfrequenz bzw. Frequenzkombination abgestimmten Empfänger in der Zentrale über Relais den anrufenden Teilnehmer mit allen durch den Sammelruf anzurufenden Teilnehmern gleichzeitig verbinden.8. Wechsellautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Signalvorrichtungen für die Besetztmeldung Anzeigelampen (11, 11') vorgesehen sind, die an den Frequenzempfängern bei den einzelnen Teilnehmern direkt angeschlossen sind.9. Wechsellautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stromversorgung der Teilnehmer in der Zentrale ein Wechselstromerzeuger vorgesehen ist, wobei der Wechselstrom dem Sprechband über- bzw. unterlagert über die Doppelleitung zufliesst und dass bei jedem Teilnehmer ein Gleichrichter vorgesehen ist, an dessen Gleichspannungsseite Sender, Empfänger und Verstärker in der TeilnehmersLation angeschlossen sind.
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