AT244059B - Stabilisierte halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen - Google Patents

Stabilisierte halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen

Info

Publication number
AT244059B
AT244059B AT352963A AT352963A AT244059B AT 244059 B AT244059 B AT 244059B AT 352963 A AT352963 A AT 352963A AT 352963 A AT352963 A AT 352963A AT 244059 B AT244059 B AT 244059B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
acid
bis
resin
mercapto
Prior art date
Application number
AT352963A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Advance Prod Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Advance Prod Gmbh filed Critical Advance Prod Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT244059B publication Critical patent/AT244059B/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stabilisierte halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen 
Die-Erfindung betrifft stabilisierte halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen, in denen Halogen direkt mit den C-Atomen in der Polymerkette verbunden ist, insbesondere Vinyl- oder Vinylidenharze, die gekennzeichnet sind durch einen Zusatz von a) neuen Carbonsäureverbindungen mit Thioacetal- oder Thioketalgruppen und Monoorganostannonsäuren oder Monoorganozinnalkoholaten oder Triorganozinnoxyden, -hydroxyden oder -alkoholaten oder b)   Mono- oder Triorganozinnsalzen der   neuen Carbonsäuren mit Thioacetal- oder Thioketalgruppen als Stabilisatoren zur Verbesserung der Wärme- und Lichtstabilität der Harze. 



   Die gemäss Erfindung verwendeten   Mono- oder Triorganozinnsalze   von Säuren, die eine Thioacetaloder Thioketalgruppe aufweisen, entsprechen folgenden Formeln : 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 worin
R und   RI eine   Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- oder eine cycloaliphatische Gruppe, 
 EMI3.1 
 eine cycloaliphatische Gruppe bedeuten oder unter Ringbildung,   z.

   B.   des Cyclohexan- ringes, zusammentreten können,   R4   und R, eine Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- oder eine cycloaliphatische Gruppe oder den Rest einer
Carbonsäure oder eines   Carbonsäureesters,   R6 Wasserstoff, eine Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- oder eine cycloaliphatische Gruppe,   R   und    RIO eine   Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- oder eine cycloaliphatische Gruppe, 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 m eine ganze Zahl von 0 bis 8 bedeuten. 



   Viele der angegebenen Verbindungen, die in ihrer monomeren Form angegeben sind, liegen auch in polymerer Form vor, die der monomeren Form sehr nahe kommt. 



   Die gemäss Erfindung in Mischung mit Monoorganostannonsäure oder Monoorganoalkoholaten oder   Triorganozinnoxyden, -hydroxyden oder -alkoholaten   verwendeten Thioacetale oder-ketale entsprechen folgenden allgemeinen Formeln : 
 EMI3.5 
 oder 
 EMI3.6 
 
 EMI3.7 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
 EMI4.3 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 
 EMI5.4 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 



   Verfahren A
Der Aldehyd oder das Keton und die Mercaptoverbindung werden in einem molaren Verhältnis von 1 : 2 miteinander vermischt. Dieses Verfahren hat sich bei Verwendung von Mercaptoverbindungen, die wie die Thioglykolsäure genügend starke Säuren darstellen, um eine exotherme Reaktion zu ermöglichen, als besonders zweckmässig erwiesen. Ist das erhaltene Produkt eine Festsubstanz, wird es an der Luft getrocknet. Es kann gewünschtenfalls durch Umkristallisation aus einem geeigneten Lösungsmittel, z. B. Wasser, Benzol-Hexan-Mischungen, weiter gereinigt werden. Stellt das Produkt eine Flüssigkeit dar, dann werden bei der Isolierung die niedriger siedenden Anteile im Vakuum abdestilliert. 



   Verfahren B
Dieses Verfahren unterscheidet sich von dem Verfahren A nur dadurch, dass die Reaktion durch eine geringe Säuremenge,   z. B.   1 cm3 konz. Salzsäure, katalysiert wird. 



   Verfahren C
Dieses Verfahren unterscheidet sich von dem Verfahren A nur dadurch, dass die Reaktion durch eine   geringe MengeZinkchlorid, z. B. 0, 5g, katalysiertwird.    



   Verfahren D
Eine Lösung von 1 Mol Carbonylverbindung und 2 Mol Mercaptoverbindung in 200    cm3   Toluol wird unter Rückfluss in Gegenwart einer katalytischen Menge an z. B. 0,5 g   p-Toluolsulfonsäure   so lange erhitzt, bis die berechnete Wassermenge aufgefangen worden ist. Die Reaktionslösung wird dann mit Wasser gewaschen, getrocknet und das Losungsmittel unter vermindertem Druck entfernt. 



   Beispiel 1 : Nach dem Verfahren A wurden 1 Mol Benzaldehyd und 2 Mol Thioglykolsäure miteinander vermischt. Es fand eine exotherme Reaktion statt. Das Produkt wurde luftgetrocknet. Es war Benzaldi- (thioglykolsäure) der Formel : 
 EMI7.1 
 
Smp.   127-128 C.   



   Beispiel 2 : Nach dem Verfahren B wurden 1 Mol Benzaldehyd und 2 Mol Mercaptopropionsäure mit 1 cm3   37) iger Salzsäure   vermischt. Es bildete sich Benzaldi- (mercaptopropionsäure), die luftgetrocknet wurde. Es wies eine wachsartige Beschaffenheit auf. 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Beispiel <SEP> Aldehyd <SEP> bzw. <SEP> Keton <SEP> Mercaptoverbindung <SEP> Verfahren <SEP> Endprodukt <SEP> Schmelzpunkt <SEP> Formel
<tb> Thioacetal <SEP> bzw. <SEP> Thioketal
<tb> 3 <SEP> (1) <SEP> Salicylaldehyd <SEP> (2) <SEP> Thioglykolsäure <SEP> A <SEP> 2-Hydroxybenzaldi- <SEP> (thioglykol- <SEP> wachsartig <SEP> 
<tb> säure)
<tb> 4 <SEP> (1) <SEP> Salicylaldehyd <SEP> (2) <SEP> Mercaptopropionsäure <SEP> B <SEP> 2-Hydroxybenzaldi-(mercapto- <SEP> Öl
<tb> propionsäure
<tb> 5 <SEP> (1) <SEP> Vanillin <SEP> (2) <SEP> Mercaptopropionsäure <SEP> B <SEP> 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldi-124-126 C
<tb> - <SEP> (mercaptopropionsäure) <SEP> 
<tb> 6 <SEP> (1) <SEP> Cyclohexanon <SEP> (2) <SEP> Thioglykolsäure <SEP> B <SEP> Cyclohexyl-1, <SEP> 1-bis-(thioglykol- <SEP> 124 <SEP> - <SEP> 129 C
<tb> säure)
<tb> 7 <SEP> (1) <SEP> Cyclohexanon <SEP> (2)

   <SEP> Mercaptopropionsäure <SEP> B <SEP> Cyclohexyl-1, <SEP> l-bis- <SEP> (mercapto- <SEP> 877-91 C <SEP> 
<tb> propionsäure)
<tb> 8 <SEP> (1) <SEP> Formaldehyd <SEP> (2) <SEP> Thioglykolsäure <SEP> B <SEP> Methan-bis-(thioglykolsäure <SEP> 119 <SEP> - <SEP> 122 C
<tb> (37ça <SEP> wässerig)
<tb> 9 <SEP> (1) <SEP> Formaldehyd <SEP> (2) <SEP> Mercaptopropionsäure <SEP> B <SEP> Methan-bis- <SEP> (mercaptopropion- <SEP> 140-141 C <SEP> 
<tb> (37ago <SEP> wässerig) <SEP> säure)
<tb> 10 <SEP> (1) <SEP> Isocaprinaldehyd <SEP> (2) <SEP> Thioglykolsäure <SEP> A <SEP> Isodecan-1, <SEP> 1-bis- <SEP> (thioglykolsäure) <SEP> flüssig <SEP> 
<tb> 11 <SEP> (1) <SEP> Isocaprinaldehyd <SEP> (2) <SEP> Mercaptopropionsäure <SEP> B <SEP> Isodecan-1,1-bis-(mercapto- <SEP> flüssig
<tb> propionsäure)
<tb> 12 <SEP> (1) <SEP> Aceton <SEP> (2) <SEP> Thioglykolsäure <SEP> A <SEP> Propan-2,

   <SEP> 2-bis-(thioglykolsäure) <SEP> 129 <SEP> - <SEP> 130 C
<tb> 13 <SEP> (1) <SEP> Aceton <SEP> (2) <SEP> Mercaptopropionsäure <SEP> B <SEP> Propan-2, <SEP> 2-bis-(mercapto- <SEP> 76 <SEP> - <SEP> 78 C
<tb> propionsäure)
<tb> 14 <SEP> (1) <SEP> Methylisobutyl- <SEP> (2) <SEP> Thioglykolsäure <SEP> B <SEP> 4-Methylpentan-2, <SEP> 2-bis- <SEP> (thio- <SEP> 81-84 C
<tb> keton <SEP> glykolsäure)
<tb> 15 <SEP> (1) <SEP> Methyläthylketon <SEP> (2) <SEP> Thioglykolsäure <SEP> B <SEP> Butan-2,2-bis-(thioglykolsäure) <SEP> 102 <SEP> - <SEP> 104 C
<tb> SCH2CH2COOH
<tb> 16 <SEP> (1) <SEP> Lävulinsäure <SEP> (2) <SEP> Mercaptopropionsäure <SEP> B <SEP> 4,4-Bis-(carboxyäthylthio)- <SEP> 146 <SEP> - <SEP> 149 c <SEP> CH3CCH2CH2COOH
<tb> -valeriansäure <SEP> SCHCH, <SEP> COOH <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
Beispiel 17:

   Nach dem Verfahren D wurden 1 Mol Lävulinsäure und 2 Mol   Mercaptopropionsäu-   rebutylester zu 200 cm3 Toluol und 0, 5 g   p-Toluolsulfonsäure   zugefügt und die Mischung unter Rückfluss erhitzt. Die Destillation wurde fortgesetzt, bis die theoretische Wassermenge aufgefangen war. Danach wurde die Toluollösung mit Wasser gewaschen, das Toluol im Vakuum bei etwa 20 mm Druck entfernt, wobei   man 4, 4-Bis-(carbobutoxyäthylthio)-valeriansäure   der Formel : 
 EMI9.1 
 als Öl erhielt. 



   Beispiel18 :NachdemVerfahrenCwurden1MolLävulinsäureund2MolLaurylmercaptanmit 0,5 g Zinkchlorid gemischt. Das erhaltene Produkt stellt eine wachsartige Substanz dar und wurde durch Umkristallisation aus Hexan weiter gereinigt. Es wurde 4,   4-Bis- (dodecylthio) -valeriansäure als   wachsartige Substanz erhalten. 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
 EMI10.1 
 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 
 EMI11.1 
 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 
Zur Herstellung der Verbindungen der Gruppe A können 2 Mol Organostannonsäure mit 3 Mol Bis-   - (mercaptocarbonsaure)   umgesetzt und das gebildete Wasser durch Erhitzen im Vakuum entfernt werden. 



  An Stelle von Organostannonsäure kann man die gleiche molare Menge Organozinntrialkoholat benutzen. 



   Die Verbindungen der Gruppe B können in derselben Weise wie die der Gruppe A hergestellt werden, indem man jedoch äquimolare Mengen der Organostannonsäure und der Bis- (mercaptocarbonsäure) benutzt. 



   Die Verbindungen der Gruppe C können in derselben Weise wie die der Gruppe A hergestellt werden.
Die Verbindungen der Gruppe D können in derselben Weise wie die der Gruppe B hergestellt werden. 



   Zur Herstellung der Verbindungen der Gruppe E kann man 1 Mol Triorganozinnoxyd mit 1 Mol Bis- 
 EMI12.1 
 hat, oder 0, 5 Mol Triorganozinnoxyd mit 1 Mol Mercaptocarbonsäure umsetzen, wenn    R18 W sserstoff   ist. Triorganozinnoxyd hat die Formel 
 EMI12.2 
 
Die Verbindungen der Gruppen F und K können in derselben Weise wie die der Gruppe E hergestellt werden, indem man 0, 5, 1, 1,5 oder 2 Mol Triorganozinnoxyd pro Mol   Mercaptocarbonsäure   verwendet, was davon abhängt, ob man 1,2, 3 oder 4 der Carboxylwasserstoffatome durch die Triorganozinngruppe zu ersetzen wünscht. 



   Die Verbindungen der Gruppen G und J können in derselben Weise wie die der Gruppe E unter Verwendung von 0,5 Mol Trialkylzinnoxyd pro Mol Mercaptocarbonsäure hergestellt werden. 



   Die Verbindungen der Gruppe H können in derselben Weise wie die der Gruppe E hergestellt werden. 
 EMI12.3 
 oder erweichte. 
 EMI12.4 
 
<tb> 
<tb> 



  Zinn <SEP> : <SEP> gefunden <SEP> : <SEP> 21, <SEP> 5%, <SEP> berechnet <SEP> : <SEP> 21, <SEP> 6go
<tb> Schwefel <SEP> : <SEP> gefunden <SEP> : <SEP> 17, <SEP> 68%, <SEP> berechnet <SEP> : <SEP> 17, <SEP> 40/0. <SEP> 
<tb> 
 Die Festsubstanz schien in polymerer Form vorzuliegen. 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 
 EMI13.1 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> Organozinnver-Thioacetal <SEP> bzw.

   <SEP> Reaktionsbe-Endprodukt <SEP> Form <SEP> Analysenwerte
<tb> bindung <SEP> (Mol) <SEP> Thioketal <SEP> (Mol) <SEP> dingungen <SEP> gefunden <SEP> berechnet
<tb> (0/0) <SEP> (%)
<tb> 29 <SEP> (1) <SEP> Butylzinn- <SEP> Propan-2, <SEP> 2-bis-P-mer- <SEP> Erhitzenin <SEP> Bis- <SEP> (butylzinn)- <SEP> wei6eFestsubstanz <SEP> Sn21, <SEP> 5 <SEP> 21,6
<tb> triisopropylat <SEP> captopropionsäure <SEP> (1, <SEP> 5) <SEP> 200 <SEP> cm3 <SEP> Isopro--tri- <SEP> (propan- <SEP> Schmelz-oder <SEP> S <SEP> 17,68 <SEP> 17, <SEP> 4
<tb> pylalkohol-2, <SEP> 2-bis-0-mer-Erweichungspunkt <SEP> 
<tb> captopropionat) <SEP> zirka <SEP> 50 <SEP> - <SEP> 800C, <SEP> 
<tb> vermutlich <SEP> polymere <SEP> Form
<tb> 30 <SEP> (0,865) <SEP> Butyl- <SEP> (0,13) <SEP> Benzaldi- <SEP> Erhitzen <SEP> i.V., <SEP> Bis-(butylzinn)- <SEP> schwach <SEP> gelbe <SEP> Sn <SEP> 19,5 <SEP> 19,

  05
<tb> stannonsäure <SEP> -ss-mercaptopropion- <SEP> Entfernung <SEP> des <SEP> -tri-(benzaldi- <SEP> Festsubstanz <SEP> S <SEP> 15,82 <SEP> 15, <SEP> 42
<tb> säure <SEP> gebildeten <SEP> Wassers-bis-ss-mercapto-Smp. <SEP> 67-88 <SEP> C,
<tb> propionat) <SEP> vermutlich <SEP> polymere <SEP> Form
<tb> 31 <SEP> (0,15) <SEP> Tributyl- <SEP> (0,15) <SEP> Propan-2, <SEP> 2- <SEP> Erhitzen <SEP> in <SEP> Bis-(tributylzinn)- <SEP> nach <SEP> Umkristalli- <SEP> Sn <SEP> 28, <SEP> 0 <SEP> 28,6
<tb> zinnoxyd <SEP> -bis-ss-mercapto- <SEP> 100 <SEP> cm3 <SEP> gleicher <SEP> -propan-2, <SEP> 2-bis- <SEP> sieren <SEP> aus <SEP> Isopro- <SEP> S <SEP> 7, <SEP> 52 <SEP> 7,73
<tb> propionsäure <SEP> Volumenteile <SEP> -ss0-mercapto- <SEP> panol <SEP> weisse <SEP> KriHexan <SEP> und <SEP> Benzol <SEP> propionat <SEP> stalle
<tb> Smp.

   <SEP> 98 <SEP> - <SEP> 99 <SEP> C <SEP> 
<tb> 32 <SEP> (0,15) <SEP> Tributyl- <SEP> (0, <SEP> 15) <SEP> Benzaldi-ss- <SEP> Erhitzen <SEP> in <SEP> Bis-(tributylzinn)- <SEP> weisse <SEP> Kristalle <SEP> Sn <SEP> 26, <SEP> 9 <SEP> 27,0
<tb> zinnoxyd <SEP> -mercaptopropion- <SEP> 100 <SEP> cm3 <SEP> gleicher <SEP> -benzaldi-ss-mer- <SEP> Smp. <SEP> 95 <SEP> - <SEP> 96 C <SEP> S <SEP> 7, <SEP> 38 <SEP> 7, <SEP> 30 <SEP> 
<tb> säure <SEP> Volumenteile <SEP> captopropionat
<tb> Hexan <SEP> und <SEP> Benzol
<tb> 33 <SEP> (1) <SEP> Octylstannonsäure <SEP> (l) <SEP> 4, <SEP> 4-Bis-(carboxy- <SEP> Erhitzen <SEP> i.V.

   <SEP> Octylzinntri- <SEP> - <SEP> - <SEP> -
<tb> äthylthio)-valerian- <SEP> und <SEP> Entfernung <SEP> des <SEP> - <SEP> [4,4-bis-(carbsäure <SEP> gebildeten <SEP> Wassers <SEP> oxyäthylthio)-
<tb> - <SEP> valerat <SEP> 
<tb> 34 <SEP> (1) <SEP> Butylstannonsäure <SEP> (1, <SEP> 5) <SEP> Benzaldi-2'- <SEP> Erhitzeni. <SEP> V. <SEP> Bis- <SEP> (butylzinn)- <SEP> 
<tb> -methcarptobenzoe- <SEP> und <SEP> Entfernung <SEP> des <SEP> -tri-(benzaldisäure <SEP> gebildeten <SEP> Wassers <SEP> -2t-mercapto- <SEP> 
<tb> benzoat)
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 14> 

 
 EMI14.1 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> Organozinnverbindung <SEP> (Mol) <SEP> Thioacetal <SEP> bzw. <SEP> Thioketal <SEP> (Mol) <SEP> Reaktionsbedingungen <SEP> Endprodukt
<tb> 35 <SEP> (1) <SEP> Butylstannonsäire <SEP> (1) <SEP> Dodecylthiomethylthioglykol-Erhitzen <SEP> i. <SEP> V.

   <SEP> und <SEP> Ent-Butylzinntri- <SEP> (dodecylthio- <SEP> 
<tb> säure <SEP> fernung <SEP> des <SEP> gebildeten <SEP> methylthioglykolat)
<tb> Wassers
<tb> 36 <SEP> (1) <SEP> Tributylzinnoxyd <SEP> (2) <SEP> Propan-2, <SEP> 2-bis-(mercaptobern- <SEP> Erhitzen <SEP> in <SEP> 500 <SEP> cm3 <SEP> glei- <SEP> Tetra-(tributylzinn)-propansteinsäure) <SEP> cher <SEP> Volumenteile <SEP> Benzol-2, <SEP> 2-bis-mercaptosuccinat
<tb> und <SEP> Hexan
<tb> 36a <SEP> (1) <SEP> Tributylzinnoxyd <SEP> (0.

   <SEP> 5) <SEP> Propan-2, <SEP> 2-bis- <SEP> (mercapto- <SEP> Erhitzen <SEP> in <SEP> 500 <SEP> cm <SEP> glei-Tetra- <SEP> (butylzinn)-propan- <SEP> 
<tb> bernsteinsäure <SEP> cher <SEP> Volumenteile <SEP> Benzol <SEP> -2,2-bis-mercaptosuccinat
<tb> und <SEP> Hexan
<tb> 37 <SEP> (1) <SEP> Trioctylzinnoxyd <SEP> (2) <SEP> 1-Methyläthan-1, <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 2-tetra- <SEP> Erhitzen <SEP> in <SEP> 750 <SEP> cm3 <SEP> glei- <SEP> Triocylzinn-1-methyläthankis- <SEP> (thioglykolsäure) <SEP> cher <SEP> Volumenteile <SEP> Benzol-1, <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 2-tetrakis- <SEP> (thioglykolat)
<tb> und <SEP> Hexan
<tb> 38 <SEP> (1) <SEP> Tributylzinnoxyd <SEP> (0, <SEP> 5) <SEP> Äthan-1, <SEP> l, <SEP> 2, <SEP> 2-tetrakis- <SEP> Erhitzen <SEP> in <SEP> 500 <SEP> cm3 <SEP> glei- <SEP> Tetra-(tributylzinn)-äthan-
<tb> - <SEP> (mercaptopropionsäure)

   <SEP> cher <SEP> Volumenteile <SEP> Benzol-1, <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 2-tetrakis- <SEP> (mercapto- <SEP> 
<tb> und <SEP> Hexan <SEP> propionat)
<tb> 39 <SEP> (l) <SEP> Tributylzinnoxyd <SEP> (2) <SEP> 4, <SEP> 4-Bis- <SEP> (dodecylthio)- <SEP> Erhitzen <SEP> in <SEP> 750 <SEP> cm3 <SEP> glei- <SEP> Tributylzinn-4,4-bis-
<tb> -valeriansäure <SEP> cher <SEP> Volumenteile <SEP> Benzol- <SEP> (dodecylthio) <SEP> =valerat <SEP> 
<tb> und <SEP> Hexan
<tb> 40 <SEP> (1) <SEP> Tributylzinnoxyd <SEP> (2) <SEP> Dodecylthiomethylthioglykol-Erhitzen <SEP> in <SEP> 750 <SEP> cm3 <SEP> glei- <SEP> Tributylzinndodecylsäure <SEP> cher <SEP> Volumenteile <SEP> Benzol <SEP> -thiomethylthioglykolat
<tb> und <SEP> Hexan
<tb> 41 <SEP> (1) <SEP> Tributylzinnoxyd <SEP> (1) <SEP> Propan-2, <SEP> 2-bis- <SEP> (2'-mercapto- <SEP> Erhitzen <SEP> in <SEP> 500 <SEP> ems <SEP> glei- <SEP> Bis-(tributylzinn)

  -propanbenzoesäure) <SEP> cher <SEP> Volumenteile <SEP> Benzol-2, <SEP> 2-bis- <SEP> (2'-mercaptobenzoat) <SEP> 
<tb> und <SEP> Hexan
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 15> 

 
Die Stabilisatoren der Erfindung können bei halogenhaltigen Vinyl- und Vinylidenharzen verwendet werden, in denen das Halogen direkt mit den C-Atomen verbunden ist. Der Vorzug wird Vinylhalogenidharzen, insbesondere Vinylchloridharzen, gegeben. Das Vinylchloridharz wird gewöhnlich durch Polymerisation des monomeren Vinylchlorids allein oder einer mindestens 70   Gew. -0/0 Vinylchlorid   enthaltenden monomeren Mischung hergestellt. Bei der Stabilisierung von Vinylchloridcopolymeren wird einem Copolymer von Vinylchlorid und einer copolymerisierbaren Verbindung mit ungesättigten Äthylenbindungen mit mindestens   100/0   polymerisiertem Vinylchlorid der Vorzug gegeben. 



   Als halogenhaltiges Harz können chloriertes Polyäthylen mit 14-75, z. B. 27   Gew. -0/0   Chlor, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyvinylbromid, Polyvinylfluorid, Copolymere von Vinylchlorid mit   1 - 90, vorzugsweise 1 - 300/0,   eines copolymerisierbaren Materials mit ungesättigten Äthylenbindungen, wie z. B. Vinylacetat, Vinylbutyrat, Vinylbenzoat, Vinylidenchlorid, Diäthylfumarat, Diäthylmaleat 
 EMI15.1 
 andern Alkylmethacrylaten,   Methyl-cx-chloracrylat,   Styrol, Trichloräthylen, Vinyläther,   z. B. Vinyl-   äthyläther, Vinylchloräthyläther und Vinylphenyläther, Vinylketonen, z. B. VinylmethylketonundVinylphenylketon,   I-Fluor-1-chloräthylen,   Acrylsäurenitril, Chloracrylsäurenitril, Allylidendiacetat und Chlorallylidendiacetat benutzt werden. 



   Typische Copolymere sind solche von Vinylchlorid und Vinylacetat   (96 : 4 ;   im Handel als VYNW 
 EMI15.2 
    :(86 : 13 :   1), Vinylchlorid und Vinylidenchlorid (95 : 5), Vinylchlorid und Diäthylfumarat (95 : 5), Vinylchlorid und Trichloräthylen   (95   5), Vinylchlorid und   2-Äthylhexylacrylat   (80 : 20). 



   Die gemäss Erfindung verwendeten Stabilisatoren können in das Harz eingearbeitet werden, indem man sie in einer Walz- oder Mischvorrichtung dem Harz zumischt oder in einer andern bekannten Weise eine gleichmässige Verteilung in den Harzzusammensetzungen vornimmt. So kann das Vermischen in einem Mischwalzwerk bei   100 - 1600C durchgeführt   werden. 



   Ausser den Stabilisatoren gemäss Erfindung können in das Harz die üblichen Zusätze, wie Weichmacher, Pigmente, Füllstoffe, Farbstoffe, Absorptionsmittel für UV-Strahlen, Verdichtungsmittel u. dgl. eingearbeitet werden. 



   Die Weichmacher werden in üblichen Mengen von   z. B.   30 bis 150 Teilen pro 100 Teile Harz angewandt. Typische Weichmacher   sind : Di-2-âthylhexylphthalat,   Dibutylsebacat, Dioctylsebacat, Tricresylphosphat. 



   Die zinnhaltigen Stabilisatoren der Gruppen A, B, C, D, E, F, G, H, J und K werden gewöhnlich in einer Menge von 0,01 bis 10, vorzugsweise von 0,2 bis 5   Gew. -0/0,   auf das Harz bezogen, angewandt. 



   Wird eine Mischung von Monoorganostannonsäure oder Monoorganozinnalkoholat oder Triorgano- 
 EMI15.3 
 0,01 bis 10, vorzugsweise von 0,2 bis 5   Grew.-%,   und das Thioacetal oder das Thioketal in einer Menge von 0,01 bis 10   Gew. -0/0,   vorzugsweise von 0,2 bis 5   Gew. -0/0,   auf das Harz bezogen, benutzt. 



   Die folgenden Beispiele zeigen, dass mit den gemäss Erfindung verwendeten Stabilisatoren bei Vinylchloridharzen ausnahmslos eine grössere stabilisierende Wirkung erzielt wird als mit der äquimolaren Menge an Dibutylzinndilaurat. Viele der Verbindungen und Zusammensetzungen waren dem Dibutylzinn-   - bis- (isooctylthioglykolat) als   Stabilisator bei Vinylchloridharzen überlegen. 



   Die folgenden Beispiele (mit Ausnahme derVergleichsbeispiele 42 und 43) veranschaulichen die stabilisierende Wirkung der Zusätze gemäss Erfindung. Es soll darauf hingewiesen werden, dass das erste Anzeichen von Gelbfärbung nicht notwendigerweise die Brauchbarkeit des Stabilisators begrenzt. Die Stabilisatorteste wurden bei 2160C in einem üblichen Trockenschrank mit Luftumwälzung durchgeführt. In den Beispielen sind die Vinylchloridhomopolymeren der Fa. B. F. Goodrich, Geon 101 EP und Geon 103 EP mit 101 EP und 103 EP bezeichnet. Mit VYNW ist ein Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer   (96 :   4) und mit St. Gobain ein im Handel erhältliches Vinylchloridharz bezeichnet. In den Untersuchungen betreffen alle Teilangaben Teile pro 100 Gew.-Teile Harz. Mit dem Buchstaben Y ist die Zeit in Minuten angegeben, bei welcher das erste Anzeichen einer Färbung auftrat.

   Mit dem Buchstaben B ist die Zeit in Minuten angegeben, nach welcher das Harz sehr dunkel wurde. 

 <Desc/Clms Page number 16> 

 
 EMI16.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Beispiel <SEP> Organozinnstabilisatoren <SEP> Teile <SEP> Harz <SEP> Dioctyl-Ergebnisse
<tb> phthalat <SEP> Y <SEP> B <SEP> 
<tb> 42 <SEP> Dibutylzinndilaurat <SEP> 0, <SEP> 95 <SEP> 103 <SEP> EP--60
<tb> MG <SEP> 528 <SEP> 0,94 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> 15 <SEP> 45
<tb> 1,88 <SEP> 103 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> 30 <SEP> 75
<tb> 2, <SEP> 82 <SEP> 103 <SEP> EP--75
<tb> 43 <SEP> Dibutylzinn- <SEP> (isooctyl- <SEP> 0,94 <SEP> 103 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> 45 <SEP> 90
<tb> thioglykolat) <SEP> 0,775 <SEP> 103 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> 45 <SEP> 75
<tb> MG <SEP> 580 <SEP> 0,95 <SEP> 103 <SEP> EP-45 <SEP> 60
<tb> 1,0 <SEP> 101EP-30. <SEP> 75
<tb> 1,67 <SEP> VYNW-75 <SEP> 75 <SEP> 
<tb> 1,11 <SEP> St.

   <SEP> Gobain <SEP> 50 <SEP> 60 <SEP> 75
<tb> 44 <SEP> Bis- <SEP> (butylzinn)-tri- <SEP> 0,815 <SEP> 103 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> 45 <SEP> 75
<tb> - <SEP> (propan-2, <SEP> 2-bis- <SEP> 0, <SEP> 815 <SEP> 103 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> 45 <SEP> 90
<tb> -ss-mercaptopropionat) <SEP> 0,815 <SEP> 103 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> 45 <SEP> 90
<tb> MG <SEP> 1101, <SEP> 4 <SEP> 0,815 <SEP> 101EP-30 <SEP> 45
<tb> 0,408 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> 30 <SEP> 45
<tb> Beispiel <SEP> Organozinnstabi- <SEP> Teile <SEP> harz <SEP> Dioctyl- <SEP> Epoxydiertes <SEP> O,O-Di-tert.

   <SEP> Ergebnisse
<tb> lisator <SEP> phthalat <SEP> Sojabohnenöl <SEP> butyl-p-kresol <SEP> Y <SEP> B
<tb> 45 <SEP> Bis- <SEP> (butylzinn)- <SEP> 0,925 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 30 <SEP> 60
<tb> -tri-(benzaldi- <SEP> 0,463 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 30 <SEP> 45
<tb> -bis-ss-mercapto- <SEP> 0,925 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> - <SEP> - <SEP> 15 <SEP> 75
<tb> propionat) <SEP> 0,925 <SEP> VYNW---30 <SEP> 45
<tb> MG <SEP> 1244,2 <SEP> 0, <SEP> 925 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> 5 <SEP> - <SEP> 15 <SEP> 135
<tb> 0,925 <SEP> 101EP--0, <SEP> 5 <SEP> 30 <SEP> 45
<tb> 46 <SEP> Bis- <SEP> (tributylzinn)- <SEP> 0, <SEP> 62 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 60
<tb> propan-2, <SEP> 2-bis- <SEP> 0,31 <SEP> 101 <SEP> Ex-
<tb> - <SEP> 13 <SEP> -mercapto- <SEP> 
<tb> propionat
<tb> MG <SEP> 829,

   <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 47 <SEP> Bis-(tributylzinn)- <SEP> 0,66 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 75 <SEP> 
<tb> -benzaldi-ss- <SEP> 0,33 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 30
<tb> -mercaptopro- <SEP> 0,66 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 50 <SEP> - <SEP> - <SEP> 15 <SEP> 75
<tb> pionat <SEP> 0,66 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> 5 <SEP> - <SEP> - <SEP> 75
<tb> MG <SEP> 1047 <SEP> 0,66 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,5 <SEP> - <SEP> 60
<tb> 0,66 <SEP> VYNW <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 15 <SEP> 30
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 17> 

 
 EMI17.1 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> Thioacetal <SEP> bzw.

   <SEP> Thioketal <SEP> Telle <SEP> harz <SEP> Butylstannon- <SEP> Tributyl- <SEP> Dioctyl- <SEP> Ergebnisse
<tb> säure <SEP> zinnoxyd <SEP> phthalat <SEP> Y <SEP> B <SEP> 
<tb> 48 <SEP> Cyclohexyl-l, <SEP> 1-bis-(thio- <SEP> 0,59 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31-50 <SEP> 30 <SEP> 60
<tb> glykolsäure) <SEP> 0, <SEP> 59 <SEP> 101 <SEP> EP-0, <SEP> 46 <SEP> 50 <SEP> 15 <SEP> 60
<tb> 49 <SEP> Methan-bis-(thiglykolsäure) <SEP> 0,44 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31-50 <SEP> 30 <SEP> 75
<tb> 0, <SEP> 44 <SEP> 101 <SEP> EP-0, <SEP> 46 <SEP> 50 <SEP> 15 <SEP> 60
<tb> 50 <SEP> Isodecan-l, <SEP> l-bis- <SEP> (thio- <SEP> 0,72 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31---45
<tb> glykolsäure <SEP> 0, <SEP> 72 <SEP> 101 <SEP> EP-0, <SEP> 46--30 <SEP> 
<tb> 51 <SEP> 4, <SEP> 4-Bis-(carboxyäthylthio)- <SEP> 0,64 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31--30 <SEP> 45
<tb> -valeriansäure <SEP> 0,

  64 <SEP> 101 <SEP> EP-0, <SEP> 46--60 <SEP> 
<tb> 52 <SEP> 4, <SEP> 4-Bis- <SEP> (dodecylthio)- <SEP> 1, <SEP> 1 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31--15 <SEP> 45
<tb> - <SEP> valeriansäure <SEP> 1, <SEP> 1 <SEP> 101 <SEP> EP-0, <SEP> 46--45
<tb> 53 <SEP> 2-Buten-l, <SEP> l-bis- <SEP> (mercapto- <SEP> 0,58 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31-50-60
<tb> propionsäure) <SEP> 0, <SEP> 58 <SEP> 101 <SEP> EP-0, <SEP> 46 <SEP> 50-30 <SEP> 
<tb> 54 <SEP> Äthan-1, <SEP> 1, <SEP> 2,2-tetrakis- <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31-50 <SEP> 15 <SEP> 60
<tb> -(mercaptopropionsäure) <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 101 <SEP> EP-0, <SEP> 46 <SEP> 50-45 <SEP> 
<tb> 55 <SEP> 2-Hydroxybenzaldi- <SEP> 0, <SEP> 87 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31--30 <SEP> 75
<tb> -(2'-mercaptobenzoesäure <SEP> 0,87 <SEP> 101 <SEP> EP-0,

   <SEP> 46 <SEP> - <SEP> - <SEP> 60
<tb> 56 <SEP> Methan-bis-(mercapto- <SEP> 0,56 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31-50 <SEP> 30 <SEP> 60
<tb> propionsäure) <SEP> 0,56 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> 0,46 <SEP> - <SEP> - <SEP> 75
<tb> 57 <SEP> Benzaldi- <SEP> (mercapto- <SEP> 0,67 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> 0, <SEP> 31 <SEP> - <SEP> - <SEP> 30 <SEP> 60
<tb> propionsäure <SEP> 0, <SEP> 67 <SEP> 101 <SEP> EP <SEP> - <SEP> 0,46 <SEP> - <SEP> - <SEP> 75
<tb> 


Claims (1)

  1. EMI18.1 EMI18.2 oder Monoorganozinnalkoholaten oder Triorganozinnoxyden,-hydroxyden oder-aikoholaten oder b) Mono- oder Triorganozinnsalzen von Carbonsäuren mit Thioacetal- oder Thioketalgruppen als Stabilisatoren.
    2. Polymerisatkunststoffmassen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zusatz von Carbonsäureverbindungen mit Thioacetal- oder Thioketalgruppen in einer Menge von 0,01 bis 10, vorzugsweise von 0,2 bis 5 Gew. -0/0, auf das Harz bezogen.
    3. Polymerisatkunststoffmassen nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Zusatz von Monoorganostannonsäuren oder Monoorganozinnalkoholaten in einer Menge von 0, 01 bis 10, vorzugsweise von 0,2 bis 5 Gew. -0/0. auf das Harz bezogen.
    4. Polymerisatkunststoffmassen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zusatz von Organozinnsalzen von Carbonsäuren mit Thioacetal- oder Thioketalgruppen in einer Menge von 0,01 bis 10, vorzugsweise 0,2 bis 5 Gew.-%, auf das Harz bezogen.
AT352963A 1962-05-01 1963-04-30 Stabilisierte halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen AT244059B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US244059XA 1962-05-01 1962-05-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT244059B true AT244059B (de) 1965-12-10

Family

ID=21820425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT352963A AT244059B (de) 1962-05-01 1963-04-30 Stabilisierte halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT244059B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH644142A5 (de) Verfahren zur stabilisierung von halogenhaltigen polymerisaten mit schwefelhaltigen zinnverbindungen.
DE1544729B2 (de) Stabilisierte polyvinylchlorid und oder polyvinylidenchlorid formmasse
DE69918779T2 (de) Latente Mercaptanstabilisatoren für verbesserte Witterungsbeständigkeit von klaren Halogenpolymerzusammensetzungen
DE2660982C2 (de) Verwendung von Esterderivaten von Cumylphenol als nichtreaktive Weichmacher für Polyurethan- und Polyvinylchloridharze
DE1568333B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Carbonatgruppen enthaltenden chlorfreien Dihydroxyverbindungen
DE2607178C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Organozinndihalogeniden oder Gemischen aus Organozinndihalogeniden und Organozinntrihalogeniden
DE1669841C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Mercaptogruppen enthaltenden Organozinnverbindungen
AT244059B (de) Stabilisierte halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen
DE3023620A1 (de) Organosilane
JPS5848587B2 (ja) ハロゲン含有ポリマ−組成物
AT235585B (de) Stabilisierte, halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen
EP0031295B1 (de) Neue organische Antimon-Schwefel-Verbindungen, ihre Verwendung als Stabilisatoren für chlorhaltige Thermoplaste und die so stabilisierten Thermoplaste
DE2318554A1 (de) Ungesaettigte organozinnmercaptide, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung
DE1767213C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Polymerisationskatalysators und dessen Verwendung
CH501029A (de) Kaltaushärtbares, mindestens ein Organopolysiloxan und einen Katalysator enthaltendes Gemisch
DE1116666B (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxygruppen enthaltenden Organozinnverbindungen
DE2061019B2 (de) Gemische von 2-Hydroxy-4-iso-alkoxybezophenonen und deren Verwendung zum Stabilisieren von Polymeren gegen Zersetzung
EP0019576A1 (de) Gemische aus beta-Ketocarbonsäureestern von Di- oder Polyolen mit Thioätherstruktur und metallhaltigen Stabilisatoren zur Stabilisierung von chlorhaltigen Thermoplasten
CH417094A (de) Verfahren zum Stabilisieren von Polyvinylchlorid
AT244352B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, Mercaptobenzothiazolgruppen enthaltenden Organozinnverbindungen
DE1570489A1 (de) Verfahren zur Herstellung von plastischen,bei Zutritt von Feuchtigkeit zu Elastomeren haertbaren Vinylpolymerisaten
AT237311B (de) Stabilisierte halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen
AT236131B (de) Stabilisierte, halogenhaltige Polymerisatkunststoffmassen
DE1143951B (de) Verfahren zur Herstellung von modifiziertem Russ
DE2459657A1 (de) Organozinnverbindungen, verfahren zu deren herstellung und diese verbindungen enthaltende polymere massen