AT242831B - Verfahren zur Herstellung eines neuen, vorwiegend aus Kalziumkarbonat, Aluminiumoxyd und Klaziumsulfat bestehenden weißen Pigmentes - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines neuen, vorwiegend aus Kalziumkarbonat, Aluminiumoxyd und Klaziumsulfat bestehenden weißen PigmentesInfo
- Publication number
- AT242831B AT242831B AT450463A AT450463A AT242831B AT 242831 B AT242831 B AT 242831B AT 450463 A AT450463 A AT 450463A AT 450463 A AT450463 A AT 450463A AT 242831 B AT242831 B AT 242831B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- calcium
- calcium carbonate
- production
- white pigment
- carbonic acid
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 7
- VTYYLEPIZMXCLO-UHFFFAOYSA-L Calcium carbonate Chemical compound [Ca+2].[O-]C([O-])=O VTYYLEPIZMXCLO-UHFFFAOYSA-L 0.000 title description 22
- 229910000019 calcium carbonate Inorganic materials 0.000 title description 11
- OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L calcium sulfate Chemical compound [Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 title description 8
- 239000012463 white pigment Substances 0.000 title description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 6
- TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N oxo(oxoalumanyloxy)alumane Chemical compound O=[Al]O[Al]=O TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N 0.000 title description 4
- 239000001175 calcium sulphate Substances 0.000 title 1
- 235000011132 calcium sulphate Nutrition 0.000 title 1
- 239000000920 calcium hydroxide Substances 0.000 claims description 15
- 235000011116 calcium hydroxide Nutrition 0.000 claims description 15
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 15
- DIZPMCHEQGEION-UHFFFAOYSA-H aluminium sulfate (anhydrous) Chemical compound [Al+3].[Al+3].[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O DIZPMCHEQGEION-UHFFFAOYSA-H 0.000 claims description 9
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 6
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 claims 1
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 claims 1
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 10
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L Carbonate Chemical compound [O-]C([O-])=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 6
- 239000000049 pigment Substances 0.000 description 5
- OYPRJOBELJOOCE-UHFFFAOYSA-N Calcium Chemical compound [Ca] OYPRJOBELJOOCE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052791 calcium Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000011575 calcium Substances 0.000 description 4
- KJFMBFZCATUALV-UHFFFAOYSA-N phenolphthalein Chemical compound C1=CC(O)=CC=C1C1(C=2C=CC(O)=CC=2)C2=CC=CC=C2C(=O)O1 KJFMBFZCATUALV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 3
- 239000000047 product Substances 0.000 description 3
- 239000011541 reaction mixture Substances 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- CSNNHWWHGAXBCP-UHFFFAOYSA-L Magnesium sulfate Chemical compound [Mg+2].[O-][S+2]([O-])([O-])[O-] CSNNHWWHGAXBCP-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 239000000470 constituent Substances 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 2
- 229910021532 Calcite Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 1
- 229940037003 alum Drugs 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 150000004649 carbonic acid derivatives Chemical class 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- BUACSMWVFUNQET-UHFFFAOYSA-H dialuminum;trisulfate;hydrate Chemical compound O.[Al+3].[Al+3].[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O BUACSMWVFUNQET-UHFFFAOYSA-H 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000635 electron micrograph Methods 0.000 description 1
- 229910001653 ettringite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- ZLNQQNXFFQJAID-UHFFFAOYSA-L magnesium carbonate Chemical compound [Mg+2].[O-]C([O-])=O ZLNQQNXFFQJAID-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 239000001095 magnesium carbonate Substances 0.000 description 1
- 229910000021 magnesium carbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052943 magnesium sulfate Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000019341 magnesium sulphate Nutrition 0.000 description 1
- 238000001000 micrograph Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
- Paper (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren zur Herstellung eines neuen, vorwiegend aus Kalziumkarbonat, Aluminiumoxyd und Klaziumsulfat bestehenden weissen Pigmentes
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines neuen, vorwiegend aus Kalziumkarbonat, Aluminiumoxyd undKalziumsulfat bestehenden weissen Pigmentes, das vornehmlich in der Papierfabrikation Verwendung findet.
Dieses Pigment wird dadurch hergestellt, dass man Kalkmilch bzw. ein Gemisch von Kalkmilch und Kalziumkarbonat, das durch Einleiten von Kohlensäure in die Kalkmilch gebildet wurde und nicht mehr als etwa 3fJ1/0 des Kalziumgehaltes als Kalziumkarbonat enthält, mit Aluminiumsulfat, im Verhältnis von 5, 9 kg Mole Kalzium zu 0,29 kg Mole Aluminiumsulfat, fällt und in das Fällungsgemisch Kohlensäure bis zur nur noch schwach alkalischen Reaktion einleitet, anschliessend das Fällungsgemisch filtriert, den Rückstand trocknet und dann mahlt. Das neue Pigment ist demnach ein Satinweisskarbonat und hat die vorteilhaften Eigenschaften vonKalziumkarbonatpräzipitat und Satinweiss in sich vereinigt.
Die röntgenmikroskopischen Aufnahmen zeigen, dass das erfindungsgemäss hergestellte Satinweisskarbonat von feinstkristal1iner Natur ist.
Darüber hinaus zeigen elektronenmikroskopische Aufnahmen, dass die verschiedenen Bestandteile nicht, wie bei den üblichensatinweissarten, in getrennten Teilchen vorliegen, sondern dass jedes Pigmentteilchen auf Grund der erfindungsgemässen Herstellung ein Kristallgemisch aller Komponenten von der durchschnittlichen Längengrösse von 1 li darstellt. Das Röntgendiagramm des neuen Weisspigmentes zeigt eine Überlagerung der Röntgendiagramme von Kalzit und Argonit einerseits und Ettringit anderseits.
Überdies erwiesen sich die mit dem neuen Pigment behandelten Papiere bei der Prüfung auf Rupfwiderstand solchen mit Satinweiss beschichteten überlegen. Einer der wesentlichsten Vorteile des Satin- weisskarbonates gegenüber den bisher bekannten Satinweisspigmenten ist darin zu sehen, dass es auch in getrocknetem Zustand keine Veränderung seiner Vorteile erleidet und beliebig gelagert und befördert werden kann da es auch vollkommen luftunempfindlich ist, kann dies auch in Papiersäcken erfolgen.
Um es trocken verwerten zu können, hat man bereits auch Satinweiss entwässert. Abgesehen davon, dass dieses Satinweiss in seiner Verwendung nicht die bereits angeführten Vorteile des erfindungsgemäss hergestellten Satinweisskarbonates aufweist, muss es nach dem Zusammenfügen seiner Zusatzstoffe, unter anderem Leim und Alkali, in einer Kugelmühle einer intensiven Mahlung unterworfen werden.
Es wurde auch bereits ein Weisspigment für Papierstreichfarben so hergestellt, dass man eine Lösung von Magnesiumsulfat mit Kalkmilch fällt, in das Gemisch Kohlensäure einleitet und das gebildete saure Magnesiumkarbonat in neutrales Karbonat umwandelt. Da dieses Produkt jedoch verhältnismässig grobkristallinisch ist, kommt es schon aus diesem Grund nicht annähernd an das erfindungsgemäss erhältliche Satinweisskarbonat heran.
Es ist ferner bekannt, Kalziumkarbonat zu fällen und zu trocknen und anschliessend dem in Wasser aufgeschlämmten Produkt aus Alaun und Kalkmilch hinzuzufügen. Es wird aber damit ein mehr oder minder kolloides und gelatinöses Produkt erhalten, das infolge Uneinheitlichkeit seiner Bestandteile in der Wirkung das erfindungsgemäss erhältliche Weisspigment nicht erreichen kann. Man kennt schliesslich auch Satinweisskarbonate, die Kalziumkarbonat als Begleitstoff in geringen Mengen enthalten. Im Gegensatz zu den feinstkristallinen Teilchen des neuen Weisspigmentes handelt es sich auch dabei nur um ein Gemisch.
<Desc/Clms Page number 2>
Entsprechend der Erfindung wird griessfreie Kalkmilch mit Aluminiumsulfat, entweder in festem Zustand oder in Wasser gelöst, versetzt. Hiebei tritt eine wesentliche Verdickung der Kalkmilch durch Bildung des Satinweisskomplexes der hypothetischen Formel
EMI2.1
Al 208.ein. Durch diese Flüssigkeit wird Kohlensäure, gegebenenfalls mit Luft, geleitet, bis das Gemisch schwach alkalisch reagiert. Vorzugsweise wird die Kohlensäure bis zu einem PH-Wert des Gemisches von 8 bis 9 eingeleitet. Anschliessend wird filtriert, getrocknet und gemahlen.
Es hatsich ferner als vorteilhaft erwiesen, einen Teil der Kohlensäure bereits vor der Zugabe des Alu- miniumsu1fates in die Kalkmilch einzuleiten, sodann das Aluminiumsulfat der Kalkmilch zuzugeben und anschliessend weiter Kohlensäure einzuleiten, bis das Reaktionsgemisch schwach alkalisch reagiert. Nachstehend wird die Erfindung durch Beispiele erläutert.
Beispiel 1 : 3 m3 Kalkmilch mit einem Gehalt von 110 g CaO/l werden unter Rühren mit 100 kg Aluminiumsulfat, fest oder in Wasser gelöst, versetzt. Anschliessend wird in das Reaktionsgemisch ein Kohlensäure-Luftgemisch mit etwa 30% CO2 eingeleitet, bis die Flüssigkeit gegen Phenolphthalein nur noch schwach alkalisch reagiert. Danach wird filtriert, getrocknet und gemahlen.
Beispiel 2 : In 3 m3 Kalkmilch mit einem Gehalt an 110 g Ca0/1 wird ein Kohlensäure-Luftgemisch mit etwa 301o CO2 eingeleitet bis die Reaktionsmischung 70 g CaO/l aufweist. Sodann werden unter Rühren 100 kg Aluminiumsulfat, gelöst in Wasser oder fest, hinzugefügt, und schliesslich wird das Kohlensäure-Luftgemisch weiter eingeleitet, bis die Flüssigkeit gegen Phenolphthalein nur noch schwach alkalisch reagiert ; danach wird filtriert, getrocknet und gemahlen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung eines neuen, vorwiegend aus Kalziumkarbonat, Aluminiumoxyd und Kalziumsulfat bestehenden weissen Pigmentes, dadurch gekennzeichnet, dass man Kalkmilch bzw. ein Gemisch von Kalkmilch und Kalziumkarbonat, das durch Einleiten von Kohlensäure in die Kalkmilch gebildet wurde und nicht mehr als etwa 36% des Kalziumgehaltes als Kalziumkarbonat enthält, mit Aluminiumsulfat, im Verhältnis von 5, 9 kg Mole Kalzium zu 0,29 kg Mole Aluminiumsulfat, fällt und in dasFällungsgemischKohlensäure bis zur nur noch schwach alkalischen Reaktion einleitet, anschliessend das Fällungsgemisch filtriert, den Rückstand trocknet und dann mahlt.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zunächst einen Teil der zur Umsetzung erforderlichen Kohlensäure in die Kalkmilch einleitet, sodann das Aluminiumsulfat hinzufügt und schliesslich wieder Kohlensäure bis zur schwach alkalischen Reaktion einleitet.3. Verfahren nach denAnspruchen1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man Kohlensäure bis zu einem PH-Wert von 8 bis 9 einleitet.4. Verfahren nach den Anspruchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Kohlensäure-Luftgemisch einleitet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC032295 | 1963-03-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT242831B true AT242831B (de) | 1965-10-11 |
Family
ID=7432403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT450463A AT242831B (de) | 1963-03-22 | 1963-06-05 | Verfahren zur Herstellung eines neuen, vorwiegend aus Kalziumkarbonat, Aluminiumoxyd und Klaziumsulfat bestehenden weißen Pigmentes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT242831B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2057233B1 (de) * | 2006-08-25 | 2014-06-11 | Renate Marquardt | Neuartige hoch wasserhaltige polyurethane, verfahren zu ihrer herstellung und anwendung |
-
1963
- 1963-06-05 AT AT450463A patent/AT242831B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2057233B1 (de) * | 2006-08-25 | 2014-06-11 | Renate Marquardt | Neuartige hoch wasserhaltige polyurethane, verfahren zu ihrer herstellung und anwendung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2253405A1 (de) | Verfahren zur herstellung von feinen, ausgefaellten aluminosilikat-teilchen | |
| DE634790C (de) | Fuell-, UEberzugs- und Zusatzmasse fuer Papier, Textilien und andere Werkstoffe | |
| AT242831B (de) | Verfahren zur Herstellung eines neuen, vorwiegend aus Kalziumkarbonat, Aluminiumoxyd und Klaziumsulfat bestehenden weißen Pigmentes | |
| DE19611454A1 (de) | Mineralischer Füllstoff und Baustoff-Additiv auf Basis von Calciumaluminiumsulfat und deren Herstellung und Verwendung | |
| DE2452389C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Ettringit | |
| DE1226965B (de) | Bohrspuelung auf Basis von hydratisierbaren, quellfaehigen Tonen und Ligninsulfonaten und Verfahren zur Herstellung dieser Ligninsulfonate | |
| DE1154214B (de) | Verfahren zur Herstellung eines weissen Pigments | |
| DE2449802A1 (de) | Verfahren zum herstellen mineralischer fuellstoffe, nach dem verfahren hergestellte fuellstoffe und deren verwendung | |
| DE716436C (de) | Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher komplexer Metallalkalihumate | |
| DE2449804A1 (de) | Calciumaluminatverbindung, verfahren zu seiner herstellung und verwendung desselben | |
| EP0015478B2 (de) | Alterungsbeständige Chromgerbstoffe | |
| DE682270C (de) | Herstellung zusammengesetzter, Titandioxyd und Calciumsulfat enthaltender Pigmente | |
| DE2531519C3 (de) | Verfahren zur Aufbereitung von Rohphosphat | |
| DE2008108A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von fein verteiltem, silikathaltigem Material | |
| AT126141B (de) | Verfahren zur Veränderung der physikalischen Eigenschaften von fein verteilten silikatischen Mineralstoffen. | |
| DE588446C (de) | Verfahren zur Herstellung von Titanpigmenten bzw. Titanoxyden | |
| DE964714C (de) | Verfahren zur Nachbehandlung eines Calciumsilicatpigments | |
| AT101675B (de) | Verfahren zur Herstellung haltbarer Mischungen geeigneter Substanzen in fester Form, die durch einfaches Eintragen in die entsprechende Menge Wasser eine Lösung von Aluminiumazetat ergeben. | |
| AT135000B (de) | Verfahren zur Herstellung von Quellstärke. | |
| DE1542644C (de) | Verfahren zur Herstellung von leicht filtrierbaren feinteiligen Mischsilicaten des Aluminiums mit Magnesium, Calcium und/ oder Zink | |
| AT135676B (de) | Verfahren zur Herstellung von lichtechtem Chromgelb. | |
| DE660622C (de) | Verfahren zur Aufarbeitung von Sulfitzellstoffablaugen auf Duengemittel und Alkohol | |
| DE580701C (de) | Verfahren zur Herstellung von Chromgelbfarben | |
| DE1234895B (de) | Verfahren zur Herstellung fluessiger Dispersionen von Satinweiss | |
| DE749060C (de) | Verfahren zur Herstellung von Spurenelemente enthaltenden Duengemitteln |