AT24138B - Schaltungsweise und Vorrichtung zur Regelung von Elektromotoren. - Google Patents

Schaltungsweise und Vorrichtung zur Regelung von Elektromotoren.

Info

Publication number
AT24138B
AT24138B AT24138DA AT24138B AT 24138 B AT24138 B AT 24138B AT 24138D A AT24138D A AT 24138DA AT 24138 B AT24138 B AT 24138B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
drum
field
contacts
motors
series
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Johnson Lundell Electric Tract
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johnson Lundell Electric Tract filed Critical Johnson Lundell Electric Tract
Application granted granted Critical
Publication of AT24138B publication Critical patent/AT24138B/de

Links

Landscapes

  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsweise und Vorrichtung zur Regelung von Elektromotoren. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsweise und eine Vorrichtung zur Regelung \on Elektromotoren, und zwar besonders von Elektromotoren der Art, die zum Antrieb   on Fahrzeugen   dienen und auch zu   Dremszwecken   verwendet worden können, indem sie \um Fahrzeug getrieben, die entwickelte Energie in Form von Strom an die Betriebsleitungabgeben. 



     Durch das österr.   Patent Nr.   19907   ist eine Einrichtung beschrieben, bei welcher die Nebensehlusswicklungen zweier oder mehrerer verbundgewickelter Motoren unterteilt sind und die einzelnen Spulengruppon   entweder   in Serie als   Nebenschtusswicklung   geschaltet 
 EMI1.1 
 schaltwalzeangeordnet. 



   Es hat sich nun gezeigt, dass durch die vorgenannte Umwandlung, wenn dieselbe durch die genannte Schaltwalze vorgenommen wird, ein   erheblicher Stoss   in den Motoren hervorgerufen wird, der manchmal genügt, den Maximalausschalter am Wagen in Wirksamkeit zu setzen und dadurch Störung zu veranlassen. Dieser Stoss lässt sich daraus erklären,   dass die Starke   des magnetischen Feldes des Motors in dem Augenblick praktisch auf 
 EMI1.2 
 die Motoranker momentan in einem sehr schwachen magnetischen Feld, so dass auch die gegenelektromotorische Kraft nahezu auf Null sinkt, während die Spannung des Netzes   unverändert   bleibt. Somit erfolgt ein Stromstoss durch die Motoren.

   Bei vorliegender Er-   i'dung   wird dieser Stromstoss dadurch vermieden, dass in den Stromkreis der Reihenfeldwicklungen eine gewisse Zahl von Reihenwicklung beibehalten oder auch in den Strom-    ein"   eingefügt wird, wenn beim Wechsel von Reihen- und Nebenschlussschaltung der Er-   @egerwicklungen die umzuschaltende Reihenwicklung unterbrochen   wird, wobei diese   he-   sondere Reihenwicklung, je nach   Wunsch   ganz oder teilweise beim Arbeiten des Motors ds Verbundmotor benutzt werden kann.

   Auch bei der umgekehrten Schaltung der Feld-   wicklungen   beim Wechsel von der Nebenschluss- in die Reihenschaltung derselben bleibt 
 EMI1.3 
 Feldstromkreis nicht vollständig unterbrochen und dio Motoren nicht demgemäss elektrisch unwirksam gemacht werden, sondern, dass im Gegenteil die Anker im Stromkreis bleiben 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Trommel angebracht sind, anstatt jede besondere   Kontaktgruppo auf je einer Trommcl   aufzubringen, wodurch die Zahl der erforderlichen Kontakte, besonders der feststehenden, sehr vermindert und die Grösse des Reglers als Ganzes bedeutend geringer wird. 



   In bezug auf einen anderen Teil der vorliegenden Erfindung ist die genannte Umkehrschalt- und Feldwechseltrommel so mit der   Hauptroglertrommel   verbunden, dass sie sich entsprechend den Vorwärts- und Rückwärtsdrehungen der Hauptreglertrommcl dreht, dass er jedoch so lange nicht bewegt wird, als die Drehungsrichtung des Hauptregleers nicht geändert wird. 



   Dieser Hauptregler, sowie die genannte   Feldwechsel- und Umkebrschalttrommel   sind ferner mit einer Vorrichtung versehen, wodurch die Feldwechsel- und Umkehrschalttrommel veranlasst wird, die Stellung einzunehmen, in welcher ihre Kontakte die Parallelschaltung der Feldwicklungen, d. h. die Schaltung der Motoren als Serienmotoren herbeiführen, sobald   der Hauptregter   in der Richtung von der ersten niedrigsten Gewchwindigkeitsstellung des Hauptreglers gegen die Ausschaltstellung hin bewegt wird, so dass im Augenblick schliesslicher Unterbrechungen des Stromkreises, die durch Unterbrechung des Neben-   schlussfeldes   erzeugte schädliche Induktionsspannung bezw.

   Lichtbogenbildung vermieden wird. 
 EMI2.2 
 befindet, der Mechanismus, vermittelst dessen die   Feldwechsel-und Umkohrschaltwal xo   von dem Hauptregler aus bewegt   witd,   ausser Wirkung gehalten wird, um zu gestatten. dass die Feldwechsel- und Umkehrschaltwalze unabhängig von Hand aus um einen Winkel von 180 , d. i. in eine Stellung gedreht werden kann, in der die Motoren und demgemäss der Wagen in der entgegengesetzten Richtung angetrieben werden. Der Handgriff der Feldwochsel-und Umkehrschaltwalze bleibt auch so lange unabhängig von der drehenden Bewegung des Ilauptreglers, bis die hauptreglertrommel in die Ausschaltstellung gedreht worden ist und bis zum Zeitpunkt, nachdem die Foldwechscl-und Umkohrschaltwalzo in ihre Feldparallelschaltungs- oder Reihenstellung der Motoren gedreht worden ist. 



   Der genannte Mechanismus ist mit Sperrmechanismen versehen, die die Drehung des Handgriffes der   Umsteuerungs- und Feldwechseltrommel vorhindern, bis der Handgri@@   
 EMI2.3 
 umgekehrt hat. Durch diese Mittel werden die genauen Stellungen des hauptreglers und der Umsteuerungs- und Feldwechseltrommel zueinander gesichert, was bei   Reglern   
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
   Umkehrlçhaltwalzo   dar, während   Bi. BI die Roihen   von festen Kontakten sind, mit denen sie zusammenwirkt, wobei die Kontakte der Reihe   D'mit den Ziffern 1-15, die   der Reihe B2 mit 1-14 benannt sind. 
 EMI3.2 
 beweglichen Kontakte der Feldwechsel- und Umkehrschaltwalze Bx.

   Die festen Kontakte B1,   box   sind an entgegengesetzten Seiten der Trommel   Bx gelegen,   und zwar sind die auf der einen Seite mit den Feldwicklungen dos einen der zwei   vorbundgewickolten   Motoren verbunden und die. der anderen Seite mit den Feldwicklungen des anderen Motors. Der   Illluptreglor   besitzt neun Stellungen (mit 1-9 bezeichnet), die in drei Gruppen angeordnet sind. Bei vorliegendem   Ausführungsbeispiel   sind zwei verbundgewickelte Elektromotoren angenommen, von denen jeder zwei Anker oder Ankerwicklungen besitzt, die durch die Kreise d1, d2, d3, d4 dargestellt sind.

   Mit el,   e2,   e3,   e4   sind Gruppen oder Unterteilungen der Reihenwicklungen bezeichnet, die in der Stärke so bemessen sind, um als Reihenwicklungen, wenn sie parallel und als Nebenschlusswicklungen dienen zu können, wenn sie zueinander in Reihe geschaltet sind. f, f stellen andere Gruppen und Unterteilungen der Reihenwicklungon dar, welche Gruppen nur während der Bromsperiodo   eingefügt   werden. 



  Wenn die Wicklungen e1-e4 zueinander parallel geschaltet sind, so arbeiten die Motoren als   reihengewicke1te   Motoren und wenn die Wicklungen e1-e4 aus ihrem parallel ge- 
 EMI3.3 
 gänge finden zwischen don Stellungen 3 und 4, sowie 6 und 7 statt, wenn der Hauptreglerhandgriff in Vorwärtsrichtung gedreht wird und zwischen den Kerbungen 9 und 8, 7 und 6 und-1 und 3, wenn jener Handgriff in   Ruckwärtsrichtung gedreht   wird. Es sei darauf hingewiesen, dass derselbe Vorgang wie beim Übergang zwischen den Stellungen 9 und 8 sich wiederholt, wenn ein Wchsel aus dem Motor- zum Generatorzustand vor sich geht, und dass ein   ähnlicher   Vorgang platzgreift beim Übergang zwischen der Arbeitsstellung und der Ausschaltstellung, wenn ein Wechsel aus dem Generator in den Motorzustand stattfindet.

   Unter näherom Bezug auf die Fig. 2 und 2 a zeigt Schema   A   die beiden verbund- 
 EMI3.4 
   Schema (Fig. 2),   das den Zustand der Motoren darstellt, wenn die   Schaltwalzo   des   Hnuptreg) ers die erste Fahrstollung oinnimmt,   sind die Verbindungen dieselben, wie in   Schema J,   mit der Ausnahme, dass   Anlasswiderstand   S kurzgeschlossen ist, der bei der geringsten Fahrgeschwindigkeit nicht nötig ist. In Schema 2 (Fig. 2), das den Zustand des Motors zeigt, wenn der Roglorhandgriff auf die zweite Fahrstellung eingestellt ist, weichen 
 EMI3.5 
 worden, so dass das Feld geschwächt ist. In Schema 3 (Fig. 2) wird durch Einschaltung der weiteren   Widerstände/   die   Feldcrrogung   weiter geschwächt.

   Bei weiterer Bewegung der Kurbel aus Stellung 3 in Stellung 4 werden die Motoren durch zwei Übergangsstufen aus der Reihen- ind die Reihenparallelverbindung gebracht (siehe die Schemata B und D), derart, dass das Feld des einen (rechten) Motors erst durch Ausscheidung des Widerstandes f2   \ erstarkt wird   und dann der andere (linke) Motor mit seinen zwei Ankern und Feldwicklungen in üblicher Weise kurzgeschlossen wird (Schema B), während ziemlich gleichzeitig der Stromkreis durch den Anker und die Feldwicklungen des kurzgeschlossenen Motors (Schema D) unterbrochen wird, so dass sämtliche Arbeit dem einen rechten Motor überlassen bleibt.

   In Schema 4 (Fig. 2) wird der kurzgeschlossene (linke) Motor wieder eingeschaltet, mit grösster Feldstärke und parallel mit dem anderen (rechten) Motor, wobei auch das Feld des letzteren gleichzeitig durch Unterbrechung der Feldwiderstände f1, f2 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



     Ha   sei bemerkt, dass beim Durchlaufen dur verschiedenen Geschwindigkeitsstufen   während der Rückdrehung des Reglerhandgriffes (Fig. 2 a) keine Veranderung der wirk-   samen Windungszahl im Reihenfelde stattfindet. Die Widerstände des Nebenschlussfeldes sind kurzgeschlossen in den der Umschaltung der Anker vorausgehenden Stufen (siehe Schemata 7 und 4), worauf in den Üborgangsstollungen (K, L, N, M   be ;. : w. N, 0) dicse   
 EMI5.1 
 Parallelzustand gebracht und parallel mit den anderen reihenwicklungen f (siehe Schema   ),   als Reihenwicklung in den Stromkreis geschaltet.

   Die Reihenwicklungen f werden dann gänzlich aus dem Stromkreis entfernt (siehe Schema S) und zu gleicher Zeit werden die   Anker-und Fo ! dverbindungen   unterbrochen, wenn der Reglerhandgriff die Ausschaltstellung   erreicht.   



   Unter Berücksichtigung der Fig. 1 soll jetzt der Stromlauf verfolgt worden, für den Fall, dass der Handgriff des   Uauptreglers Ax auf   die dritte   Geschwindigkeitsstufc   eingestellt ist und die Motoren sich in dem durch Schema 3 der Fig. 2   dargestellten De-   wegungszustando befinden. Die beweglichen Kontakte der Reihe b1 der Trommel Bx sind dann in   Berührung mit den festen Kontakten der Reihe   und die beweglichen Kontakte 
 EMI5.2 
 Reihe fester Kontakte B2.

   Hier teilt sich der Strom und es geht ein Teil desselben nach Kontakt 9 (Reihe B2) und von dort in die   Widerstände,   zu den Kontakten 18 und 19 der Reihe A1, von wo er durch die Hauptreglerkontakte nach Kontakt 17 der Reihe AI 
 EMI5.3 
 sich hier mit von den Kontakten 18, 19 kommenden Teil des Stromes und geht durch Kontakte des   Hauptreglers   nach Kontakt 16 und   fliesst   von dort nach Kontakt C der Reihe A1.

   Darauf geht der Strom durch Anker d3 nach Kontakt 4 der Reihe Al von   d) osem Kontakt   durch die Kontakte des Hauptreglers Ax nach Kontakt 5 der Reihe A1 und von dort durch Anker d1 und Kontakt 3, der mit Kontakt 7 der Reihe fester 
 EMI5.4 
 -ich diese Stromzweige auf Kontakt 10 der Reihe B1 mit dem anderen Teil wieder ver-   ''inigt, der   vom Kontakte 3 der   Reihe A'über die Kontakte 1   und 2 und die Wider- 
 EMI5.5 
 nach Kontakt 20 der Reihe A1, geht durch die Kontakte des Hauptreglers nach Kontakt   21-     lino dans   zur Erde.

   Es sei nunmehr angenommen, dass der Hauptreglerhandgriff von der Fahrstellung 3 
 EMI5.6 
 herbeizuführen oder mit anderen Worten, um den Reihenschaltungszustand der Motoren in den \ erbundzustand umzuwandeln, so dass sie als   Generatoren   arbeiten und Strom an die Hauptleitung abgeben. Hiebei findet keine Unterbrechung des Hauptstromes statt, da, bevor das Reihenfeld unterbrochen wird, die permanenten Reihenspulen in den   Stromkreis     ge-     haltet werden   und als Verbundspulen dienen. Der Zustand der Motoren wird dann durch 
 EMI5.7 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 halten wird, je nachdem dieselben mit dem Schlitze zusammentreffen.

   Das andere Endo der Stange 11 besitzt den Zahnstangenteil h3, der durch die Wirkung einer unter Federdruck. stehenden, in einem Führungsstück H1 beweglichen Druckplatte h4 in dauernden Eingriff mit dem Zahnrad b gehalton wird. In der Stellung, in der die Teile in vollen Linien durch die Fig. 5 und 6 dargestellt sind, ist angenommen, dass das Zahnrad mit der Achse   B2X   der Umsteuerungs- und Feldwechseltrommel gekuppelt ist, und dass die   IIauptreglerachso     12 mit   der Scheibe A4 in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles gedreht worden ist. Hiedurch wird die Stange H zurückbewegt und damit das Zahnrad b zusammen mit  chse B2x und der Umsteuorungs-und Umkelhrungstrommel in die geeignete Stellung gebracht, um den Antriebs- oder Reihenzustand der Motoren hervorzubringen.

   Wenn die Teile in dieser Lage sind, und die Drehung der Hauptreglerachse in der gleichen Richtung, wie durch den Pfeil gekennzeichnet, fortgesetzt wird, so wird der Achse B2X der Umsteuerungs- und Feldwechseltrommel keine weitere Verschiebung erteilt, und zwar aus dem Grunde, weil jeder der Zähne 2-9 der Scheibe   ,   indem er unter das äussere Ende der 
 EMI7.2 
 das anliegende Ende dos Schlitzes und schiebt bei Fortgang der Bewegung die   Stange 11 vorwärts,   bis dieselbe die in punktierten Linien in Fig. 5 und   G   angedeutete Stellung einnimmt. Dadurch wird das Zahnrad b derart gedreht, um die Winkelverstellung der Umsteuorungs-nnd Feldwochseltrommel um den Winkel x herbeizuführen und die Motoren in den   Drems-oder   Verbundzustand zu bringen.

   Hat Stange   H   diese Stellung eingenommen, dann bewirkt eine Weiterdrehung der Scheibe A4 in der letztgenannten Richtung keine weitere Verschiebung der Stange ; dieselbe wird nur, wie schon bezüglich der ausgezogen dargestellten Stellung 
 EMI7.3 
 wieder in der entgegengesetzten Richtung in der durch den Pfeil bezeichneten gedreht wird, wird jener Zahn, der sich dann gerade in   Schlitz h 1 befindet, gegen   das anliegende Ende des Schlitzes stossen und die Stange wieder   zurückschieben,   wodurch die   Umstencrungs- und   Feldwcchseltrommel wieder in die geeignete Stellung gebracht wird, um den Antriebs-bezw. 



  Heihenzustand der Motoren herbeiführen zu können. 
 EMI7.4 
 
 EMI7.5 
   mittelst   des Zahnrades   b eine Verschiebung der   anderen Stange in der entgegengesetzten   Kichtung, wobei die   Teile so angeordnet   sind, dass   diese Bewegungen ohne Hindernis vor sichgehenkönnen. 



   Der genannte auf die Kupplung g wirkende Hebel G ist bei   g1   um einen Stift drehbar und vermag sich auf diesem Drehstift   ausserdem tingsweise zu verschieben, zu   welchem 
 EMI7.6 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
   kerbten Scheibe B4   kommt.

   Wenn die Teile in dieser Stellung sind, kann Achse   Btx   der Umsteuerungs- und Feldwechseltrommel unabhängig von dem Hauptregler um den Winkel ss bewegt werden, um die Kontakte in die geeignete Stellung zur Umke. brung der Umdrebungsrichtung der Motoren zu bringen : Sobald der Hauptregler von der Ausschaltstellung fort- 
 EMI8.2 
 dem Ende g5 des Hebels G fortbewegt, wodurch dieses gehoben wird und das entgegengesetzte Ende des Hebels G niedergeht, so dass die Kupplung wieder in Eingriff mit dem Zahnrad gebracht ist, während die mit dem Handhebel verbundene Scheibe festgestellt wird, wodurch es   unmöglich   wird, die Umsteuerungs- und Feldwechseltrommel anders als vermittelst des Hauptreglers zu drehen.

   
 EMI8.3 
 anschaulichte Stellung einnimmt) eine Freigabe der mit dem Zahnrad b verbundenen gekerbten Scheibe B4 und eine Sperrung der gekerbten Scheibe B3, und damit des Handgriffes der Feldwechsel- und Umkehrschaltwalze in jeder anderen   als der Ausschaltlag@   
 EMI8.4 
 frei, bis einer oder der andere der Zähne g8 der Kupplung in die entsprechenden Nuten der genannten Scheiben eingetreten ist. 



   Scheibe A3 ist ferner mit Ansätzen a2, a2 zu Seiten der Nutung a'vorsehen, so dass, wenn Ende g5 des   Hobels G, wio vorheschriebon, durch   Wirkung der Feder g4 nieder- 
 EMI8.5 
 längsweise Verschiebung in eine Lage drücken, in der die rechtwinklige Absetzung g9 des Hebels g in Eingriff mit den Ansätzen a2 (siehe Fig. 10) der Scheibe   A'kommt,   so dass während dieser Zeit der Hauptregler nicht bewegt worden kann. Die Bewegung dieses Hauptreglers kann erst wieder erfolgen, wenn der genannte exzentrische Teil von dem Ansatz gO fortbewegt wird und g6 sich wieder einer der Aussperrungen auf der Scheibe B3 
 EMI8.6 
 
 EMI8.7 
 Vorbundschaltung in Reihe mit den   Motorankcrn   eine gewisse Anzahl von Erregerwicklungen (f) belassen oder zugeschaltet werden, wodurch erreicht wird, dass bei der 
 EMI8.8 


Claims (1)

  1. kennzeichnet, dass die Kontakte für die Änderungen in den Verbindungen der Erregerwicklungen wie auch die Kontakte für die Änderungen der Stromrichtung durch die Felder der Motoren bei Umkehr der Fahrtrichtung auf einer und derselben Schaltwalze (Feldwechsol-und Umkebrschaltwalze) sitzen, welche derart mit der Fahrtwalze mechanisch verbunden ist, dass bei der Änderung der Drehrichtung derselben beim Übergang von der Fahrt-in die Bremsstellungen die genannte Schaltwalzo nur um einen verhältnismässig kleinen Winkel gedreht wird und dabei die einen oder die anderen ihrer Kontaktreihen mit fix angebrachten, am Umfang der Schaltwalzo schleifenden Federn in Berührung kommen, wodurch die einzelnen Teile der Erregerwicklungen von der Serienverbindung in die Compoundverbindung gebracht werden oder umgekehrt,
    während in der Nui ! ste ! tunss der Fahrtwalze die genannte Schaltwalze unabhängig von ihr um einen grossen Winkel EMI8.9 <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1
AT24138D 1904-01-30 1904-01-30 Schaltungsweise und Vorrichtung zur Regelung von Elektromotoren. AT24138B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT24138T 1904-01-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT24138B true AT24138B (de) 1906-05-10

Family

ID=3533899

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT24138D AT24138B (de) 1904-01-30 1904-01-30 Schaltungsweise und Vorrichtung zur Regelung von Elektromotoren.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT24138B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT24138B (de) Schaltungsweise und Vorrichtung zur Regelung von Elektromotoren.
DE163857C (de)
DE535840C (de) Selbsttaetige Steuerung von Fahrschaltern
DE639301C (de) Elektromagnetischer Motor
DE355391C (de) Einrichtung zum Betrieb von Zuegen, bei denen der Triebwagen die Treibmaschine, zweielektrische Maschinen und ein Umlaufgetriebe enthaelt
DE521042C (de) Elektrische Fernsteuerung, insbesondere fuer aus mehreren elektrischen Triebfahrzeugen bestehende Eisenbahnzuege
DE763176C (de) Getriebe fuer Elektrofahrzeuge
DE102024125666B3 (de) Traktionsmaschine und Fahrzeug
AT22166B (de) Einrichtung zur Regelung von Elektromotoren.
AT95492B (de) Einrichtung zum Bremsen von Gleichstromserienmotoren unter Stromrückgewinnung.
DE148256C (de)
DE119152C (de)
DE670425C (de) Anordnung zur Steuerung von Hauptstrom- oder Verbundmaschinen, insbesondere fuer elektrisch betriebene Gleisfahrzeuge
DE412511C (de) Doppelte Serienparallelschaltung fuer vier Motoren, insbesondere fuer Bahnbetriebe
DE645560C (de) Fahr- und Bremsschaltung fuer dauernd in Reihe oder parallel geschaltete Hauptstrommotoren
DE625844C (de) Mehrstufige Fahrzeugbremssteuerung
DE234599C (de)
DE611850C (de) Schaltanordnung zur Erzielung stossfreier Schaltvorgaenge bei elektrisch betriebenen, mit mehreren Verbundmotoren ausgeruesteten Fahrzeugen
DE670687C (de) Elektrische Nachlauffernsteuerung von Kraftmaschinen, insbesondere Fahrzeugmotoren
DE613800C (de) Schaltungsanordnung fuer batteriegespeiste Motoren, insbesondere Bahnmotoren
AT113592B (de) Mechanische Antriebsvorrichtung für Stufenschaltapparate, insbesondere für elektrische Anlagen.
AT115578B (de) Elektrische Fernsteuerung.
AT32334B (de) Selbsttätige Kupplungseinrichtung für Kraftübertragungsanlagen.
DE767980C (de) Einrichtung zur motorischen Einstellung eines drehbeweglichen Organs in eine Winkelstellung entsprechend einem in Dualzahlenkomponenten gegebenen Kommando
AT40695B (de) Triebwerk.