AT241068B - Sperrvorrichtung zum Verriegeln eines von einer Hängevorrichtung lotrecht herabhängenden Greifers in Offenstellung - Google Patents

Sperrvorrichtung zum Verriegeln eines von einer Hängevorrichtung lotrecht herabhängenden Greifers in Offenstellung

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AT241068B
AT241068B AT356362A AT356362A AT241068B AT 241068 B AT241068 B AT 241068B AT 356362 A AT356362 A AT 356362A AT 356362 A AT356362 A AT 356362A AT 241068 B AT241068 B AT 241068B
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Austria
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locking
gripper
gripping
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AT356362A
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English (en)
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Peter Sen Moskopf
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Peter Sen Moskopf
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Description


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  Sperrvorrichtung zum Verriegeln eines von einer Hängevorrichtung lotrecht herabhängenden Greifers in Offenstellung 
Das Patent Nr. 230061 bezieht sich auf eine Sperrvorrichtung zum Verriegeln eines von einer Hängevorrichtung lotrecht herabhängenden Greifers in Offenstellung, bei der an einem Greifarm bzw. dessen Gestänge ein von der Stellung des Greifgutes abhängiger Taster in Kniehebelform angelenkt ist, dessen eines Ende mit einer gelenkig gelagerten Sperrklinke zusammenwirkt, welche in Offenstellung des Greifers eine am andern Greifarm bzw. dessen Gestänge angeordnete Sperre, einen Ansatz   od. dgl. erfasst,   wobei die Sperrklinke an einer Schwenkplatte   od. dgl.   angelenkt ist, deren Verschwenkbewegung den Anschlag in oder ausser Eingriff bringt. 



   Die Sperrvorrichtung gemäss dem Patent Nr. 230061 arbeitet unter Verwendung von zwei Zugfedern, von denen die eine Feder an der Spitze der Sperrklinke und an einer Konsole des andern Greifarmes angebracht ist, wogegen die zweite Feder dazu dient, die Sperrklinke in die Ruhestellung zurückzuziehen. 



   Während die in der österr.   Patentschrift Nr. 230061 beschriebene   und geschützte Sperrvorrichtung in den   meisten Fällen vollständig zufriedenstellend arbeitet, hat es sich herausgestellt, dass bei   besonders stoss- oder   bruchempfindlichem   Greifgut die Greifschienen zu schnell auf letzteres aufschlagen und unter Umständen dadurch das Greifgut beschädigen können, weil das Zusammenwirken der einzelnen Teile bei der Sperrvorrichtung gemäss Patent Nr. 230061 so erfolgt, dass der gesamte Greifer nach Berühren des Greifgutes relativ schnell in die Schliessstellung gebracht wird. 



   Der Erfindung liegt eine Verbesserung des Greifers gemäss Patent Nr. 230061 insofern zugrunde, als verhindert werden soll, dass ein zu schnelles Absenken des Greifers besonders stoss- oder bruchempfindliches Greifgut beschädigt. 



   Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass erfindungsgemäss die Schwenkplatte in einen die Sperrklinke tragenden Lenker und einen mit dem Anschlag zusammenwirkenden Sperrhebel unterteilt ist, wobei der Lenker und der Sperrhebel mittels einer Zugfeder miteinander verbunden sind, die bei Betätigung des Tasters und somit der Sperrklinke den Sperrhebel aus dem Anschlag löst, und ferner am Sperrhebel eine vorzugsweise als Zugfeder ausgebildete Rückstellfeder angreift, die den Sperrhebel in Eingriff mit dem Anschlag bringt. 



   Durch diese Anordnung bedingt, setzt der Taster federnd auf das Greifgut auf, wobei die Sperre für die Offenstellung erst ausklinkt, sobald, nach einem gewissen Hub, die Feder entsprechend gespannt ist. 



  Damit ist also einerseits das Aufschlagen des Tasters am Greifgut gedämpft und anderseits erfolgt das Schliessen mit einer gewissen Zeitverzögerung, wodurch eine Beschädigung des empfindlichen Greifgutes vermieden wird. 



   Eine Abwandlung des Erfindungsgegenstandes kann darin bestehen, dass der Anschlag als an einem Greifarm bzw. dessen Gestänge fest angeordneter Halter ausgebildet ist. 



   Es kann auch zweckmässig sein, dass das-wie an sich bekannt - hakenförmig ausgebildete Ende der Sperrklinke auf einem Anschlag aufruht, der mit dem einen Greifarm fest verbunden ist und beim Anheben dieses Greifarmes die Verbindung zwischen der Sperrklinke und dem Taster löst. 

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   Als Beispiel für das oben erwähnte besonders bruch- oder stossempfindliche Greifgut sei auf frische Betonformlinge hingewiesen, die in noch nicht abgebundenem, also beispielsweise feuchtem Zustand mit der Greifvorrichtung erfasst werden können ; dieses Greifgut würde bei einem zu kräftigen Aufschlagen der Greifschienen bzw. auch bei einem zu plötzlichen Absenken der Greifvorrichtung auf das Greifgut beschädigt oder sogar zerstört werden. Selbstverständlich ist der Greifer bzw. die am Greifer angebrachte Sperrvorrichtung auch für anderes Greifgut verwendbar. 



   In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 die Sperrvorrichtung in Draufsicht, Fig. 2 ein Detail einer Greifvorrichtung in Offenstellung mit der Sperrvorrichtung und Fig. 3 eine andere Stellung der Sperrvorrichtung in Schliessstellung der Greifvorrichtung. 



     Ein Vergleich der Fig. 1 mit der Fig. 2 der österr. Patentschrift   Nr. 230061 ergibt eine Übereinstimmung der Anordnung der Sperrvorrichtung, die allerdings bezüglich verschiedener Funktionen und Anordnungen ihrer Einzelteile sich von der Sperrvorrichtung gemäss der österr. Patentschrift Nr. 230061 unterscheidet. 



   Die Sperrvorrichtung kann auf dieselbe Weise an einem Greifer angebracht werden, wie die Sperrvorrichtung nach Patent Nr. 230061. 



   Gemäss Fig. 2 weist die Greifvorrichtung mindestens zwei L-förmige, durch ein Gelenk 1 miteinander verbundene Greifarme 2 bzw. 3 auf. 



   Die einzelnen Greifarmpaare 2,3 sind durch ein Gestänge oder Rohrgerüst miteinander verbunden, wobei beispielsweise die Rohre 4 und 5 jeweils die Greifarme 3 miteinander verbinden, wogegen das Rohr 6 die Greifarme 2 miteinander verbindet. 



   Es sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt, dass noch weitere derartige Verbindungsrohre senkrecht zur Zeichenebene vorgesehen sind. 



   Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Greifarmen 3 - vorzugsweise in der Mitte - der sich senkrecht zur Zeichenebene erstreckenden Greifvorrichtung ist ein Verbindungsrohr 7 angeordnet. Die an den jeweiligen freien Enden der Greifarme 2 und 3 angebrachten Greifschienen verlaufen demgemäss ebenfalls senkrecht zur Zeichenebene. 



   Ein als Kniehebel ausgebildeter Taster 8 weist eine gegebenenfalls auf dem Greifgut unmittelbar aufliegende Greifplatte 9, zwei Verbindungsstangen 10,11 und eine Gelenkstange 12 auf, die in Konsolen 13,14 drehbar gelagert ist. An der Gelenkstange ist eine Gabel 15 fest angebracht, die somit bei einer Bewegung der Tastplatte 9 in Pfeilrichtung 16 nach einer Auflage der letzteren auf dem Greifgut in Pfeilrichtung 17 verschwenkt wird. Die Gabel 15 greift in eine hakenförmige Ausnehmung 18 einer Sperrklinke 19 ein, welche somit nach einer Bewegung der Gabel 15 (in der Zeichnung nach links) ebenfalls nach links verschoben wird. 



   Das vordere Ende 20 der Sperrklinke ruht gleitbar auf einem fest mit dem Rohr 5 verbundenen Anschlag 21, dessen besondere Bedeutung weiter unten genauer erläutert wird. Dieser Anschlag 21 besteht aus einer schrägen Platte mit einem Ansatzstück 22', auf welchem, wie bereits bemerkt, das vordere Ende 20 der Sperrklinke 19 verschiebbar gelagert ist. 



   Die Sperrklinke 19 ist an einem Lenker 22 angeordnet, welcher in einem Gelenk 23 verschwenkbar gelagert ist. Dieses Gelenk 23 ist in einer Stange 24 angeordnet, welche mit dem Rohr 6 verbunden ist. 



   Am freien Ende des Lenkers 22 ist eine Zugfeder 25 angebracht, deren anderes Ende an einem Sperrhebel 26 angreift. Der Sperrhebel 26 ist über eine Gelenkstange 27 in einer gabelförmigen Konsole 28 verschwenkbargelagertundweisteine weitere Zugfeder 29 auf, die wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, einerseits etwa auf der gleichen Höhe wie die Zugfeder 25 am Sperrhebel 26 angebracht ist und auf der andern Seite an einem Stift 30 befestigt ist, welcher mit der Konsole 28 fest verbunden ist, Der Stift 30 ist gegenüber der Konsole drehfest. 



   Der Sperrhebel 26 greift in der in Fig. 2 dargestellten Stellung in einen L-förmigen Halter 31 ein, welcher am Gestänge 4 der Greifarme 3 fest angebracht ist. 



   Die Wirkungsweise der oben beschriebenen Sperrvorrichtung ist folgende : Gemäss der in Fig. 2 dargestellten Stellung der beiden Greifarme 2 und 3 sind letztere in Offenstellung verriegelt bzw. gehalten, was ausschliesslich durch den in den Halter 31 eingreifenden Sperrhebel 26 erreicht wird. 



   Sobald der Greifer in geöffneter Stellung auf das Greifgut abgesenkt wird, bewirkt ein Anheben des Tasters 8 eine Verschwenkung der Gabel 15 nach links und somit eine Verschiebung der Sperrklinke 19 in derselben Richtung. 



   Diese Verschiebung der Sperrklinke führt zu einer Verschwenkung des Lenkers 22 und zu einer Deh- 

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 nung der Zugfeder 25. Nach einem weiteren Absenken des Greifers, vor allem jedoch nach einem weiteren Absenken des Greifarmes 3, wird der Sperrhebel 26 durch die Zugfeder 25 aus seinem Anschlag 31 herausgezogen. Es ist ersichtlich, dass erst dieses weitere Absenken der Greifarme 3 zur Lösung der Sperrklinke führt, so dass nunmehr die beiden Greifarme das Greifgut seitlich mit den nicht dargestellten   Greifschienen"weich"erfassen konnen.   



   Beim Erfassen des Greifgutes wird der Greifarm 3 nach oben gezogen und zieht durch seinen Anschlag 21 die Sperrklinke 19 aus ihrer Eingriffstellung mit der Gabel 15 heraus ; hiedurch wird der Taster entriegelt. Die Zugfeder 29, die nunmehr zur Wirkung kommt, verschwenkt den Sperrhebel 26 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn, so dass sich der Sperrhebel etwa in die in Fig. 2 dargestellte Stellung zurückbewegen kann. Wenn der Greifer mit erfasstem Greifgut abgesetzt wird, bewegt sich der Anschlag 31 am Sperrhebel 26 vorbei und wird mit Sicherheit mit diesem verriegelt. Auf diese Weise sind die beiden Greifarme 2 und 3 wieder in Offenstellung des Greifers verriegelt. 



   In diesem Zusammenhang muss noch bemerkt werden, dass die eben angegebene Eingriffstellung des Sperrhebels 26 im Anschlag 31 in jedem Falle erreicht wird, da die L-förmige Ausbildung des Anschlags 31 einen sicheren Eingriff gewährleistet. Auch ist die besondere Ausbildung des Anschlags 31, des Sperrhebels 26 sowie des Anschlags 21, wie bereits oben bemerkt, besonders zweckmässig, um zu verhindern, dass die Greifschienen seitlich auf das Greifgut zu stark oder zu schnell aufprallen. 



     PA TENT A NSPRÜC HE   : 
1. Sperrvorrichtung zum Verriegeln eines von einer Hängevorrichtung lotrecht herabhängenden Greifers in Offenstellung, bei der an einem Greifarm bzw. dessen Gestänge ein von der Stellung des Greifgutes abhängiger Taster in Kniehebelform angelenkt ist, dessen eines Ende mit einer gelenkig gelagerten Sperrklinke zusammenwirkt, welche in Offenstellung des Greifers eine am andern Greifarm bzw.   dessen Gestänge angeordnete Sperre, einen Ansatz od. dgl. erfasst,   wobei die Sperrklinke an einer Schwenkplatte   od. dgl.   angelenkt ist, deren Verschwenkbewegung den Anschlag in oder ausser Eingriff bringt, nach Patent Nr.

   230061, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkplatte   in einen die Sperr-   klinke (19) tragenden Lenker (22) und einen mit dem Anschlag (31) zusammenwirkenden Sperrhebel (26) unterteilt ist, wobei der Lenker (22) und der Sperrhebel (26) mittels einer Zugfeder (25) miteinander verbunden sind, die bei Betätigung des Tasters (10) und somit der Sperrklinke (19) den Sperrhebel (26) aus dem Anschlag (31) löst und ferner am Sperrhebel (26) eine vorzugsweise als Zugfeder (29) ausgebildete Rückstellfeder angreift, die den Sperrhebel (26) in Eingriff mit dem Anschlag (31) bringt.

Claims (1)

  1. 2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (31) als an einem Greifarm (3) bzw. dessen Gestänge (4) fest angeordneter L-förmiger Halter ausgebildet ist.
    3. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das-wie an sich bekannt-hakenförmig ausgebildete Ende (20) der Sperrklinke (19) auf einem Anschlag (21) aufruht, der mit dem einen Greifarm (3) fest verbunden ist und beim Anheben dieses Greifarmes die Verbindung zwischen der Sperrklinke (19) und dem Taster (9) löst.
AT356362A 1962-05-02 1962-05-02 Sperrvorrichtung zum Verriegeln eines von einer Hängevorrichtung lotrecht herabhängenden Greifers in Offenstellung AT241068B (de)

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