AT240572B - Verfahren zur Verlegung von Belägen aus Kunststoff verschiedener Stärke - Google Patents
Verfahren zur Verlegung von Belägen aus Kunststoff verschiedener StärkeInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Verlegung von Belägen aus Kunststoff verschiedener Stärke Die Erfindung betrifft ein- oder mehrlagige Oberflächenbeläge, sei es nun für Wand, Fussboden, Dach, Tisch, Tür, wobei die Vorbearbeitung durch eventuelle Zwischenschichten den praktischen Gegebenhei- ten angepasst wird. So kann man z. B. durch Zwischenlagen aus Schallisolationsmaterialien eine Geräuschdämptung und durch wärmeisolierende Zwischenschichten die Vermeidung von Wärmeverlusten erreichen. Die Erfindung erhöht die Lebensdauer der Oberflächen, schützt die darunter befindlichen Materialien vor Korrosion und erhöht im speziellen Fall den Wohnkomfort. Bisher wurdendie einzelnen Teile durch Kleben mittels Bindestreifen und durch thermische Schweiss- vorgänge zusammen gefügt. und es traten an den Trennungsflächen Spannungen im Material auf, die eine grössere Beanspruchung auf Zug oder Druck unmöglich machten. Die einzelnen Teile wurden entweder lose aufgelegt oder mittels mechanischer Spannung ungenügend verspannt. Es wird nun an Ort und Stelle oder in der Werkstätte ein die gesamte Oberfläche bedeckender Zuschnitt vorgenommen. Dann wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, diesen so zugeschnittenen Kunststoff- EMI1.1 Heizmatten oder in sonst geeigneter Weise. Der erwärmte Belag wird glatt gestrichen und an den Begrenzungskanten oder an geeigneter Stelle befestigt. Nach Abkühlung des Materials bildet sich eine homogene glatte Oberfläche aus, die sich durch ihre Molekularkräfte von selbst spannt und deren Eigenschaften durch geeignete Wahl des Oberflächenmaterials den äusseren Umständen angepasst werden können. Dieses Verfahren kann auch auf Folien, die mit andern Stoffen dubliert sind, angewendet werden, d. h. für solche Folien, die mit Schaumgummi, Filz, Pappe und andern Grundschichten bei der Herstellung aufgebracht werden. Als besonders vorteilhafte Anwendung wird vorgeschlagen, die einzelnen Kunststoffteile durch hochfrequente Ströme zusammenzuschweissen. Das geschieht, indem man die beiden zu verbindenden Teile in bekannter Weise verkehrt zwischen zwei Elektroden legt und sodann unter leichtem Druck frequentierte Ströme von einer Elektrode zur andern fliessen lässt. Die gewünschte Molekularverbindung tritt hier weit inniger auf als bei jeder andern Verbindungsart. Die angewandte stumpfe Hochfrequenzschweissung vermindert gegenüber den bisher üblichen Schwei- ssungsarten (hauptsächlich thermisch erzeugte Keilnähte) die inneren Spannungen und Verformungen auf ein Minimum. Man kann-muss aber nicht wie früher-zur Verstärkung der Nant an der Rückseite ein Polyvinylchloridband mitschweissen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Verlegung von Belägen aus Kunststoff verschiedener Stärke, welche aus mehreren Bahnen bestehen können und in bekannter Weise zu einem Stück mittels Schweissen zusammengefügt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die in bekannter Weise in einem Stück lose belegte Flä- che einer Wärmebehandlung unterzogen wird, worauf der Kunststoffbelag unter Ausnützung der Wärme- <Desc/Clms Page number 2> dehnung an seinen Begrenzungskanten oder an sonst geeigneter Stelle verspannt wird, so dass nach Abkühlen des Belages infolge des gleichmässigen Schrumpfens ein vollkommen faltenloser Belag erzielt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT126263A AT240572B (de) | 1963-02-19 | 1963-02-19 | Verfahren zur Verlegung von Belägen aus Kunststoff verschiedener Stärke |
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Publications (1)
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| AT240572B true AT240572B (de) | 1965-06-10 |
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ID=3510076
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-
1963
- 1963-02-19 AT AT126263A patent/AT240572B/de active
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