AT227346B - Elektrisch beheizte Decke - Google Patents

Elektrisch beheizte Decke

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrisch beheizte Decke 
Die Erfindung bezieht sich auf Kissen oder Decken, die elektrisch beheizt sind, bestehend aus zwei
Schichten synthetischen. thermoplastischen Materials und einem zwischen den beiden Schichten liegen- den Heizelement, wobei diese Schichten durch im Abstand voneinander liegende Schweisslinien miteinan- der verbunden sind und diese Schweisslinien dazu dienen, die Litzen der Heizelemente in richtigem Ab- 'stand voneinander zu halten. 



   Neben dem Verschweissen der Decklagen zur Bildung von Fächern für die Heizelemente ist es auch bekannt, das Heizelement mit einer Folie aus gehärtetem organischem Harz zu versehen, in welche die
Heizdrähte eingebettet sind und welche auf jeder Seite mit einer Gewebeschicht aus Glasfibern überdeckt ist. Es wurde auch schon vorgeschlagen, Folien aus halbvulkanisiertem Silikongummi zu. verwenden, de- ren äussere Flächen mit einer Schicht aus Glasleinen verstärkt sind, wobei nach Einlegen der Widerstands- drähte die Gummiflächen durch Druckrollen miteinander in Haftung gebracht werden, worauf die Vulka- nisation erfolgt. 



   Erfindungsgemäss wird nun vorgeschlagen, dass die beiden Schichten zwischen äusseren Stoffschich- ten angeordnet sind, welche miteinander und mit den thermoplastischen Schichten durch Schmelzen der thermoplastischen Schichten infolge eines Schweissprozesses entlang der Schweisslinien verbunden sind. 



   Durch die Verschweissung aller vier Schichten entlang der Schweisslinien werden die Fäden der äusse- ren Abdeckschichten entlang ihrer Linien innig mit den thermoplastischen Schichten verbunden, so dass ein relatives Verschieben zwischen Innen- und Aussenschicht verhindert ist. Bei der erfindungsgemässen
Decke können die Schweisslinien auch auf grossen Flächen in einem kurzen Arbeitsvorgang mit einer ge- bräuchlichen   HF-Schweissmaschine geeigneter Grösse   hergestellt werden. Dabei können, ohne den Schweiss- vorgang zu beeinflussen,   Verstärkungsmaterialien, z. B. Leinenstreifen,   mit welchen das Zuführkabel verbunden ist, verwendet werden. Das Verstärkungsmaterial braucht nur zwischen die beiden Schichten aus plastischem Material vor dem Schweissen eingelegt werden. 



   Jedes geeignete synthetische thermoplastische Material kann Verwendung finden, doch wird ein
Schaum oder eine Watte aus Polyvinylchlorid bevorzugt. 



   Ein äusserer Stoffüberzug kann gesondert. von den Schichten aus synthetischem plastischem Material vorhanden sein, oder er kann als Unterlage des thermoplastischen Materials in die Decke einverleibt werden. 



   An Hand der Zeichnung wird die Erfindung im folgenden erläutert, wobei Fig. 1 den Grundriss einer fertigen Decke gemäss der Erfindung darstellt, Fig. 2 ein Querschnitt durch eine solche Decke ist, Fig. 3 eine Schablone darstellt, über welcher im Verlauf der Herstellung die verschiedenen Schichten der Decke angeordnet werden können, wogegen aus Fig. 4 die Anordnung der verschiedenen Schichten der Decke zu entnehmen ist zu einem Zeitpunkt, da der Schweissprozess noch nicht vorgenommen wurde. 



   Fig. 3 zeigt eine Schablone, bestehend aus einer rechteckigen Aluminiumplatte 10 von etwa 4 mm
Dicke, welche nahe ihren beiden Enden mehrere spitze Stahlstifte 11 und 12 trägt. 



   Das Verfahren zur Herstellung der Decke gemäss der Erfindung besteht darin, dass die einzelnen Schich- ten und das Heizelement auf einer Schablone angeordnet werden und hierauf die Schichten entlang der
Stepplinien durch eine geeignete   Schweissmaschine, z. B.   eine elektrische Hochfrequenz-Schweissmaschine, zusammengeschweisst werden. 

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 EMI2.1 


AT455961A 1960-07-08 1961-06-12 Elektrisch beheizte Decke AT227346B (de)

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