AT240066B - Rauschgenerator - Google Patents

Rauschgenerator

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AT240066B
AT240066B AT629162A AT629162A AT240066B AT 240066 B AT240066 B AT 240066B AT 629162 A AT629162 A AT 629162A AT 629162 A AT629162 A AT 629162A AT 240066 B AT240066 B AT 240066B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
noise
range
amplifier
distribution
khz
Prior art date
Application number
AT629162A
Other languages
English (en)
Inventor
Istvan Ing Jutasi
Zoltan Ing Safar
Original Assignee
Budavox Budapesti Hiradastechn
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Description


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  Rauschgenerator 
Die Erfindung betrifft einen Generator zur Geräuscherzeugung mit   entsprechender gewünschter Ge-   räuschverteilungscharakteristik zwecks Prüfung von Übertragungsgeräten filr Gespräch, Musik und sonstige Informationen. 



   Bei den Geräten, die zur Übertragung von Gespräch, Musik, Femschreibzeichen oder sonstiger Informationen dienen. werden beim Messen des unter   den Gesprächkanälen vorhandenen Nebensprechens,   sowie bei der Belastung der gemeinsamen Geräteausrüstungen, z. B. bei der Prüfung der Verstärker, im allgemeinen Geräuschgeneratoren angewendet. Bei den zu derartigen Zwecken dienenden   Geräuschgenerato-   ren wird eine   Geräuschverteilung,   die mit der Leistungsverteilung der Information, z. B. des Gespräches übereinstimmt, gefordert. In besonderen Fällen werden auch abweichende Geräuschverteilungen benötigt, wie z. B. bei der Übertragung von Fernschreibzeichen, bei welchen eine flache Charakteristik vorteilhaft ist. 



   Zu diesem Zweck werden zur Zeit elektromechanische Geräuschgeneratoren,   die sogenannten Schnarr-   summer angewendet, die eine bestimmte Geräuschverteilung aufweisen, wobei zur Prüfung für jeden Kanal ein besonderer Geräuschgenerator benötigt wird. Es wurden bereits Versuche zur elektronischen Lösung der Aufgabe durchgeführt, bei   welchen als Geräuschquelle der verstärkte Tonfrequenzanteil des Geräusches   einer Elektronenröhre oder eines Transistors angewendet wurde. Diese Versuche haben aber keine stabilen Lösungen gegeben. In dem Tonfrequenzbereich erzeugen sowohl   die Elektronenröhren,   wie auch die Transistoren infolge des   sogenannten Funkeleffektes ein Niederfrequenzgeräusch (im weiteren : Funkelgeräusch),   dessen Amplituden in der Richtung der tieferen Frequenzen zunehmen.

   Infolge dieses Verhaltens, sowie infolge des unbestimmten, in der Zeit veränderlichen   Geräuschbereiches   ist dieses Verfahren zur Erfüllung der oben angeführten Anforderungen bei der Verwirklichung   der Geräuschgeneratoren   nicht geeignet. 



   Der Grundgedanke der Erfindung liegt darin, dass das Geräusch der Elektronenröhren und der   Transito-   ren im Bereich oberhalb des Funkelgeräusches,   d. h.   bei Frequenzen die höher als etwa 10 kHz sind, sta-   bil, gleichmässig   verteilt und berechenbar ist und kann infolgedessen jeweils gut definiert werden. Bei dem Erfindungsgegenstand wird dieser Geräuschbereich in den Tonfrequenzbereich transportiert und derart angewendet. 



   Das Wesen der Erfindung ist ein Rauschgenerator, bei welchem zur Herstellung einer   Geräuschvertei-   lung mit   gewünschter Charakteristik ein Geräuschband   aus dem Weissgeräuschbereich oberhalb des Funkelgeräusches durch eine Trägerfrequenz in der Weise moduliert wird, dass das infolge der Modulation entstandene obere und bzw. oder untere Seitenband in dem anzuwendenden Tonfrequenzbereich liegt und die gewünschte Charakteristik aus denselben durch eingefügte Filter geformt wird. Aus diesem   Weissgeräusch-   bereich oberhalb des Funkelgeräusches können auch mehrere Bänder gewählt werden und stehen infolgedessen zur Prüfung der benachbarten Kanäle mehrere inkohärente   Tonfrequenzgeräuschspektren,   die aus verschiedenen Frequenzbereichen stammen, zur Verfügung. 



   Der der Verwirklichung dieser Aufgabe dienende Rauschgenrator ist dadurch gekennzeichnet, dass die Filter   im'Verstärker   zur Ausfilterung mindestens eines Geräuschbandes aus dem von Funkelgeräuschen freien Bereich,   d. h.   vorteilhaft aus dem Bereich oberhalb   vonlOkHz desWeissenRauschens   unter Aus- 

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 schaltung des niederfrequenten Rauschens der originalen Geräuschquelle bemessen sind und zur Erhaltung einer beliebigen Anzahl voneinander unabhängiger Geräuschquellen dieses unhörbare Geräusch mit Hilfe einer beliebigen Anzahl unterschiedlicher Trägerfrequenzen in den hörbaren Bereich transponiert wird. 



   Der Verstärker, dessen Eigengeräusch angewendet wird, kann als Elektronenröhrenverstärker oder auch als Transistorenverstärker ausgebildet werden. 



   Die Einzelheiten der Erfindung werden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsanordnung auf Grund der Zeichnung näher erläutert. In dieser Anordnung dient zur Herstellung des Weissgeräusches das Eigengeräusch des Verstärkers 1. Der Eingang dieses Verstärkers ist durch eine Eingangsimpedanz von entsprechendem ohmschen Wert abgeschlossen, wobei der Übertragungsbereich desselben den anzuwendenden Weissgeräuschbereich, z. B. den Bereich von   20, 1   bis 24 kHz umfasst. 



   Der anzuwendende Weissgeräuschbereich wird durch die Modulatoren 2,   3,   4 mittels entsprechender Trägerfrequenz, z. B. mittels Frequenzen von 12, 16. 20 kHz, in den Tonfrequenzbereich, z. B. in den Bereich von 100 Hz bis 4 kHz transponiert. 



   Durch die Schalter 5a und 5b wird einerseits die Weiterschaltung des Geräusche mit der den Charakteristiken der Modulatoren 2. 3. 4 entsprechenden Verteilung, z. B. mit einer flachen Charakteristik, ermöglicht, anderseits können aber auch die Filter 6 eingefügt werden, mittels welcher eine jeweilige   beliebigeGeräuschverteilung   hergestellt werden kann,   z. B.   auch diejenige,   die den CCITT-Vorschlägen   von Neu-Delhi entspricht. 



   ZurVerstärkung dieses Geräusches. mit entsprechender   Verteilungscharakteristik   werden Tonfrequenzverstärker 7 angewendet, die das Geräusch auf den entpsrechenden Ausgangspegel erhöhen. Die eigentli-   chenGeräuschgeneratorenI, n. III   weisen die   gleiche Charakteristik auf, d. h. ihre statistische Leistungs-   verteilungen sind gleich, doch weichen in der   momentanen Geräuschverteilung   voneinander ab und sind inkohärent.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Rauschgenerator mit einem das Rauschen erstellenden Verstärker mit einer Geräuschverteilung vorgeschriebener Charakteristik und durch Filterung erhaltenen Frequenzbereichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Filter im Verstärker zur Ausfilterung mindestens eines Geräuschbandes aus dem von Funkelgeräuschen freien Bereich, d. h. vorteilhaft aus dem Bereich oberhalb von 10 kHz des Weissen Rauschens unter Ausschaltung des niederfrequenten Rauschens der originalen Geräuschquelle bemessen sind und zur Erhaltung einer beliebigen Anzahl voneinander unabhängiger Geräuschquellen dieses unhörbare Geräsuch mit Hilfe einer beliebigen Anzahl unterschiedlicher Trägerfrequenzen in den hörbaren Bereich transponiert wird.
AT629162A 1962-03-28 1962-08-03 Rauschgenerator AT240066B (de)

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AT240066B true AT240066B (de) 1965-05-10

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AT629162A AT240066B (de) 1962-03-28 1962-08-03 Rauschgenerator

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