AT238945B - Stabilisierte, polyolefinhältige Zusammensetzung - Google Patents

Stabilisierte, polyolefinhältige Zusammensetzung

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AT238945B AT744562A AT744562A AT238945B AT 238945 B AT238945 B AT 238945B AT 744562 A AT744562 A AT 744562A AT 744562 A AT744562 A AT 744562A AT 238945 B AT238945 B AT 238945B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stabilisierte, polyolefinhältige Zusammensetzung 
Die Erfindung bezieht sich auf Polyolefin-Verbindungen und insbesondere auf die Stabilisierung von stereoregulären Polymeren von Propylen und höheren a-Olefinen gegen Zersetzung durch Licht. 



   Hochkristalline, stereoreguläre Polymere mit hohem Molekulargewicht von Propylen und höheren a-Olefinen sind wohl bekannt. Einer der Nachteile solcher Polymerer, welcher überwunden werden muss, um sie für viele Anwendungsmöglichkeiten geeignet zu machen, ist die geringe Stabilität gegen die schädliche Einwirkung des Lichtes. 



   In der belgischen Patentschrift Nr. 579636 ist beschrieben, dass   Bis (p-alkylphenol)-sulfide, in   welchen alle oder nur zum Teil die phenolischen Wasserstoffatome durch Nickel ersetzt wurden, wirksame Lichtstabilisatoren für stereoreguläre Polypropylene sind. Solche Stabilisatoren haben jedoch den Nachteil, dass Polypropylen und andere Polymere beim Erhitzen auf eine Temperatur von ungefähr   260-2750C   nachdun- 
 EMI1.1 
 zu erhitzen. 



   Gemäss der Erfindung wurde gefunden, dass die stereoregulären Polymere von Propylen und höheren a-Olefinen sehr wirksam gegen die schädlichen Einwirkungen des Lichtes stabilisiert werden können, indem man in solche Polymere als Stabilisator eine kleine Menge eines   Bis (p-alkylphenols)-sulfoxyds   oder Sulfons einbringt, in welchen ein Teil oder alle phenolischen Wasserstoffatome durch Nickel ersetzt worden sind. Ein Polymer, welches einen solchen Stabilisator enthält, kann ohne Nachdunkeln auf höhere Temperaturen erhitzt werden, als ein Polymer, welches einen der Stabilisatoren der vorgenannten belgischen Patentschrift enthält. 



   Obwohl jedes stereoreguläre Polymer eines mono-a-Olefins mit mindestens drei Kohlenstoffatomen erfindungsgemäss stabilisiert werden kann, ist die Erfindung besonders zur Stabilisierung von stereoregulären Polymeren von Monoolefinen mit drei bis sechs Kohlenstoffatomen, z. B. Polypropylen, Poly   (buten-l).   



    Poly (penten-1), Poly (3-methylbuten-l)   und   Poly (4-methylpenten-1),   geeignet. 



   Die erfindungsgemäss verwendeten Nickelverbindungen werden in Verbindung mit einem phenolischen Antioxydationsmittel angewendet. Auf diese Weise wird eine solche hervorragende   Licht-und Wärme-   stabilität erhalten, dass diese stereoregulären Polymere für viele Anwendungsmöglichkeiten, bei denen eine längere Belichtung in   mildere   Klima verlangt wird, verwendbar sind. 



   Die Nickelverbindungen, die erfindungsgemäss als Stabilisatoren verwendet werden, werden hier allgemein   als"Nickelphenolate"von Bis (p-alkylphenol)-sulfoxyden   und   Bis (p-alkylphenol)-sulfonen be-   zeichnet. 



   Im besonderen haben die Verbindungen Formeln, die sich von den in der vorher genannten belgischen Patentschrift geschilderten Verbindungen dadurch unterscheiden, dass das-S-Radikal durch ein 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ersetzt   ist. Diese Bezeichnung umfasst Nickelphenolate, in   welchen alle phenolischen Wasserstoffatome des Sulfoxyds oder Sulfons durch Nickel ersetzt sind, und Nickelphenol-phenolate, in welchen einige jedoch nicht alle der phenolischen Wasserstoffatome durch Nickel ersetzt sind.

   Sowohl die Nickelphenolate als auch die Nickelphenolphenolate können durch Umsetzung eines hydratisierten Nickelsalzes einer schwa- 
 EMI2.1 
 serfreiem Medium, wobei man das in der vorher erwähnten belgischen Patentschrift beschriebene Verfahren zur Herstellung der entsprechenden Verbindung von   Bis (p-alkylphenol)-sulfiden   anwendet. Die Bis- (p-alkylphenol)-sulfoxyde und Sulfone können durch Oxydation von entsprechenden Sulfiden hergestellt werden.   Bis (p-amylphenol)-sulfoxyd   kann   z.

   B.   durch Oxydieren von   Bis (p-amylphenol)-sulfid   mit Wasserstoffperoxyd in Essigsäure, wobei man das Verfahren nach Wagner und Zook, Synthetic Organic Chemistry, New York, Wiley and Sons   [ 1953]   benutzt, hergestellt werden.   Bis (amylphenol)-sulfon   kann durch Oxydieren des obigen Sulfides oder Sulfoxydes mit Wasserstoffperoxyd in Essigsäure unter Anwendung desselben Verfahrens erhalten werden. 



   Im besonderen sind die Nickelphenolate jene der Bis (p-alkylphenol)-sulfoxyde oder Sulfone, in welchen die Alkylgruppen wenigstens 2 Kohlenstoffatome enthalten. Beispiele dieser Sulfoxyde und Sulfone 
 EMI2.2 
 o'-Bis (p-äthylphenol)-sulfoxyd, 0, 0'-Bis (p-äthylphenol)-sulfon, o, o'-Bis (p-isopropylphenol)-nol)-sulfoxyd und o,o'-Bis(p-dodecylphenol)-sulfon. 



   Die in den folgenden Beispielen angegebenen Teile und Prozente sind Gewichtsteile und Gewichtsprozente, wenn nicht anders angegeben. 



     Bei s pie I e 1 - 4 :   In diesen Beispielen wurden verschiedene Anteile von   stereoregulären Poly -   propylen mit einem Doppelbrechschmelzpunkt von ungefähr 1680C und einer reduzierten spezifischen Viskosität von 3, 5 (gemessen an einer 0,   Iloigen   Lösung von Decahydronaphthalin bei   135 C)   gut durchgemischt mit 0,5% bezogen auf die Menge des Polypropylens, eines Nickelphenolates eines Bis (p-alkyl-   phenol)-sulfoxyds   oder   Sulfons. Jede Mischung   wurde bei 2100C zu Presspulver stranggepresst und das Presspulver wurde dann zu Platten von 0,635 mm Stärke gepresst. Aus diesen Platten geschnittene   1. 27   cm breite Streifen wurden auf Stücken weissen   Kartonpapier   befestigt und in einen Fade-Ometer gegeben. 



  Eine weitere Serie von Streifen wurde dem Wetter im Freien von Miami, Florida in einem Winkel von   45    nach Süden ausgesetzt. Bei der Fade-Ometer-Belichtung als auch bei der Freiluft-Belichtung wurde die Entwicklung der Sprödigkeit in jedem Streifen durch periodisches Untersuchen der Streifen und Notieren der Zeit, die verfliesst bis er spröde wird, beobachtet, wobei der Versprödungspunkt die Zeit ist, nach welcher der Streifen bricht, wenn er zweifach gefaltet ist. 



   Die Daten der Zusammensetzung und Belichtung sind wie folgt : 
Tabelle I 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> Versprödungszeit
<tb> Beispiel <SEP> Nr. <SEP> Stabilisator <SEP> Versprödungszeit <SEP> 
<tb> Fade-meter <SEP> Im <SEP> Freien
<tb> 1 <SEP> Voll <SEP> Ni-phenolat <SEP> von <SEP> o, <SEP> 0' <SEP> -Bis <SEP> (p-tetra- <SEP> 271 <SEP> h <SEP> 1 <SEP> 1/2 <SEP> Monate
<tb> methyl-butylphenol)-sulfoxyd
<tb> 2 <SEP> Ni-Phenol-phenolat <SEP> von <SEP> o,o'-Bis(p-amyl- <SEP> 230 <SEP> h <SEP> 1 <SEP> 1/2 <SEP> Monate
<tb> phenol)-sulfoxyd <SEP> (7,3% <SEP> Ni)
<tb> 3 <SEP> Voll <SEP> Ni-phenolat <SEP> von <SEP> 0, <SEP> 0' <SEP> -Bis <SEP> (p-tetra- <SEP> 271 <SEP> h <SEP> 1 <SEP> 1/2 <SEP> Monate
<tb> methyl-butylphenol)-sulfon
<tb> 4 <SEP> Ni-phenol-phenolat <SEP> von <SEP> o,o'-Bis(p-amyl- <SEP> 230 <SEP> h <SEP> 1 <SEP> 1/2 <SEP> Monate
<tb> phenol)-sulfon <SEP> (7% <SEP> Ni)

  
<tb> Kontrolle <SEP> (Kein <SEP> Stabilisator) <SEP> 24 <SEP> h <SEP> 1 <SEP> Woche
<tb> 
   Beispiele 5-8 :   Es wurde wie in den vorhergehenden Beispielen verfahren, ausser dass in diesen Fällen das Polymer zusätzlich   0, 51o   des Reaktionsproduktes von 2 Molen Nonylphenol und 1 Molekül 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Aceton enthält, wobei das Reaktionsprodukt eine Mischung von Isopropyliden-bis (nonylphenol) und 2 (2'-Hydroxyphenyl)-2,4,4-(trimethyl-5',6-dinonylchroman) ist. 



   Daten sind wie folgt : 
Tabelle II 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> Nr. <SEP> Stabilisator <SEP> Versprödungszeit <SEP> 
<tb> Fade-meter <SEP> Im <SEP> Freien
<tb> 5 <SEP> Voll <SEP> Ni-phenolat <SEP> von <SEP> o, <SEP> o-Bis <SEP> (p-tetra- <SEP> 458 <SEP> h <SEP> 2 <SEP> 1/2 <SEP> Monate
<tb> methylbutylphenol)-sulfoxyd
<tb> 6 <SEP> Ni-phenol-phenolat <SEP> von <SEP> o, <SEP> o-Bis <SEP> (p-amyl- <SEP> 320 <SEP> h <SEP> 2 <SEP> 1/2 <SEP> Moante <SEP> 
<tb> phenol)-sulfoxyd <SEP> (7, <SEP> 3% <SEP> Ni)
<tb> 7 <SEP> Voll <SEP> Ni-phenolat <SEP> von <SEP> o, <SEP> o-Bis <SEP> (p-tetra- <SEP> 399 <SEP> h <SEP> 2 <SEP> 1/2 <SEP> Monate
<tb> methylbutylphenol)-sulfon.
<tb> 



  8 <SEP> Ni-phenol-phenolat <SEP> von <SEP> o, <SEP> o-Bis <SEP> (p-amyl- <SEP> 330 <SEP> h <SEP> 2 <SEP> 1/2 <SEP> Moante <SEP> 
<tb> phenol) <SEP> -sulfon <SEP> (70/0 <SEP> Ni) <SEP> 
<tb> Kontrolle <SEP> (Kein <SEP> Ni-phenolat) <SEP> 48-72 <SEP> h <SEP> 2 <SEP> Wochen
<tb> 
   Beispiele 9 - 12 :   In diesen Beispielen ist die Fähigkeit der erfindungsgemässen Nickelverbindur. gen höheren Verfahrenstemperaturen als die Nickelphenolate von   Bis (p-alkylphenol)-sulfid   zu widerstehen, veranschaulicht. Dies wurde durch stufenweises Einspritzen der Verbindungen nach den Beispielen   1 - 4   in einer Minijector-Formmaschine in einer Reihe von Versuchen durchgeführt, jeder mit einer Haltezeit von 15 min, wobei die Temperatur stufenweise erhöht wurde.

   Die folgende Tabelle zeigt die niederste Temperatur, bei der jede Verbindung dunkelgrau wurde. 



   Tabelle III 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> Nr. <SEP> Stabilisator <SEP> Nachdunklung
<tb> Temp. <SEP> ( C)
<tb> 9 <SEP> Voll <SEP> Ni-phenolat <SEP> von <SEP> o, <SEP> o-Bis <SEP> (p-tetramethyl- <SEP> 290 <SEP> 
<tb> butylphenol)-sulfoxyd
<tb> 10 <SEP> Ni-phenol-phenolat <SEP> von <SEP> o,o,-Bis(p-amyl- <SEP> 290
<tb> phenol)-sulfoxyd <SEP> (7,3% <SEP> Ni)
<tb> 11 <SEP> Voll <SEP> Ni-phenolat <SEP> von <SEP> o.

   <SEP> o-Bis <SEP> (p-tetramethyl- <SEP> 305 <SEP> 
<tb> butylphenol)-sulfon
<tb> 12 <SEP> Ni-phenol-phenolat <SEP> von <SEP> o,o-Bis(p-amyl- <SEP> 305.
<tb> phenol)-sulfon <SEP> (7% <SEP> Ni)
<tb> Kontrolle <SEP> VollNi-phenolatvono, <SEP> o-Bis <SEP> (p-tetramethyl- <SEP> 275
<tb> butylphenol)-sulfid
<tb> Kontrolle <SEP> Ni-phenol-phenolatvono, <SEP> o-Bis <SEP> (p-amyl- <SEP> 275
<tb> phenol)-sulfid
<tb> 
 
Die Menge des in das Polymer eingebrachte Nickelphenolats kann von einer sehr kleinen Menge bis zu mehreren Prozenten variiert werden. Besonders gute Ergebnisse werden normal dadurch erhalten, dass es in einer   Menge. von 0, 010/0   bis zu ungefähr   5%,   bezogen auf das Gewicht des Polymers, angewendet wird. 



   Wie schon erwähnt, umfasst die Erfindung die Einverleibung einer phenolischen Verbindung in das Polymer zusätzlich zu dem Nickelsalz.Vorzugsweise bestehen.0,01 - 5%, bezogen auf das Gewicht des Polymers, aus den phenolischen Verbindungen. Geeignete phenolische Verbindungen, welche in diesem 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Zusammenhang anwendbar   sind, sind Alkylphenole. Bis-phenole, Terpenphenole,   Aralkylphenole, Bis (al-   kylphenol) - sulfide   und Polyalkylchromane. Typische Alkylphenole, welche verwendet werden können, 
 EMI4.1 
 o-Nonylphenol, o, o-Diisopropylphenol usw. Anwendbarenol) usw. 



   Polyalkylchromane, welche verwendet werden, sind 2 (2'-Hydroxyphenol)-2,4,4,5',6-pentamethylchroman, 4 (2'-Hydroxyphenyl)-2, 2, 4, 5',   6-pentamethylchroman,   2 (2'-Hydroxyphenyl)-5', 6-diisopro-   pyl-2,   4,4-trimethylchroman, 2 (2'-Hydroxyphenyl)-5',6-dilsopropyl-2,4,4,3',8-pentamethylchroman, 
 EMI4.2 
 thylchroman, 2 (2'-Hydroxyphenyl)-5',6-didecyl-2,4,4-trimethylchroman usw. Bis(alkylphenol)-sulfide, welche verwendet werden können, sind   Bis (p-tetramethylbutylphenol)-sulfid, Bis (p-amylphenol)-sulfid     u.   ähnl. 



   Geeignete Terpenphenole gemäss der Erfindung sind Reaktionsprodukte eines Terpens mit einem Phenol, wie beispielsweise 2,   6-Diisobornyl-p-cresol.   2,4-Dimethyl-6-isobornylphenol und ähnliche Produkte, die durch kondensiertes Phenol oder einem Alkylphenol mit einem cyclischen Terpen oder Dihydroterpen,   z. B. Camphen, Carvomenthen, Dipenten, cx-Pinen u. ähnl.   hergestellt werden. 



   Die erfindungsgemässen Zusammensetzungen können durch jedes Verfahren hergestellt werden, bei dem feste thermoplastische Polymere mit Zusätzen gemischt werden. Die Verbindungen können ausser den bereits genannten einen oder mehrere Zusätze zusätzlich enthalten. Solche weiteren Zusätze sind z. B. Pigmente, Farbstoffe, Antacide, Füllstoffe   u. ähnl.   



   Artikel wie z. B. Fasern aus Polyolefinen, die Nickelphenolate gemäss der Erfindung enthalten, zeigen auch verbesserte Färbefähigkeiten. Um die verbesserte Anfärbbarkeit darzustellen, die-mit den Verbindungen der Erfindung erreicht wurde, wurde ein aus einem 210 denier   35fädigem   stereoregulärem Polypropylen kontinuierlich aus der Schmelze gesponnenem Garn der Zusammensetzung nach Beispiel 1 gestricktes Gewebe mit den folgenden Farbstoffen gefärbt,   nämlich :   Celliton Fast Yellow 4RL (General   Dyestuffs ; Polydye Blue GSFR (Interchemical) ; Sandoz WRN   4245 (Versuchsfarbstoff Sandoz) ; NAC BC 31 674 (Versuchsfarbstoff-National Aniline) ; Sandoz WRN 4214   (Versuchsfarbstoff - Sandoz) ; Resolin   Blue RRL   (Bayer-Verona) ; C. I. 67415MordantBlue   27, C. I.

   Azoic Coupling Component 12(C.I. 37550 - Naphthol AS-ITR) mit C. I. Azoic Diazo Component 42   (C. I. 37150 - Red   Base   ITR) ; und C. I.   Azoic Coupling Component 12 with C.   1. Azoic   Diazo Component 20 (C.   1.   31175 - Blue Base   BB),   wobei bekannte Verfahren zum Färben von hydrophoben künstlichen Fasern verwendet wurden. Die gefärbten Gewebe zeigen eine gute Anfärbbarkeit, ausgezeichnete Waschechtheit, guten Widerstand gegen chemische Reinigungslösungsmittel und gute Lichtechtheit. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Stabilisierte, polyolefinhältige Zusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem stereoregulären Polymer eines -Olefins besteht, das als Lichtstabilisator etwa 0,   010/0   bis   etwa 5go,   bezogen auf das Gewicht des Polymers, eines Nickelphenolats eines   Bis (p-alkylphenol)-sulfoxyds   oder   Bis (alkylphenol)-sulfons,   in welchen die Alkylgruppen zumindest 2 Kohlenstoffatome, enthalten, und etwa 0, 01% bis etwa   51o   eines phenolischen Antioxydationsmittels, bezogen auf das Gewicht des Polymers, enthält.

Claims (1)

  1. 2. Zusammensetzung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das stereoreguläre Polymer Polypropylen ist.
    3. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass <Desc/Clms Page number 5> das phenolische Antioxydationsmittel ein Alkylphenol, Bis (phenol), Aralkylphenol, Bis (alkylphenol)-sulfid oder Polyalkylchroman ist.
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