AT23819B - Maschine zur Herstellung von Schachteln oder Umschlägen aus Papier, Pappe oder dgl. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Schachteln oder Umschlägen aus Papier, Pappe oder dgl.

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AT23819B
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Austria
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cardboard
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machine
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English (en)
Inventor
Edward Thomas Pollard
Emil Leo Behrmann
Original Assignee
Edward Thomas Pollard
Emil Leo Behrmann
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   Sobald die Klebstoffauftragrollen vom Papierstück loskommen, wird der Bodenteil aufgebogen und der Rückenteil um die Innenseiten, wie folgt, nach einwärts gedreht (Fig. 8 und   9),   Ein fester Zapfen 95 trägt einen gabelförmigen Arm 96, der durch eine 
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 zweiter Zapfen   98   mit dem Faltarm 99 angeordnet, welcher zwischen die   beiden Hälften   des Armes 96 hineinragt. Wenn sich der Arm 96 dreht, bewirkt er die Verdrehung des Faltarmes aus der in punktierten Linien dargestellten in die in vollzogenen Linien angegebene Lage (Fig. 8), wodurch der Rückenteil a und der Bodenteil b aufgebogen werden.

   Der Faltarm kann sich nicht über diese Lage drohen und ist abgeschnitten, damit der Arm 96 seine Bewegung in die in vollzogenen Linien angegebene Stellung fortsetzen könne, wodurch der Rückenteil a parallel zum Vorderteil c gestellt wird und die Innenseite g nach einwärts gegen die Seiten f gedreht werden, an denen sie durch den Klebstoff festgehalten werden. Der Arm 96 ist mit einer Feder 100 ausgestattet, um den   Faltarm @   99 dicht am Bodenteil b zu halten, und wenn der Arm zurückgeht, nimmt ein darauf befindlicher Stift   ll   den Faltarm 99 mit. 



   Um zu erreichen, dass die Innenseiten g sich in die Seitenteile f einlegen, werden sie etwas zusammengedrückt, wenn der Rückenteil umgefaltet wird, und zwar durch eine feste Platte   102   und eine Platte 103, an einem mit dem Kolben 40 fest verbundenen Arm   104.   



   Wenn das Formrad sich weiterbewegt, wird der Rückenteil durch den Schild 65 (Fig.   5   und 6) niedergehalten und in der nächsten Stellung drückt ein Paar federnder 
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 Seitenteilef. 



   Bei der nächsten Stellung werden Zigaretten oder andere Ware durch die einzige nun noch offene Seite der Schachtel in bekannter Weise eingeschoben und man braucht dann bloss die Schachtel zu schliessen (Fig. 10 und 11). Ein Schieber 106, der durch   Arme 6'9   und R4 hin und her bewegt wird, trägt an der Unterseite einen drehbaren, durch eine Feder 108 in der Normallage gehaltenen Finger 107. Dieser schiebt die Zunge der oberen Klappe e in den Schlitz   1,   während die Ansätze 109 den Oberteil d vollends auf-   hingen.

   Damit   die Zunge den Schlitz nicht verfehle, wird der Oberteil zuerst durch federnde Stifte 110 nach aussen gehalten, die dann zur geeigneten Zeit durch schiefe Ebenen 111 am Schieber 106 nach aussen gedrückt werden ; der rückwärtige Teil des Fingers 107 wird 
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 gedrückt wird, wenn sie eben den Schlitz erreicht. 



   Iliednrch wird die Operation beendigt und die Schachtel in bekannter Weise hinausgeschoben. 



   Wenu das Rad dann nach einem weiteren Schritt abermals zum Stillstand kommt, geht ein   Ausstossarm   91, der in die   Löcher 9. ? am Hoden   der Form 39 eintretende   Ausstossstifte trägt,   vor und bewirkt das Auswerfen der nun vollends geschlossenen Schachtel. 



   Die verschiedenen Teile erhalten in bekannter Weise Antrieb durch   Kurvenscheiben     till     Ccstängn   von einer Hauptwelle 30 und Hilfwellen 43, 49. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Maschine zur Herstellung von Schachteln oder Umschlägen aus Papier, Pappe oder dgl.. bei welcher ein Teil eines Papier-oder Pappenwerkstuckes an einem Punkt seiner Länge durch einen Kolben (40) in eine Ausnehmung (39) am Umfang eines schrittweise gedrehten Rades -) gedrückt wird und sich so an die Seiten und den Boden der Ansnehmung legt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klebstoffauftragvorrichtung (532) Kleb- EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
AT23819D 1903-07-03 1903-07-03 Maschine zur Herstellung von Schachteln oder Umschlägen aus Papier, Pappe oder dgl. AT23819B (de)

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