AT236803B - Schiebetruhe - Google Patents

Schiebetruhe

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AT236803B
AT236803B AT486262A AT486262A AT236803B AT 236803 B AT236803 B AT 236803B AT 486262 A AT486262 A AT 486262A AT 486262 A AT486262 A AT 486262A AT 236803 B AT236803 B AT 236803B
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AT
Austria
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trough
frame
attached
nose
sliding
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AT486262A
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Inventor
Franz Hofmaninger
Original Assignee
Franz Hofmaninger
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Description


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  Schiebetruhe 
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung der durch Patent Nr. 225040 ge- schützten Schiebetruhe, bei welcher an den Holmen des Rahmens Führungen befestigt sind, welche durch an der Mulde angebrachte Führungen von aussen umgriffen werden, so dass die Mulde von der'Seite des
Laufrades her auf den Rahmen aufschiebbar ist. 



   Gemäss der Erfindung wird eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Entfernen der Mulde dadurch be- wirkt, dass diese an ihrer Unterseite eine Nase aufweist, die bei aufgeschobener Mulde hinter einer, die beiden Holme des Rahmens verbindenden Distanzstrebe od. dgl. einrastet. 



   Nach dem Stammpatent wird an der Unterseite der Mulde vorteilhaft ein trapezförmiges Blech be- festigt, dessen Längsränder mit Umbiegungen versehen sind, die auf am Rahmen angebrachte Winkel auf- geschoben werden können. Erfindungsgemäss kann dann die Nase durch eine Aufbiegung des Bleches gebildet werden. 



   Ausserdem ist Gegenstand der Erfindung, dass das trapezförmige Blech mit versteifenden Vertiefungen versehen ist, von denen eine unmittelbar vor der Distanzstrebe liegende ein weiteres Aufschieben der Mulde verhindert. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Es stellen Fig. l eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Unteransicht der Schiebetruhe dar. Fig. 3 ist ein Ausschnitt aus Fig. 2   in'grösserem   Massstabe. Weiters veranschaulichen Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV und Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 3. 



   Die Holme des Rahmens R sind durch eine Krümmung K miteinander verbunden und rückwärts mit Handgriffen H versehen. Durch eine Distanzstrebe D sind die Holme gegeneinander abgesteift. Ausserdem stehen sie durch eine Stütze S in Verbindung. Vorne ist am Rahmen die Achse A des Laufrades L gelagert. 



   An der Unterseite der Mulde M ist ein Blech B aufgeschweisst, das die Form eines gleichschenkeligen Trapezes aufweist und mit dem Boden der Mulde zusammen einen Doppelboden für dieselbe ergibt. 



   Das Blech B ist mit Umbiegungen U versehen, mit denen es auf am Rohrrahmen R aufgeschweisste Winkel W aufgeschoben wird. 



   Aus dem Blech B ist eine Nase N aufgebogen. Ausserdem ist das Blech mit zwei Vertiefungen V versehen, welche dasselbe versteifen. 



   Das Aufschieben der Mulde M erfolgt bei abgenommenem Laufrad L von der Seite der Krümmung K her. Am Ende der Ausschiebebewegung rastet die Nase N vor der Distanzstrebe D ein, so dass die Mulde nicht mehr ohne weiteres abgenommen werden kann. Hiezu ist dann nötig, die Nase gegen den Boden der Mulde zu zurückzubiegen. 



   Bei aufgeschobener Mulde verhindert die hintere Vertiefung V ein weiteres Aufschieben, so dass die Stelle, an der die Mulde auf dem Rahmen sitzt, durch diese Vertiefung, sowie die Nase N genau festgelegt ist. 



   Die einzelnen Teile der Schiebetruhe, das sind die Rah men, die Laufräder und die Mulden können getrennt voneinander versandt werden, wodurch sich gegenüber dem Transport fertigmontierter Truhen viel Platz ersparen lässt.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRÜCHE : 1. Schiebetruhe nach Patent Nr. 225040, bei welcher an den Holmen des Rahmens Führungen befestigt sind, die durch an der Mulde angebrachte Führungen von aussen umgriffen werden, so dass die Mulde von der Seite des Laufrades her auf den Rahmen aufschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (M) an ihrer Unterseite eine Nase (N) aufweist, welche bei aufgeschobener Mulde hinter einer, die beiden Holme des Rahmens (R) verbindenden Distanzstrebe (D) od. dgl. einrastet.
    2. Schiebetruhe nach Anspruch l, bei welcher an der Unterseite der Mulde ein trapezförmiges Blech befestigt ist, dessen Längsränder mit Umbiegungen versehen sind, die auf am Rahmen angebrachte Winkel aufgeschoben werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (N) durch eine Aufbiegung des Bleches (B) gebildet ist.
    3. Schiebetruhe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das trapezförmige Blech (B) mit versteifenden Vertiefungen (V) versehen ist, von denen eine unmittelbar vor derDistanzstrebe (D) liegende, ein weiteres Aufschieben der Mulde (M) verhindert.
AT486262A 1961-11-24 1962-06-16 Schiebetruhe AT236803B (de)

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NL285384D NL285384A (de) 1961-11-24
AT486262A AT236803B (de) 1962-06-16 1962-06-16 Schiebetruhe
CH1284662A CH409643A (de) 1961-11-24 1962-11-01 Schubkarren
DE1962H0043112 DE1865802U (de) 1961-11-24 1962-11-07 Schiebetruhe.

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AT225040D
AT486262A AT236803B (de) 1962-06-16 1962-06-16 Schiebetruhe

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AT236803B true AT236803B (de) 1964-11-10

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AT486262A AT236803B (de) 1961-11-24 1962-06-16 Schiebetruhe

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