AT235597B - Bildwechselvorrichtung für unverglaste Diapositive - Google Patents

Bildwechselvorrichtung für unverglaste Diapositive

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  Bildwechselvorrichtung für unverglaste Diapositive 
Die Erfindung betrifft eine Bildwechselvorrichtung für unverglaste Diapositive mit einer selbsttätig am Ende des Wechselvorganges an das Diapositiv anlegbaren Stützscheibe aus Glas oder glasartigem Kunststoff. 



   Ungefasste oder glaslos gerahmte Diapositive verändern in der Regel durch die während der Projektion auftretende Erwärmung ihre Lage. Sie biegen sich, verursacht durch unterschiedlich grosse Wärmeausdehnungskoeffizienten des Trägerbandes und der Emulsionsschicht, mehr oder weniger durch. Oftmals ändert sich dabei auch die Richtung der Krümmung ruckartig, d. h. das Diapositiv schnappt nach allmählichem Strecken über die Mittellage hinweg in eine entgegengesetzt gerichtete Krümmung. Das Verhalten der Diapositive während der Projektion lässt sich nicht eindeutig vorherbestimmen, da dies auch vom jeweiligen Feuchtigkeitsgehalt des Filmes bzw. der Emulsionsschicht abhängt. Feuchte Emulsionsschichten werden im Projektionslicht ausgetrocknet und ziehen sich zunächst zusammen. 



   Es ist an sich bekannt, unverglaste Diapositive durch Anlegen von Glasscheiben in der Projektionsstellung eben zu halten oder ihren Bewegungsbereich nach wenigstens einer Richtung zu begrenzen. Hiezu können ebene oder auch z. B. sphärisch gewölbte Gläser dienen, die nur für die Projektionsdauer an das Diapositiv angelegt werden. Auf diese Weise kann auch dem Diapositiv eine durch die Konstruktion des Objektivs bedingte Wölbung gegeben werden. 



   Nach einer bekannten Vorrichtung ist eine projektorfeste Glasplatte vorgesehen, die mit einer bewegbaren Glasplatte zusammenwirkt, welche an einem beide Spulen für ein endliches Filmband haltenden Träger sitzt. Dabei können einmal die beiden Glasplatten durch Verschwenken des Trägers abgehoben werden, während zum andern der Film durch Drehen zweier mit den Spulen verbundener Handgriffe weitergefördert wird. Diese Bedienung ist noch verhältnismässig umständlich und für die Verwendung in automatischen Projektoren kaum geeignet. 



   Zum andern ist es bekannt, die Andruckbewegung einer   gerätfest   schwenkbar gelagerten Glasplatte durch den das Diapositiv haltenden Bildschieber während des Einrückens in die Projektionsstellung zu steuern. Diese Steuerung ist zwar im Prinzip bei automatischen Magazinprojektoren anwendbar. Da aber die Andruckbewegung durch den Bildträger selbst gesteuert wird, kommt die Andruckplatte schon während der Verschiebung des Diapositivs an diesem zur Anlage. Dabei wird nicht nur die Rückseite, sonders auch die Schichtseite des Filmbildes an den benachbarten Glasflächen entlanggeschleift, so dass nach mehrmaliger Projektion des gleichen Bildes an diesem oftmals Schleif spuren auftreten. 



     Erfindungsgemäss   wird vorgeschlagen, den Halter des Diapositivs und ein auf diesen einwirkendes Antriebsorgan relativ zueinander bewegbar vorzusehen und die Stützscheibe durch einen Überweg des Antriebsorgans nach Einführen des Diapositivs in die Projektionsstellung zu schalten. Die Stützscheibe wird dabei senkrecht zur Oberfläche des Diapositivs bewegt und kann dort keinerlei Beschädigungen hervorrufen ; dies vor allem, wenn nur eine Stützscheibe mit sphärischer Wölbung von der Rückseite des Filmbildes her an diesem angreift. 



   Die Erfindung kann in gleicher Weise beim Einsetzen von Einzelbildern und beim Durchziehen eines Filmbandes durch das Bildfenster zur Anwendung kommen. Bei Verwendung eines zwischen Magazin und Bildfenster bewegbaren Bildschiebers wird vorzugsweise der Diapositivhalter mittels wenigstens einer Feder in Schieberichtung nachgiebig am Bildschieber gehalten und sein Weg durch einen gerätfesten Anschlag begrenzt. Nachdem der Diapositivhalter an seinem Anschlag angelangt ist, hat die anschliessende, zur Steuerung der Stützscheibe dienende Bewegung des Bildschiebers keinen Einfluss auf die Lage des Diapositivs. Z. B. können Diapositivhalter und Bildschieber auf einer gemeinsamen gerätfesten Führungsstange sitzen und durch diese Stange umgebende Druckfedern aneinander abgestützt sein. 



   Nach einer besonderen   Ausführungsform   der Erfindung ist zwischen dem Bildschieber und dem Träger der durch eine Feder in einer Freigabestellung gehaltenen Stützscheibe eine Anschlagkupplung vorgesehen, die zur Wirkung kommt, nachdem der Bildhalter an seinem Anschlag gelangt ist, und gelöst wird, bevor der Bildhalter von seinem Anschlag freikommt. Im Prinzip können sich allerdings die Steuerungsvorgänge etwas überschneiden. Es muss nur sichergestellt sein, dass die Stützscheibe das Diapositiv erst berühren kann, nachdem der Diapositivhalter stillgesetzt ist, und dass die Stützscheibe abgehoben wird, bevor der Diapositivhalter bewegt wird. 

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   Vorzugsweise wird die Stützscheibe an einem schwenkbar gelagerten Traghebel angebracht, der verbunden ist mit einem einen Anschlag der Anschlagkupplung bildenden Schalthebel, dessen Hebellänge mehrfach kleiner als die des Traghebels ausgebildet ist. Es genügt daher ein ausserordentlich kleiner
Schaltweg, um die Stützscheibe einzuschwenken. Die Bewegungsgeschwindigkeiten beim Anlagevorgang lassen sich jedoch entsprechend den verminderten Geschwindigkeiten bei der Bewegungsumkehr des Bildschiebers klein halten. Dies gilt vor allem für den üblichen Antrieb der Bildschieber über Exzenter oder Kurbelgetriebe. 



   Die Anlaufgeschwindigkeit des Getriebes kann ferner dadurch gesenkt werden, dass man den Schalthebel zur Bewegungsrichtung des Schiebers insbesondere unter   30-500 neigt. Trag- und   Schalthebel lassen sich an einer gemeinsamen Welle befestigen, die durch eine Torsionsfeder im Lösesinn belastet ist und den Traghebel an einem Anschlag aus dämpfend nachgiebigem Werkstoff hält. 



   Schliesslich wird   erfindungsgemäss   noch vorgeschlagen, den Traghebel als in ihrer Bewegungsrichtung biegsame Blattfeder auszubilden. Die Endlage der Stützscheibe lässt sich auf verschiedene bekannte Weise justieren. Grundsätzlich kann dies durch leichtes Verbiegen der Blattfeder geschehen. Es lassen sich auch verstellbare Anschläge für die Blattfeder oder die Stützscheibe vorsehen. 



   Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Bildwechselvorrichtung wieder. Es zeigen
Fig. 1 eine räumliche Darstellung einer Bildwechselvorrichtung für einen automatischen Projektor, Fig. 2 eine Ansicht dieser Vorrichtung in Richtung des Pfeiles   11 in   Fig. 1 gesehen, in derjenigen Getriebestellung, in welcher der Bildhalter soeben seinen Anschlag erreicht hat, und Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung in der Getriebeendstellung. 



   In der Zeichnung ist mit 1 die Magazinführung eines automatischen Diaprojektors bezeichnet, in welchem die Diapositive bei der Vorförderung des Magazins auf einem Doppelkeil 2 bis in Höhe der Projektionsstellung so weit über den Rand des Magazins angehoben werden, dass sie durch seitliches Verschieben über ein Auflageblech 3 in die Projektionsstellung gebracht werden können. 4 ist ein als Stanzteil ausgebildeter Träger der Bildwechselvorrichtung, der mittels vier Lageraugen, von welchen drei (4 a, 4 b und 4 c) dargestellt sind, zwei parallele Führungsstangen 5 und 6 trägt. An diesen ist mittels 
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 zwischen zwei Endstellungen hin-und herbewegt wird. Die Pleuelstange 10 ist in bekannter und daher nicht dargestellter Weise mit einer Kurbelscheibe verbunden, die durch eine schaltbare Kupplung an den Gebläsemotor angeschlossen ist. 



   Mittels Lageraugen 11 a und 11 b ist an der Führungsstange 5 ein U-förmiger Bildhalter 11 aufgehängt, der das gerahmte Diapositiv auf seinem Weg zwischen Magazin und Bildfenster mit Backen 12, 13 seitlich umgreift und pendelnd zwischen zwei gerätfesten Führungsblechen 14, 15 gleitet. Durch jeweils die Führungsstange 5 umgreifende Schraubenfedern 16, 17, die zwischen den Lageraugen 7 a und 11 a bzw. 
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 Beeinflussung durch äussere Kräfte relativ zu diesem eine vorgegebene Lage einnimmt. Der Diapositivhalter ist ferner mit einem Anschlaglappen 11 c versehen, der in der Endstellung über dem Magazin in einen Führungsschlitz 18 eines Auslegers 4 d des Trägers 4 einläuft und an dessen Anschlagflächen 4 e anstösst. Ein aus dem Träger 4 abgebogener Anschlaglappen 4f liegt ferner in der Bahn des Lagerauges 11 b. 



  Der Weg des Diapositivhalters 11 ist daher eindeutig durch die Anschlagfläche 4 e und den Anschlaglappen   4f begrenzt.   Der Weg des Bildschiebers 7 ist in beiden Richtungen grösser ausgebildet, so dass der Schieber nach Anhalten des Diapositivträgers 11 über dem Magazin oder in der Projektionsstellung stets einen bestimmten Überweg zurücklegt, wobei die vorgespannten Federn 16 bzw. 17 leicht zusammengedrückt werden. 



   Der Überweg im Bereich der Projektionsstellung des Diapositivhalters wird hier zum Einschwenken eines kugelkalottenförmigen   Stützglases 19   an das Diapositiv verwendet. Dieses Stützglas sitzt an einer Blattfeder 20, die an einer Achse 21 befestigt ist, welche in einer Buchse 22 des Trägers 4 gelagert ist und durch eine Torsionsschraubenfeder 23 derart im Uhrzeigersinn gemäss Fig. 2 bewegt wird, dass die Blattfeder 20 an einem Anschlag 24 aus dämpfend elastischem Werkstoff, z. B. Filz oder Gummi, anliegt. An der Achse 21 ist ferner ein Schalthebel 25 befestigt, der in der Ausgangsstellung nach Fig. 2 unter etwa   400   zur Bewegungsrichtung des Bildschiebers 7 geneigt ist. Der Schalthebel liegt in der Bahn eines auch zum Anschluss der Stange 8 dienenden Stiftes 26. 



   Nach Fig. 2 ist das Lagerauge 11 b soeben am Anschlaglappen 4 f angelangt. Etwa in diesem Augenblick kommt auch der Stift 26 mit dem Schalthebel 25 in Eingriff. Die beiden Lageraugen 7 b und 4 b haben dabei einen Abstand a. Wenn nun der Bildschieber sich relativ zu dem festgehaltenen Diapositivträger 11 unter Spannen der Feder 16 in die Endstellung nach Fig. 3 bewegt, so verringert sich dieser Abstand auf b. a+b ist somit der Überweg, der hier zum Schwenken des Schalthebels 25 gegen die Kraft der Feder 23 und damit zum Anlegen des Stützglases 19 an das bereits stillstehende Diapositiv, das hier mit 27 bezeichnet ist, zur Verfügung steht. Der Schaltweg der Blattfeder 20 kann durch Anlegen der Stützscheibe 27 oder der Blattfeder 20 an einen gegebenenfalls verstellbaren Anschlag festgelegt werden.

   Die Stützscheibe bewegt sich senkrecht zur Oberfläche des Diapositivs und kann dessen Oberfläche nicht beschädigen. Sie bewirkt aber, dass wenigstens die Mitte aller Diapositive in einer vorgegebenen Ebene 

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 gehalten wird und daher die bildwichtigen Teile ohne Nachstellen des Objektivs stets mit gleicher Schärfe wiedergegeben werden. 



   An Stelle der gezeigten Hebelübertragung können selbstverständlich andere bekannte Übertragunggetriebe, z. B. Kurbelgetriebe, zur Anwendung kommen. Es kann die Stützscheibe in Richtung der optischen Achse verschiebbar geführt sein. Das Verstellorgan für das Diapositiv kann schwenkbar oder auf andere Weise bewegbar gelagert sein, und es lassen sich auch Bildwechselvorrichtungen für Filmbänder oder kettenförmige oder bandartige Träger für einzelne Diapositive verwenden. Schliesslich ist es ohne weiteres möglich, durch Abtasten der in die Projektionsstellung geförderten Diapositivrahmen im Wechsel in Glas gefasste und unverglaste Diapositive vorzuführen, wenn im ersten Falle die Stützscheibe mit Abstand vom Deckglas gehalten wird. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Bildwechselvorrichtung für unverglaste Diapositive mit einer selbsttätig am Ende des Wechselvorganges an das Diapositiv anlegbaren Stützscheibe aus Glas oder glasartigem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (11) des Diapositives oder ein an diesem fest angeordneter Greifer und ein auf den Halter (11) bzw. Greifer einwirkendes Antriebsorgan   (7)   relativ zueinander bewegbar vorgesehen sind und dass die Stützscheibe (19) durch einen Überweg   (a-b)   des Antriebsorgans nach Einführen des Diapositivs in die Projektionsstellung schaltbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 unter Verwendung eines zwischen Magazin und Bildfenster bewegbaren Bildschiebers, dadurch gekennzeichnet, dass der Diapositivhalter (11) mittels wenigstens einer Feder (17) in Schieberichtung nachgiebig am Bildschieber (7) gehalten und sein Weg durch einen gerätfesten Anschlag (4f) begrenzt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Diapositivhalter und Bildschieber auf einer gemeinsamen gerätfesten Führungsstange (5) sitzen und durch diese Stange umgebende Druckfedern (16, 17) aneinander abgestützt sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Bildschieber und dem Träger (20) der durch eine Feder (23) in einer Freigabestellung gehaltenen Stützscheibe (19) eine Anschlagkupplung (26, 25) vorgesehen ist, die zur Wirkung kommt, nachdem der Bildhalter (11) an seinen Anschlag (4 f) gelangt ist, und gelöst wird, bevor der Bildhalter von seinem Anschlag freikommt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützscheibe (19) an einem schwenkbar gelagerten Traghebel (20) angebracht ist, der verbunden ist mit einem einen Anschlag der Anschlagkupplung bildenden Schalthebel (25), dessen Hebellänge mehrfach kleiner als die des Traghebels ausgebildet ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (25) zur Bewegungsrichtung des Schiebers (7) insbesondere unter 30-50'geneigt ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass Trag- und Schalthebel an einer gemeinsamen Welle (21) befestigt sind, die durch eine Torsionsfeder (23) im Lösesinn belastet ist und den Traghebel (20) an einem Anschlag (24) aus dämpfend nachgiebigem Werkstoff hält.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Traghebels als in ihrer Bewegungsrichtung biegsame Blattfeder (20).
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