AT233270B - Verfahren zur Herstellung von Aluminiumpulver - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AluminiumpulverInfo
- Publication number
- AT233270B AT233270B AT326162A AT326162A AT233270B AT 233270 B AT233270 B AT 233270B AT 326162 A AT326162 A AT 326162A AT 326162 A AT326162 A AT 326162A AT 233270 B AT233270 B AT 233270B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- aluminum
- powder
- content
- further grinding
- production
- Prior art date
Links
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 27
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 11
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 7
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 15
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 claims description 12
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 claims description 12
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims description 11
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 238000000227 grinding Methods 0.000 claims description 9
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 4
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 4
- WNROFYMDJYEPJX-UHFFFAOYSA-K aluminium hydroxide Chemical compound [OH-].[OH-].[OH-].[Al+3] WNROFYMDJYEPJX-UHFFFAOYSA-K 0.000 claims description 3
- TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N oxo(oxoalumanyloxy)alumane Chemical compound O=[Al]O[Al]=O TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- WMWXXXSCZVGQAR-UHFFFAOYSA-N dialuminum;oxygen(2-);hydrate Chemical compound O.[O-2].[O-2].[O-2].[Al+3].[Al+3] WMWXXXSCZVGQAR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 6
- 238000007872 degassing Methods 0.000 description 5
- 235000021355 Stearic acid Nutrition 0.000 description 3
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 description 3
- QIQXTHQIDYTFRH-UHFFFAOYSA-N octadecanoic acid Chemical compound CCCCCCCCCCCCCCCCCC(O)=O QIQXTHQIDYTFRH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- OQCDKBAXFALNLD-UHFFFAOYSA-N octadecanoic acid Natural products CCCCCCCC(C)CCCCCCCCC(O)=O OQCDKBAXFALNLD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000008117 stearic acid Substances 0.000 description 3
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- 241001676573 Minium Species 0.000 description 1
- MXRIRQGCELJRSN-UHFFFAOYSA-N O.O.O.[Al] Chemical compound O.O.O.[Al] MXRIRQGCELJRSN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 235000014113 dietary fatty acids Nutrition 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 235000013861 fat-free Nutrition 0.000 description 1
- 229930195729 fatty acid Natural products 0.000 description 1
- 239000000194 fatty acid Substances 0.000 description 1
- 150000004665 fatty acids Chemical class 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 230000036571 hydration Effects 0.000 description 1
- 238000006703 hydration reaction Methods 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 230000001590 oxidative effect Effects 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 238000005245 sintering Methods 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Powder Metallurgy (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Aluminiumpulver Für die Herstellung von warmfesten Sinterkörpem aus Aluminium, wie sie beispielsweise im Handel unter der geschütztenMarkeSAP bekannt sind, verwendet man zweckmässigerweise ein Aluminiumpulver mit einemSchüttgewicht von mindestens 0, 7 kg/l ; derOxydgehalt liegt üblicherweise, je nachder ge- wünschten mechanischen Festigkeit, zwischen 6 und 150/0 und der Gesamtfettgehalt unter 0, 3%. Die Prozentangaben sind im Rahmen der Erfindung durchwegs als Gewichtsprozente zu verstehen. Ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Aluminiumpulvers höheren Schüttgewichtes ist z. B. in den folgenden Patentschriften beschrieben : Schweizer Patentschrift Nr. 307704, brit. Patentschrift Nr. 698, 789, italienische Patentschrift Nr. 493613, franz. Patentschrift Nr. l. 062. 545, USA-Patentschrift Nr. 2, 678, 880 und japanische Patentschrift Nr. 214646. Die aus Aluminiumpulver hergestellten warmfesten Sinterkörper müssen für manche Anwendungen, vornehmlich für die Umhüllung von Brennstoffelementen in Kernreaktoren, möglichst gasfrei sein, damit sich bei hohen Temperaturen keine Hohlstellen oder Risse bilden. Das in den meisten Aluminiumsinterkörpern eingeschlossene Gas besteht hauptsächlich aus Wasserstoff, der sich grösstenteils bei der Reaktion des Aluminiums mit Wasser bzw. Aluminiumhydroxyd neben Aluminiumoxyd bildet. Der Wasserstoff bleibt bei Raumtemperatur imAluminiumoxydhydrat bzw. Aluminiumhydroxyd gebunden undwird erst beihoher Temperatur freigesetzt, u. zw. umso leichter, je tiefer der Druck der umgebenden Atmosphäre ist. Es ist bereits in den ersten Patentschriften, die sich auf die Herstellung von warmfesten Aluminiumsinterkörpern beziehen, vorgesehen worden, z. B. in der Schweizer Patentschrift Nr. 250118, in der deutschen Patentschrift Nr. 837467, in der italienischen Patentschrift Nr. 431577 und in der franz. Patentschrift Nr. 949, 389, die Herstellung des Sinterkörpers ganz oder teilweise bei Unterdruck durchzuführen. EMI1.1 miniumsinterkörpern unternommen worden. So wurden z. B. mit teilweisem Erfolg die durch Kaltverpres- sen erzeugten Körper vor dem Sinterpressen einem ziemlich hohen Vakuum unterworfen. Man hat auch Entgasungsversuche an Aluminiumpulver durchgeführt, so dass für die Herstellung der Sinterpresslinge ein insbesondere von Wasserstoff weitgehend befreites Pulver zur Verfügung stand. Das Entgasen des für das Sinterpressen verwendeten Pulvers erfordert ein Vakuum von 10-2 bis 10-5 mmHg. Für die Erzeugung eines solchen Vakuums sind teure Vakuumpumpen erforderlich, was sich auf den Preis des Pulvers ungünstig auswirkt. Die Erfindung bezieht sich nun auf ein Verfahren zur Herstellung eines im wesentlichen gasfreien Aluminiumpulvers höheren Schüttgewichtes (von mindestens 0, 7 kg/l. vorzugsweise von über 0, 8 kg/l) und mit einem Oxydgehalt von 60/0 und darüber, wobei die obere Grenze bei etwa 15% liegen kann, und mit einem Gesamtfettgehalt von weniger als 0, 3%, bei welchem Verfahren mit einem mässigen Unterdruck ausgekommen werden kann. Der Ausdruck"Gesamtfettgehalt"umfasst das freie Fett, z. B. Stearinsäure, und das fettsaure Aluminium. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass bei der Herstellung von Aluminiumpulver höheren Schüttgewichtes das Mahlen unter oxydierenden Bedingungen zunächst nur bis zu einem Schüttgewicht von 0, 4 bis 0, 6 kg/l durchgeführt wird, das Pulver dann bei einer Temperatur zwischen <Desc/Clms Page number 2> 400 C und einer solchen knapp unter dem Schmelzpunkt des Aluminiums so lange einem Unterdruck unterworfen wird, bis der Wasserstoffgehalt nur noch 5 cms/100 g oder weniger beträgt, und dass schliesslich in trockener Atmosphäre bis zu einem Schüttgewicht von mindestens 0,7 kg/l, vorzugsweise von über 0,8 kg/l. weitergemahlen wird. Unter Mahlen ist hier jede Behandlung zu verstehen, die eine Schlag- oder Druckeinwirkung sowie manchmal auch ein Reiben hervorruft, die grössere Teilchen zerkleinert und kleinere Teilchen, wie sie beispielsweise imhandelsüblichen Aluminiumblättchenpulver für Farbanstriche vorhanden sind, zum Zusammenschweissen bringt. Diese Schlag- bzw. Druckbehandlung, gegebenenfalls unter gleichzeitigem Reiben, wird vorzugsweise in einer Kugelmühle durchgeführt. Es kommt z. B. aber auch die Bearbeitung in Stampfern in Frage, wie auch das Zusammenreiben zwischen ungleich schnell rotierenden Walzen. Bei der Herstellung des Aluminiumpulvers wird vorzugsweise von bereits weitgehend zerkleinertem Aluminium, z. B. von Folienabfällen, ausgegangen, von atomisiertem Pulver, von Aluminiumgriess, von weitgehend fettfreiem Aluminiumblättchenpulver. Damit die bereits vorliegenden oder entstehenden, teilweise oxydierten winzigen Aluminiumblättchen sich teilweise zusammenschweissen, was zu einem Pulver höheren Schüttgewichtes führt, wird das Mahlen in bekannter Weise in Gegenwart einer Fettstoffmenge durchgeführt, die ungenügena ist, um ein stellenweises Zusammenschweissen der einzelnen Teilchen zu verhindern. Vorzugsweise beträgt die benützt Fettstoffmenge (z. B. Stearinsäure) weniger als 1%. Diese Fettstoffmenge kann auf einmal oder in mehreren Portionen, z. B. in zwei Portionen von je 0, 4% Stearinsäure, mit zeitlichem Abstand zugegeben werden. Diese Arbeitsweise ist bekannt, z. B. durch die weiter oben angeführten Patentschriften. Der Fettgehalt vermindert sich im Laufe der gesamten Behandlung durch Verflüchtigung auf einen Wert unter 0, 30/0. Mit derzeit wird infolge Zusammenschweissens von einzelnen Teilchen ein Schüttgewichtvon 0, 4 kg/l erreicht. In diesem Zeitpunkt kann das Mahlen unterbrochen werden. Es kann jedoch noch etwas weitereführt werden, wobei es sich nicht empfiehlt, ein Schüttgewicht von 0,6 kg/l zu überschreiten. Bei einem Schüttgewicht von 0,4 bis 0,6 kg/l lässt sich der in den meist hydratwasserhaltigen Aluminiumoxydhäutchen, welche die Aluminiumteilchen bedecken und zum Teil durchsetzen, gebundene Wasserstoff durch Unterdruck und Wärme noch verhältnismässig leicht austreiben, wie durchgeführte Untersuchungen gezeigt haben. Bei einem Schüttgewicht von über 0,6 kg/l ist ein sehr grosser Teil des hydratwasserhaltigen Aluminiumoxyds durch das Verschweissen der Teilchen so weit eingeschlossen, dass das Herausdiffundieren des freigesetzten Wasserstoffes nur langsam vor sich geht und ein bedeutend höheres Vakuum erfordert, als wenn das Entgasen bei einem Schüttgewicht von 0, 4 bis 0,6 kg/l, z. B. bei etwa 0,5 kg/l vorgenommen wird. Beidiesem Schüttgewicht und bei einer Temperatur zwischen 4000C und einer solchen knapp unter dem Schmelzpunkt des Aluminiums gelingt es, unter Anwendung eines Vakuums von 0, 1 bis 20 mm Hg den Wasserstoffgehalt des Aluminiumpulvers in kurzer Zeit auf 5 cm'/100 g und darunter herabzusetzen. Zweckmässigerweise wird das Entgasen bei über 5000C vorgenommen, vorzugsweise bei 520-630 C. Es ist nicht ratsam, 6300C zu überschreiten, da die Kontrolle der Tempe- ratur dann schwierig wird und die Gefahr eines teilweisen Schmelzens des Aluminiumpulvers besteht. Bei beispielsweise 6000C und einem Vakuum von 1 mm Hg dauert das Entgasen bis zur Herabsetzung des Wasserstoffgehaltes auf 5 cm 3/100 g 15 - 60 min. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- Nach der weitgehenden Entgasung des Pulvers muss dieses nun auf das für die Herstellung von Sinterkörpern gewünschte Schüttgewicht von mindestens 0,7 kg/l, vorzugsweise von über 0,8 kg/l, u. zw. durch Weitermahlen gebracht werden. Es muss dafür gesorgt werden, dass dieses Weitermahlen in trockener Atmosphäre erfolgt, d. h. in einer solchen Atmosphäre, die keine oder keine nennenswerte Erhöhung des Wasserstoffgehaltes des Pulvers bewirkt. Die allfällige Wasserstoffaufnahme soll beim Weitermahlen auf keinen Fall so gross sein, dass der Gesamtwasserstoffgehalt des Pulvers 5 cm3/100 g übersteigt. Eine Zunahme des Oxydgehaltes während des Weitermahlens stört dagegen im allgemeinen nicht, selbst wenn diese Zunahme einige Prozente beträgt.Wesentlich ist, dass die Zunahme des Oxydgehaltes nicht in neu- ilenswerter Weise auf eine Bildung von Aluminiumoxydhydrat bzw. Aluminiumhydroxyd zurückzuführen ist PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Aluminiumpulver eines Schüttgewichtes von mindestens 0,7 kg/l nit einem Aluminiumoxydgehalt von mindestens 6% und einem Gesamtfettgehalt von weniger als 0, 3%, iurchMahlen von zerkleinertem Aluminium unter Benützung einer Fettstoffmenge von unter 1%, dadurch EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> dem Schmelzpunkt des Aluminiums, vorzugsweise zwischen 520 und 630 C, so lange einem Unterdruck unterworfen wird, bis der Wasserstoffgehalt nur noch 5 cm3 (100 g oder weniger beträgt,und dass schliesslich in trockener Atmosphäre bis zum erstrebten Schüttgewicht weiter gemahlen wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdruckbehandlung bei 20 - 0, 1 mm Hg vorgenommen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH233270X | 1962-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT233270B true AT233270B (de) | 1964-04-25 |
Family
ID=4457988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT326162A AT233270B (de) | 1962-03-07 | 1962-04-19 | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumpulver |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT233270B (de) |
-
1962
- 1962-04-19 AT AT326162A patent/AT233270B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2141860A1 (de) | Dispersionsverfestigte Zircomumer Zeugnisse und Verfahren zu ihrer Her stellung | |
| DE3203712A1 (de) | Poroese sinterkoerper und herstellungsverfahren dafuer | |
| DE3308889C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Kernbrennstoff-Pellets | |
| DE2919382C2 (de) | ||
| CH628089A5 (de) | Hochfeste eisen-molybdaen-nickel-sinterlegierung mit phosphorzusatz. | |
| AT233270B (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumpulver | |
| DE2438841A1 (de) | Verfahren zum herstellen von stahlpulvern mit hoher scheinbarer dichte | |
| CH497535A (de) | Verfahren zur Herstellung einer Beryllium-Aluminium-Silber-Legierung und die gemäss diesem Verfahren erzeugte Legierung | |
| DE2366046B2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Werkstoffs mit niedrigem Reibwert | |
| DE3433416A1 (de) | Verfahren zur herstellung von brennstoffpellets fuer einen kernreaktor | |
| DE1205367B (de) | Verfahren zur Herstellung von gasarmem bzw. gasfreiem Aluminiumpulver | |
| DE2149546A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von besonders plastischen Bleilegierungen | |
| DE1471509C3 (de) | Verfahren zur Herstellung gesinterter Urandioxyd-Brennstoffpreßlinge | |
| DE1192337B (de) | Regel- bzw. Spaltstoffstab fuer Kernreaktoren und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2327884A1 (de) | Verfahren zur herstellung von poroesen metallkeramiken und metallkoerpern | |
| DE1483265B2 (de) | Verwendung einer magnesiumlegierung | |
| AT268342B (de) | Verfahren zur Behandlung von Eisenpulver zur Verbesserung der Verpreßbarkeit | |
| DE739004C (de) | Verfahren zur Vorbehandlung von chemisch abzubauendem Holz durch Pressung | |
| AT165302B (de) | Verfahren zur Herstellung von hochbeanspruchten gesinterten Preßkörpern | |
| DE1266481B (de) | Verfahren zum Herstellen von Webstuhlpickern aus Polyaethylen | |
| DE1237543B (de) | Verfahren zum Abrunden von Oxydgelteilchen | |
| Hrovat et al. | Method for the fuel element production for high temperature reactors | |
| AT204771B (de) | Verfahren zur Herstellung von Formstücken aus feinteiligem Polyäthylen | |
| DE1290726B (de) | Verfahren zum Herstellen von duennwandigen Gegenstaenden aus gegossenem Beryllium oder Berylliumgusslegierungen | |
| DE1614533A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kernbrennstoffen fuer Kernreaktoren |