AT231112B - Einrichtung an mit Heizöl befeuerten Heizgeräten - Google Patents

Einrichtung an mit Heizöl befeuerten Heizgeräten

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AT231112B
AT231112B AT862662A AT862662A AT231112B AT 231112 B AT231112 B AT 231112B AT 862662 A AT862662 A AT 862662A AT 862662 A AT862662 A AT 862662A AT 231112 B AT231112 B AT 231112B
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AT
Austria
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support frame
fuel container
jacket
abutment
sheet metal
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AT862662A
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English (en)
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Werner Dipl Ing Wittleder
Original Assignee
Werner Dipl Ing Wittleder
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  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung an mit Heizöl befeuerten Heizgeräten 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Erfindungcher Höhe oder etwas tiefer liegen als die Unterkanten der die drehbaren Bolzen tragenden Laschen. Wird der in das Traggestell eingesetzte Brennstoffbehälter ein wenig gedreht, so dass die abgeschrägten Laschenenden über den Stützflächen am Mantel des Brennstoffbehälters liegen, so ist der Brennstoffbehälter nach Art eines Bajonettverschlusses am Traggestell gegen ungewolltes Abheben gesichert festgehalten. 



  Um dabei sofort die für   denverschluss   richtige Drehlage des   Brenustoffbehälters   zum Traggestell zu finden, können an den Oberkanten der am Mantel des Brennstoffbehälters angeordneten Stützflächen Vor- 
 EMI2.1 
 grenzen. 



   Ist dem Heizgerät ein Traggestell zugeordnet, das aus einem nach unten erweiterten konischen Blechring besteht, so können zweckmässigerweise die das Muttergewinde für die Schraubenspindeln aufweisenden Bolzen zwischen den Schenkeln von aussenseitig am Blechringmantel befestigten Hutprofilstücken drehbar gelagert und im Bereiche der Flanschen der   Hutprofilstücke   Gewindebohrungen für Halteschrauben gebildet sein, die den Blechringmantel durchgreifend mit ihren inneren Schaftenden in eine rings umlaufende Sicke des Mantels des Brennstoffbehälters einschraubbar sind.

   Um die Schenkel der Hutprofilstücke mit grosser Wandstärke ausführen zu müssen, wie es erforderlich wäre, wenn in den Schenkeln die Gewindebohrungen für die Schrauben zum Festhalten des Brennstoffbehälters am Traggestell mit der zur Erzielung einer hinreichenden Dauerhaftigkeit notwendigen Anzahl von   Gewindegängen eingeschnitten   würden, empfiehlt es sich, an der Innenseite des konischen Blechringmantels im Bereiche der Flanschen der Hutprofilstücke Schraubenmuttern anzuschweissen, in die die Halteschrauben eingeschraubt werden. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Fig. 1 zeigt die Seitenansicht des aus zwei Ringen und diese verbindenden Stegen gebildeten Traggestelles, des Brennstoffbehälters und des Deckels im ineinandergesetzten, jedoch noch nicht ganz zusammengeschobenen Zustand der drei Teile, Fig. 2 die Seitenansicht wie Fig. 1 mit den vollständig ineinandergeschobenen drei Teilen und mit in die Schliesslage eingeschwenkten, aber noch nicht angezogenen Spannschlössern ;

   Fig. 3 lässt Einzelheiten eines Spannschlosses in einer gegenüber den Seitenansichten der Fig. 1 und 2 um   90    gedrehten Seitenansicht erkennen, Fig. 4 stellt einen Teilquerschnitt durch das aus einem konischen Blechring bestehende   Traggestell,   durch den BrennstotfbehÅalter und den Deckel mit einem der Spannschlösser in Ansicht dar, und Fig. 5 ist eine der Fig. 3 entsprechende Seitenansicht der in Fig. 4 gezeichnete Einzelteile. 



   In Fig.   1 - 3   besteht das Traggestell aus einem oberen Ring 22, dessen Durchmesser dem Durchmesser des umgebördelten oberen Randes 4 des konisch nach unten   verjüngten Brennstoffbehälters l   entspricht, und einem unteren Ring 23, der zweckmässig mit etwas grösserem Durchmesser ausgeführt ist. Die beiden Ringe 22,23 sind mit hochlaufenden Stegen 24 zu dem Traggestell   zusammengeschweisst. Der   Brennstoffbehälter 1 kann von oben her in das Traggestell 22,23, 24 eingesetzt werden, wobei er mit dem Bördelrand 4 auf dem oberen Ring 22 zur Auflage kommt, wie Fig. 2 erkennen lässt. Der Deckel 2 besitzt einen schwach nach unten umgebogenen   Rand 11, desseninnendurchmesser   gleich ist dem   Aussendurchmesser   des   Bördelrandes4 des Brennstoffbehälters l.

   Bei   auf den   Brennstoffbehälter 1   aufgesetztem Deckel 2 übergreift dessen Rand 11 dichtschliessend   den Bördelrand4   des Behälters   1. im   zusammengesetzten Zustand aller drei Teile   22 - 24, 1   und 2 werden der Rand 11 des Deckels 2, der Bördelrand 4 des Behälters 1 und der obere Traggestellring 22 durch die Spannschlösser 14 fest zusammengeschlossen, deren unteres Widerlager 25 am Traggestell 22,23, 24 und deren oberes Widerlager 18 am Deckel 2 befestigt sind. 



   Die Spannschlösser 14 bestehen je aus einer Spindel 26 mit zwei Anschlägen 27,28 und mit einem Griff 21 am oberen freien Ende. An ihrem unteren Ende sind die Spindeln 26 mit Gewinde 29 versehen, mit dem sie in die Querbohrung 30 eines drehbaren Bolzens 25 eingeschraubt sind, der als unteres Widerlager für die Spannschlösser 14 dient. Die Bolzen 25 sind drehbar an zwei Laschen 31 gelagert, die beiderseits je eines der hochlaufenden Stege 24 des Traggestelles 22,   23.   24 befestigt, beispielsweise an den Stegen 24 unter Zwischenschaltung von Platten 32 angeschweisst sind, u. zw. zweckmässigerweise an zwei diametral einander gegenüberliegenden Stegen 24 des Traggestelles. 



   Wie die Fig. l und 2 erkennen lassen, sind die Laschen 31 über die Stege 24 nach innen vorspringend 
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    hineinragendeninneren Enden der Laschen : :} !   verriegelt werden kann. Die Vorsprünge 35 begrenzen die Drehbewegung des Brennstoffbehälters 1 und stellen somit sicher, dass die Stutzflächen 33 in die richtige Lage zu den Laschen 31 kommen. 



   Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Ausbildung der Spannschlösser ist folgende :
Wenn der Brennstoffbehälter 1 in das Traggestell 22,23, 24 eingeschoben und der Deckel 2 auf den 
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 zeichnete Lage einnehmen, wird jedes der beiden Spannschlösser 14 in Richtung der in Fig. 1 gezeichne- neten Pfeile y in das Maul des gabelförmigen Widerlagers 18 des Deckels 2 eingeschwenkt. Hiebei um- fassen die beiden Anschläge 27,28 das Widerlager 18 von oben bzw. von unten her. Die Widerlager 18, die aus mit einseitig offenen Schlitzen versehenen Laschen gebildet sind, sind mit dem Deckel 2 entwe- der durch Nieten verbunden oder an ihm angeschweisst.

   Werden die Gewindespindeln 26 mit ihren Ge- windeabschnitten 29 in den Gewindebohrungen 30 der drehbaren Bolzen 25 nach unten geschraubt, so le- gen sich die oberen Anschläge 27 von oben her auf die Widerlager 18 auf und klemmen den Deckelrand
11 fest auf denBördelrand 4 des   Brennstoffbehälters   1 auf ; zugleich legen   sie den Deckel   2 und den Brenn- stoffbehälter 1 auf dem oberen Ring 22 des Traggestelles 22,23, 24 fest. Zum Drehverstellen der Spin- deln 26 beim Anziehen der Spannschlösser 14 werden die Griffe 21 benutzt, mit denen das zusammengesetzte Heizgerät dann auch bequem transportiert werden kann. 



   Schraubt man die Spindeln 26 der Spannschlösser 14 nach oben, so hebt sich der obere Anschlag 27 der Gewindespindeln 26 vom Widerlager 18 ab, und der untere Anschlag 18 legt sich von unten her gegen das Widerlager 18 an. Beim weiteren Aufwärtsdrehen der Spindeln 26 drückt der untere Anschlag 28 den Deckel 2 am Brennstoffbehälter 1 nach oben bzw. er hebt   ihn. v. eim   sich die beiden Teile 1, 2, da sie sich zunächst noch nicht voneinander lösen, zusammen mit dem Brennstoffbehälter 1 soweit an, bis die Oberkante 34 der Stützflächen 33 am Mantel des Brennstoffbehälters 1 sich gegen die Unterkante der nach innen vorspringenden Enden der Laschen 31 anlegt.

   Die Spindeln 26 werden also mit ihren Gewindeabschnitten 29 beim Aufklemmen des Deckels 2 auf den Brennstoffbehälter 1 über die Anschläge 37 unter Zugbeanspruchung und beim Abheben des Deckels über die Anschläge 28 unter Druckbeanspruchung mit einem durch die Steigung des Gewindes gegebenen Übersetzungsverhältnis wirksam und bringen so eine Erleichterung der Bedienung des Gerätes. 



   In Fig. 4 und 5 dient als Traggestell für den Brennstoffbehälter 1 ein konisch nach unten erweiterter Blechring 8, dessen Mantelfläche mit Ausnehmungen 12 versehen ist. Beim Einsetzen des Brennstoffbehälters 1 kommt sein entgegengesetzt konisch erweiterter Mantel gegen den oberen Randkantenabschnitt 8'des Blechringes 8 zur Anlage, der durch eine Abbiegung des Randkantenabschnittes des Blechmantels versteift ist. Der auf dem Brennstoffbehälter 1 aufgestülpte Deckel 2 reicht dabei mit seinem zylindrischen bzw. schwach konisch gestalteten Wandungsabschnitt 2'bis ganz oder bis dicht an den nach aussen abgebogenen Randkantenabschnitt   S* des   Blechringmantels 8 heran. 



   Die die Gewindebohrungen 30 für die Schraubenspindeln 26 aufweisenden Bolzen 25 sind zwischen   denSchenkeln vonHutprofilstücken   36 drehbar gelagert. Diese sind mit ihren Flanschen 36'an der Aussenfläche des Blechringmantels 8 angeschweisst. Durch sich deckende Bohrungen der beiden Flanschen 36' jedes Hutprofilstückes 36 und des Blechringmantels 8 sind in Schraubenmuttern 38, die an der Innenseite des Blechringmantels angeschweisst sind, Kopfschrauben 37 eingeschraubt. Beim Anziehen der Kopfschrauben 37 treten deren gerundete Schaftenden in eine Sicke 39 ein, die rings umlaufend am Mantel des Brennstoffbehälters 1 gebildet ist. Auf diese Weise wird der Brennstoffbehälter 1 am Blechring-Traggestell gegen ungewolltes Abheben gesichert festgelegt.

   Nach Zurückdrehen der Halteschrauben 37 kann man den Brennstoffbehälter 1 ungehindert aus dem Blechringmantel 8 herausnehmen. 



   DieAusbildung der Schraubenspindeln 36 und   ihre Betätigung beim   Aufdrücken des Deckels 2 auf den   Brennstoffbehälter   1 sowie beim Lösen des Deckels 2 vom Brennstoffbehälter entsprechen sinngemäss dem, was zum Ausführungsbeispiel der Fig.   1 - 3   erläutert worden ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung an mit Heizöl befeuerten Heizgeräten zum gemeinsamen Festlegen des in ein Traggestell eingesetzten Brennstoffbehälters und des auf ihn aufgesetzten Deckels durch an den freien Enden Traggriffe aufweisende Spannschlösser, die je an einem Widerlager des Traggestelles abgestützt sind und an einem gegabelten Widerlager des Deckels angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Spannschloss (14) aus einer Schraubenspindel (26) besteht, die mit einem Gewindeabschnitt (29) in die mit Muttergewinde versehene Querbohrung (30) eines am Traggestell (22,23, 24) drehbaren Bolzens (25) eingeschraubt <Desc/Clms Page number 4> ist und für das Zusammenwirken mit dem gegabelten Widerlager (18) des Deckels (2) zwei feste Anschläge (27,28) aufweist, von denen der dem Griffende (21) der Spindel (26) zugekehrte Anschlag (27)
    beim EMI4.1 der Spindel gegen die Unterseite des Widerlagers (18) drückend den Deckel (2) von dem am Traggestell gegen ungewolltes Abheben gesicherten Brennstoffbehälter löst.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das Muttergewinde (30) für die Schraubenspindeln (. 26, 29) aufweisenden Bolzen (25) an Laschen (31) drehbar gelagert sind, die an hochlaufenden Stegen (24) des aus einem kleineren oberen und einem grösseren unteren Ring (22 bzw. 23) gebildeten Traggestelles (22,23, 24) befestigt sind.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (31) über die Stege (24) des Traggestelles (22, 23, 24) hinaus nach innen verlängert und an den inneren Enden entsprechend der konisch nach unten verjüngtenForm desMantels des Brennstoffbehälters (l) abgeschrägt (bei 38) oder in solcher Schräglage angebracht sind, dass ihre inneren Enden bis an den Mantel des in das Traggestell eingesetzten Brennstoffbehälters (1) heranreichen.
    EMI4.2 unterhalb der Anlagestellen der abgeschrägten Kanten (32) der innerenLaschenenden (31) mitStützflächen (33) versehen sind, deren Oberkanten (34) bei in das Traggestell (22,23, 24) eingesetztem Brennstoffbehälter (1) auf gleicher Höhe oder etwas tiefer liegen als die Unterkanten der das untere Widerlager (25) tragenden Laschen (31).
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Oberkanten (3.. !) der am Mantel des Brennstoffbehälters (1) angeordneten Stützflächen (33) Vorsprünge (35) gebildet sind, die die Drehbewegung des nach Art eines Bajonettverschlusses am Traggestell (22,23, 24) verriegelbaren Brennstoffbehälters (1) in der Verschlussrichtung begrenzen.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1 bei einem Heizgerät mit aus einem nach unten erweiterten konischen Blechring bestehenden Traggestell, dadurch gekennzeichnet, dass die das Muttergewinde (30) für die Schraubenspindeln (26,29) aufweisenden Bolzen (25) zwischen den Schenkeln von aussenseitig am Blechringmantel (8) befestigten Hutprofilstücken (36) drehbar gelagert und im Bereiche der Flanschen (36') der Hutprofilstücke (36) Gewindebohrungen für Halteschrauben (37) gebildet sind, die den Blechringmantel (8) durchgreifend mit ihren inneren Schaftenden in eine rings umlaufende Sicke (39) des Mantels des Brennstoffbehälters (1) einschraubbar sind.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des konischen Blechringmantels (8) im Bereiche der Flanschen (36') der Hutprofilstücke (36) Schraubenmuttern (38) angeschweisst sind, in die die Halteschrauben (37) eingeschraubt sind.
AT862662A 1961-11-04 1962-10-31 Einrichtung an mit Heizöl befeuerten Heizgeräten AT231112B (de)

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