AT231099B - Randverbindung aufblasbarer Hohlkörper aus mit Plasten beschichteten Geweben - Google Patents

Randverbindung aufblasbarer Hohlkörper aus mit Plasten beschichteten Geweben

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AT231099B
AT231099B AT5361A AT5361A AT231099B AT 231099 B AT231099 B AT 231099B AT 5361 A AT5361 A AT 5361A AT 5361 A AT5361 A AT 5361A AT 231099 B AT231099 B AT 231099B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
plastic
edge connection
hollow bodies
bodies made
hollow body
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Application number
AT5361A
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English (en)
Inventor
Anneliese Draschler
Helmut Ing Leidolf
Original Assignee
Semperit Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Randverbindung aufblasbarer   Hohlkörper   aus mit
Plasten beschichteten Geweben 
Die Erfindung betrifft eine weitere verbesserte Ausgestaltung der Randverbindung aufblasbarer Hohlkörper aus mit Plasten, insbesondere Polyvinylchlorid, beschich ren Gewebengemassdem Patent Nr.222290. 



   Nach dem Stammpatent wird die Randverbindung dadurch gebildet, dass im Bereich der Ränder des Hohlkörpers zusätzlich ein Streifen einer ein- oder inehrteiligen Plastfolie an der Innenseite der Hohlkörperwände angeordnet bzw. angeschweisst wird.   Gel. its   einer Ausfuhrungsform der Randverbindung wird als   zusätzlicher Streifen   eine   Plastfolie verwender, die gefalter i@ Bereich   des Randes zwischen dieHohl-   körperwänce   eingelegt und mit diesen durch ein   Hochfreuenzteld   verschweisst wird.

   Damit beim gleichzeitigen   Anschweissen   der beiden   Streifenränder   jeweils   ai,.   die obere und untere Hohlkorperwand die Streifenränder selbst nicht miteinander verschweissen, ist vorgesehen, in den gefalteten Streifen der Plastfolie eine Polyamylenfolie einzulegen, die bekanntlich im   Hochfrecluenzfeld   nicht verschweisst. 



   Bei gldcher   Ausführungsform   der Randverbindung   die   Verwendung einer Polyäthylenfolie entfallen,   wenn : ur   den an der Innenseite der Hohlkorperwande anzuschweissenden, die Randnaht überbrückenden Streifen ein solcher aus einem mit Plasten beschichteten Gewehe verwendet wird. 



   In Weiterausbildung des Grundprinzips   nacn     Patellt Nr.' 22290 wurde   eine verstärkte Randverbindung noch dadurch gefunden, dass im Bereich der Ränder des Hohlkörpers ein vorzugsweise aus Weich-Polyvinylchlorid gespritzter Y-förmiger Profilstreifen an der   Innenseite   der Hohlkörperwände sowie in der Randnaht   angeschweisst   wird. 



   In der Zeichnung ist diese   Ausführungsform   schematisch veranschaulicht. 



   Wie an dieser ersichtlich, wird der Rand des Hohlkörpers durch einen aus vorzugsweise Weich-Poly-   vinylchlorid   gespritzten   &gamma;-formigen Profilstreifen 7verstark@   Der Profilstreifen 7 wird hiebei randschlüssig mit den einen Steg zwischen die   Hohlkörperwande     l,     2   eingelegt und vorteilhaft gleichfalls in einem   Arbeitsgang an   den Nahtstellen 5 und 6 miteinander verschweisst. Um ein Verschweissen der beiden gegabelten Steg,   in der Mine   zu verhindern, wird auf deren Innenseite im Bereich der Schweissnähte 5 bei 8 
 EMI1.1 
 



   Die   erf. ndungsgemässe Rand Verbindung   kann auch bei aufblasbaren Hohlkörpern, deren Hohlkörperwände nur als   Plastfollen   bestehen, mit Vorteil Anwendung finden. 



   PATENTANSPRÜCHE :   1. Rand\'erbindung   aufblasbarer Hohlkörper aus mit Plasten beschichteten Geweben nach Stammpatent   Nr. 222290, dadurch   gekennzeichnet, dass im Bereich der Ränder des Hohlkörpers ein vorzugsweise aus Weich-Polyvnylchlorid gespritzter Y-förmiger Profilstreifen (7) an der Innenseite der Hohlkörperwände (1, 2) sowie im Randbereich (6) eingeschweisst ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Randverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Y-formige Profilstreifen (7) <Desc/Clms Page number 2> an der Innenseite der beiden gegabelten Stege mit einer das Verschweissen verhindernden Isoliermasse, z. B. einer elektrisch leitfähigen Lackschichte, versehen ist.
AT5361A 1961-01-04 1961-01-04 Randverbindung aufblasbarer Hohlkörper aus mit Plasten beschichteten Geweben AT231099B (de)

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