AT235743B - Ventilbeutel aus Kunststoff - Google Patents

Ventilbeutel aus Kunststoff

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AT235743B
AT235743B AT852962A AT852962A AT235743B AT 235743 B AT235743 B AT 235743B AT 852962 A AT852962 A AT 852962A AT 852962 A AT852962 A AT 852962A AT 235743 B AT235743 B AT 235743B
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AT
Austria
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bag
film
wall
welded
weld seam
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Application number
AT852962A
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English (en)
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Stamicarbon
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/14Valve bags, i.e. with valves for filling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ventilbeutel aus Kunststoff 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   VentilbeutelNach Anbringen des Schlitzes wird eine   zusammengefalzte Folie   7 mit einer Dicke von z. B. 1 mm in der Weise in das Rohr hineingeschoben, dass der Falz 8 im Schlitz 4 gegen den Seitenrand 2 anliegt. Der obere Rand der Folie fällt mit dem Endrand 3 des Rohrs zusammen, während der untere Rand in einigem
Abstand unter dem unteren Schlitzrand liegt. Die Höhe der Folie beträgt   z. B.   190 mm und die Gesamt-   i länge   ist 400 mm. 



   Anschliessend wird der untere Rand der Folie durch eine Schweissnaht 9 mit der Innenwand des Beutels verbunden. Es ist dafür zu sorgen, dass die gefalzten Enden der Folie nicht mit einander verschweisst wer- den. Zu diesem Zweck werden die beidenTeile durch Zellophan, Talkpulver oder ein anderes geeignetes
Mittel von einander getrennt. Darauf werden der Endrand 3 und der obere Rand der Folie durch eine ) Schweissnaht 10 mit einander verschweisst, so dass der Beutel an dieser Seite geschlossen ist. Schliesslich wird der Endrand 11 des Beutels durch die Schweissnaht 12 zugeschweisst. Es ist bei diesem Behandlung- vorgang selbstverständlich auch eine andere Reihenfolge möglich. 



   Zwischen den zusammengefalzten Enden der Folie und der Innenwand des Beutels gibt es zwei Öff- nungen 13 und 14. Zum Einbringen der Füllmasse wird der Einfüllstutzen durch eine dieser Öffnungen gesteckt, worauf der Beutel aufgeblasen wird. Danach wird die Füllmasse aufgegeben.   Es wird dabei Luft   verdrängt, welche zu einem wesentlichen Teil schnell durch die andere Öffnung entweicht. Nach Füllen des Beutels werden die beiden zusammengelegten Enden der Folie durch die Füllmasse an die Innenwand des Beutels gedrückt, wodurch diese Öffnungen gegen Austritt von Füllmasse abgedichtet werden. 



   Die beiden Enden können auch eine   ungleicheLänge   haben, wie in Fig. 3 angegeben ist. Das kürzere Ende wird dann durch   eineschweissnaht   15 mit der Beutelwand verschweisst, so dass das Innere des Beutels nur durch eine einzige Öffnung zugänglich ist. Diese asymmetrische Ausführungsform hat den Vorteil, dass bei   der Herstellung der Schweissnaht   10 der ganzeunterschied in Materialdicke an der Stelle, wo die Folie verschweisst wird. nicht sofort überbrückt zu werden braucht, sondern in zwei Stufen erfolgen kann. Dies ergibt eine Qualitätsverbesserung der Schweissnaht an den Übergangsstellen. 



   Die Folie kann an den Enden dünner sein als in der Mitte, was z. B. durch Strecken der Folie an den äusseren Enden oder durch Anschweissen eines   dünnerenStreifensgeschehenkann.   An Ort und Stelle der
Aussparung 4 weist die Folie dann die   gewünschteFestigkeit   und an den   äusserenenden die-für dieabdich-   tung   gewünschteGeschmeidigkeit   auf. Weiter kann derSeitenrand 16 der Folie wie auch der untere Rand 9 schräg oder profiliert abgeschnitten sein. 



   Zur Herstellung des Beutels kann auch eine flache Folie dienen, die nach Zusammenlegen und nach
Verschweissen der Seitenränder in ein Rohr verwandelt wird. 



   Der beschriebene Beutel kann zur Verpackung von pulverförmigem oder   gekörntemgut,   wie Zement,
Kunststoff,   Kunststoffkömern,   Viehfutter usw. dienen, und kann aus homopolymeren oder mischpolymeren
Polyalkylenen sowie Gemischen derselben oder aus andern Kunststoffen, wie Polyvinylchlorid oder Gemi-   schen   von Kunststoffen, hergestellt sein. Es kann gegebenenfalls eine Armierung mit faserigen Stoffen, wie Rayon, Glasfaser, Nylonfaser   usw.   verwendet werden. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Ventilbeutel aus Kunststoff mit einer hinter der Einfüllöffnung mit der Innenwand des Beutels ver- schweissten Folie, die an Ort und Stelle dieser Öffnung gefalzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein- füllöffnung (4) im oder in der Nähe des Seitenrandes (2) des Beutels   (1)   angebracht ist und die dem End- rand (3) des Beutels zugewandten Ränder der gefalzten Teile der Folie (7) sowohl mit der Beutelwand als mit einander verschweisst sind (10), während die gegenüberliegenden   Ränder   dieser Teile lediglich mit der Beutelwand verschweisst sind   (9).  

Claims (1)

  1. 2. Ventilbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfüllöffnung (4) dadurch ge- bildet ist, dass aus dem Seitenrand (2) ein länglicher Streifen mit gerundeten Enden (5, 6) aus der Wand des Beutels (1) geschnitten ist.
    3. Ventilbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gefalzten Teile der Folie (7) eine ungleiche Länge haben und der kürzere Teil mittels einer die beiden Schweissnähte (10, 9) mit einander verbindenden dritten Schweissnaht (15) an der Beutelwand befestigt ist.
    4. Ventilbeutel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (T) an Ort und Stelle der Einfüllöffnung (4) dicker ist als an den äusseren Enden.
AT852962A 1961-10-30 1962-10-29 Ventilbeutel aus Kunststoff AT235743B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL235743X 1961-10-30

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AT235743B true AT235743B (de) 1964-09-10

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ID=19780272

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