AT227631B - Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Schußfäden bei Webstühlen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Schußfäden bei Webstühlen

Info

Publication number
AT227631B
AT227631B AT70762A AT70762A AT227631B AT 227631 B AT227631 B AT 227631B AT 70762 A AT70762 A AT 70762A AT 70762 A AT70762 A AT 70762A AT 227631 B AT227631 B AT 227631B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
suction
housing
weft threads
looms
weft
Prior art date
Application number
AT70762A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schaeffer
Original Assignee
C A Delius & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C A Delius & Soehne filed Critical C A Delius & Soehne
Application granted granted Critical
Publication of AT227631B publication Critical patent/AT227631B/de

Links

Landscapes

  • Looms (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Schussfäden bei Webstühlen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Schützen ansaugen und, die Schussfäden haltend, mit dem Schützen wieder aus dem Webfach austreten. Durch das Ansaugen der Schussfäden soll aber auch bei diesem Webstuhl lediglich ein Glattziehen der Schussfäden   herbeigeführt'werden.   Dagegen hat das Ansaugen der Schussfäden hier ebenfalls nichts mit einer   Schussfadenüberwachung   zu tun. 



   Der Grundgedanke des erfindungsgemässen Verfahrens zur   Schussfadenüberwachung   besteht nun darin, das bei Webstühlen an sich bekannte Ansaugen der Schussfäden nicht oder nicht nur zum Glattziehen der Schussfäden, sondern zur Schussfadenüberwachung zu benutzen. u. zw. dadurch, dass die bei Erfassen der Schussfäden eintretende Verstärkung des Luftsoges für eine Kontaktgabe od. dgl. ausgenutzt wird, welche den Webstuhl weiter in Betrieb hält, während ein Ausbleiben derselben eine Stillsetzung des Webstuhles. 
 EMI2.1 
 



   Die zur Durchführung dieses Verfahrens vorgesehene Vorrichtung besitzt, abgesehen von den an sich bereits bekannten Saugkörpern und Saugleitungen, für jedenSaugkörper und jede Saugleitung einen unter
Federwirkung stehenden beweglichen Teil, auf welchen der in der betreffenden Saugleitung herrschende
Unterdruck wirkt, sowie einen Kontakt, welcher bei Erhöhung des Unterdruckes in der betreffenden Saug- leitung über einen bestimmten Wert durch den beweglichen Teil entweder geschlossen oder geöffnet wird. 



   Mit dem Verfahren und der Vorrichtung gemäss der Erfindung ist eine feinfühlige und zuverlässige
Schussfadenüberwachung möglich. Irgendwelche Beeinträchtigungen des Gewebes können durch sie nicht eintreten. Ferner werden von ihr Schussfadenbrüche erfasst, welche an irgendeiner Stelle des Gewebes auftreten. Darüber hinaus werden die Schussfäden bei dem Verfahren und der Vorrichtung gemäss der Er- findung, abgesehen von ihrer Überwachung, auch etwas glattgezogen.   Weiterhin besteht die Möglichkeit ;   das neue Verfahren und die neue Vorrichtung zur Schussfadenüberwachung mit der bereits früher vorgeschlagenen Einrichtung zum Glattziehen der Schussfäden bei Webstühlen mit spulenlosem Schützen zu vereinigen. 



   Bei Webstühlen mit eine Schussspule enthaltenden Schützen sind erfindungsgemäss-'die Saugkörper als ortsfest auf der Weblade im Anschluss an die Webkanten angeordnete, hohle Saugplatten ausgebildet, welche an ihrer Oberseite mit sich in Richtung der Schussfäden   erstreckendenSaugschlitzen   versehen sind. 



  Für Webstühle mit spulenlosem Schützen ist dagegen erfindungsgemäss vorgesehen, dass die Saugkörper als Saugröhrchen ausgebildet sind, die in an sich bekannterWeise beiderseits der Webkanten verschiebbar an- geordnet sind, bei Herannahen des Schützens in das Webfach eintreten, die Schussfäden beim Abgleiten von dem Schützen ansaugen und nach dem Schützen wieder aus dem Webfach austreten, dass sich die Saugröhrchen hiezu in Richtung ihres Saugendes verjüngen, mit ihrem verjüngten Teil im wesentlichen parallel zu den Schussfäden verlaufen und ah der dem Schützen zugewendeten Wandung ihres verjüngten Teiles eine Vielzahl nebeneinanderliegender Saugöffnungen besitzen.

   Eine derartige Kombination der Saugkörper für die Schussfadenüberwachung mit den Saugröhrchen für das Glattziehen der Schussfäden ist   für dickeres Schussfadenmaterial brauchbar.   Zur Verarbeitung dünneren Schussfadenmaterials sieht die Erfindung dagegen vor, dass bei einer Kombination der Saugkörper für die Schussfadenüberwachung und der Saugröhrchen für das Glattziehen der Schussfäden eine oder mehrere Saugöffnungen der Saugröhrchen für die Schussfadenüberwachung an eine besondere, von der Hauptsaugleitung unabhängige Saugleitung angeschlossen sind. 



   Zur Erzielung des erforderlichen Luftsoges und Ausnutzung der in der Saugleitung entstehenden Druckverhältnisse für Steuerungszwecke sieht die Erfindung eine Ausführungsform der Schussfadenüberwachungsvorrichtung vor, welche sich dadurch auszeichnet, dass sie für jeden Saugkörper eine mit diesem in Verbindung stehende Saugpumpe aufweist, deren Zylinder schwenkbar an der Weblade befestigt ist, während ihr Kolben und ihre Kolbenstange gelenkig mit einem Schenkel eines schwenkbar an dem Webstuhlgestell angeordneten Winkelhebels verbunden sind, dass der andere Schenkel des schwenkbaren Winkelhebels mit einem Kontakt versehen ist, welcher einem an dem Webstuhlgestell angebrachten, unter Federwirkung stehenden, verschieblichen Kontaktstift gegenüberliegt, dass eine an den Winkelhebel angreifende Feder vorgesehen ist,

   welche bis zu einer gewissen Saugwirkung eine Mitnahme des Kolbens und der Kolbenstange und damit des Winkelhebels durch den mit der Weblade verbundenen Saugzylinder verhindert, und dass Anschläge vorhanden sind, welche die Bewegung des Winkelhebels begrenzen. 



   Um bei dieser Ausführungsform eine selbsttätige Einstellung des Kontaktstiftes auf den   günstigsten   Abstand von dem mit dem Kontakt versehenen Schenkel des Winkelhebels zu erzielen, wird der Kontaktstift vorzugsweise so ausgebildet und angeordnet, dass er von dem Winkelhebel leicht verschoben werden kann, sich unter der Wirkung seiner Feder aber nur mit Verzögerung in seine Ausgangsstellung zurückbewegt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Bei einer weiteren Ausführungsform der Schussfadenüberwachungsvorrichtung gemäss der Erfindung ist zur Ausnutzung der in der Saugleitung entstehenden Druckverhältnisse für Steuerungszwecke vorgesehen, dass in jeder zu einem Saugkörper führenden Saugleitung ein Gehäuse mit einer dieses luftdicht in zwei
Hälften unterteilenden, metallischen Membrane angeordnet ist, dass in eine Hälfte des Gehäuses der mit dem Saugkörper verbundene Teil der Saugleitung mündet, dass an die andere Hälfte des Gehäuses ein
Röhrchen mit regelbarem Lufteintrittsquerschnitt angeschlossen ist, dass der von der Saugvorrichtung zu dem Gehäuse führende Teil der Saugleitung vor dem Gehäuse in zwei Arme gleichen Querschnitts gega- belt ist, von welchen ein Arm mit der einen und der andere Arm mit der andern Hälfte des Gehäuses in
Verbindung steht,

   dass die Membrane an eine elektrische Leitung angeschlossen ist und dass sich in der
Hälfte des Gehäuses, in welche der mit dem Saugkörper verbundene Teil der Saugleitung mündet, ein einstellbarer Kontakt befindet, mit welchem die Membrane bei Entstehung eines bestimmten Unterdruk- kes in dem betreffenden Teil des Gehäuses in Berührung gelangt. 



   Abweichend von der angegebenen Ausbildung dieser Ausführungsform der Schussfadenüberwachungs- vorrichtung kann jedoch in der andern Hälfte des Gehäuses ein einstellbarer Kontakt angeordnet sein, mit welchem die Membrane in Ruhestellung in Berührung steht und von welchem sie sich beim Entstehen eines bestimmten Unterdruckes in der erstgenannten Hälfte des Gehäuses abhebt. 



   Die SchaltungsowiedieSchaltelemente, mittels welcher bei Schliessen oder Unterbrechen der Steu- erkontakte der Webstuhl weiter in Betrieb gehalten oder stillgesetzt wird, können von verschiedener Art sein. Das gleiche gilt für die Mittel zur Erzeugung des Luftsoges, soweit es sich nicht um die Ausführung der Schussfadenüberwachungsvorrichtung handelt, bei welcher eine auch zur Steuerung dienende Saug- pumpe vorgesehen ist. So besteht auch die Möglichkeit, Saugvorrichtungen zu verwenden, welche gleich- zeitig für die Schussfadenüberwachungsvorrichtungen mehrerer Webstühle Verwendung finden. 



   In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Schussfadenüberwachungsvorrichtung ge- mäss der Erfindung beispielsweise sowie in schematischer Form veranschaulicht, u. zw. zeigen Fig. 1 eine
Saugplatte für Webstühle mit eine Schussspule enthaltenden Schützen im Längsschnitt ; Fig. 2 ein Saug- röhrchen für Webstühle mit spulenlosem Schützen in Seitenansicht ; Fig. 3 ein weiteres Saugröhrchen für
Webstühle mit spulenlosem Schützen in Seitenansicht ; Fig. 4 die Ausführungsform der Vorrichtung mit einer Saugpumpe, einem Winkelhebel und einem verschieblichen Kontaktstift, teils in Seitenansicht und teils im Längsschnitt ;

   Fig. 5 einen anders ausgebildeten verschieblichen Kontaktstift für die Ausführungs- form der Vorrichtung nach Fig, 4 im Längsschnitt und Fig. 6 die Ausführungsform der Vorrichtung mit einem in der Saugleitung angeordneten Membrangehäuse. 



   Die in Fig. 1 dargestellte für normale Webstühle vorgesehene Saugplatte 10 besitzt einen inneren Hohlraum 11. An der Oberseite dieser Saugplatte 10 sind in aufeinanderfolgender sowie mit dem Hohlraum 11 in Verbindung stehender Anordnung Saugschlitze 12 vorgesehen. Abgesehen davon weist die Saugplatte 10 an ihrer Unterseite einen mit dem Hohlraum 11 verbundenen Durchlass 13 auf, an welchen sich eine Saugleitung 14 anschliesst. Die Saugplatten 10 gemäss Fig. 1 werden im Anschluss an die Webkanten so auf der Weblade des Webstuhles befestigt, dass der freie Durchgang des Schützens   gewährlei -   stet ist und sich die Saugschlitze 12 in übereinstimmender Lage mit den Schussfäden befinden. Sobald der Schützen, aus dem Webfach kommend, eine Saugplatte 10 passiert hat, wird der Schussfaden, sofern ein solcher vorhanden ist, von den Schlitzen 12 angesaugt.

   Dies hat eine Erhöhung des Unterdruckes in der sich an die Saugplatte 10 anschliessenden Saugleitung 14 zur Folge. Weiterhin wird hiedurch ein Zurückspringen des Schussfadens in das Webfach vermieden, welches sonst leicht beim Aufprall des Schiitzens auf dem Picker stattfindet. Hat jedoch der Schützen keinen Schussfaden hinter sich gezogen, so bleibt nach Passieren des Schützens der in der Saugleitung 14 herrschende Unterdruck unverändert. 



   Bei dem Saugröhrchen 15 gemäss Fig. 2 handelt es sich um ein solches, welches bei Webstühlen mit spulenlosem Schützen sowohl für das Glattziehen der Schussfäden als auch für die Schussfadenüberwachung   Verwendung findet. Das Saugröhrchen 15 ist in Richtung seines Saugendes verjüngt.   Sein sich verjüngender Teil 16 ist an seiner Wandung mit einer Vielzahl im Abstand aufeinanderfolgender Saugschlitze 17. versehen. Saugröhrchen 15 werden bei den in Frage stehenden Webstühlen beiderseits der Warenkanten längsverschieblich an der Weblade angeordnet, u. zw. derart, dass sie sich mit ihrem verjüngten Teil 16 im wesentlichen in paralleler Lage zu dem Schützen befinden und mit ihren Saugschlitzen 17 dem Schützen zugewendet sind.

   Auf Grund entsprechender Betätigung treten dann die Saugröhrchen 15 bei Herannahen des Schützens in das Webfach ein, saugen die Schussfäden, sofern diese vorhanden sind, beim Abgleiten von dem Schützen an und treten nach dem Schützen, die Schussfäden haltend, wieder aus dem Webfach aus. Beim Ansaugen und Festhalten der Schussfäden tritt in den Saugröhrchen 15 sowie in der sich an diese anschliessenden, nicht dargestellten Saugleitung eine Erhöhung des Unterdruckes ein. Erfolgt 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
Kolbenstange 27 und der Kolben 26 in ihrer Ruhestellung verbleiben, wenn die Schlitze 12 der Saugplat- te 10, die Schlitze 17 des Saugröhrchens 15 oder der Schlitz 21 des Saugröhrchens 18 freiliegen.

   Werden jedoch die Schlitze 12,17 oder 21 durch Ansaugen eines Schussfadens geschlossen, so bewirkt die sich dann ergebende Erhöhung des Unterdruckes in der entsprechenden Saugleitung und der Saugpumpe eine
Mitnahme des Kolbens 26, der Kolbenstange 27 und des Winkelhebels 28 durch den Saugpumpenzylin- der 24 bzw. die Weblade 23 entgegen der Wirkung der Haltefeder 32. Hiedurch kommt dann auch der an dem Schenkel 28b des Winkelhebels 28 angeordnete Kontakt 33 mit dem   vei : schieblichenKontaktstift34   oder 37 in Berührung, was eine Kontaktgabe zur Folge hat. Auf Grund dieser Kontaktgabe wird durch ent- sprechende Schaltelemente der Webstuhl weiter in Betrieb gehalten.

   Findet dagegen infolge Fehlens eines
Schusses keine Bewegung des Winkelhebels 28 und keine Kontaktberührung zwischen dem Kontakt 33 und dem Kontaktstift 34 und 37 statt, so wird der Webstuhl durch ein Schaltrelais od. dgl. stillgesetzt. 



   Bewegt sich die Weblade 23 mit dem Saugpumpenzylinder 24 nach Erreichen der vordersten Stellung wieder in rückwärtiger Richtung, so werden zunächst der Kolben 26, die Kolbenstange 27 und der Win- kelhebel 28 wieder in ihre Ruhestellung bewegt. Ausserdem wird alsdann die in die Saugpumpe einge- saugte Luft aus dieser herausgedrückt. Zum Ausströmen der Luft aus der Saugpumpe ist deren Zylinder 24 an seinem webladenseitigen Ende noch mit einem Rückschlagventil 47 versehen. Ein Teil der in die Saug- pumpe eingesaugten Luft wird aber auch durch den Anschlussstutzen 25 und die Saugleitung in die Saug- platte 10, das Saugröhrchen 15 oder das Saugröhrchen 18 gedrückt und tritt durch deren Saugschlitze 12,
17 oder 21 aus. Dies bringt noch den Vorteil mit sich, dass hiedurch ein Verstopfen der Saugschlitze 12,
17 bzw. 21 mit Faserflug od. dgl. verhindert wird. 



   Gelangt die in Fig. 4 dargestellte Vorrichtung in Verbindung mit einem in Fig. 2 veranschaulichten
Saugröhrchen 15 zur Anwendung, welches sowohl zum Glattziehen der Schussfäden als auch zur Schuss- fadenüberwachung dient, so ist es erforderlich, die Saugpumpe gross genug zu bemessen, um das ge- wünschte Glattziehen der Schussfäden zu erreichen. 



   Bei der Ausführungsform der Vorrichtung, welche in Fig. 6 dargestellt ist, ist in der Saugleitung ein
Membrangehäuse 48 angeordnet. Der erforderliche Luftsog wird bei dieser Ausführungsform durch eine nicht dargestellte Vorrichtung erzeugt, welche mit dem Webstuhl in Verbindung steht oder von diesem unabhängig angetrieben ist. 



   Das Membrangehäuse 48 wird von zwei Platten 49 und 50 gebildet, welche miteinander verbunden sind und zwischen sich einen etwa linsenförmigen Hohlraum 52 aufweisen. Die Gehäuseplatten 49 und 50 bestehen dabei aus einem elektrisch isolierenden Material. Zwischen den beiden Platten 49 und 50 ist eine metallische Membrane 52 eingespannt, die sich mitten durch das Gehäuse 48 und dessen Hohlraum 51 erstreckt. An ihrem oberen Ende ist die Membrane 52 noch mit einer über den Gehäuserand vorspringenden Anschlussklemme 53 für eine elektrische Leitung versehen. 



   In die von der Platte 50 gebildete eine Hälfte des Gehäuses 58 mündet der mit einer Saugplatte 10, einem Saugröhrchen 15 oder einem Saugröhrchen 18 verbundene Teil 54 der Saugleitung. Durch einen in der Platte 50 vorgesehenen Kanal 55 steht dabei der Saugleitungsteil 54 mit der an einer Seite der Membrane 52 befindlichen Hälfte des Gehäusehohlraumes 51 in Verbindung. An die von der Platte 49 gebildete andere Hälfte des   Gehäuses 48   ist ein   Röhrchen 56   angeschlossen. Der Anschluss ist dabei derart, dass das Röhrchen 56 unter Vermittlung eines in der Platte 49 vorgesehenen Kanals 57 mit der an der andern Seite der Membrane 52 befindlichen Hälfte des Gehäusehohlraumes 51 in Verbindung steht. Das Röhrchen 56 ist an seinem äusseren Ende geschlossen.

   An seinem Umfang sind in Abstand voneinander angeordnete Lufteintrittsöffnungen 58 vorgesehen. Weiterhin weist es eine auf seinem Umfang verschieblich angeordnete Hülse 59 aus Gummi oder Kunststoff zur Freigabe bzw. Abdeckung der Lufteintrittsöffnungen 58 auf. Der von der Saugvorrichtung zum Gehäuse 48 führende Teil 60 der Saugleitung ist vor dem Gehäuse 48 in zwei Arme 61 und 62 gleichen Querschnitts gegabelt, von welchen der eine in die Gehäuseplatte 49 und der andere in die Gehäuseplatte 50 mündet. Mittels Kanälen 63 und 64, welche in den Platten49 und 50 vorgesehen sind, steht der Saugleitungsarm 61 mit der Hälfte des Gehäusehohlraumes 51 in Verbindung, an welche auch das Röhrchen 56 angeschlossen ist, während der Saugleitungsarm 62 mit der Hälfte des Gehäusehohlraumes 51 verbunden ist, zu welcher der Saugleitungsteil 54 führt. 



   Die Gehäuseplatte 50 ist weiterhin noch mit einer in ihrer Mitte vorgesehenen Kontaktschraube 65 sowie einer sich an diese anschliessenden Anschlussklemme 66 für eine elektrische Leitung ausgerüstet. Die Kontaktschraube 65 ragt dabei mit ihrer Spitze in den Gehäusehohlraum 51, u. zw. derart, dass sie sich in einigem Abstand von der Mitte der Membrane 52 befindet. Durch Verstellung der Kontaktschraube 65 kann der Abstand zwischen der Membrane 52 und der Spitze der Schraube reguliert werden. Die Gehäuseplatte 49 ist mit einer entsprechend ausgebildeten und angeordneten Kontaktschraube 67 sowie An- 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1
AT70762A 1961-02-20 1962-01-29 Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Schußfäden bei Webstühlen AT227631B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE227631T 1961-02-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT227631B true AT227631B (de) 1963-05-27

Family

ID=29593823

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT70762A AT227631B (de) 1961-02-20 1962-01-29 Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Schußfäden bei Webstühlen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT227631B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69005071T2 (de) Blasvorrichtung für die Schussfäden in Webmaschinen.
DE2112084A1 (de) Saugvorrichtung zum Aufnehmen und Transportieren von blattfoermigem Material
DE2900144B2 (de) Schußeintragseinrichtung für eine Luftstrahl-Düsenwebmaschine
EP0023929B1 (de) Düsenanordnung für eine Webmaschine mit Strahleintrag
DE10061384A1 (de) Vakuumerzeugervorrichtung sowie Verfahren zum Betreiben einer Vakuumerzeugervorrichtung
DE2716140C2 (de) Düsenwebmaschine
AT227631B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Schußfäden bei Webstühlen
DE2041432C3 (de) Garnklemme für Schußgarneintragsorgane an Webmaschinen
CH650850A5 (de) Impuls-schmiervorrichtung fuer eine webmaschine.
DE2657037A1 (de) Schuetzenloser webstuhl
DE609960C (de) Versteifung fuer Siebgewebe
AT202080B (de) Einrichtung zur Führung des Luftstromes durch das Fach bei Webstühlen mit pneumatischer Schußeintragung
DE1232887B (de) Verfahren zur UEberwachung der Schussfaeden bei Webstuehlen und insbesondere bei Webstuehlen mit spulenlosem Schuetzen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1535549C3 (de) Blasvorrichtung zum Einblasen eines Schußfadens mittels Druckluft in das Webfach einer Webmaschine
EP0272206A2 (de) Bringergreifer für Greiferwebmaschine
DE3021523C2 (de) Tauchlanze zum Einführen von feinkörnigem Feststoff in eine Metallschmelze
EP0100806B1 (de) Düsenanordnung für eine Webmaschine
DE2053817A1 (de) Verfahren zur Einführung eines Fadens oder Garns in eine Saugpistole
DE2608030C3 (de) Vorrichtung zum Schußeintrag mittels eines Fluidums an Webmaschinen
DE7428678U (de) Druckschaltventil
DE2925694C2 (de) Schußfadeneintragorgan einer schützenlosen Webmaschine
AT264405B (de) Einrichtung zum Sauberhalten einer Saugdüse
AT223144B (de) Webstuhl
DE1909640A1 (de) Schusstraegervorrichtung fuer schuetzenlose Webstuehle
EP0026351A2 (de) Verfahren und Handgerät zum Einfädeln