AT227314B - Gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator - Google Patents

Gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator

Info

Publication number
AT227314B
AT227314B AT644157A AT644157A AT227314B AT 227314 B AT227314 B AT 227314B AT 644157 A AT644157 A AT 644157A AT 644157 A AT644157 A AT 644157A AT 227314 B AT227314 B AT 227314B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tin
lead
accumulator according
electrolyte
cathode
Prior art date
Application number
AT644157A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Usel
Original Assignee
Hubert Usel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hubert Usel filed Critical Hubert Usel
Priority to AT644157A priority Critical patent/AT227314B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT227314B publication Critical patent/AT227314B/de

Links

Landscapes

  • Secondary Cells (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator 
Die Erfindung bezieht sich auf einen gas-und flüssigkeitsdicht abgeschlossenen Bleiakkumulator, welcher in seinem Inneren ausser den Elektroden und dem Elektrolyten Substanzen enthält, welche mit den auftretenden Gasen zu Redoxprozessen geeignet sind. 



   Derartige Massnahmen wurden bereits vor längerer Zeit vorgeschlagen. Die Substanzen, welche ge- 
 EMI1.1 
 eines Bleiakkumulators auftretenden Wasserstoff- und Sauerstoffgase im ausreichenden Masse zu binden. 



   Ausserdem sind die Ausführungen nach den bekannten Vorschlägen mit einer unbrauchbar   hohen Eigenent-   ladung verbunden und beziehen sich speziell auf alkalische Sammler, welche andern chemischen Bedin- gungen unterliegen. 



   Diesem Mangel schafft die Erfindung dadurch Abhilfe, dass bei gas-und flüssigkeitsdicht abgeschlos- senen Bleiakkumulatoren mit schwefelsaurem Elektrolyten als Substanzen, welche in an sich bekannter
Weise zu Redoxprozessen mit den auftretenden Gasen geeignet sind, wobei diese Substanzen so beschaf- fen sind, dass sie in keinem Stadium des Redoxprozesses die Potentialverhältnisse im Akkumulator we- sentlich verändern und sie reversible Redoxsysteme bilden, zur Reduzierung des an den Elektroden auf-   tretenden Wasserstoí1es   und   Sauerstoftes Linn und/oder Zinnverbildungen   bzw. chemisch eng verwandte
Elemente, wie z. B. Germanium und/oder Verbindungen derselben, verwendet sind. 



   Man kann dabei von metallischem Zinn, aber auch von Zinnverbindungen ausgehen. Als solche ha- ben sich besonders Zinnoxyd, Zinndioxyd und Zinnsulfat als brauchbar erwiesen. 



   Die genannten Substanzen kann man entweder in die Kathode molekular einschliessen oder man kann sie an die Kathode molekular anlagern. Auch eine Zugabe der erfindungsgemässen Substanzen zum Elek- trolyten ist möglich. 



   Bei molekularen Einschluss der erfindungsgemässen Substanzen in die Kathode mischt man zweck- mässigerweise vor dem Herstellen Kathoden-Bleistaub mit der erfindungsgemässen Substanz und verpresst diese Mischung zur gewünschten Gestalt. In diesem Fall eignet sich besonders-wie Versuche ergeben haben-Zinndioxyd. 



   Wenn man die erfindungsgemässe Substanz an die Kathode anlagern will, wird man zweckmässigerweise zunächst ein Gemisch aus der erfindungsgemässen Substanz mit Bleistaub und Schwefelsäure oder Wasser bilden und sodann diese pastöse Mischung auf die Kathode aufstreichen. Man muss lediglich dafür sorgen, dass dabei keine absolut dichte Schichte entsteht, damit die elektrolytischen Vorgänge mit der Bleielektrode nicht unterbunden werden. Man kann aber auch in anderer Weise auf die Kathode eine Schicht aufbringen, welche die erfindungsgemässe Substanz enthält, beispielsweise durch Aufpressen, wobei man auch eine trockene Masse benützen kann. Beim molekularen Anlagern an die Kathode hat sich ebenfalls Zinndioxyd als sehr geeignet erwiesen. 



   Will man die erfindungsgemässen Substanzen dem Elektrolyten zugeben, dann ist es zweckmässig, von Zinnsulfat auszugehen und dieses dem Elektrolyten zuzuführen. 



   Es hat sich als günstig erwiesen, wenn man bei der Verwendung der erfindungsgemässen Substanzen nicht einen absolut flüssigen Elektrolyten wählt, sondern einen Elektrolyten pastöser Konsistenz. Man kann diese beispielsweise durch Zugabe von hochdisperser Kieselsäure zum Elektrolyten erreichen. 



  Diese   pastoe   Konsistenz des   Elektrolyten   hat   verscniedene vorteile ; einmal wird die, wenn   auch unbedeutende geringe Eigenentladung dadurch noch weiter vermindert, ferner besitzt der pastöse Elektrolyt infolge der grossen Oberfläche der Kieselsäure eine bedeutende adsorptive Wirkung. Die Aufgabe, welche die erfindungsgemässen Substanzen zu   erfüllen   haben, wird durch diese Wirkung unterstützt. Schliesslich 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist die pastöse Konsistenz des Elektrolyten besonders bei der molekularen Anlagerung der erfindungsgemässen Substanzen an die Kathode geeignet, ein Ablösen der Schicht in der Kathode weitgehend zu verhindern. Der Elektrolyt hat in diesem Falle eine zusätzliche Stützfunktion.

   Der beispielsweise mit hochdisperser Kieselsäure in pastösen Zustand versetzte Elektrolyt bindet nicht nur die auftretenden Gase, sondern es werden an den Kieselsäurepartikeln auch die Moleküle der   erfindungsgemässen   Substanz angelagert, besonders dann, wenn die erfindungsgemässe Substanz in den Elektrolyten eingebracht wurde. Auf diese Weise werden die Substanzen, die miteinander zu reagieren haben, nämlich die erfindungsgemässen Substanzen und die auftretenden Gase in eine für die Reaktion günstige Stellung gebracht. 



   Eine weitere sehr wichtige Eigenschaft der pastösen Konsistenz des Elektrolyten ist die Herabsetzung des Feuchtigkeitsgehaltes in der Kathode. Es hat sich nämlich durch Versuche ergeben, dass die Redoxprozesse mit den erfindungsgemässen Substanzen dann am besten vor sich gehen, wenn die Kathode nicht zu feucht und auch nicht zu trocken ist. 



   Die chemischen Vorgänge, welche mitHilfe der erfindungsgemässen Substanzen zur Bindung des Wasserstoffes und Sauerstoffes führen, sind Redoxprozesse und können folgendermassen erklärt werden :
Während der Ladung wird an der Kathode bekanntermassen Bleisulfat zu Blei auf elektrolytischem Wege reduziert. Bei vollständiger Reduktion des Bleisulfates zu Blei würde an der Kathode Wasserstoff auf- 
 EMI2.1 
 entweder in der Kathode oder in der Umgebung der Kathode vorhanden, weil Zinnverbindungen die Eigen- schaft haben, dass sie auf elektrolytischem Wege schwerer reduzierbar sind als Bleisulfat. Diese Zinnverbindungen können nun durch den bei der Überladung auftretenden Wasserstoff reduziert werden. Das Er- gebnis sind Zinnverbindungen mit niederer Wertigkeitsstufe oder metallisches Zinn. 



   Diese reduzierten Zinnverbindungen bzw. das metallische Zinn sind nun ihrerseits befähigt, den an der Anode entstehenden Sauerstoff aufzunehmen. Der Sauerstoff der Anode gelangt dabei in den Bereich der Kathode dadurch, dass er in den Bereich über dem Elektrolyten aufsteigt, dort einen Gaspolster bildet und von diesem Gaspolster aus durch den Gasdruck im Bereich der Kathode in Lösung gebracht wird. 



   Die auf diese Weise oxydierten Zinnverbindungen sind nun erneut bereit, den an der Kathode laufend entstehenden Wasserstoff aufzunehmen. Da die Zinnverbindungen in bezug auf die verschiedenen Vorgän- ge eine gute Reaktionsbereitschaft besitzen, wird der auftretende Sauerstoff und Wasserstoff vollständig gebunden und dadurch die Voraussetzung für einen gasdicht abgeschlossenen Akkumulator geschaffen. 



   Aus der vorstehenden Darstellung der chemischen Vorgänge ergibt sich eine wichtige Bedingung- Es müssen bei Beginn der Überladung auf alle Fälle reduzierbare Zinnverbindungen vorhanden sein. Man kann auf diese Bedingung bereits schon bei der Herstellung des Akkumulators bzw. der Elektroden Rück- sicht nehmen und von vornherein eine solche Substanz-im nachfolgenden Primärsubstanz genannt-dem
Akkumulator zugeben, welche die erwähnte Bedingung erfüllt. 



   Als Primärsubstanz hat sich besonders Zinndioxyd als günstig erwiesen. Zinndioxyd ist auf elektro- lytischem Wege schlechter reduzierbar als Bleisulfat und es ist daher mit Sicherheit zu rechnen, dass nach vollständiger elektrolytischer Umwandlung von Bleisulfat in Blei während der Ladung immer noch redu- zierbares Zinndioxyd vorhanden ist. Zinndioxyd ist ferner deshalb günstig, da es zu   Zinn-II-Oxydredu-   ziert wird und dieses Zinnoxyd wieder leicht oxydierbar ist. 



   Auf Grund dieser Darstellung könnte es ungünstig erscheinen, metallisches Zinn als Primärsubstanz zu wählen, da dieses kaum reduzierbar ist. Es   wäre also   nach Abschluss des Ladevorganges nicht, wie ge- fordert, eine reduzierbare Zinnverbindung vorhanden. Dieser Mangel tritt jedoch nicht auf, da bei Ver- wendung von metallischem Zinn als Primärsubstanz sich sofort durch Reaktion mit dem Elektrolyten
Zinnsulfat bildet, welches in der geforderten Weise reduzierbar, jedoch auf elektrolytischem Wege schwerer reduzierbar als Bleisulfat ist. 



   Aus den vorstehenden Darstellungen ergibt sich eine allgemein gültige Bedingung für die Auswahl der im vorliegenden Fall geeigneten Zinnverbindungen. Ihre elektrolytische Reduzierbarkeit muss gerin- ger sein als die des Bleisulfats, ihre Oxydierbarkeit (nicht elektrolytische) soll jedoch besser sein als die des Bleies bzw. Bleisulfats. 



   Die Überlegungen, die an Hand des Zinnes bzw. der Zinnverbindungen angestellt wurden, gelten normalerweise für die andern erfindungsgemässen Substanzen. Zinn ist ein Element der Kohlenstoffreihe. Die andern Elemente dieser Reihe haben ähnliche Eigenschaften und der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung soll sich auf diese Elemente erstrecken. Speziell sei aus dieser Kohlenstoffreihe das Germanium und der Kohlenstoff selbst erwähnt. Für die Auswahl geeigneter Verbindungen dieser Elemente gelten die für Zinnverbindungen angegebenen Richtlinien. 



   Die Erfindung ist in den nachfolgenden Beispielen näher erläutert : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   Beispiel l :   Im Schwefelsäureelektrolyten eines   Bleiakkumulators - die   Konzentration des Elek - trolyten hat den für Bleiakkumulatoren üblichen Wert - werden pro 100 g Elektrolyt 10   g - 15   g hochdis- perse Kieselsäure mit einer Oberfläche von   300 mZ bis 350 mZ pro Gramm suspendiert. In die negative  
Elektrode wird Zinndioxyd eingearbeitet, u. zw. etwa dadurch, dass man das Zinndioxyd mit dem Bleipulver der Elektrode vermengt und diese Mischung in die gewünschte Elektrodenform presst. Das Mengen- verhältnis zwischen dem Blei der Kathode und dem Zinndioxyd kann dabei in den Grenzen zwischen
1 : 0, 5 und 1 : 0,05 gewählt werden.

   Der Ladestrom beträgt dabei bei einer Akkumulatorzelle mit
80 Gramm Gesamtgewicht 0,   075 - 0,1 Ampère 10-stündiger - 15-stündiger   Ladestrom). 



   Beispiel 2 : Das Beispiel 2 unterscheidet sich vom Beispiel 1 nur dadurch, dass das Zinndioxyd nicht in die Kathode eingebaut ist, sondern an diese angelagert wird. Die Anlagerung geht so vor sich, dass man zunächst eine pastöse Mischung aus Zinndioxyd, Blei- und Schwefelsäure bzw. Wasser her- stellt. Diese Mischung wird dann auf die negative Elektrode   auigestrichen.   Die   Mengenverhältnisse blei-   ben dabei in ungefähr denselben Grenzen wie bei Beispiel 1. 



     Beispiel 3 :   Der Elektrolyt wird wieder wie in den Beispielen 1 und 2 hergestellt. Ausserdem wird aber nun dem Elektrolyten noch Zinnsulfat zugegeben. In diesem Falle muss man jedoch aber eine grösse- re Menge von Zinnsulfat nehmen, als diese bei Einbau in die negative Elektrode notwendig wäre, da sich auch das Zinnsulfat im Elektrolyten verteilt und nur ein Teil desselben in der Kathodennähe sich be- findet, wo es für die erfindungsgemässen Redoxprozesse zur Wirkung gelangen kann. 



   Bei den Prozessen, welche mit Hilfe der erfindungsgemässen Substanzen auftreten, ergibt sich bei der Überladung in der Anode eine erhöhte Säurekonzentration und somit ein starker Angriff der Anode. 



   Auch durch den an der Anode entstehenden Sauerstoff wird diese angegriffen. 



   Es sind daher Massnahmen, welche einen derartigen Angriff der Anode bzw. des sogenannten Gitters der Anode verhindern bzw. abschwächen, von grösster Bedeutung. Gemäss der Erfindung können mehrere
Massnahmen in diesem Sinne getroffen werden. Einmal kann man die Schädigungen der Anode dadurch weitgehend verringern, dass man das positive Gitter nicht aus Blei, sondern   aus einer Bleilegierung   her- stellt. Als solche   würde   sich beispielsweise eine Bleizinnlegierung oder eine   Blei-Zinn-Antimon-Legie-   rung eignen. 



   Diese Legierungen haben die Eigenschaft, dass sich bei Säureangriff eine Zinndioxydschicht bildet, welche eine Zerstörung des Gitters der Anode verhindert. 



   Eine Schutzwirkung kann man auch dadurch erreichen, dass man an Stelle des Bleigitters ein Gitter aus säureresistenten elektrisch leitenden Substanzen verwendet. Dieses Gitter könnte man beispielsweise aus Platin, Iridium oder Carbiden herstellen. 



   Schliesslich kann man die Anode noch dadurch vor einer Zerstörung schützen, dass man das positive
Gitter aus einem Stoff herstellt, der bei erhöhter Säurekonzentration gegenüber der Säure resistent wird.
Derartige Stoffe sind beispielsweise Eisen, Aluminium, Magnesium. Aluminium und Magnesium werden dabei nicht direkt resistent, sondern sie bilden bei erhöhter Säurekonzentration eine resistente Schicht, bestehend aus einer Aluminium- bzw. Magnesiumverbindung. 



   Diese Massnahmen zum Schutz der Anode haben nicht nur im Zusammenhang mit dem vorliegenden
Erfindungsgedanken Bedeutung, sondern überhaupt bei allen Bleiakkumulatoren mit Schwefelsäureelektro- lyten, speziell mit solchen, die mit festem Elektrolyten arbeiten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gas-und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator mit schwefelsaurem Elektrolyten, da- durch gekennzeichnet, dass als Substanzen, welche in an sich bekannter Weise zu Redoxprozessen mit den auftretenden Gasen geeignet sind, wobei diese Substanzen so beschaffen sind, dass sie in keinem Sta- dium des Redoxporzesses die Potentialverhältnisse im Akkumulator wesentlich verändern und sie rever- sible Redoxsysteme bilden, zur Reduzierung des an den Elektroden auftretenden Wasserstoffes und Sauer- stoffes Zinn und/oder Zinnverbindungen bzw. chemisch eng verwandte Elemente wie   z. B. Germanium   und/oder Verbindungen derselben verwendet sind.

Claims (1)

  1. 2. Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zinn oder die Zinnverbindungen mit dem Bleipulver der Kathode vermengt oder verpresst werden.
    3. Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zinn oder die Zinnverbindungen an der Kathode eine zum Blei der Kathode durchlässige Schicht bildend angelagert sind.
    4. Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zinn oder die Zinnverbindungen dem Elektrolyten zugegeben sind. <Desc/Clms Page number 4>
    5. Akkumulator nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Primärsubstanz metallisches Zinn verwendet ist.
    6. Akkumulator nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Primärsubstanz Zinndioxyd (SnO) verwendet ist.
    7. Akkumulator nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Primärsubstanz Zinn-n-Oxyd (SnO) verwendet ist.
    8. Akkumulator nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Primärsubstanz Zinnsulfat (SnSO) verwendet ist.
    9. Akkumulator nach den Ansprüchen 1 bis 4 und 6 bzw. 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Mengenverhältnis zwischen dem Blei der Kathode und dem Zinndioxyd bzw. dem Zinn-n-Oxyd in oder an der Kathode in den Grenzen zwischen 1 : 0, 5 und 1 : 0, 05 liegt.
    10. Akkumulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Elektrolyten Substanzen, welche die Gasadsorption erhöhen, enthalten sind.
    11. Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter der Anode ausser dem Blei auch noch ein anderes gegenüber dem Elektrolyten. und/oder Sauerstoff resistentes elektrisch leitendes Material enthält bzw. an Stelle des Bleies aus einem solchen Material besteht.
    12. Akkumulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter der Anode ausser dem Blei eine Bleilegierung enthält oder an Stelle des Bleies aus einer solchen Legierung besteht, wobei die EMI4.1 schicht bildet.
    13. Akkumulator nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter der Anode ausser dem Blei auch noch elektrisch leitende Substanzen enthält, welche bei erhöhter Säurekonzentration des Elektrolyten gegenüber diesem resistent werden bzw. an Stelle des Bleies aus einem solchen Material besteht.
AT644157A 1957-10-04 1957-10-04 Gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator AT227314B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT644157A AT227314B (de) 1957-10-04 1957-10-04 Gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT644157A AT227314B (de) 1957-10-04 1957-10-04 Gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT227314B true AT227314B (de) 1963-05-10

Family

ID=3586341

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT644157A AT227314B (de) 1957-10-04 1957-10-04 Gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT227314B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3632130C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Kathode und Mittel zur Durchführung des Verfahrens
DE2628752A1 (de) Elektrochemisches element
DE3840743C2 (de) Wiederaufladbare elektrochemische Hochtemperaturzelle
DE2328050A1 (de) Elektrokatalysator
DE1943183A1 (de) Geschlossene Sammler
CH499884A (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Zelle und nach diesem Verfahren hergestellte elektrische Zelle
DE2132270B2 (de) Bleiakkumulatorzelle mit Masseträger aus Legierungen auf Titanbasis
DE3314048A1 (de) Anodenaktives material, dieses material enthaltende alkalizellen und verfahren zu deren herstellung
DE2622333C3 (de) Verbesserte Sekundärbatterie oder -zelle
DE2356914A1 (de) Sekundaerbatterie
DE1671811C3 (de) Sammlerbatterie mit Bleidioxid enthaltenden positiven Platten und negativen Platten, die Zinkamalgam oder Kadmiumamalgam in poröser Form enthalten
DE2658493C2 (de) Elektrode für Bleiakkumulatoren
AT227314B (de) Gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossener Bleiakkumulator
DE3024374A1 (de) Verfahren zum speichern elektrischer energie
DE645753C (de) Verfahren zur Verhinderung bzw. Verringerung der Gasentwicklung an der Kathode bei der Ladung von Akkumulatoren
DE2546972B2 (de) Verwendung eines Bleiakkumulators bei erhöhter Betriebstemperatur sowie Konstruktion dieses Bleiakkumulators
DE3022449A1 (de) Elektrochemische speicherzelle
DE1143249B (de) Verfahren zum Impraegnieren elektrisch leitender Traegergerueste, insbesondere von Sinterelektroden
DE2144198A1 (de) Elektrochemischer blei-akkumulator
AT227313B (de) Flüssigkeits- und gasdicht abgeschlossener Akkumulator
DE3333650C2 (de) Elektrochemische Redoxzelle
DE2942653A1 (de) Natrium-schwefel-akkumulatorzelle
DE2633456C3 (de) Elektrochemische Speicherzelle auf der Basis von Alkalimetall und Schwefel
DE4015496C1 (en) Lead sulphate free paste of lead and lead oxide - contains up to 60 vol. per cent solids, used to impregnate support of accumulator frame
DE3425185C2 (de)