AT226753B - Verfahren zum Frischen von Roheisen - Google Patents

Verfahren zum Frischen von Roheisen

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  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Frischen von Roheisen 
Das Stammpatent bezieht sich auf ein Verfahren zur Durchführung metallurgischer Prozesse, insbe- sondere zum Frischen von Roheisen, wobei auf die in einem mit einer feuerfesten Auskleidung versehe- nen Gefäss chargierten Einsatzstoffe ein sauerstoffhaltiges Blasmittel, insbesondere reiner Sauerstoff, auf- geblasen und gleichzeitig feinkörnige feste Zuschlagstoffe zugegeben werden : gemäss dem Stammpatent wird vorgeschlagen, das Blasmittel in Form eines hohlkegel- oder hohlzylindrischen Strahlkörpers zuzu- führen, wobei an der Oberfläche des Einsatzes eine ringförmige Reaktionszone gebildet wird, und die
Zuschlagstoffe in das Innere des hohlen Strahlkörpers und der Reaktionsringzone zuzuführen. 



   Die Erfindung betrifft nun eine besonders vorteilhafte Anwendung dieses Verfahrens zur Erhöhung des
Wärmeinhaltes des Einsatzes. Bei Durchführung metallurgischer Prozesse, besonders beim Frischen von
Roheisen, besteht oft das Bestreben, von dem Gehalt des Roheisens an wärmeliefernden Begleitelementen unabhängig zu werden bzw. eine grössere Menge Schrott zusetzen zu können, als dem berechneten Wärmehaushalt entspricht. Zu diesem Zweck wurde vorgeschlagen, entweder dem Bad zusätzliche Wärmeträger, wie Ferrosilicium und Ferromangan, zuzusetzen oder mit dem Blasmittel Öl oder kohleartige Stoffe zuzufügen. Die Verwendung von wärmeliefernden Ferrolegierungen ist jedoch sehr kostspielig ; auch die Zugabe von Öl und Kohle hat sich nicht zufriedenstellend bewährt, weil der Ausnutzungsgrad relativ gering war.

   Ein grosser Teil des zugegebenen Öles oder der Kohle wurde von dem bei der Frischreaktion entwickelten Gas in den Oberteil des Tiegels gerissen. Die Verbrennung dieser Stoffe fand erst beim Auswerfen aus der Tiegelmündung statt. Dadurch wurde bloss der Kamin erhitzt und die Einrichtungen im Oberteil des Blasstandes wurden stark beansprucht, aber das Bad wurde nicht im erwünschten Ma- sse aufgeheizt. Der Ausnutzungsgrad des zugeführten Brennstoffes betrug maximal   20 - 25"/0.   Ausserdem wurden besondere Anforderungen an die Reinheit des Zuschlagstoffes gestellt. Bei Verwendung von Kohle hat man nur besonders reine Sorten, z. B. Elektrodenkohle, wählen dürfen. 



   Es wurde nun gefunden, dass diese Nachteile und Schwierigkeiten in einfacher Weise überwunden werden können, wenn das kohleartige Material in Korn- oder in Pulverform mit Hilfe des Verfahrens nach dem Stammpatent zugeführt wird, wobei erfindungsgemäss darauf zu achten ist, dass diese Stoffe während der Hauptkochperiode, insbesondere zwischen der 3. und 15. Minute, zugeführt werden. Bei der bekannten früheren Arbeitsweise hat man es vermieden, kohleartige Stoffe während der Hauptkochperiode einzubringen ; denn während der Hauptkochperiode war die Gasentwicklung am stärksten und der Ausnutzungsgrad des Brennstoffes infolge des Hinaufreissens der Brennstoffteilchen in den Oberteil des Konverters am geringsten.

   Man hat daher früher, sofern man überhaupt zu dem Mittel der Zugabe von Kohle gegriffen hat, den Zusatz schon in den ersten oder gegebenenfalls auch in den letzten Dlasminuten gemacht. 



   Bei der erfindungsgemässen Arbeitsweise bestehen die früheren Schwierigkeiten nicht mehr. Infolge der Bildung der ringförmigen Reaktionszone an der Oberfläche des schmelzflüssigen Einsatzes kommen die eingebrachten kohleartigen Zusatzstoffe zur vollen Wirkung, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie noch vor Berührung mit dem Bad weggerissen werden. Demzufolge beträgt der Ausnutzungsgrad der zugeführten kohleartigen Stoffe bei dem erfindungsgemässen Verfahren bis zu   90go.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 s (Schmelzwärme von Stahl) = 60   Kcal/kg   die Wärmemengen 
 EMI2.3 
 notwendig. 
 EMI2.4 
 
212. 100Beispiel 2 : Mit einem Einsatz von 5330kg Roheisen ähnlicher Zusammensetzung wie inBeispiell sollen 1400 kg Schrott (20,   8%)   eingeschmolzen werden.

   Zur Aufheizung des Einsatzes wird Steinkohlenstaub mit einer Korngrösse von 0 bis 3 mm und der folgenden Zusammensetzung : 8, 00% Wasser, 6. 28% 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 



   Die Arbeitsweise ist die gleiche wie in Beispiel 1. Nach Chargierung des Einsatzes und Zugabe von 500 kg Stückkalk, 50 kg Flämmzunder und 30 kg Flussspat wird mit dem Blasen begonnen. Die Entfer nung des Blasrohres von der Badoberfläche ist 700 mm. Von der 3. bis zur 13. Blasminute werden 240 kg Steinkohlenstaub zugefügt. Am Ende des Frischprozesses wird abgeschlackt. Der Stahl hat eine Zusammensetzung von 0,   06% C. 0, 38% Mn, 0, 010% P ; die Temperatur betragt 1705 C. Der Ausnutzungsgrad   des Steinkohlenstaubs ist   72%.   



   Beispiel 3: Mit einem Einsatz von 5320 kg Roheisen ähnlicher Zusammensetzung wie in Beispiel 1 sollen 1400 kg Schrott (20, 2%) eingeschmolzen werden. Zur Aufheizung. des Einsatzes wird Braunkohlenkoksgrus mit der folgenden Zusammensetzung : 17, 41% Wasser,   22, 720/0Asche, 1, 63%5   (trocken), 56, 86% C (trocken) und 8, 33% flüchtige Bestandteile verwendet. Der obere Heizwert beträgt 5048 Kcal, der untere Heizwert 4863 Kcal. 



   Die Arbeitsweise ist die gleiche wie in Beispiel 1. Nach Chargierung des Einsatzes und Zugabe von 550 kg Stückkalk, 50 kg Flämmzunder, 30 kg Bauxit und 30 kg Flussspat wird mit dem Blasen begonnen. 



  Die Entfernung des Blasrohres von der Badoberfläche ist 700 mm. Von der 3. bis zur 14. Blasminute werden 350 kg Braunkohlenkoksgrus zugefügt. Am Ende des Frischprozesses wird abgeschlackt. Der Stahl hat eine Zusammensetzung von 0, 07% C,   0, 370/0 Mn, 0, 009% P ;   die Temperatur beträgt   16450C.   Der Ausnutzungsgrad des Braunkohlenkoksgruses ist   60%.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Frischen von Roheisen nach Patent Nr. 218554, wobei das Blasmittel in Form eines hohlkegel- oder hohlzylindrischen Strahlkörpers zugeführt, an der Badoberfläche eine ringförmige Reaktionszone gebildet und feste Zuschlagstoffe in das Innere des hohlen Strahlkörpers und der Reaktionsringzone eingeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass körnige oder pulverförmige kohleartige Stoffe während der Hauptkochperiode, insbesondere zwischen der 3. und 15. Minute des Frischprozesses, zugefügt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass kohleartiges Material mit beliebigem Gehalt an reinem Kohlenstoff, wie Koks, Braunkohle, Steinkohle, Schwelkohle u. dgl., verwendet wird.
AT217160A 1959-12-24 1960-03-21 Verfahren zum Frischen von Roheisen AT226753B (de)

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