AT226347B - Rundstrickmaschine - Google Patents

Rundstrickmaschine

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AT226347B
AT226347B AT65355A AT65355A AT226347B AT 226347 B AT226347 B AT 226347B AT 65355 A AT65355 A AT 65355A AT 65355 A AT65355 A AT 65355A AT 226347 B AT226347 B AT 226347B
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needles
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needle
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Santoni & C
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Description


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  Rundstrickmaschine 
Die Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine zur Erzeugung von Strümpfen, die ausser glatten Ma-   schen auch Netzmaschen herzustellen vermag,   mit einem rotierenden Nadelzylinder mit in axialen Nuten angeordneten Nadeln, die zur Steuerung mit abstehenden Füssen versehen sind, wobei   diese Fusse   durch
Nocken betätigt werden und die Maschine Steuerungseinrichtungen zur automatischen Herstellung   vollstän-   diger Strümpfe aufweist und wobei jeder Nadel ein unter ihr in der entsprechenden Nut angeordneter Na-   delstösser zugeordnet   ist, deren jeder mit je einem oberen und je einem unteren Ansatz in für alle Nadelschieber gleicher Höhe und einem weiteren Ansatz versehen ist,

   und wobei in einer die Achse des Nadel- zylinders enthaltenden Ebene liegende bezüglich des Nadelzylinders radial verschiebbare Schieber vorgesehen sind, welche mit ihren mit Schrägflächen versehenen Enden mit Ansätzen der Nadelstösser im Sinne des Anhebens derselben und damit der Nadeln zusammenwirken, und ferner eine Nocken tragende Trom- mel vorgesehen ist, welche über ein Gestänge die Verstellung der Schieber bewirkt, und ein mit dem
Hauptsteuerzylinder der Strickmaschine zusammenwirkender Schlepphebel angeordnet ist, welcher unabhÅangig von der jeweiligen Stellung der Trommel die Schieber über das Gestänge in die unwirksame Lage zu bringen vermag. 



   Das Muster der Ware kann beliebig variieren, indem im gewünschten Dessin in normaler Art   herge-   stellte Stellen - hergestellt durch Nadeln. diu   des neuen   Faden nach dem Abschlagen der alten Maschen   aufnehmen-mitInterlock-Mjstern-hergestelltdurch Nadeln, die   den neuen Faden aufnehmen, während sie die alten Maschen noch   zurückhalten-abwechseln.   



   Das wesentliche der Erfindung an einer derartigen Maschine liegt darin, dass nunmehr sämtliche An-   satze   an den Nadelstössern innerhalb einer einzigen geschlossenen mit den oberen und unteren Ansätzen zusammenwirkenden und alle Nadelstösser führenden Führungsnut vorgesehen sind, die den Nadelzylinder umgibt. 



   Die verschiedenen Interlock-Muster werden mittels Stösser hergestellt, die in vertikaler Richtung unmittelbar auf die Nadeln einwirken, so zwar, dass eine bestimmte Anzahl von Nadeln ein normales glattes Muster und die übrigen Nadeln ein besonderes Interlock-Muster herstellen, d. h., dass die letzteren Na-   deln den neuen Faden aufnehmen, während sie   die alten Maschen zurückhalten. Dies erfolgt während einer Zylinderumdrehung. Die Stösser erlauben selbstverständlich bei jeder Zylinderumdrehung normale, glatte Ware abwechselnd mit besonderer Interlock-Ware in jedem gewünschten Verhältnis bis zum Grenzfall herzustellen, bei welchem während einer Umdrehung entweder nur Interlock- oder nur glatte Ware erzeugt wird. 



   Aus dem obigen geht hervor, dass mit den Stössern ausser besonders gemusterter Ware auch glatte Ware hergestellt werden kann.   d. h.   die gleiche Ware, die bei der normalen Strumpfherstellung durch Einwirkung einer besonderen, Halbschloss genannten Nocke, erhalten wird, die unmittelbar auf den Ansatz einwirkt, mit welchem die Nadeln so versehen sind, dass bei jeder   Zylinderumdrehung   alle Nadeln den neuen Faden aufnehmen und die alte Masche abschlagen. 



   Es ist klar, dass glatte Ware am besten mit einem normalen Schloss und bei unmittelbarer Einwirkung üblicher Nocken auf die Nadelansätze, also im normalen Arbeitsgang einer Rundstrickmaschine, hergestellt wird, während im Gegensatz hiezu erfindungsgemäss die glatte Ware durch Auswahl der Stösser hergestellt werden soll und ständig mit besonderem Interlock-Muster abwechselt ; in diesem Falle wird das Halbschloss ausgeschaltet und statt diesem greifen in geeigneter Lage besondere Schieber ein, welche in 

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 einer vorbestimmten Folge auf die Ansätze der Stösser einwirken, mit denen sie in Verbindung stehen. 



     Ausdem vorstehendenergibtsich,   dass die vorliegende Erfindung nicht nur erlaubt, sehr einfache und billige Maschinen auszuführen, welche geeignet sind, zeitweise Interlock-oder normale,   z.   B. glatte Ware herzustellen, sondern es auch ermöglicht, alte Rundstrickmaschinen für glatte Ware in Maschinen zum Herstellen von Interlock-oder anderer Ware, z. B. gemusterter Strümpfe, umzuwandeln. 



   Die Zeichnungen zeigen in beispielsweiser, den Erfindungsbereich keineswegs einschränkender Ausführungsform eine vorzugsweise Ausbildung des Erfindungsgegenstandes. 



   Es zeigen die Fig.   l-S   einige charakteristische Arbeitsstellungen der Schieber auf einer Reihe oder Gruppe von Stössern gemäss einem Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 6 in grösserem Massstab. Die Fig. 6   zeigtdenMantelmitderSchiebergruppe,   in eine Ebene abgewickelt und die Fig. 7 und 8 zeigen in Draufsichtbzw. inAnsicht einige zur Bewegung der Schieber in einer vorbestimmten Folge verwendete Mechanismen. Die Fig. 9 und 10 zeigen Einzelheiten der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Einrichtung in grösserem Massstab. 



     Die erfindungsgemässe Vorrichtung weistStösser a, a', a", a'', a"' auf (Fig. l-5),   deren Anzahl gleich jener der Nadeln ist und welche unterhalb derselben in Schlitzen des die Nadeln tragenden Zylinders b   (Fig. 7,   8)   angeordnet sind. Jeder dieser Stösser besitzt, bevor er in den   Zylinder b eingesetzt wird. eine Reihe kleiner Ansätze 1  , 1, 2, 3, 4, 11  (Fig. 5), von denen die innenliegenden, im gleichen Abstand voneinander an-   geordneten Ansätze 1, 2, 3, 4 in bekannter Weise   bis auf einen entfernt werden. Die verbleibenden Ansätze nehmen dann in der Aufeinanderfolge der vorgesehenen Stösser   a', a", a'", a (Fig. l-4)   jeweils eine andere Lage ein, welche sich in den aufeinanderfolgenden Gruppen entlang des ganzen Zylinderumfanges wiederholen wird.

   Klarerweise ist jede der Stössergruppen ein ganzzahliger Bruchteil der Gesamtzahl der Nadeln. 



     Alle Stösser auf dem die Nadeln haltenden   Zylinder besitzen am unteren Ende abwechselnd einen mehr 
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 Raum zwischen diesen Ansätzen freilässt. 



   Am Gestell der Maschine ist ein Block g angeordnet, innerhalb dessen in voneinander völlig unabhängiger Weise einige Schieber c gleiten können, deren jeder mit einem der Ansätze   10, 1, 2, 3,   4 der Stösser in Verbindung treten kann. Diese Schieber c tragen in den Fig.   1 - 5   zur besonderen Unterscheidung noch   die zusätzlichen Bezugszeichen I', l', 2', 3' und   4' (s. später). Die Federn m sind bestrebt, diese Schieber c radial nach innen in die Arbeitsstellung zu ziehen, das ist in jene Stellung. in der die Schieber c mit den Ansätzen 10, 1, 2, 3, 4 zusammenwirken können. Die Schieber c können jedoch mittels zweiarmiger Hebel i radial nach aussen in eine unwirksame Stellung verschoben werden.

   Einer der Arme dieser Hebel wirkt hiezu jeweils mit einem Fortsatz h am Schieber c zusammen, um letzteren gegen die Wirkung der Feder m aus der Arbeitsstellung zu ziehen. 



   Jeder dieser Schieber c ist an seinem zum Nadelzylinder b hin gelegenen Ende mit einer geneigten Fläche c' (Fig. 10) versehen, deren unteres Ende in der gleichen Höhe liegt wie die untere Kante des zugehörigen Ansatzes des entsprechenden Stössers. Während der Drehung des Nadelzylinders b kommen auf diese Weise die Flächen c'der in Arbeitsstellung befindlichen Schieber zum Zusammenarbeiten mit den Ansätzen, auf welche sie wie eine Hubnocke einwirken und diesen eine Verschiebung nach oben aufzwingen. Die zugehörigen Stösser werden sohin veranlasst, sich innerhalb ihrer Führungen, die durch Schlitze im Nadelzylinder gebildet sind, nach oben zu verschieben und folglich die Nadeln d (Fig.   1 - 5).   die über ihnen angeordnet sind, anzuheben. 



   Die Hebel i, welche die Schieber c aus der Arbeitsstellung bringen, werden über Stangen q, Winkelhebel p, Stangen o und Winkelhebel n von Einstellnocken f her angetrieben. Die Einstellnocken f sind durch kleine Blöcke gebildet, welche in verschiedenen, gegenseitigen Abständen an einer Trommel 1 befestigt sind. 



   Während die die   Einstellnocken   f tragende Trommel 1 nur dann, wenn der Strumpf zur Gänze oder nur teilweise ein Interlock-Muster aufweisen soll, in Tätigkeit ist, wird der Hauptsteuerzylinder r dauernd angetrieben und vollführt während der Herstellung jedes Strumpfes eine volle Umdrehung ; er   betätigt in   einer an sich bekannten Weise und gemäss einem vorher eingestellten Programm die einzelnen Teile der Maschine. 



   Der Hauptsteuerzylinder r kommt auch dann zur Wirkung, wenn es gewünscht wird, dass alle Einrich- 

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   langen, welche den Gegenstand der Erfindung bilden, abgeschaltet werden. Er treibt nämlich mittels einer seiner Nocken einen Schlepphebel s an, der so angeordnet ist, dass er zur gleichen Zeit alle Stangen o anzuheben vermag und auf diese Weise alle Schieber c aus der Arbeitsstellung herausbewegen kann. 



  Im folgenden werden an Hand der Fig. 1-4 einige charakteristische Arbeitsphasen zur Herstellung i eines Diagonalmusteis für den ganzen Umfang des Nadelzylinders b beschrieben. 



  Während dieser Arbeit befindet sich der oberste der Schieber c, das ist der Schieber I', dauernd in der Arbeitsstellung (nach innen gezogen) und die Ware mit dem Diagonalmuster wird beispielsweise mit aufeinanderfolgenden Gruppen aus je vier Stössern hergestellt. Der jeweils erste Stösser einer jeden Gruppe besitzt nur einen Ansatz 1 (Fig. 4), der zweite Stösser nur einen Ansatz 2 (Fig. 3), der dritte Stösser nur einen Ansatz 3 (Fig. 2) und der vierte Stösser nur einen Ansatz 4 (Fig. l). 



  Der Arbeitsbeginn séi 11un aus der Stellung nach Fig. 1 angenommen, in welcher der mit 4'bezeichnete Schieber c (sowie der Schieber I') während der ganzen ersten Umdrehung des Nadelzylinders b ausser Eingriff sind. Alle jene der Nadeln d, welche über jenen Stössern liegen, die einen Ansatz 4 besitzen, werden dadurch, dass sich der Schieber 4'in seiner Ruhestellung befindet, nicht gehoben und können so keine Masche abschlagen. 



  Bei der darauffolgenden zweiten Umdrehung werden alle Schieber, einschliesslich des Schiebers 4', jedoch nicht der Schieber I', in die Arbeitsstellung gebracht (der Schieber l'verbleibt, wie bereits erwähnt, weiterhin ausser Eingriff), demzufolge alle Nadeln die Maschen abschlagen werden. Ausser den durch die Stösser a', die einen Ansatz 4 besitzen, betätigten Nadeln werden alle Nadeln eine einzelne einfädige Masche abwerfen. Bei der dritten Umdrehung haben die Schieber c die Stellung nach Fig. 2 eingenommen, in welcher der Schieber 3'ausser Eingriff (in Ruhestellung) gesetzt ist. Während dieser Umdrehungkönnendie Stösser a"mitdem Ansatz 3, die an den Schiebern vorbeigehen, nicht angehoben werden und demzufolge werden die dazugehörigen Nadeln ihre Masche nicht abwerfen, was jedoch von allen andern Nadeln getan wird. 



  Die vierte Umdrehung geht in gleicher Weise vor sich wie die zweite. Alle vier unteren Schieber (1', 2', 3'. 4') werdenaufdie ihnen zugeordneten Ansätze einwirken und damit ausnahmslos das Abschlagender Maschen aller Nadeln bewirken, wobei von jenen Nadeln, welche durch Stösser a", die Ansätze 3 besitzen, betätigt werden, je zwei Maschen abgeworfen werden. Bei der fünften Umdrehung werden die Schieber die in Fig. 3 eingezeichnete Lage einnehmen, in welcher der Schieber 2'zurückgezogen ist. Alle mit den Stössern a'', die einen Ansatz 2 aufweisen, korrespondierenden Nadeln werden keine Masche abwerfen.

   Bei der sechsten Umdrehung werden alle vier Schieber (1', 2', 3', 4') vorgeschoben und alle Nadeln, welche während der vorangegangenen Umdrehung keine Masche abgeschlagenhaben, werden nunmehr je zwei Maschen abschlagen, während alle andern Nadeln einfache Maschen abschlagen werden. 



  Während der siebenten Umdrehung wird der Schieber l' (Fig. 4) zurückgezogen sein, demzufolge alle Nadeln, welche mit den Stössern alv, die einen Ansatz 1 besitzen, in Übereinstimmung stehen, im Gegensatz zu den andern Nadeln nicht abschlagen. Bei der achten Umdrehung werden alle vier unteren Schieber (1', 2', 3'. 4') in Aktion treten und bewirken, dass alle andern Nadeln ihre Maschen abschlagen, u. zw. je zwei Maschen jene Nadeln, welche durch die Stösser a Iv, die einen Ansatz 1 besitzen, betätigt werden und je eine Masche alle übrigen Nadeln. Bei der neunten Umdrehung wiederholt sich das zuvor beschriebene Spiel von neuem.

   In einem andern Falle, in welchem der Strumpf nur über einen Teil des Umfanges des Zylinders b ein Netzwerk aufweist und der verbleibende Teil glatt ist, wie bei der Herstellung des Fusses, bei welchem der obere Teil Interlock- und der untere Teil normale Ware ist, tritt der Schieber l' in Aktion, der nur den vorspringenden, in Fig. 5 dargestellten Ansatz 10 betätigt, mit welchem jene Stö- sser versehen sind, die beispielsweise zur Herstellung der Sohle dienen und etwa über den halben Zylinderumfang nebeneinanderliegen, während die Stösser auf der andern Zylinderhälfte nur einen sehr kurzen Ansatz 100 besitzen, wie es in den Fig. 1 - 4 dargestellt ist.

   Der kurze Ansatz 100 kann daher vom Schieber l'nicht betätigt werden, wenn dieser auch die ganze Periode hindurch vorgeschoben bleibt, in welchererbeider gleichen Drehung des Nadelzylinders b sowohl Interlock-Muster als auch glattes Muster erzeugt. Unter diesen Umständen werden die Stösser a', a", a'", a , welche einen verkürzten Ansatz 1   haben und vom Schieber l'nicht betätigt werden, in den aufeinanderfolgenden Arbeitsstufen, wie oben beschrieben, weiter arbeiten, um ein Netzwerk zu bilden.

   Die verbleibende Gruppe von Nadeln, deren Stösser einen Ansatz 10 aufweisen, werden veranlasst, zu arbeiten, so dass alle Nadeln jedesmal eine einzelne Masche abschlagen und so die normale glatte Masche in der gleichen Weise bilden, wie dies unmittelbar durch die stösserlosen Nadeln durch die Wirkung der normalen Nocken t (Fig. 6) des Schlosses geschieht, wenn die Maschine zur Herstellung von Strümpfen mit gewöhnlichen glatten Maschen verwendet wird.   

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   Hiezu wird bemerkt. dass jene Stösser, welche obere vorspringende Ansätze 10 besitzen (Fig. 5), durch   den Schieber l'bewegt werden, u. zw.   gleichmässig und unabhängig von der Lage der andern Ansätze 1, 2, 3, 4. 



   Selbstverständlich kann die praktische Ausführung der Teile von jener oben beschriebenen abweichen, ohne dadurch aus dem Rahmen der Erfindung zu treten. 



    PA TENT ANSPRÜCHE :    
1. Rundstrickmaschine zur Erzeugung von Strümpfen, die ausser glatten Maschen auch Netzmaschen herzustellen vermag, mit einem rotierenden Nadelzylinder mit in axialen Nuten angeordneten Nadeln, die zur Steuerung mit abstehenden Füssen versehen sind. wobei diese Füsse durch Nocken betätigt werden und die Maschine Steuerungseinrichtungen zur automatischen Herstellung vollständiger Strümpfe aufweist und wobei jeder Nadel ein unter ihr in der entsprechenden Nut angeordneter Nadelstösser zugeordnet ist, deren jeder mit je einem oberen und je einem unteren Ansatz in für alle Nadelstösser gleicher Höhe sowie einem weiteren Ansatz versehen ist, und wobei in einer die Achse des Nadelzylinders enthaltenden Ebene liegende bezüglich des Nadelzylinders radial verschiebbare Schieber vorgesehen sind,

   welche mit ihren mit Schrägflächen versehenen Enden mit Ansätzen der Nadelstösser im Sinne des Anhebens derselben und damit der Nadeln zusammenwirken, und ferner eine Nocken tragende Trommel vorgesehen ist, welche über ein Gestänge die Verstellung der Schieber bewirkt, und ein mit dem Hauptsteuerzylinder der Maschine zusammenwirkender Schlepphebel angeordnet ist, welcher unabhängig von der jeweiligen Stellung der 
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 und alle Nadelstösser führenden Führungsnut (e') vorgesehen sind, die den Nadelzylinder (b) umgibt.

Claims (1)

  1. 2. Strickmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Ansätze (II ) in zwei verschiedenen Arten, u. zw. die eine Art lang, die andere Artkurz, vorhandensind und dass lange und kurze Ansätze von Stösser zu Stösser abwechseln.
    3. Strickmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Ansätze (10, 100) in an sich bekannter Waise kurz (Ansätze 100) oder lang (Ansätze 10) sind und dass zur Steuerung dieser Ansätze der oberste Schieber (I') dient.
    4. Strickmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Ansätze (10, 100) der Nadelstösser (a, a', a'', a'", a' ), die vom obersten Schieber (I') gesteuert werden, in Zuordnung zu einem langen Nadelfuss kurz und zu einem kurzen Nadelfuss lang sind.
    5. Strickmaschine nach- Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der einen Hälfte des Nadelzylinders (b) Stösser (a) mit langen oberen Ansätzen (10) und in der andern Hälfte des Nadelzylinders Stösser (a'. a", a"', a1v) mit kurzen oberen Ansätzen (100) angeordnet sind.
AT65355A 1954-03-02 1955-02-04 Rundstrickmaschine AT226347B (de)

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