AT225109B - Beladevorrichtung, insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge - Google Patents

Beladevorrichtung, insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge

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AT225109B
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AT
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loading
loading device
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vehicle
agricultural vehicles
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AT359560A
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English (en)
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Thomas Niederreiter
Original Assignee
Thomas Niederreiter
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Beladevorrichtung, insbesondere für landwirtschaftliche
Fahrzeuge 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   An dem Traktor sind zwei Lager 33 befestigt. Jedes von ihnen dient zur schwenkbaren Lagerung von
Streben 34,35 bei 36, die oben an einer   Lade-und Transportbrücke   37 befestigt sind. Zwecks Feststellung der   Winkellager   der Ladebrücke 37 ist an jedem der beiden Lager 33 und 34 eine aussen durch ein Gewicht 38 belastete Kurbel 39 gelagert, deren Welle 40 ein Ritzel 41 trägt. Dieses kämmt mit einem mit den Streben 34, 35 verbundenen Zahnsegment 42. 



   Zur Arbeit mit der erfindungsgemäss   ausgestaltetenBeladevorrichtung   wird die Ladegabel 22 zunächst in die unterste Stellung abgesenkt, die in Fig.   l   eingezeichnet ist. Dabei liegt deren Boden waagrecht unmittelbar über dem Boden, auf dem der Traktor 1 steht. Fährt man mit letzterem vorwärts in das einzuladende Gut, z. B. Mist hinein, dann wird die Ladegabel 22 mit diesem Gut gefüllt, deren Zinken erleichtern dabei das Beladen. Man kann nun entweder mit dem Traktor 1 etwas zurückfahren oder an Ort und Stelle bleiben, je nachdem, ob sich oberhalb der   Ladegabel 22 noch Gut   befindet, das bei der nachfolgenden Hubbewegung stören würde, oder nicht. Hierauf zieht man durch Ingangsetzen der Seilwinde 27 die Ladegabel 22 hoch.

   Wenn diese den nach hinten gebogenen Teil der Führung erreicht hat, dann wird sie immer mehr nach hinten gekippt, bis sie schliesslich am Ende ihrer Bewegung das auf ihr befindliche Gut rückwärts ablädt. 



   Durch Betätigen der Kurbeln 39 hat man vorher die Ladebrücke bereits in die in Fig. 4 in vollen Linien dargestellte Lage hochgeschwenkt, falls sie nicht schon in dieser Lage stehen sollte, was für den Transport notwendig ist. Dadurch, dass die Kurbeln gewichtsbelastet sind und die Übersetzung so gewählt ist, dass eine Bewegung der Ladebrücke durch Anstossen usw. nicht imstande ist die gewichtsbelasteten Kurbeln zu drehen, erübrigt sich eine weitere Sicherung der Schwenklage der Ladebrücke. Sobald man das Ladegut   abzuladen wünscht,   dann dreht man die Kurbeln in der entgegengesetzten Richtung, wodurch die Ladebrücke entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 4) in die in Fig. 4 in gestrichelten Linien dargestellte unterste Lage abgesenkt wird. 



   Will man das Gut aber auf einen Anhänger abladen, dann braucht man die Ladebrücke nicht bis in die unterste Lage herunterzuschwenken. 



   Es lassen sich natürlich noch die verschiedensten Abänderungen denken, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen, beispielsweise könnte die erfindungsgemäss ausgebildete Vorrichtung auch an achskurzständige Fahrzeuge, wie   z. B.   die in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben verwendeten Schlepper mit Kurzladefläche, angebaut werden. 



   Die Schaufel kann auswechselbar sein, so dass man je nach Bedarf eine Heugabel, eine Mistgabel, eine Schneeschaufel usw. einsetzen kann. 



    PATENTANSPRÜCHE ;    
1. Beladevorrichtung, insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine an dem Fahrzeug zu befestigende, an ihrem oberen Ende   rückwärts   geneigte Führung (10) für eine Aufwärtsförderung und eine dem oberen Ende dieser Führung (10) zugeordnete Ladefläche (37) enthält.

Claims (1)

  1. 2. Beladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Führung (10) für die Aufwärtsförderung eine Ladegabel (22) od. dgl. gleitet.
    3. Beladevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (10) in verschiedenen seitlichen Lagen am Fahrzeug (1) feststellbar ist.
    4. Beladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (10) in verschiedenen Winkelstellungen am Fahrzeug (1) befestigbar ist.
    5. Beladevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass an einem mit der Führung (10) verbundenen Teil wie beispielsweise einer Platte (5) und/oder mit dem Fahrzeug verbundenen Teil wie beispielsweise einem Führungskörper (24) verschiedene Bohrungen (14, 15, 26) vorgesehen sind, durch die Befestigungsbolzen (16-18,25) gesteckt werden können.
    6. Beladevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladefläche (37) schwenkbar an dem Fahrzeug (1) angeordnet ist.
    7. Beladevorrichtung nach Anspruch 6,, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung der jeweiligen Winkelstellung der Ladefläche (37) gewichtsbelastete Kurbeln (39) vorgesehen sind, die über Zahnräder (41,42) auf mit der Ladefläche (37) verbundene Streben (34-36) od. dgl. einwirken.
AT359560A 1960-05-12 1960-05-12 Beladevorrichtung, insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge AT225109B (de)

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