AT224516B - Einrichtung zur Anzeige von bewegten Körpern - Google Patents

Einrichtung zur Anzeige von bewegten Körpern

Info

Publication number
AT224516B
AT224516B AT955660A AT955660A AT224516B AT 224516 B AT224516 B AT 224516B AT 955660 A AT955660 A AT 955660A AT 955660 A AT955660 A AT 955660A AT 224516 B AT224516 B AT 224516B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
frequency
target
oscillator
sep
receiver
Prior art date
Application number
AT955660A
Other languages
English (en)
Inventor
Knut Olof Buelow
Original Assignee
Knut Olof Buelow
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knut Olof Buelow filed Critical Knut Olof Buelow
Application granted granted Critical
Publication of AT224516B publication Critical patent/AT224516B/de

Links

Landscapes

  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Anzeige von bewegten Körpern 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 das herannahende Objekt   z. B.   eine durch ihre Frequenz, Amplitude und Phase bestimmte elektrische Grösse und setzt dadurch eine Vorrichtung in Betrieb, die das   Herannahen   des Gegenstandes anzeigt (Schweizer Patentschrift Nr. 254969). Es ist jedoch bisher nicht vorgeschlagen worden, diese Einrichtung oder ähnlich konstruierte Schaltungen (vgl. z. B. deutsche Patentschrift Nr. 833901, Schweizer Patent- 
 EMI2.1 
 
Weise als Trefferanzeiger bei   für Zielschiessübungen vorgesehenen   Flugzielen zu verwenden.

   Erst die vor- liegende Erfindung gibt die Möglichkeit, eine Einrichtung der erörterten Art für diesen Zweck zu verwen- den und in weiterer Folge gegenüber den oben erwähnten bisher benutzten Trefferanzeigem einen Fort- schritt zu erzielen. 



   Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnungen näher beschrieben. 



   In den Zeichnungen stellen die Fig.   1 - 5   Blockschemata für verschiedene   Ausführungsformen   eines
Trefferanzeigers nach der Erfindung dar. Fig. 6 veranschaulicht im Prinzip die Anzeige in verschiedenen
Trefferzonen rund um das Ziel herum. Fig. 7 veranschaulicht prinzipiell die Anzeige der Projektilflug- richtung im Verhältnis zum Ziel. Fig. 8 zeigt ein Blockschema für eine modifizierte Ausführungsform eines Trefferanzeigers nach der Erfindung. Fig. 9 zeigt im einzelnen den Hauptteil der in Fig. 8 ge- zeigten Anordnung. 



   Der im Flugziel untergebrachte Teil der Anzeigeeinrichtung besteht in seiner einfachsten Ausführung aus einem elektrischen   Hochfrequenzoszillator,   beispielsweise vom Hartley-Typ, mit überwiegend in- duktiverRückkopplung zwischen den leistungsabgebenden Teilen des Oszillatorkreises,   dem"Sendekreis",   der gewöhnlich im Anodenkreis des Oszillators besteht, und dem"Riickkopplungskreis", der gewöhnlich im
Gitterkreis des Oszillators liegt. Der Oszillator kann auch dem Colpitts-Typ mit überwiegend kapazitiver
Rückkopplung entsprechen oder aus einer Kombination oder Variation dieser Grundtypen bestehen. Welcher
Oszillatortyp für die Anordnung gemäss der Erfindung gewählt wird, ist ohne prinzipielle Bedeutung für deren Arbeitsweise.

   Genau so ist es im Wesen gleichgültig, ob der   Oszillator mit Elektronenrohren   oder
Transistoren als verstärkenden Elementen arbeitet. 



   Ein üblicher Oszillator für Radiofrequenz enthält normalerweise einen Resonanzkreis, der aus fre- quenzbestimmenden Elementen in Parallelschaltung oder Serienschaltung oder Kombinationen davon be- steht und so abgestimmt ist, dass der Oszillator bei der gewünschten Frequenz schwingt. Von einem der- artigen Oszillator fordert man   u. a.. dass   seine Betriebsfrequenz stabil ist und dass sie ebensowenig wie die
Amplitude des Oszillatorsignals von den Veränderungen der äusseren Betriebsbedingungen beeinflusst werden soll. Dies wird   u. a.   durch entsprechende Ausbildung der frequenzbestimmenden Kreiselemente und durch die Abschirmung dieser Elemente gegen unerwünschte elektromagnetische Strahlung erreicht. 



   Ein Oszillator gemäss der Erfindung soll im Gegensatz zu konventionellen Oszillatoren so eingerichtet sein, dass sein Schwingungszustand in hohem Grad von-in ihn einfallenden elektromagnetischen Wellen, die beispielsweise von in seiner Nähe befindlichen Metallgegenständen reflektiert werden, beeinflusst wird. Um diese Eigenschaft zu erreichen, kann der für die Trefferanzeige vorgesehene Oszillator mit Kreistypen ausgestattet und im übrigen in einer Art ausgeführt werden, die unten unter a) und b) erläutert wird. a) Die Oszillatoranordnung 0 wird gemäss Fig. 1 mit zwei oder mehreren frequenzbestimmenden Resonanzkreisen versehen, wobei z.

   B. ein Resonanzkreis R1 im Sendekreis Sk des Oszillators und ein anderer Resonanzkreis R2   imRückkopplungskreis   Ak des Oszillators angeordnet ist, und die Resonanzkreise werden zur Resonanz bei Frequenzen abgestimmt, die nahe beieinander liegen, aber nicht zusammenfallen. Hiedurch wird erreicht, dass die Schwingungsfrequenz für die Oszillatoreinheit als Ganzes nicht scharf definiert ist und als Folge davon bei einkommenden Störsignalen leicht eine Frequenzverschiebung entstehen kann. b) Der Rückkopplungskreis des Oszillators ist so eingerichtet, dass er, unabhängig davon, ob er als Resonanzkreis ausgeführt ist oder nicht, ganz oder teilweise mit-dem Antennenkreis Aa identisch ist, der gemäss Fig. 2 gemeinsam mit dem sendenden Antennenkreis As sein kann, oder getrennt davon, wie in Fig. 3 gezeigt wird.

   Welcher Typ der Antennenanordnung für den Rückkopplungskreis gewählt wird, ist an sich gleichgültig, aber in einer praktischen Ausführungsform hat sich eine auf einem Ferritkem, F in Fig. 3, aufgebaute Antennenanordnung als zweckmässig erwiesen. Durch die Antennenanordnung im Rückkopplungskreis wird dieser "nach aussen gerichtet", und dies bewirkt, dass, wie in Fig. 4 angedeutet wird, ein gewisser Teil der von der Sendeantenne As ausgesendeten und gegen einen in der Nähe befindlichen Metallgegenstand P reflektierten Strahlungsenergie E in der Antenne Aa des Rückkopplungskreises aufgefangen wird und eine Änderung des   Schwingungszustandes   des Oszillators hervorruft, die hauptsächlich in 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 einer Frequenzänderung besteht. 



   Damit eine Oszillatoranordnung, die entsprechend den Angaben in den oben angeführten Punkten a) und b) aufgebaut ist, speziell als Trefferanzeiger beim Übungsschiessen auf Flugziele verwendet werden kann, muss auch eine   Empfängereinr1chtung   zur Verfügung stehen, welche jede solche Änderung der Fre- quenz des   ausgehendenRadiosignals,   die entsteht, wenn ein Projektil durch das"Treffergebiet"hindurchgeht, anzeigt und registriert.

   Eine solche Anzeige- und Registriervorrichtung, die beliebig in einem Flugzeug und/oder am Boden angeordnet sein kann, ist in Fig. 5 in Blockform dargestellt und kann aus einem an sich bekannten Empfänger M mit Hochfrequenz-, Zwischenfrequenz-, Detektor- und Nieder- frequenzstufe bestehen, in dem die durch den Durchgang des Projektils verursachte Änderung des Signales, vorzugsweise die Frequenzänderung, in einen entsprechenden Spannungsimpuls verwandelt wird. der einer   zum Empfänger gehörenden Zähleinheit I zugefiihrt wird. Diese   Zähleinheit kann beispielsweise aus einem direktanzeigenden dekadischen Zählrohr mit den zugehörigen Kreisen bestehen, so dass jeder eingeführte
Spannungsimpuls gezählt wird. 



   Beim Schiessen auf Luftziele ist es gewöhnlich wünschenswert, dass der verwendete Trefferanzeiger einen fast sphärischen Empfindlichkeitsbereich hat. Die Form des Empfindlichkeitsbereiches für einen Trefferanzeiger gemäss der Erfindung wird in erster Linie durch die Ausbildung und die Anordnung der einen Teil der Oszillatoranordnung bildenden Antennen im Flugziel bestimmt. Durch entsprechende Wahl. des Antennentyps und geeignete Anordnung der Antennen im Flugziel kann eine für den praktischen Gebrauch zufriedenstellende Erweiterung des Empfindlichkeitsbereiches des Trefferanzeigers erreicht werden. 



  Beispielsweise kann man eine gerade Viertelwellenantenne als Sendeantenne verwenden und eine senkrecht zu deren Längsrichtung angebrachte Ferritstabantenne   als "Rückkopplungsantenne" benutzen.   Der Ferritstab hat eine Richtcharakteristik, die einen den praktischen Bedürfnissen entsprechenden Empfindlichkeitsbereich des Trefferanzeigers gewährleistet. 



   Bei Verwendung einer Einrichtung gemäss der Erfindung in einem Flugziel für die Anzeige von Treffern in oder in der Nähe des Zieles ist der Anzeiger   0, Wie   aus Fig. 6 hervorgeht, im Ziel T angeordnet, u.   zw.   vorzugsweise zentral im Ziel. Wenn im Empfindlichkeitsbereich kein Metall vorhanden Ist, wird von der Senderantenne des Anzeigers ein Radiosignal mit verhältnismässig konstanter Frequenz, der Ruhefrequenz, ausgesendet. Der Empfänger ist für den Empfang dieser Signalfrequenz abgestimmt.

   Wenn beim Beschie- ssen ein Projektil beispielsweise in den mit A bezeichneten sphärischen Empfindlichkeitsbereich um das Ziel   eintritt, und angenommen wird, dass   die Trefferregistrierung in diesem Bereich erfolgt, wird das Metall des Projektils den Oszillator 0 stören, so dass die Signalfrequenz von der Ruhefrequenz abweicht. Die Grösse der Frequenzänderung, der"Frequenzhub", und deren Geschwindigkeit hängen davon ab, mit wel-   chem Abstand vom Anzeiger   und mit welcher Geschwindigkeit sich das Projektil relativ zum Ziel bewegt. 



  Die Frequenzänderung wird im Detektorkreis, beispielsweise einem Diskriminator, ir einen entsprechenden Spannungsimpuls umgewandelt, der nach Verstärkung in einem geeigneten Verstärker in die Zahleinheit eingeführt wird, worauf die Trefferregistrierung erfolgt. 



   In gewissen Fällen ist es auch wünschenswert, "Treffer" in mehr als einer Reichweitenzone um das Ziel unterscheiden zu können. Hiefür kann das Flugziel mit mehreren Anzeigern mit verschiedenen Reichweiten versehen werden, so dass eine   sphärische"Zielscheibe"rund   um das Ziel herum entsteht. Dies 
 EMI3.1 
 der Kreis B eine entsprechende äussere Zone für einen andem Sender darstellt. Diese Sender arbeiten mit verschiedenen Frequenzen und wirken mit je einem oder mit dem gleichen Empfänger zusammen, der in je   einem Zählrohr"Treffer"in   den entsprechenden Zonen registriert. Man kann auch eine sphärische   "Zielscheibe"unter   Ausnutzung nur eines Anzeigers im Flugziel erhalten.

   Für diesen Zweck ist die empfangende und registrierende Apparatur so eingerichtet, dass alle empfangenen Trefferimpulse, deren entsprechende Spannungsamplituden einen gewissen eingestellten Wert unterschreiten, auf eine Zähleinheit einwirken, und alle übrigen Trefferimpulse auf eine andere Zähleinheit. Es Ist offenbar, dass man mit dieserMethode die Möglichkeit hat, mehr als zwei Reichweitenzonen zu unterscheiden. 



   Ein weiterer Zweck der Einrichtung gemäss der Erfindung ist die Bestimmung der Richtung der Projektilbahn Im Verhältnis zum Ziel. Eine genaue Bestimmung dieser Richtung ist mit einer Anzeigeeinrichtung gemäss der Erfindung kaum möglich. Ein gewisser Grad der Richtungsbestimmung, beispielsweise die Feststellung, in welchem sphärischen Quadranten der Projektildurchgang erfolgt, kann jedoch durch Anwendung von in diesem   F a11 vier getrenntL., l Tlefferanzeigern im   Ziel erreicht werden. Hiebei wird jeder Anzeiger mit einer Antennenanordnung versehen, deren resultierende Empfindlichkeit auf den sphärischen Quadranten eingestellt   ist-für   den die Antenne vorgesehen ist, wie in Fig. 7 angedeutet Ist.

   Das Ziel Ist mit vier Anzeigern 01-04 ausgestattet, deren Empfindlichkeitsbereiche durch die entsprechen- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 den Kreise   SI - S4   festgelegt sind. Die vier Anzeiger arbeiten mit verschiedenen Frequenzen, um beim Empfang unterschieden werden zu können. Ein Projektil, welches das Ziel T passiert, beispielsweise in dem Quadranten, der durch den Kreis SI festgelegt ist, verursacht im Anzeiger 01 eine grössere Frequenz- änderung als in den übrigen Anzeigern. Der Empfänger trennt in bekannter Weise die von den Sendern 
 EMI4.1 
 werden. Durch Anwendung einer grösseren Anzahl von Trefferanzeigern kann offenbar eine feinere Einteilung des   Tjefferbereiches   erreicht werden als bei der oben beschriebenen Quadranteneinteilung. 



   Es hat sich in der Praxis als wünschenswert herausgestellt, dass man den Abstand zwischen dem vom Ziel getragenen Sender 0 und dem Empfänger M über die maximale Strecke hinaus, die einen sicheren und störungsfreien Empfang der vom Sender ausgesendeten Radiosignale gewährt, vergrössern kann. Für diesen Zweck wird eine Anordnung nach Fig. 8 verwendet, welche ausser dem Oszillator der vorher beschriebenen Art einen Hilfssender S, eine Antenne As für diesen Hilfssender und einen Hilfsoszillator H für Tonfrequenz umfasst. Der Hilfssender S wird von Änderungen in der Frequenz des Oszillators 0 beeinflusst und sendet entsprechend verstärkte Signale mit einer dem Abstand zum Empfänger angepassten Leistung und Frequenz. Der Oszillator schwingt   z.

   B.   bei einer Ausführungsform mit konstanter Frequenz im Bereich von 25 bis 30 MHz, wobei der Hilfssender S mit einer Sendefrequenz im Bereich von 460 bis 500 MHz arbeitet. Der Hilfsoszillator H erzeugt 400 Hz, um die Identifizierung des Senders zu erleichtem. 



   Die schematisch in Fig. 8 angegebene Ausführungsform wird im einzelnen in Fig. 9 dargestellt, wobei jedoch der Hilfsoszillator weggelassen worden ist. Beim Oszillator 0 umfasst der Sendekreis die auf die Ferritantenne F gewickelte Spule L2, während der Rückkopplungskreis eine Spule Ll hat, die auf die gleiche Ferritantenne gewickelt ist. Die   Oszillatorschaltnng   enthält ausserdem den Transistor Tl, den Widerstand R, den Kondensator Cl und die Batterie Bl. Die Elektroden des Transistors sind mit k, e bzw. b bezeichnet und die gleichen Bezeichnungen sind bei dem im Hilfssender S verwendeten Transistor T2 verwendet. Der Hilfssender S wird von den   Frequenzänderungen   des Oszillators 0 durch die auf den Ferritstab F gewickelte Eingangsspule L3   beeinflusst.

   Der   Sender umfasst ausser dem Transistor T2 und dem Kondensator C2 noch die Batterie B2 und einen abstimmbaren Kondensator C3. Vom Hilfssender S ausgehende Padiosignale werden von der Antenne As ausgesendet, die nicht mit der Ferritantenne F identisch ist. 



   Bei einer Anordnung nach dem Schaltschema in Fig. 9 haben die verschiedenen Komponenten beispielsweise folgende Werte : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> R <SEP> = <SEP> 50 <SEP> Ohm <SEP> C2 <SEP> = <SEP> C3 <SEP> = <SEP> 2 <SEP> - <SEP> 15 <SEP> pF <SEP> 
<tb> B1 <SEP> = <SEP> B2 <SEP> = <SEP> 20 <SEP> V <SEP> L1 <SEP> = <SEP> 2 <SEP> JlH <SEP> 
<tb> T1=T2=2N1143 <SEP> L2=10 <SEP> H
<tb> Cl <SEP> = <SEP> 20pF <SEP> L3 <SEP> =0. <SEP> 6pH <SEP> 
<tb> 
 
 EMI4.3 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 durchganges zum Oszillator dar.

   Mit einer beispielsweise in demEmpfünger untergebrachten, vorzugsweise geeichten Anordnung zum Messen des genannten Zeitintervalls wird offensichtlich eine weitere Möglichkeit erhalten, um den tatsächlichen Abstand zwischen dem vom Ziel getragenen Trefferanzeiger und einer im Empfindlichkeitsbereich des Anzeigers verlaufenden Projektilbahn mit begrenzter Genauigkeit festzustellen. 



   Die Anordnung nach der Erfindung kann In verschiedener Weise variiert werden, ohne dass der Rahmen des Erfindungsgedankens verlassen wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Anzeige von bewegten Körpern, mit mindestens einer selbstschwingenden elektrischen Hochfrequenzquelle, deren Sendekreis und/oder Rückkopplungskreis Teile einer Antennenanordnung sind bzw. mit einer solchen in Verbindung stehen, und einem mit der Hochfrequenzquelle verbundenen Empfänger, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochfrequenzquelle (0) In einem Flugziel angerodnet ist, so dass die Annäherung bzw. der Treffer eines metallischen Körpers eine   Signaländerung   der Hochfrequenzquelle und somit im Empfänger zur Folge hat.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antennenanordnung einen oder mehrere Ferritkörper umfasst.
    3. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochfrequenzquelle (0) zwei oder mehrere frequenzbestimmende Resonanzkreise (Rl, R2) umfasst, die bei nahe aneinanderliegenden, aber nicht zusammenfallenden Frequenzen auf Resonanz abgestimmt sind.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückkopplungskreis (Ak) der Hochfrequenzquelle (0) ganz oder teilweise mit dem Antennenkreis (Aa) identisch ist, der gemeinsam mit dem sendenden Antennenkreis (As) der Hochfrequenzquelle oder freistehend davon sein kann.
    5. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger aus einem Hochfrequenzempfänger (M) mit einer Zähleinheit (I) besteht.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähleinheit (I) aus dekadischen Zählern besteht.
    7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen vom Ziel getragenen Hilfssender (S) aufweist, der eine Signaländerung der Hochfrequenzquelle (0) auf den Empanger (M) überträgt.
    8. Einrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Ziel mehrere Hochfrequenzquellen (0) mit oder ohne Hilfssender (S) aufweist.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochfrequenzquellen (0) im Ziel verteilt in der Weise angeordnet sind, dass jeder Empfindlichkeitsbereich (sol, S2, S3, S4) im wesentlichen einen begrenzten Teil des Raumwinkels vom Treffergebiet umfasst, aber die Empfindlichkeitsgebiete aller Quellen zusammen den ganzen Raumwinkel des Treffergebietes decken.
AT955660A 1959-12-28 1960-12-21 Einrichtung zur Anzeige von bewegten Körpern AT224516B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE224516X 1959-12-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT224516B true AT224516B (de) 1962-11-26

Family

ID=20305540

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT955660A AT224516B (de) 1959-12-28 1960-12-21 Einrichtung zur Anzeige von bewegten Körpern

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT224516B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3139354C2 (de)
DE2512494A1 (de) Abtastvorrichtung zur erfassung kleiner gegenstaende
DE1293351B (de) Messanordnung zum Aufsuchen von nichtleitenden Koerpern
EP0287905B1 (de) Verfahren zum Deaktivieren einer Resonanzetikette und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
DD294585A5 (de) Shop-hubsystemuebertragungswarnanlage
AT224516B (de) Einrichtung zur Anzeige von bewegten Körpern
DE19611810C2 (de) Berührungslos arbeitender Näherungsschalter
DE1548168B2 (de) Annaeherungsfuehler
CH386885A (de) Anordnung für die Anzeige des Treffers eines Metallgeschosses in einem Übungsziel, insbesondere Trefferindikator für Schiessübungen auf Flugziele
DE2023938A1 (de)
DE2101879A1 (de) Schaltungsanordnung zum Orten vorbestimmter Körper
DE1616285A1 (de) Vorrichtung fuer die Auffindung von Objekten durch Aussendung eines Hochfrequenzsignals in Form einer sich ausbreitenden Welle
DE2852129A1 (de) Automatische verstaerkungssteuerschaltung
DE976893C (de) Sende- oder Empfangsanordnung
DE937480C (de) Elektromagnetisches Metallsuchgeraet, insbesondere zur Feststellung von Naegeln in Fahrzeugreifen
AT141656B (de) Verfahren zur Richtungsbestimmung ungerichtet arbeitender drahtloser Hochfrequenzsender.
DE1473763A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Ortung von Zielobjekten,insbesondere von verschuetteten Personen
AT127982B (de) Antennenanordnung für kurze und ultrakurze Wellen.
AT164455B (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Richtung und/oder des Abstandes von stillstehenden oder beweglichen Gegenständen oder Fahrzeugen
DE940237C (de) UKW-Antennenanordnung fuer Rundfunkempfaenger, insbesondere fuer Kofferempfaenger
DE1102613B (de) Fernmesseinrichtung
DE840402C (de) Antennenanordnung, insbesondere zur UEbertragung breiter Frequenzbaender
DE19520021A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten in Gemengen oder Flüssigkeiten, insbesondere zur Feuchtigkeitsbestimmung im Erdboden
AT159855B (de) Radioempfangseinrichtung mit sichtbarer Abstimmungsanzeige.
DE708751C (de) Veraenderliche Selbstinduktion nach Art eines Zylinderspulenvariometers