AT224397B - Druckgasmotor - Google Patents

Druckgasmotor

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AT224397B
AT224397B AT120761A AT120761A AT224397B AT 224397 B AT224397 B AT 224397B AT 120761 A AT120761 A AT 120761A AT 120761 A AT120761 A AT 120761A AT 224397 B AT224397 B AT 224397B
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AT
Austria
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compressed gas
shaft
engine according
gas engine
housing
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Application number
AT120761A
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Fritz Ing Wagner
Original Assignee
Fritz Ing Wagner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Druckgasmotor 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   das Gehäuse von einer auf der Welle sitzenden Lochkranzscheibe abgedeckt ist. Diese Anordnung ist im übrigen an sich bekannt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass in der Gaszufuhrleitung ein durch die Umdrehung der Welle z. B. über eine Nocke gesteuertes Absperrventil angeordnet ist. Auf der Lochscheibe kann zur Vergleichmässigung des Umlaufes eine Schwungmasse angebracht sein oder es kann diese i selbst als Schwungmasse ausgebildet sein. 



  Der erfindungsgemässe Druckgasmotor eignet sich zufolge seines einfachen und wirtschaftlichen Aufbaues besonders zur Verwendung bei transportablen Antrieben. Ein solches Treibaggregat kann eine Druckgasflasche mit einer mit ihr eine Einheit bildende, elektromotorisch angetriebene Ladepumpe umfassen. 



  Mit dem Inhalt einer solchen Flasche kann der Motor mit nicht allzugrosser Leistung, etwa zum Antrieb t von Schneid-oder Bohrwerkzeugen, für zahnärztliche Instrumente oder von Küchengeräten (Mixer, Kaffeemühlen usw.) eine ausreichende Zeit betrieben werden. Bei Erschöpfung der Flasche kann sie mit Hil-   
 EMI2.1 
    Ladepumpe-aufgeladen   und betriebsbereit gemacht werden. 



   An Hand der Zeichnung werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. 



   In der Fig. 1 bezeichnet l ein zylindrisches Gehäuse mit stirnseitigen Deckeln 2 und 3. Diese Teile können aus Blech gefertigt oder gegossen sein. Als Werkstoff eignet sich ausserdem Kunststoff u. dgl. In den Stirnteilen 2 und 3 sind zentralliegende Lager 4 vorgesehen, in denen eine Welle 5 drehbar gelagert ist. Die Lager können Kugel-,   Walz- odeur   Gleitlager sein, jedoch ist die Wahl ziemlich gleichgültig und bestenfalls von wirtschaftlichen Erwägungen beeinflusst. Einzelheiten der Lagerung sind deshalb nicht dargestellt. An einem beliebigen Ende der Welle 5 sitzt eine Vorrichtung zur Abnahme der Leistung, also etwa eine Schnur-oder Riemenscheibe, ein Zahnrad oder aber eine Kupplung zum direkten Antrieb eines Gerätes. Die eine Stirnseite 3 weist eine zentrale Öffnung 6 auf, die konzentrisch um die Welle 5 liegt. 



  Das Lager 4 muss daher mittels sternförmig verlaufender Stege gegenüber dem Rand dieser Öffnung verankert sein. Diese Öffnung dient zum Anschluss des Gehäuses an eine Druckgasquelle, die nicht näher dargestellt ist. 



   Auf dieser Welle 5 befinden sich in mehreren Ebenen übereinander   angeordnetWindflügelpaare   7. 



  Diese Windflügelpaare sind jedoch jeweils gegeneinander um einen gewissen Winkel (in der Figur um 450) versetzt, so dass sie insgesamt zwei Wendelflächen beschreiben, deren gedachte Umhüllung mit 8 angedeutet ist. Die Windflügel sind in bekannter Weise profiliert (nicht näher gezeichnet) und mit geeignetem Anstellwinkel zur Gasströmung angeordnet. Die gedachten Wendelflächen führen im gezeichneten Beispiel über einen und einen halben Gang, können aber fallweise auch länger oder kürzer sein, jedoch ist es nicht zweckmässig, unter einen Gang zu gehen. 



   Die Stirnwand 2 weist Gasaustrittsöffnungen 9 mit ausreichendem Querschnitt auf. Diese Öffnungen können im Kreis um die Welle liegen oder auch wie die Eintrittsöffnung ausgebildet sein. 



   Dem an der Eintrittsseite eintretenden Gasstrom stehen also die Windflügel als breite Front gegen- über, so dass praktisch die volle Ausnützung seines Querschnittes erfolgt. 



   Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist das nicht näher bezeichnete Gehäuse, wie schon erwähnt, konisch von der Gaseintrittsseite her zulaufend ausgebildet. Die Flügel folgen hier einer einzigen Wendelfläche 11 und sind entsprechend der Abnahme des Gehäusequerschnittes in ihrer Länge abnehmend. Das Gaseintrittsrohr 10 liegt exzentrisch zur Welle, die nahe des Gaseintritts eine Scheibe 12 mit einer Ausnehmung 13 trägt. Durch diese Ausnehmung wird der Gasstrom intermittierend freigegeben bzw. gesperrt. Der somit stossweise die Flügel treffende Gasstrom strömt durch das Gehäuse bis zur Austritts- öffnung und gibt auf seinem Wege die ihm innewohnende Energie über die Flügel an die Welle ab. Auf diese Weise kann ein sparsames Haushalten mit der zur Verfügung stehenden Gasmenge erzielt werden.

   Zum Ausgleich der stossweisen Antriebswirkung kann die Scheibe 12 als Schwungmasse ausgebildet sein. 



   Die stossweise Steuerung kann auch durch ein in der Leitung 10 sitzendes Ventil bewirkt werden, das von einer auf der Welle aufgekeilten Umrundscheibe oder Nocke betätigt wird. Es kann notwendig sein, dass dieser Motor zur Inbetriebnahme angeworfen werden muss, wenngleich die neben der Scheibe 12 vorbeisickernde Gasströmung genügen könnte, den Motor langsam in Gang zu bringen. Dem Ventil kann zum Anlassen ein   Nebenschluss   zugeordnet sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Druckgasmotor, bestehend aus einem rotationssymmetrischen Gehäuse, dessen Stirnflächen je wenigstens eine achsparallel gerichtete Ein- bzw. Ausströmöffnung für das Druckgas aufweisen und in dessen Rotationsachse eine Welle drehbar gelagert ist, um die, einer Wendelfläche folgend, das mit dem Druckgas <Desc/Clms Page number 3> zusammenwirkende Antriebselement angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebselement von einer Vielzahl von der Welle radial abstehenden Windflügeln gebildet ist, deren Hauptflächen zur Wendelachse geneigt verlaufen.
    2. Druckgasmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse von der Gaseintrittsseite ausgehend sich konisch verjüngend ausgebildet ist.
    3. Druckgasmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gaszufuhr, wie an sich bekannt, intermittierend erfolgt.
    4. Druckgasmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gaszufuhrleitung exzentrisch angeordnet ist und ihre Eintrittsseite in das Gehäuse von einer auf der Welle sitzenden, an sich bekannten Lochscheibe abgedeckt ist.
    5. Druckgasmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gaszufuhrleitung ein durch die Umdrehung der Welle, z. B. über eine Nocke, gesteuertes Absperrventil angeordnet ist.
    6. Druckgasmotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Lochkranzscheibe Schwungmassen sitzen oder sie selbst Schwungmasse ist.
AT120761A 1961-02-13 1961-02-13 Druckgasmotor AT224397B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3807702A (en) * 1971-06-21 1974-04-30 Huber Corp J M An improved apparatus for encapsulating a finely divided clay within an organic polymeric material

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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