AT224070B - Färben hochmolekularer organischer Erzeugnisse in der Masse - Google Patents

Färben hochmolekularer organischer Erzeugnisse in der Masse

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Färben hochmolekularer organischer Erzeugnisse in der Masse 
An organische Pigmentfarbstoffe, die zum Färben von organischen Erzeugnissen, wie z. B. Lacken, plastischen Massen, wie beispielsweise Polyvinylchlorid, Druckfarben oder Kunstseiden, verwendet werden können, werden die verschiedenartigsten Ansprüche gestellt. Die wichtigsten davon sind : Weitgehende
Unlöslichkeit in organischen Lösungsmitteln, hohe Lichtechtheit auch in schwachen Färbungen, gute Migrationsechtheit sowie Temperaturbeständigkeit. 



   Während auf dem Gebiet der blauen und grünen Farbstoffe in den Phthalocyaninen bzw. chlorierten
Phthalocyaninen und in den   Indanthronen Pigmente   gefunden wurden, die allen diesen Ansprüchen weit- gehend genügen, gab es in den andern Farbtönen, insbesondere auf dem Gebiet der Küpenfarbstoffe, bisher keine Pigmente, die alle die genannten Bedingungen erfüllten. 



  Es wurde nun gefunden, dass das   4, 4'-Diamino-l, l'-dianthrachinonyl   der Formel 
 EMI1.1 
 die eingangs erwähnten Bedingungen in hohem Masse erfüllt und sich zum Färben von hochmolekularen organischen Erzeugnissen wie Lacken, plastischen Massen oder verspinnbaren Massen wie z. B. Celluloseestern, Viscose usw. in der Masse hervorragend eignet. 



   Die mit den erwähnten Farbstoffen in hochmolekularen organischen Erzeugnissen, wie. z. B. Lacken, plastischen Massen, insbesondere Polyvinylchlorid, Druckfarben oder Kunstfasern, wie Viskosekunstseide oder Acetatseide, erzeugten Färbungen zeichnen sich durch hohe Lichtechtheit, selbst in schwachen Färbungen, und ausgezeichnete Migrationsechtheit aus. 



   Falls die gemäss vorliegendem Verfahren zu verwendenden Pigmente nicht von vornherein in fein verteilter Form und/oder in der für ihre Verwendung besonders geeigneten Modifikation vorliegen, ist es angezeigt, sie vor der Applikation einer Konditionierung zu unterwerfen, beispielsweise durch Umlösen des Farbstoffes in konz. Schwefelsäure, oder durch Mahlung in trockener oder wässerig feuchter Form,   zweckmässig in Gegenwart eines organischen wasserlöslichen oder wasserunlöslichen Lösungsmittels oder auch durch Kneten oder Mahlen des Rohpigmentes in Gegenwart fester Hilfsstoffe, z. B. auswaschbarer   Salze. Auch durch Erhitzen des Rohpigmentes in Wasser bei Temperaturen über   1000 C   und unter Druck wird eine Konditionierung erzielt.

   Auch die Kombination verschiedener Methoden, beispielsweise Quellen   des Rohpigmentes in Schwefelsäure und anschliessende Behandlung mit organischen Lösungsmitteln, kann zu guten Resultaten führen. In vielen Fällen erweist es sich als vorteilhaft, zwecks Überführung   in eine feinverteilte Form, das Rohpigment mit dem zu färbenden Substrat oder einer Komponente davon zu vermahlen. Die Überführung der Pigmente aus dem wässerigen Medium in ein organisches Substrat kann auch nach dem   sogenannten "Flush"-Prozess   erfolgen. 

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   Das Pigment kann entweder als Toner, d. h. als Reinpigment, oder als Pigmentpräparat, in dem das
Pigment in der gewünschten gleichmässigen und feinen Verteilung in einem Trägerstoff eingebettet vor- liegt, verwendet werden. Als Trägerstoffe kommen die verschiedensten organischen oder anorganischen
Verbindungen in Betracht, beispielsweise   Aluminiumhydroxyd,   natürliche oder synthetische Harze, wie z. B. Dihydroabietinsäure und ihre Salze oder Ester, Polyamide oder Aminoplaste, Weichmacher, beispiels- weise Dioctylphthalat. 



   Das   4, 4'-Diaminodianthrachinonyl   kann auch in Form von Pigmentpräparaten verwendet werden, in denen das Pigment in feiner Verteilung, zweckmässig in einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser von nicht über   3[.   vorliegt. Die Präparate können noch die üblichen Zusätze, beispielsweise Dispergier- mittel oder Bindemittel enthalten. 



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anders angegeben wird, Gewichts- teile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. 



   Beispiel 1 : 5 Teile des   4, 4'-Diamino-l, I'-dianthrachinonyls   werden mit 95 Teilen Dioctylphthalat vermischt und in einer Kugelmühle solange vermahlen, bis die Farbstoffteilchen kleiner als   il   sind. 



     0, 8   Teile dieser Dioctylphthalatpaste werden mit 13 Teilen Polyvinylchlorid, 7 Teilen Dioctylphthalat,   0, 1   Teil Cadmiumstearat und 1 Teil Titandioxyd vermischt und hierauf 5 min auf dem Zweiwalzen- stuhl bei   140 0 ausgewalzt.   



   Man erhält eine brillantrote Färbung von sehr guter Licht- und Migrationsechtheit. 



   (Zur   Prüfung der Migration   wurde die gefärbte Folie mit einer weissen Folie bedeckt und diese beiden
Folien unter einem Druck von 1000 g pro cm2 24 h auf   80'erhitzt.)  
Beispiel 2 : In einer   Stangenmühle   werden 40 Teile eines Nitrocelluloselackes,   2, 375   Teile Titandioxyd und 0, 125 Teile des   4, 4'-Diamino-1, l'-dianthrachinonyls 16 h   gemahlen. Der erhaltene Lack wird auf eine Aluminiumfolie in dünner Schicht ausgestrichen. Man erhält einen roten Lackanstrich von sehr guten Echtheiten. 



   Beispiel 3 : In einem Kneter behandelt man unter Kühlen eine Mischung aus 25 Teilen des 4, 4'-   Diamino-l. r-dianthrachinonyls,   25 Teilen Acetylcellulose   (54, 5%   gebundene Essigsäure), 100 Teilen
Natriumchlorid und 50 Teilen Diacetonalkohol bis zur Erreichung des gewünschten Feinheitsgrades des
Pigmentes. Dann gibt man 25 Teile Wasser hinzu und knetet solange, bis eine feinkörnige Masse ent- standen ist. Diese wird auf eine Nutsche gebracht und mit Wasser das Natriumchlorid und der Diaceton- alkohol vollständig ausgewaschen. Man trocknet im Vakuumschrank bei   85   und   mahlt in einer Hammer- mühle. 



   Zu einer aus 100 Teilen Acetylcellulose und 376 Teilen Aceton bestehenden Acetatseidenspinnmasse gibt man 1, 33 Teile des erhaltenen Pigmentpräparates. Man verrührt 3 h, was zur vollständigen Verteilung des Farbstoffes genügt. Der nach der üblichen Weise nach dem Trocknungsverfahren aus dieser
Masse erhaltene Faden weist eine rote Färbung auf, die sehr gute Echtheiten besitzt. 



   Beispiel 4 : 0, 25 Teile des   4, 4'-Diamino-I, 1'-dianthrachinonyls   werden mit 40 Teilen eines AlkydMelamin-Einbrennlacks, welcher   50%   Feststoff enthält, und 4, 75 Teilen Titandioxyd 24 h in einer
Stangenmühle gemahlen. Der erhaltene Lack wird auf eine Aluminiumfolie in dünner Schicht ausgestrichen und 1 h bei   1200 eingebrannt.   Man erhält einen roten Lackanstrich mit hervorragender Lichtechtheit. 



   Beispiel 5 : 4, 8 Teile des   4, 4'-Diamino-1, 1'-dianthrachinonyls   werden mit 4, 8 Teilen des Natriumsalzes der   l, l'-Dinaphthylmethan-2, 2'-disulfonsäure   und 22, 1 Teilen Wasser solange in einer Kugelmühle gemahlen, bis alle Farbstoffteilchen kleiner als   lut   sind. Die so erhaltene Pigmentsuspension weist einen Pigmentgehalt von zirka   15%   auf. 



   Gibt man diese wässerige Suspension zu Viscosespinnmasse, so erhält man nach dem üblichen Spinnprozess einen rot gefärbten Cellulosefaden von sehr guten Echtheiten. 



   Beispiel 6 : Man bestellt ein Färbebad, enthaltend auf 1000 Teile Wasser 15 Teile eines Mischpolymerisatlatex aus 85, 8 Teilen Isobutylacrylat,   9, 6   Teilen Acrylnitril und 4, 6 Teilen Acrylsäure, 15 Teile einer 70% igen Emulsion eines mit Türkischrotöl emulgierten, mit   Sojafettsäure   modifizierten Methylolmelaminallyläthers, 50 Teile eines   wasserlöslichenMethyläthers   eines Harnstoff-Formaldehydkondensationsproduktes, das pro Mol Harnstoff mehr als 2 Mol Formaldehyd einkondensiert enthält, 5 Teile der gemäss Beispiel 5, Absatz 1 erhaltenen Pigmentsuspension und 20 Teile 10%ige Ameisensäure. 



   Baumwollgewebe wird bei Raumtemperatur trocken in die obige Färbeflotte eingeführt, am Foulard mit einer Flüssigkeitsaufnahme von 65 bis   80%   abgequetscht, normal, eventuell unter Spannung (Kluppen oder Nadelrahmen) getrocknet und schliesslich bei   145-150'während   5 min gehärtet. 



   Man erhält eine rote Färbung, die sich durch vorzügliche Echtheitseigenschaften, insbesondere Lichtechtheit, auszeichnet. 



   Beispiel 7 : 24 Teile   4, 4'-Diamino-l, l'-dianthrachinonyl   werden in einer Knetmaschine mit 10 Teilen eines Kondensationsproduktes aus 1 Mol   2, 6-di-tert.-butyl-p-Kresol   und 15 Mol Äthylenoxyd verknetet, 31 Teile Wasser zugefügt und die Farbstoffpaste auf einem Walzenstuhl homogenisiert. Man fügt eine Lackharzemulsion, bestehend aus 7 Teilen Wasser und 28 Teilen eines gemäss untenstehenden Angaben erhaltenen Präparates unter vorsichtigem Rühren hinzu. Es werden 100 Teile einer zügigen Farbstoffpaste erhalten, welche eine gute Verteilung aufweist und sich vorzüglich in Kombination mit wässerigen Bindemitteln für den Textildruck eignet. 

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   Das obenerwähnte Präparat kann wie folgt erhalten werden :
800 Teile einer etwa   70% eigen   Lösung eines butanolmodifizierten Melaminformaldehydkondensates in Butanol werden in einer wässerigen Lösung emulgiert, welche 620, 4 Teile Wasser, 80 Teile gereinigtes lactalbuminfreies Säurecasein, 64 Teile Harnstoff, 16 Teile Thioharnstoff und 9, 6 Teile Borax enthält. 
 EMI3.1 
 der Emulgierung in die wässerige Phase übertreten, in Hexamethylentetramin überzuführen. Die Emulsion wird nach Verdünnen mit weiteren 377 Teilen Wasser in einer auf dem   Zirkulationsprinzip   beruhenden Apparatur bei vermindertem Druck der Destillation unterworfen, wobei etwa 500 Teile Wasser und etwa 170 Teile Butanol abdestilliert werden.

   Man erhält etwa 1310 Teile eines haltbaren, salbenförmigen Präparates, welches nach dem Verdünnen mit gleichen Teilen Wasser ein PH von 7, 7 besitzt. 1000 Teile der unverdünnten Emulsion ergeben nach dem Vermischen mit 100 Teilen einer 50%igen wässerigen Ammoniumrhodanatlösung ein bei höherer Temperatur ausgezeichnet härtbares Bindemittelpräparat. 



   Durch die Destillation wird der Lösungsmittelgehalt der Harzphase von etwa 30% auf etwa 10% vermindert, während gleichzeitig der Trockengehalt der Emulsion von 45% auf etwa 55% erhöht wird. 



   Die mit obiger Farbstoffpaste erhältlichen Textildruck zeichnen sich durch eine hervorragende Licht-, Chlor- und Trockenreinigungsechtheit aus. Vergleichsweise wurde das in Beispiel 5 der USA-Patent- 
 EMI3.2 
 aufweist, geprüft. Die damit erhaltenen Drucke sind jedoch nicht trockenreinigungsecht. Durch   istün-   diges Erhitzen des bedruckten Baumwollstückes in siedendem Trichloräthylen wird der Farbstoff fast vollständig herausgelöst. 



   Beispiel 8 : Zur Herstellung eines Laminates werden folgende Einzelschichten vorbereitet : a) Starkes Papier aus ungebleichter Sulfatcellulose (sogenanntes Kraftpapier) wird mit einer wässerigen Phenol-Formaldehyd-Harzlösung getränkt, abgepresst und getrocknet. b) Papier aus reiner, chemisch gebleichter Cellulose, mit Zinksulfid oder Titandioxyd als Füllstoff, wird mit einer 50% igen wässerigen Lösung von Dimethylolmelamin getränkt, abgepresst und bei   1000   getrocknet. c) 400 Teile eines Dekorationspapiers aus gebleichter Cellulose mit Zinksulfid oder Titandioxyd als Füllstoff werden im Holländer mit 10000 Teilen Wasser zerkleinert. Zur so erhaltenen Papiermasse gibt man 30 Teile der gemäss Beispiel 5 erhaltenen Pigmentsuspension. Das Fixieren des Pigmentes erfolgt durch eine Zugabe von 16 Teilen Aluminiumsulfat.

   Das gefärbte Dekorationspapier wird in einer 50%igen wässerigen Lösung von Dimethylolmelamin getränkt, abgepresst und bei   100 0 getrocknet.   d) Je nach Laminat-Qualität wird das Dekorationspapier mit einem Seidenpapier aus gebleichter Spezialcellulose, welches 40 g pro   m2   wiegt, geschützt. Das Seidenpapier wird ebenfalls mit einer 50%igen wässerigen Lösung von Dimethylolmelamin getränkt, abgepresst und bei   1000 getrocknet.   



   Gleichgrosse Stücke des so vorbereiteten Materials, z. B. von 2, 75 m auf 1, 25 m, werden nun aufeinandergelegt u. zw. zuerst 3-5 Lagen des Papiers a), eine Lage des Papiers b), eine Lage des Papiers c) und eventuell eine Lage des Papiers d), und das Ganze wird zwischen hochglanzverchromten Platten während 12 Minuten bei   140-150   und   einem Druck von   100 kgfcm2   zusammengepresst. Hierauf wird auf 30   abgekühlt und der entstandene Schichtkörper aus der Presse entfernt. Dieser zeigt auf der einen Seite eine rote Färbung, welche eine grosse Lichtbeständigkeit aufweist. 



   Beispiel 9 : 99 Teile Polyamid aus Hexamethylendiamin und Adipinsäure werden in Form von Schnitzeln mit einem Teil feinstverteiltem   4, 4'-Diamino-l, 1'-dianthrachinonyl   trocken paniert. Die panierten Schnitzel werden wie üblich, beispielsweise im Rostspinnverfahren, bei 240   versponnen. Man erhält einen rot gefärbten Polyamidfaden von guten Echtheitseigenschaften.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verwendung des Pigmentfarbstoffes 4, 4'-Diamino-l, 1'-dianthrachinonyl zum Färben von hochmolekularen organischen Erzeugnissen, wie Lacken, plastischen Massen oder verspinnbaren Massen, wie z. B. Celluloseestern, Viscose usw. in der Masse. Osterreithische Stastsdrudcere,.
AT823759A 1958-11-14 1959-11-13 Färben hochmolekularer organischer Erzeugnisse in der Masse AT224070B (de)

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