AT223796B - Gerüstbock mit höhenverstellbarem Auflager - Google Patents

Gerüstbock mit höhenverstellbarem Auflager

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AT223796B
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Wilhelm Ing Offenbeck
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Wilhelm Ing Offenbeck
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  Gerüstbock mit höhenverstellbarem Auflager 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gerüstbock mit höhenverstellbarem Auflager, bei dem die seit- lichen Fusspaare des Bockes aus jeweils an ihren Kopfenden lösbar miteinander verbundenen Stützen be- stehen ; bei einer bekannten Ausführung dieser Art, jedoch ohne höhenverstellbarem Auflager, sind die rohrförmigen Füsse an ihren Enden durch eine klauenartige Kupplung unter Zwischenschaltung des quer durchlaufenden Auflagers miteinander verbunden, wobei zur weiteren Querverbindung an den vorderen und hinteren   Füssen   Querstangen angeschweisst sind.

   Es verbleiben somit auch im auseinandergenomme- nen Zustand rahmenartige Teile, die durch die Füsse und ihre Querverbindungen gebildet werden und sperrig sind, so dass sie einerseits umständlich zu handhaben sind und anderseits für die Lagerung und den
Transport verhältnismässig grossen Raum benötigen. Diese Nachteile der Sperrigkeit weist zwar eine wei- tere bekannte Ausführung eines   Gerüstbockes   nicht auf, bei der rohrförmige Verbindungsstücke zum Einstecken der Fussenden sowie Durchstecken der Auflagerstange vorgesehen sind, die aber keine Querverbindungen besitzen, so dass der Bock unstabil und für grosse Auflasten ungeeignet wird. Ausserdem ist auch bei diesem bekannten Gerüstbock die Auflagerstange nicht höhenverstellbar. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, die angeführten Nachteile zu beseitigen ; sie besteht im Wesen darin, dass abnehmbare Querverbindungen sowohl zwischen den vorderen als auch hinteren Stützen vorgesehen sind und eine der Querverbindungen als Auflager entlang der Stützen verschiebbar und in verschiedenen Höhen feststellbar ist. Der erfindungsgemässe Gerüstbock ist somit in Einzelteile zerlegbar, die platzsparend zu lagern und transportieren sind. Darüber hinaus ist er stabil, höhenverstellbar und kann in Grössen ausgeführt werden, die bisher die Lagerung und den Transport überhaupt unmöglich machten. 



   Nach einem Merkmal der Erfindung ist es zweckmässig, das in an sich bekannter Weise aus einem biegungssteifen, z. B. rohrförmigen Träger bestehende Auflager mit einem Zugglied durch eine Verstrebung zu verbinden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dieser Träger kürzer als das untere Zugglied und bildet mit dem Zugglied und den Stützen ein Trapez. Diese Ausbildung ist besonders stabil, da sich durch die zueinander geneigten Stützen eine sichere Abstützung des Auflagers und eine kraftschlüssige Verbindung der Bockteile ergibt. 



     Der Träger   des Auflagers kann zum Aufschieben auf den Stützen mit seitlichen Hülsen versehen sein, die mittels Bolzen auf den Stützen feststellbar sind. Zu diesem Zweck weisen die Stützen in Abständen übereinander korrespondierende Löcher für die Aufnahme der Bolzen auf. 



   Vorzugsweise bestehen gemäss der Erfindung die Fusspaare des Bockes aus je zwei schräggestellten Stahlrohren, an deren aneinanderliegenden Enden U-förmig gebogene Laschen, die Ubereinandergreifen, befestigt und durch Bolzen gelenkig verbunden sind. 



   Der Gerüstbock ist einfach aufzubauen und das Auflager kann rasch und in einfacher Weise in der gewünschten Höhe eingestellt werden. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt den Gerüstbock in schaubildlicher Darstellung und Fig. 2 eine Einzelheit im Schnitt. 



     Der Gerüstbock weist   zwei seitliche Fusspaare 1, 2 auf, die aus den schräg zueinander gestellten, vorzugsweise aus Stahlrohren bestehenden Stützen 3,4 bzw. 5,6 gebildet sind. Die Fusspaare können auch gegeneinander schwach geneigt sein. Die Stutzen 3,4 bzw. 5,6 sind an ihren aneinanderliegenden Enden mit U-förmig gebogenen Laschen 7, 8 versehen, die einander übergreifen und durch den Bolzen 9 gelenkig miteinander verbunden sind. 



   Die vorderen Stützen 3 und 5 sind durch ein verschieb-und feststellbares Auflager verbunden, das aus einem rohrförmigen Querträger 10 mit seitlichen Hülsen 11, 12, dem Zugglied 15 und den Streben 13,14 

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 mit den Muffen 16 und 17 gebildet ist, wobei der Träger kürzer ist als das Zugglied. Die Hülsen 11, 12 sind auf den Stützen 3 bzw. 5 aufgeschoben und das Zugglied 15 ist ebenfalls an diesen Stahlrohren durch die Muffen 16,17 geführt. 



     Die Stützen   3 und 5 sind in Abständen übereinander mit Löchern 18,19 versehen, in die die Bolzen 20,21 der Hülsen 11 bzw. 12 einsteckbar sind. 



   Die Stützen 4 und 6   der Fusspaare 1   und 2 sind nahe ihren unterenEndendurch eine abnehmbareQuerstrebe 22 verbunden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gerüstbock mit höhenverstellbarem Auflager, bei dem die seitlichen Fusspaare des Bockes aus je- 
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Kopfenden lösbar miteinander verbundenen StützenStützen (3, 5) verschiebbar und in verschiedenen Höhen feststellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Gerüstbock nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die als Auflager dienende Querverbindung in an sich bekannter Weise aus einem biegungssteifen, z. B. rohrförmigen Träger (10) besteht und mit einem Zugglied (15) durch Verstrebungen (13, 14) unmittelbar verbunden ist.
    3. Gerüstbock nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (10) kürzer als das untere Zugglied (15) ist und der Träger und das Zugglied mit den Stützen (3,5) ein Trapez bilden.
    4. Gerüstbock nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (10) mit seitlichen Hülsen (11,12) zum Aufschieben auf die Stützen (3,5) versehen ist.
    5. Gerüstbock nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stützen (3,5) in Abständen übereinander korrespondierende Löcher (18, 19) vorgesehen und die Hülsen (11, 12) durch in die Löcher (18, 19) einsteckbare Bolzen (20,21) feststellbar sind.
    6. Gerüstbock nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fusspaare in an sich bekannter Weise aus je zwei schräg gestellten Stahlrohren (3, 4 bzw. 5,6) bestehen, an deren aneinanderliegenden Enden U-förmig gebogene Laschen (7, 8), die einander übergreifen, befestigt und durch Bolzen (9) gelenkig verbunden sind.
    7. Gerüstbock nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fusspaare (1, 2) in an sich bekannter Weise gegeneinander schwach geneigt sind.
AT336260A 1960-05-03 1960-05-03 Gerüstbock mit höhenverstellbarem Auflager AT223796B (de)

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