AT222423B - Traktorgabelrechen - Google Patents

Traktorgabelrechen

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AT222423B
AT222423B AT691560A AT691560A AT222423B AT 222423 B AT222423 B AT 222423B AT 691560 A AT691560 A AT 691560A AT 691560 A AT691560 A AT 691560A AT 222423 B AT222423 B AT 222423B
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AT
Austria
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prongs
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yoke
tractor
rake
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AT691560A
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Hubert Schweiger
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Hubert Schweiger
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Description


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  Traktorgabelrechen   Gegenstand der Erfindung ist ein Traktorgabelrechen zum Sammeln, Weiterbefördern und Aufladen von Heu, Grünfutter, Getreide od. dgl., bestehend aus einem Joch mit eingesetzten Zinken. 



  Es ist eine grosse Anzahl von Vorschlägen für Heurechen, die an Schleppern angebracht werden, gemacht worden, die sowohl an den Trecker angehängt als auch als Frontlader Verwendung finden. Es sind auch Vorschläge bekannt, nach denen ein solcher Rechen als sogenannter Heuschwanz an den Trecker angehängt und ein zweiter als Frontlader angesetzt ist. Hiedurch ergibt sich die Möglichkeit durch Vor- und Rilckwärtsfahren des Schleppers bei auf den Acker gesenkten Zinken, das Heu, Grünfutter od. dgl. aufzunehmen und, wenn der Rechen voll ist, anzuheben, wobei die geladenen landwirtschaftlichen Produkte meist von oben her durch eine Klemmzange am Herabfallen gehindert sind. 



  Um den Unebenheiten des Bodens folgen zu können, sind die Zinken des Rechens nach bekannten Ausführungen nicht starr angeordnet, sondern gegenüber dem Joch auf-und abschwenkbar. Die Erfindung will diese vorteilhafte Ausführung weiterbilden und verwendet dazu an Stelle der das Joch bildenden, durch Distanzstücke voneinander in Abstand gehaltenen Bänder ein aus einem einzigen Stück bestehendes und daher leicht herstellbares Joch. Durch diese Ausbildung entfällt auch die Anordnung besonderer, die seitliche Bewegung der Zinken hindernder Begrenzungsstücke, da die Zinken gemäss der Erfindung einfach durch entsprechend angeordnete Bohrungen des Joches durchgeschoben werden, wobei diese Bohrungen den Zinken ein lotrechtes Spiel ermöglichen. 



  Die Zinken selbst weisen nach der Erfindung gleichfalls eine Verbesserung der bisher bekannten Zinken dadurch auf, dass sie ar ihren auf der Achse gelagerten Enden den Querschnitt einer hochgestellten Ellipse zeigen, der im Verlauf gegen die Spitze sich verjüngend mehr und mehr Kreisform annimmt, so dass sie an ihrem gegen die Spitzen weisenden Ende infolge der mit dem Aussenquerschnitt der Zinken korrespondierenden Bohrung als Rohr mit kreisförmigem Querschnitt enden. Durch diese Ausbildung ist eine grosse Festigkeit der Zinken gewährleistet, wodurch es möglich ist, die Zinken bei Verwendung gleichen Materials leichter auszuführen. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass die Zinkenspitzen eingesetzt sind.

   Dadurch ist es möglich, beschädigte oder abgenützte Spitzen auszuwechseln, und ausserdem ist die gesonderte Anfertigung von Zinkenschaft und Zinkenspitze fertigungsmässig einfacher und damit auch ökonomischer. Durch diese Ausbildung ist es möglich, die Zinkenform hinsichtlich Länge der Zinken und Breite der Zinkenspitze nach Wunsch den jeweiligen Bodenverhältnissen anzupassen. 



  Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend an Hand der Figuren der Zeichnung beschrieben, wobei die angeführten Beispiele die Erfindung aber keineswegs darauf beschränken sollen. 



  Es zeigen : Fig. l einen Rechen in Seitenansicht, Fig. 2 in Draufsicht, Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch das Joch nach der Linie I-I in Fig. 2, Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Zinkempitze, Fig. 5 einen Ver-   
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   Das die Zinken 2 aufnehmende Joch 1 ist im Ausführungsbeispiel von vierkantigem Querschnitt, wobei die Öffnungen 5 und 6, durch die die Zinken 2 geführt sind, durch vorgezogene Nasen verstärkt sind. Der Querschnitt des Joches 1 könnte aber auch rohrförmig oder beliebig anders sein. Es wäre desgleichen möglich, an Stelle eines besonderen Joches die Zinken 2 an ihrer Ober- und Unterseite gefedert zu lagern, weshalb unter Joch auch diese Ausführung verstanden werden soll. Parallel zum Joch 1 und in mit dem Joch 1 verbundenen Buchsen 12 ist eine Achse 3 angeordnet, auf die das durchbohrte Ende der Zinken 2 aufgeschoben ist, so dass sich diese in dem durch die Öffnungen 5,6 begrenzten Rahmen verschwenken lassen. Am Joch 1 ist eine aus Stäben 9 gebildete Wand angeordnet, die das Abrutschen des Ladegutes nach hinten verhindert.

   Mit dem Joch 1 ist auch die bekannte Zuleitung 10 zur Hydraulik verbunden, die 

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 das Heben und Senken des Rechens bewirkt. 



   Die Zinken 2 haben an ihrem Ende den Querschnitt einer hochgestellten Ellipse, wobei sie sich nach vorne immer mehr verjüngen. Sie sind von einer korrespondierenden Bohrung 8 durchzogen, so dass die Wandstärke des Hohlkörpers der Zinken 2 von hinten nach vorne gleich bleibt. In angehobenem Zustand des Rechens liegt der Zinkenschaft an der unteren Nase der Öffnung 5 auf, so dass die Zinken 2 beim Aufnehmen des Heus od. dgl. einen festen Halt haben. 



   In die Bohrung 8 des Zinkenschaftes ist eine lanzenförmige, leicht hochgebogene Spitze 4 eingesetzt und vorzugsweise durch Verschweissung befestigt. Das Spitzenblatt 7, dessen Querschnitt aus Fig. 6 ersichtlich ist, weist durch hochgebördelte Ränder eine Verstärkung auf, so dass sie gegen Abnützung und Beschädigung weitgehend geschützt ist. Diese flach gewölbte Ausbildung der am Boden 11 aufliegenden Spitze 4 erleichtert etwa notwendige seitliche Schwenkungen des. am Boden schleifenden Rechens. 



   Versuche mit dem   erfindungsgemässen   Gerät haben seine Brauchbarkeit und hohe Überlegenheit gegenüber bekannten Ausführungen von motorischen Heurechen erwiesen. Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist jedoch nur eine Möglichkeit im Rahmen der Erfindung, die durch weitere Varianten, die gleichfalls unter das Schutzbegehren fallen sollen, in beliebigen weiteren Beispielen ergänzt werden könnte. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Traktorgabelrechen zum Sammeln,   Weiterbefördem und   Aufladen von Heu, Grünfutter, Getreide   od. dgl.   mit freier Höhenbeweglichkeit der einzelnen mit ihren Enden in einer gemeinsamen Achse gelagerten Zinken, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Lagerachse (3) der Zinken (2) und vor die- 
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 als Widerlager für die Zinken (2) dienen.

Claims (1)

  1. 2. Traktorgabelrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (2) an ihrem auf der Achse (3) gelagerten Ende den Querschnitt einer hochgestellten Ellipse aufweisen, der im Verlauf gegen die Spitze sich verjüngend mehr und mehr Kreisform annimmt, so dass die Zinken (2) an ihrem gegen die Spitzen (4) webenden Ende infolge der mit dem Aussenquerschnitt der Zinken (2) korrespondierenden Bohrung (8) als Rohr mit kreisförmigem Querschnitt enden.
    3. Traktorgabelrechen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in an sich bekannter Weise in das rohrförmige Ende der Zinken (2) einsetzbaren Zinkenspitzen (4) in der Draufsicht lanzettenförmig ausgebildet und ihre Ränder durch Umbördeln verstärkt sind.
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