AT22225B - Verfahren zur Bildung eines Glühkörpers für Invertgasglühlicht. - Google Patents

Verfahren zur Bildung eines Glühkörpers für Invertgasglühlicht.

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  Verfahren zur Bildung eines Glühkörpers für Invertgasglühlicht. 
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 Invertglühkörpern, welches seiner Einfachheit wegen auch von Ungeübten ausgeführt werden kann. Das Verfahren besteht darin, dass das Giühstrumpf-Halbfabrikat an dem abgenommenen Glühstrumpf-Halbfabrikat der Lampe befestigt, dann aufgetrieben und der so entstandene Glühkörper mit dem Reflektor zusammen in die Lampe wieder eingesetzt wird.

   An Stelle der gebräuchlichen Glühstrümpfe, die vor dem Aufsetzen auf die Lampe abgebrannt werden, tritt bei der vorliegenden Erfindung ein beutelförmiger Glühkörper, der aus imprägniertem, den bisher gebräuchlichen Formen musste ausgebreitetem Gewebe hergestellt ist, welches Glühkörper zum Versand gebracht werden kann ; bei Glühkörper der   U) ühkörper   mit Kollodium durchtränkt werden und war infolge seiner eigenartigen Gestaltung beim Transport häufig Beschädigungen ausgesetzt. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt   eine Lampe mit Giühkörper im   Schnitt, Fig. 2   und : !   sind Ausführungsformen des Stempels, mit dem der   Gliihktlrper   geformt wird und Fig. 4 und !) stellen Befestigungen des   Glühkörper   am Reflektor dar. 



   In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform wird angenommen, dass der Glühkörper 
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   abgenommen und auf   eine ringförmige Unterlage oder einen Dreifuss gelegt. Ein Stück und 5 stellen wird zwischen beide Platten gebracht und durch einen Stempel die gewünschte Form herausgeprosst. Dieser Stempel (Fig. 2) besitzt einen der zu bildenden Form entsprechenden runden Kopf mit einer kleinen, scharfen Spitze und zeigt ausserdem einen Bund, durch welchen beim Pressen der Hub und unabgebrannten, imprägnierten Glühstrumpf-Halbfabrikates wird. Der Stempel kann, wie in Fig. 3 dargestellt, mit einer Spiralfeder j'ausgerüstet werden, um die Scheibe c an den   Reflektor anzudrücken, während   dem Glühkörper die Form gegeben wird. 



  Die Scheibe c verhindert dabei das   Fattigworden   und hält nach der Formgebung den Glühkörper in seiner Lage fest. Nach Fertigstellung wird derselbe am Scheitel angezündet, wobei er auf die Hälfte seiner ursprünglichen Grösse zusammenschrumpft und ist alsdann   zum Gebrauch   fertig. 



   Das Halbfabrikat, das für den Glühkörper zur Verwendung   kommt,   kann aus einem gewöhnlichen gewebten, ähnlichen Material versehen. oder anderen derartigen Stoff bestehen und ist in bekannter Weise imprägniert. Um es vor Verunreinigung während der Formgebung zu schützen, wird es mit einem Umschlag von feinem Seidenpapier, Kollodium oder anderem   ähnlichen Material vorsehen.   Die Schutzhülle muss natürlich an der Formgebung teilnehmen können und nachher mit dem Stoff zusammen verbrennen.

   
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 Stück besitzt einen etwas   geringeren Durchmesser als der'Wulst des Rotektors und ist elastisch genug, um beim Niederdrücken dos Stempels von dem beutelförmig aufgetrieben zu worden, so dass der Brennermündung hat den Vorteil, dass scharfe Kanten dem abgenommenen Reflektor (b) Nachdem der Glühkörper mit Hilfe einerder'geschilderten Vorrichtungen gebildet ist,   wird der Reflektor in die Lampe eingesetzt. 



    PATENT. ANSPRÜCHE :   
1. Verfahren zur Bildung von   Glühkörpern   für Invertgasglühlicht, dadurch gekennzeichnet, dass ein kreisförmiges Stück imprägnierten Gewebes an seinem Rande eingespannt, (c) und so unter die Brennermundung gebracht wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe zwischen dem abgenommenen Roflektor (b) einer Lampe und einer demselben angepassten Platte (c) eingespannt und darauf durch einen passend gestalteten Stempel in die beabsichtigte Form gebracht wird, worauf der Reflektor mit dem Glühkörper wieder in die Lampe eingesetzt werden kann.
    3. Ausführungsform des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle der Platte (e) ein aufgesprengter Ring (g) verwendet wird, welcher auf seiner Innenfläche konisch gestaltet ist und daher beim Niederdrücken des Stempels gegen die innere Öffnung des Reflektors gepresst wird.
    4. Ausführungsform des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Öffnung der Rand des Reflektors aufgebogen und über den so gebildeten Wulst ein Drabtring (h) oder dgl. von etwa geringerem Durchmesser gestülpt wird, welcher Drabtring beim Niederdrücken des Stempels durch dessen Bund derart über den Wulst gepresst wird, dass zwischen Wulst und Ring der Glühkörper eingespannt ist.
AT22225D 1904-09-06 1904-09-06 Verfahren zur Bildung eines Glühkörpers für Invertgasglühlicht. AT22225B (de)

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