AT222186B - Übergabe einer gewählten Nummer in automatischen oder halbautomatischen Weitfernsprechnetzen - Google Patents

Übergabe einer gewählten Nummer in automatischen oder halbautomatischen Weitfernsprechnetzen

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AT222186B
AT222186B AT371060A AT371060A AT222186B AT 222186 B AT222186 B AT 222186B AT 371060 A AT371060 A AT 371060A AT 371060 A AT371060 A AT 371060A AT 222186 B AT222186 B AT 222186B
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AT
Austria
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register
digits
transit
office
code
Prior art date
Application number
AT371060A
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English (en)
Inventor
Miroslav Ing Novotny
Hilbert Ing Rott
Josef Ing Pekarek
Original Assignee
Tesla Np
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Description


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  Übergabe einer gewählten Nummer in automatischen oder halbautomatischen Weitfernspreehnetzen 
Die Erfindung bezieht sich auf die Übergabe einer gewählten Nummer mit Hilfe von Registern, insbesondere beim Verbindungsaufbau in Weitfernsprechnetzen einer beliebigen Netzgestaltung mit offener Numerierung von Ortsämtern oder Ortsnetzen. 



   In Fernsprechnetzen, die zur Herstellung einer Verbindung von einem Abgangsamt zu einem Bestimmungsamt über mehrere Durchgangsämter Register benützen, wird die gewählte Nummer, die sich aus einer das angerufene Ortsamt oder Ortsnetz kennzeichnenden Kennzahl und aus einer Teilnehmernummer zusammensetzt, auf verschiedene Weise übergeben. 



   Eine der bekannten Arten besteht darin, dass das Register im Abgangsamt (Abgangsregister) die ganze Teilnehmernummer empfängt, einen Verbindungsweg zu einem entsprechenden Durchgangsamt aufbaut und danach die ganze gewählte Nummer dem Register des Durchgangsamtes übermittelt. Das Register im Durchgangsamt arbeitet auf dieselbe Weise wie das Register des Abgangsamtes und übermittelt daher die ganze gewählte Nummer dem Register des nachfolgenden Durchgangsamtes. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis die gewählte Nummer dem Bestimmungsortsamt oder Ortsnetz übermittelt ist, wo die Verbindung zu dem angerufenen Teilnehmer hergestellt wird. Dieses Verfahren zur Übergabe einer gewählten Nummer ist in Fig. 1 schematisch dargestellt.

   Hierin ist 
U - ein Teilnehmerapparat 
OR - das Abgangsregister 
TR1-das Durchgangsregister in dem ersten Durchgangsamt 
TR2-das Durchgangsregister in dem zweiten Durchgangsamt 
M - das Bestimmungsortsamt   x, y, z-Ziffern   einer dreistelligen Kennzahl a, b, c, d, e-Ziffern einer Teilnehmernummer 
Die mit den angeführten Buchstaben bezeichneten Pfeile bezeichnen, von wo und wohin die entsprechenden Ziffern übermittelt werden. 



   Wie aus der Beschreibung hervorgeht und aus Fig. 1 ersichtlich ist, muss das Register in jedem an der Verbindung   beteiligten Vermittlungsamt   die ganze gewählte Nummer empfangen und senden, so dass alle Register gross und kompliziert sind. 



   Bei den bisher bekannten Lösungen wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, dass die Register in den Durchgangsämtern beim Verbindungsaufbau nur die Kennzahl empfangen und weitergeben. Dabei werden zwei Arten zur Übergabe einer gewählten Nummer benutzt. 



   Bei der ersten bekannten Art, bei welcher die Durchgangsregister nur die Kennzahl empfangen, wird die ganze gewählte Nummer im Abgangsregister, welches einen Verbindungsweg zu dem ersten Durch- 

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 gangsamt aufbaut, gespeichert, und die Kennzahl dem ersten Durchgangsregister abgefordert. Das erste
Durchgangsregister stellt danach eine Verbindung zum nachfolgenden Durchgangsamt her und wird aus- gelöst. Danach wiederholt sich die Aussendung der im Abgangsregister aufgespeicherten Kennzahl zum zweiten Durchgangsamt. Dieser Vorgang, bei dem das Abgangsregister die Kennzahl jeweils zum nach-   i   folgenden Durchgangsamt abgibt, wiederholt sich so lange, bis die Verbindung zum angerufenen Orts- amt hergestellt ist. Danach gibt das Abgangsregister die gespeicherte Nummer des angerufenen Teilneh- mers ab.

   Dieses Verfahren zur Übergabe einer gewählten Nummer ist in Fig. 2 schematisch veranschau- licht, u. zw. für drei Falle : Fall a gilt für eine einstellige Kennzahl, Fall b für eine zweistellige Kenn- zahl und Fall c für eine dreistellige Kennzahl. 



  Die zweite Art zur Übergabe einer gewählten Nummer, bei dem die Durchgangsregister gleichfalls nur die Kennzahl empfangen, besteht darin, dass das Register im Abgangsamt zuerst nur die Kennzahl empfängt und dieselbe nach Herstellung einer Verbindung zum ersten Durchgangsamt weitergibt. Danach wird das Register ausgelöst. Das erste Durchgangsregister baut einen Verbindungsweg zum zweiten Durch- gangsregister und danach wird es   ausgelöst. Diese Stafettenübergabe   der Kennzahl erfolgt so lange, bis der i Anruf zum Bestimmungsortsamt oder Ortsnetz gelangt, von dem der anrufende Teilnehmer ein Amtszei- chen erhält (oder eine Information von einer Fernansage) und die gewünschte Teilnehmernummer wählen kann. Die Wahlimpulse werden ohne Mitwirkung von Registern bis zum angerufenen Ortsamt   übergeben.   



   Dieses Verfahren ist in Fig. 3 unter a) für eine einstellige Kennzahl, unter b) für eine zweistellige Kenn- zahl und unter e) für eine dreistellige Kennzahl schematisch dargestellt. 



  Es ist klar, dass beim letztgenannten Vorgang zur Übergabe einer gewählten Nummer alle Fernsprech- ämter mit den einfachsten Registern versehen sein können, da die Register nur die Kennzahl empfangen und entsenden. Dieser Vorteil bringt jedoch einen Nachteil mit sich, nämlich dass nach der Einstellung der Kennzahl der anrufende Teilnehmer die Wahl unterbrechen und auf ein akustisches Signal warten muss. 



   Wenn es erforderlich ist, dass der anrufende Teilnehmer die ganze gewünschte Nummer ohne Unterbre- chung wählen   kann, muss dasAbgangsamt   mit einem Register versehen sein, das die ganze gewählte Num- mer speichert, aber dem Durchgangsregister nur die Kennzahl übermittelt. Unter diesen Bedingungen sen- den die Durchgangsregister die Kennzahl stafettenweise aus, wie schon oben beschrieben und erst nach der
Herstellung einer Verbindung zum Bestimmungsortsamt oder Ortsnetz wird die gespeicherte Teilnehmer- nummer vom Abgangsregister abgegeben.

   Die beiden Varianten, bei denen nur die Kennzahl dem Be- stimmungs-Fernsprechamt beim Verbindungsaufbau übermittelt wird, sind ungefähr gleichwertig, wenn die Komplikationen beim Aufbau von Registern in Betracht gezogen werden,   d. h.   das Register im Ab- gangsamt muss jeweils die ganze gewählte Nummer aufspeichern, wogegen die Register in den Durch- gangsämtern nur die Kennzahl empfangen. Dieses Verfahren kann am leichtesten in den Fernsprechnetzen benutzt werden, in welchen alle Kennzahlen eine gleiche Anzahl von Ziffern besitzen, weil gegebenen- falls das Durchgangsregister nach der Anzahl von empfangenen Ziffern erkennt, dass es schon eine genü- gende Information erhalten hat und die Auswertung der empfangenen Nummer durchführen kann. 



   Es gibt jedoch Fernsprechnetze, wo die Kennzahlen, welche die einzelnen Ortsämter bezeichnen, eine verschiedene Anzahl von Ziffern enthalten. Diese Numerierung wird vorteilhaft benützt, falls einige Ämter in dem Netz gross und andere klein sind. Unter diesen Umständen kann die Kennzahl der grossen Ämter   z. B.   einstellig oder zweistellig sein, wogegen die Kennzahl der kleinen Ämter dreistellig ist. 



   In dem Fernsprechnetz, von dem ein Teil in Fig. 5 gezeigt ist, (mit leerem Kreise sind die Durch- gangsämter, mit vollem Kreise die Ortsämter oder Ortsnetze bezeichnet) kann   z. B.   der Teilnehmer des
Amtes Nr. 53 7 einen Teilnehmer eines beliebigen Amtes anrufe. Das Durchgangsregister in dem Ver- mittlungspunkt C muss die abgehende Richtung schon nach der ersten empfangenen Ziffer bestimmen, falls die   Kennziffer"2"eingestellt   wird. Bei Kennzahlen, die mit der   Ziffer"4"anfangen, kann   das
Durchgangsregister im Vermittlungspunkt C die Richtung nach der ersten Ziffer mit Ausnahme der Zahl
425 bestimmen. Falls die Kennzahl mit der Ziffer "3" oder "5" beginnt, ist das Register imstande, die
Richtung erst nach dem Empfang von zwei   (Zahlen"37","52","54"und"55")   oder drei Ziffern festzu- stellen. 



   Bei diesem Vorgang muss das Register die empfangene Kennzahl analysieren,   d. h.   nach dem Emp- fang jeder Kennziffer muss das Register entscheiden, ob die Anzahl der Ziffern zum Aufsuchen des ent- sprechenden Verbindungsweges genügt oder nicht. Infolgedessen wird das Register zu gross. In modernen
Systemen werden die sogenannten Zentralumrechner benutzt. Der Zentralumrechner wird an das Register angeschaltet, sobald in demselben die ganze Kennzahl aufgespeichert wird, und nach dieser Zahl be- stimmt er die Richtung bzw. die Verkehrsbedingungen für den weiteren Verbindungsaufbau. Danach wird er vom Register abgeschaltet.

   Durch diese Anordnung werden die komplizierten Stromkreise zur Analyse 

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 und Auswertung der Kennzahl im Zentralumrechner konzentriert, so dass die Register keine solchen Strom- kreise enthalten und erheblich einfacher ausgebildet werden können. Wenn die Kennzahlen eine verschie- dene Anzahl von Stellen haben, so müsste das Register entweder selbst die Analyse durchführen, oder nach dem Aufspeichern jeder Ziffer der Kennzahl an den Zentralumrechner angeschaltet werden, so dass der
Zentralumrechner praktisch über die ganze Zeit der Wahl der Kennzahl belegt wäre. Um den Verkehr zu bewältigen, wäre eine grössere Anzahl von Zentralumrechnern erforderlich. 



   Die oben angeführten Nachteile werden durch die Übergabe einer gewählten Nummer gemäss der Er- findung beseitigt. Die Erfindung besteht darin, dass das Abgangsregister die ganze gewählte Nummer spei- chert und davon dem Durchgangsregister nur eine Zifferngruppe übermittelt wird, die eine Anzahl von
Stellen hat, welche der Anzahl von Ziffern der längsten in der Numerierung vorkommenden Kennzahl gleich ist und dass dabei bei kürzeren Kennzahlen die Anzahl der übrigen Stellen durch die ersten Ziffern der Teilnehmernummer ergänzt wird und die so zusammengesetzte Ziffergruppe von einem Register zum andern auf die an sich bekannte Stafettenweise übermittelt wird, bis die   Ziffern gruppe   zum letzten
Durchgangsregister gelangt,

   welches nur die in dieser Zifferngruppe enthaltenen Ziffern der gewählten
Teilnehmernummer dem Bestimmungsortsamt oder Ortsnetz übergibt, während die übrigen Ziffern der
Teilnehmernummer direkt vom Abgangsregister zum Bestimmungsortsamt oder Ortsnetz erst nach Herstel- lung der gewünschten Verbindung ausgesendet werden. 



   Das heisst, dass das Durchgangsregister jeweils eine gleiche Anzahl von Ziffern empfängt, unabhän- gig von der Anzahl der Kennziffern des Bestimmungsamtes und danach den Zentralumrechner anruft. Das
Durchgangsregister braucht keine Stromkreise zur Auswertung der empfangenen Nummer zu enthalten.
Die   Zifferngruppe   wird allen an der Verbindung beteiligten Durchgangsregistern übermittelt. Das letzte, an der Verbindung beteiligte Durchgangsregister erhält vom Zentralumrechner seines eigenen Amtes eine
Angabe, welche der Ziffern einen Bestandteil der Teilnehmernummer bilden, und übermittelt diese Zif- fern dem Bestimmungsortsamt. Die übrigen Ziffern der Teilnehmernummer, die in der den Durchgangsregistern übermittelten Zifferngruppe nicht enthalten sind, werden vom Abgangsregister aufgespeichert und vom Abgangsamt direkt zum Bestimmungsamt übergeben. 



   Die Übergabe einer gewählten Nummer gemäss der Erfindung ist in Fig. 4 schematisch dargestellt, die wieder drei Fälle zeigt. Fall a gilt für eine einstellige Kennzahl, Fall b für eine zweistellige Kennzahl und Fall c für eine dreistellige Kennzahl. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, wird die einoder zweistellige Kennzahl durch zwei Ziffern oder eine Ziffer der Teilnehmernummer zu einer dreistelligen Zifferngruppe ergänzt, vorausgesetzt, dass die längste Kennzahl drei Stellen hat. 



   Die eigene Schaltungsanordnung von den Registern wird hier nicht angeführt, da die gemäss der Erfindung arbeitende Schaltung durch verschiedene Mittel ausgeführt werden kann und in Hinsicht auf den derzeitigen Stand der Technik ihre Realisierung einem Fachmann keine Schwierigkeiten bereitet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Übergabe einer gewählten Nummer, die aus einer Kennzahl und einer Teilnehmernummer besteht, in automatischen und halbautomatischen Fernsprechnetzen, in welchen die   einzelnen Ortsämter   oder Ortsnetze durch Kennzahlen, die eine verschiedene Anzahl von Ziffern enthalten, bezeichnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Abgangsregister die ganze gewählte Nummer   aufspeichert und davon dem Durch-   gangsregister nur eine Zifferngruppe übermittelt wird, welche eine Anzahl von Stellen besitzt, die der Anzahl von Stellen der längsten, in der Numerierung vorkommenden Kennzahl gleich ist,

   wobei bei kürzeren Kennzahlen die Anzahl der übrigen Stellen durch die ersten Ziffern der Teilnehmernummer ergänzt wird und die so zusammengesetzte Zifferngruppe von einem Durchgangsregister zum andern auf die an sich bekannte Stafettenweise bis zum letzten Durchgangsregister übergeben wird, welches dem Bestimmungsortsamt oder Ortsnetz von der übergebenen Zifferngruppe nur die in der Ziffemgruppe enthaltenen Ziffern der Teilnehmernummer übermittelt, während die übrigen Ziffern der Teilnehmernummer direkt vom Abgangsregister zum Bestimmungsortsamt oder Ortsnetz erst nach der Herstellung der erforderlichen Verbindung ausgesendet werden.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung zur Übergabe einer gewählten Nummer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromkreise zur Auswertung der durch die Kennzahl mitgeteilten Information nur in einem Zentralumrechner in jedem Durchgangsamt angeordnet sind, wobei der Zentralumrechner nur in <Desc/Clms Page number 4> der Zeit von der Beendigung der Aufspeicherung der Zifferngruppe im Register bis zur Beendigung der Auswertungstätigkeit an das Register angeschaltet ist.
AT371060A 1959-05-19 1960-05-16 Übergabe einer gewählten Nummer in automatischen oder halbautomatischen Weitfernsprechnetzen AT222186B (de)

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CS222186X 1959-05-19

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AT222186B true AT222186B (de) 1962-07-10

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ID=5451076

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AT371060A AT222186B (de) 1959-05-19 1960-05-16 Übergabe einer gewählten Nummer in automatischen oder halbautomatischen Weitfernsprechnetzen

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