AT220871B - Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut - Google Patents
Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem ErntegutInfo
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Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Agricultural Machines (AREA)
- Guiding Agricultural Machines (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
zw.tenrechen. Zieht man am Zugarm 18 in der Richtung des Pfeiles V und bewegt man das Gestell in dieser Richtung, so werden die eine schräge Lage gegenüber der Fortbewegungsrichtung einnehmenden Rechenräder dadurch in Drehung versetzt, wobei ihre Zinken 21 den Boden und/oder das auf diesem liegende Erntegut berühren. so dass dieses nach links abgeführt wird. Die Rechenräder arbeiten derart miteinander zu- sammel, dans jedes nachfolgende Rechenrad das seitlich abgegebene Erntegut des vorhergehenden Rechenrades aufnimmt, bis schliesslich das letzte Rechenrad 9A das Erntegut als Einzelschwaden auf den Boden ablegt.
Für die Anordnung der Rechenräder als Breitwender werden die Tragarme 2 und 3 und der ausserhalb des Holmteiles 11 herausragende Teil 5 des Tragarmes 4 als Radlager benutzt, auf welche die Rechenräder 6, 7 und 9 aufgesetzt werden, wobei das Rechenrad 8 unveränderlich auf dem Lager auf der inneren Seite des Trägers 4 bleibt. Das Rechenrad 9 kann z. B. auf das Lager am äusseren Ende des Trägers 5 montiert werden, wogegen die Rechenräder 6 bzw. 7 auf die Lager des Tragarmes 2 bzw. 3 aufgesetzt werden können. In der neuen Lage sind diese Rechenräder mit durchgehenden Linien dargestellt und mit 6, 7 und 9 bezeichnet. Die Rechenräder 6, 7, 8 und 9 arbeiten unabhängig voneinander.
Wenn die Vorrichtung am Zugarm in der Richtung V fortgezogen wird, wird jedes der Rechenräder 6, 7, 8 und 9 das Erntegut nach links führen, ohne dabei Erntegut an ein anderes Rechenrad abzugeben. Es werden also vier sehr schmale Schwaden von den vier Rechenrädern gebildet.
Zur Regulierung der Schwadenbreite sowohl in der Seitenrechenlage als auch in der Breitwenderlage kann man die Richtung der Laufräder 19 und 20 gegenüber dem Gestell ändern.
Die Tragarme und Hilfstragarme für die Rechenräder sind bei der gezeichneten Ausführung fest mit dem Gestell verbunden. Sie können aber auch in bekannter Weise als Kurbeln ausgeführt sein und dann eine Auf- und Abbewegung der Rechenräder in ihren Radebenen erlauben.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut, mit einem Gestell und einer Anzahl von Rechenrädern, die mittels Tragarmen an einem Gestellbalken angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei nebeneinanderliegende Rechenräder (6, 7 bzw. 6A, 7A) sich mit ihren Trag- armen (2,3 bzw. 12,13) an entgegengesetzten Seiten des Gestellbalkens befinden, wobei der Gestellbalken zwischen den beiden Rechenrädern, u. zw. vorbei an der Hinterseite des einen und an der Vorderseite des andern Rechenrades verläuft.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gestellbalken (1) eine geschlossene, schlingenartige Form aufweist, und sowohl bei Verwendung der Vorrichtung als Seitenrechen als auch als Wender die Rechenräder (6-9)'an entgegengesetzten Seiten des Gestellbalkens angebracht sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1) im wesentlichen in der Höhe der Rechenradnaben liegt.4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in ihrer Arbeitsstellung als Seitenrechendie Tragarme (12, 13, 4, 14) der Rechenräder (6A, 7A, 8, 9A) im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, wogegen in der Arbeitsstellung als Wender die Tragarme (2, 3,4, 5) der Rechenräder (6 - 9) im wesentlichen auf einer Linie liegen.5. Vorrichtungnach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Tragarm (4) sowohl in der Arbeitsstellung als Seitenrechen als auch in der Arbeitsstellung als Wender ein Rechenrad 8) angeordnet bleibt.6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Fahrtrichtung gesehen der Gestellbalken (1), an dem die Rechenräder angeordnet sind, hinter dem vordersten zo bzw. 6A) und vor dem hintersten (9 bzw. 9A) Rechenrad liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL220871X | 1955-05-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT220871B true AT220871B (de) | 1962-04-25 |
Family
ID=19779347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT430159A AT220871B (de) | 1955-05-14 | 1956-05-12 | Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT220871B (de) |
-
1956
- 1956-05-12 AT AT430159A patent/AT220871B/de active
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