AT207610B - Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut - Google Patents

Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut

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AT207610B
AT207610B AT619257A AT619257A AT207610B AT 207610 B AT207610 B AT 207610B AT 619257 A AT619257 A AT 619257A AT 619257 A AT619257 A AT 619257A AT 207610 B AT207610 B AT 207610B
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wheel
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AT619257A
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Lely Nv C Van Der
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description


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  Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut 
Die Erfindung bezieht sich auf eine   Vorrich-   tung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut   mittels   einer Anzahl von   Redhenrädemi, die   in mindestens zwei Gruppen angeordnet sind, wobei jede Gruppe aus minde-   stens zwei Rechenridern besteht.    



     Vorrichtungen   dieser Art sind allgemein be- kannt ; sie haben den Nachteil, dass beim Über- führen von einer   Arbeitslage in die andere, wobei   eine Gruppe von Rechenrädern gegenüber einer andern Gruppe umgestellt werden muss, nach
Wegnehmen einer Gruppe die andere ein wenig umkippt, wodurch die weggenommene Gruppe nachträglich nur schwer wieder angebracht wer- den kann; ausserdem haben diese bekannten Vor- richtungen in wenigstens einer der Arbeitslagen einen kleinen   Radstand.   



   Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beheben,'was dadurch erreicht wird, dass eine erste Gruppe für sich gesondert auf mindestens drei Laufrädern ruht, wogegen eine zweite Grup- pe von Rechenrädern gemeinsam mit ihrem Trag- balken gegenüber der ersten Rechenrädergruppe umstellbar und in mindestens zwei Lagen mit der ersten Gruppe verbindbar ist, wobei der Trag- balken, der zweiten Gruppe in beiden'Lagen an einem Ende mit der ersten Gruppe in   Verbindung   steht. Dadurch wird ermöglicht, dass man beim Überführen einer Vorrichtung der vorerwähnten
Art von einer Arbeitslage in die andere, eine
Gruppe von Rechenrädern bequem von einer an- dern Gruppe lösen und an anderer Stelle an dieser Gruppe befestigen kann. 



   Ein anderer Vorteil der   erfindungsgemässen   Vorrichtung ist,   dass   sie in den verschiedenen Arbeitslagen sehr   hangsicher ist.   



   Darüber hinaus ergibt sich als weiterer Vorteil, dass es bei der erfindungsgemässen Vorrichtung in der Arbeitslage als Schwadwender nahezu keine Teile gibt, die über die Verbindungslinien der den Boden berührenden Punkte hinausragen, und dass keine Laufräder sich über das   Erntegfut bewegen.    



   Bei einer vorteilhaften   Ausführungsform   der   Erfindung kann die zweite Gruppe bequem von der ersten Gruppe gelöst und wieder an ihr be-   festigt werden, indem zwei Verriegelungsstifte weggenommen bzw. wieder angebracht werden.
Dies hat ausserdem den Vorteil, dass das Über- führen der Vorrichtung von der einen Arbeits- lage in die andere minimale Zeit erfordert. Bei dieser Ausführungsform kann es erwünscht sein, in einer Arbeitslage die zweite Gruppe an ver- schiedenen Stellen der ersteren Gruppe befestigen zu können, wobei der Abstand zwischen den Re- chenrädern der ersten und denen der zweiten
Gruppe in der betreffenden Arbeitslage verän- derlich ist, wodurch die Gruppen von Rechen- rädern an den Abstand zwischen den zu bearbei- tenden Schwaden angepasst werden können. 



   Die Enfindung bezieht sich äberdies auf eine solche Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut der   eingangs   genannten Art, bei der jede   Rechenradigruppe   aus mindestens zwei Rechenrädern besteht und zwei
Rechenräder einer einzigen Gruppe durch einen
Gestellbalken   miteinander   verbunden sind, der durch die   Naben beider   Rechenräder geführt ist, und der sich von der   Rückseite   eines Rechenrades Ibis zur Vorderseite des andern Rechenrades 1   erstredkt, wobei   die   Rechenräder   einer andern Gruppe in   mindestens   zwei Lagen gegenüber den Rechenräder der zuerst genannten Gruppe angeordnet werden können.

   Die Erfindung lässt sich mit besonders gutem Erfolg bei einer Vorrichtung dieser Art durchführen, wodurch sich eine Vorrichtung ergibt, die eine sehr   Wlige uoo   einfache Bauart. des Rahmens aufweist, und die   ausserdem   sowohl in eine Arbeislage überführt werden kann, in der alle Rechenräder das Gut   !   gemeinsam'seitlich abführen, als auch in eine Arbeitslage, in der die Gruppen von Rechenrädern je für sich einen Schwaden wenden. 



   Bei einer solchen Ausführungsform der Erfindung ist es wichtig, dass,   wenn   die Vorrichtung   :   von drei Laufrädern   abgestützt wird, dass   die Laufräder derart angeordnet werden, dass in einer Arbeitslage, in der'die Rechenräder gemeisam einen   Geländestreifen bearbeiten,   zwei Laufräder vor den Rechenrädern Hegen und in 9 einer ändern Arbeitslage sich zwei Laufräder hinter den Gruppen von Rechenrädem befinden, 

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 so dass sie sich in dieser andern Arbeitslage über einen   abgerechten   Bdden bewegen.

   Dies hat den Vorteil, dass in der Arbeitslage, in der die Vorrichtung einen Schwadwender bildet, das von den Rechenrädern gewendete und locker seitlich abgeführte   fEcntegut   nicht mehr-von den Laufrädern   zerdrudkt wird ; das   locker abgelegte Gut kann   somit besonders   gut trocknen. 



   Weitere Merkmale fund Vorteile der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, die eine vorteilhafte   Ausführungsform.   darstellt. 



   Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine   Vornioh-   tungnachderErfindung, wobeideiVorrichtung einen Seitenrechen bildet. Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1, wobei eine Gruppe von Rechenrädern gegenüber einer andern Gruppe umgestellt ist und die Vorrichtung einen   Schwadwender   bildet. Gemäss Fig. 1 besteht die Vorrichtung aus vier Rechenrädern 1, 2, 3 und   4,   von denen die   Rechenräder 1   und 2 eine erste Gruppe und die Rechenräder 3 und 4 eine zweite Gruppe bilden. Die Rechenräder 1 und 2 werden durch einen Gestellbalken 5 miteinander venbunden, der durch die Naben beider Rechenräder geführt ist. Die Teile 6 und 7 des   Gestellbalkens J bilden   Achsen für die Lager s und 9.

   Die Rechenräder 1 bzw. 2 sind um die 
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    umd 'der Rechenräder    und 2 mit den Achsen 6 und
7 einen Winkel einschliessen. Die Lager 8 und 9 sind vor Drehung   um   die Achsen 6 und 7 mittels
Verriegelungsstifte 10 und 11 gesichert. Auf der
Vorderseite im Hinblick auf die Fahrtrichtung ist der Balken 5 mit einem   gekrümmten   Balken 12   verbunden,   an, dem ein Arm 13 befestigt ist. An Idem freien Ende des Armes 13 befindet sich eine dazu senkrechte Achse 14, die eine waagrechte Achse   15   trägt, auf der ein Laufrad 16 gelagert ist. Die Achse 14 und die Achse 15 kreuzen sich, so   dass   sich das Laufrad 16 selbst einstellen kann. Die Achse 14 sitzt drehbar im Spurlager 17, das fest mit dem Arm 13 verburden ist.

   Am der Achse 14 befindet sich ein   Zjugarm. M,   der an seinem freien Ende ein Loch 19 hat. in-welches der Kupplungsbolzen der   Fortibewegungsvorrichtung   eingesteckt werden kann. Das obere Ende ides   Spurlagers- ? 7   ist durch eine Platte 20 verschlossen,, die ein Loch mit Schraubengewinde besitzt, durch das ein Stift mit Schraubengewinde geht. Der Stift 21 ist mit einer Kurbel 22 versehen,   durch'die'der   Stift 21 
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 werden ! kann. Das obere Endezwei Platten 23 versehen, von, denen eine unterhalb der andern liegt und die mit zwei Reihen von Löchern 24 und 25 versehen sind. Die zwei Platten 23   Hegen in der Höhenrichtung   in einem gewissen Abstand voneinander. 
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Rjuckseite in bezug auffestigt sind.

   Diese Laufräder sind um waagrechte Achsen 29 und 30 und senkrechte Achsen 31 und 32 drehbar. Die Achsen 31 und 32 sind an dem Balken 26 in gleicher Weise befestigt, wie die Achse 14 am Arm 13, wobei sich auch hier Kurbeln 33, 34 oberhalb der Achsen 31 und 32 befinden. Die Achse 31 hat eine   sektorförmige   Platte 35 mit einer Anzahl von Löchern 36,   wobei mit'dem Lager, in'dem   sich die Achse 31 dreht, ein Arm 37 verbunden ist, der einen Verriegelungsstift 38 aufweist. Wenn , der Verriegelungsstift 38 in eines der Löcher 36 gesteckt wird,   ist das Laufrad   27 vor Drehung um, die Achse 31 gesichert. Das Laufrad 28 kann in derselben Weise wie das Laufrad 27 gegen Drehung um die Achse 32   mittels   eines Verriegelungsstiftes gesichert werden, der in eine durch- 
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 versehen sind.

   Zwischen den Platten 41 befindet sich. eine Platte   44,'die mit zwei   Löchern ver- sehen ist, die den Löchern 42 und 43 entsprechen.
Die Platte 44 ist zwischen den Platten 41 mit- tels der Verriegelungsstifte 45 und 46 befestigt, die, durch die Löcher 42 und 43 geführt sind. Die
Platte 44 legt sich derart zwischen, die Platten 41 ein, dass sie sich in der Höhenrichtung nicht be- wegen kann. An der Platte 41 ist ein Gestell- balken 47 befestigt Der Balken 47 hat zwei End- abschnitte 48 und   49,   die Achsen für'die Lager   50 und 51 bilden.   Die Lager 50 und 51 werden gegen Drehung um die Achsen   48 und 49 ,durch  
Verriegelungsstifte 52 und 53 gesichert. Auf den Lagern 50 und 51 können sich die Rechenräder 3 - und 4 drehen, deren Drehachsen Winkel mit den
Achsen 48 und 49 einschliessen. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Bei der Fortbewegung der Vorrichtung in, der
Richtung V, werden die Rechenräder 1, 2,3 und   4/beim Berühren, des   Bodens infolge ihrer : schrägen Lage in bezug auf'die Fahrtrichtung in
Drehung versetzt, wobei das jeweils vordere Re-   chenrad dem   hinter ihm liegenden Rad das auf- gegriffene Erntegut seitlich zuführt, und das Gut vom letzten Rechenrad 4 seitlich abgelegt wird. :
In dieser Arbeitslage sind die Laufräder 27 und   28 gegen   Drehung um die Achsen 31 und 32 ge-   sichert, wodurch diese Laufräder, die bei der Fortbewegung auf die Vorrichtung seitlich aus-   geübten Kräfte   aufnehmen können.   



     Beim   Transport der Vorrichtung kann man die Rechenräder vom Boden frei abheben, indem die -Kurbeln 22, 33 und 34 gedreht werden, wodurch die lotrechten Achsen 14, 31 und 32 in ihren
Lagern nach unten gedrückt werden und das Ge- stell mit den Rechenrädern als Ganzes gehoben wird. Wenn man die kleinste Breite der Vorrich-   tung beim Transport   ausnutzen will, kann man dieVorrichtunginderRichtungV1fortbewe- 

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 gen, wobei die Stellung der Laufräder 27 und 28 dieser Fahrtrichtung   angepasst   werden muss. 



   Die Vorrichtung kann in eine   andere Arbeits-   lage   geführt-werden, in ! der   sie einen Breitwender bildet und in der jedes Rechenrad gesondert einen Geländestreifen bearbeitet. Diese Lage wird erzielt, wenn die Verriegelungsstifte 10, 11, 52 und 53 weggenommen und die Lager   8, 9, 50 und   51 um   1800 um   ihre Achsen gedreht werden, worauf die   Verriegelungsstifte   10, 11 und 52, 53 wieder eingeführt werden. Die Rechenräder neh-   men,   dann eine Lage ein, wie sie in Fig. 1 gestrichelt angegeben ist. In dieser Lage der Rechenräder wird die Vorrichtung in Richtung W fortbewegt. Dazu wird der Zugarm 18 von der Achse 14 gelöst und zwischen den Ansätzen 54 und 55 befestigt, die am Balken 12 vorgesehen sind.

   Der   Zugarm   18 ist dabei in waagrechter Richtung'starr mit den Ansätzen 54 und 55 verbunden. 



   Gemäss Fig. 2 ist die Vorrichtung nach Fig. 1 in einen   Schwadwender umgeändert.   In dieser Lage sind die entsprechenden Teile mit, denselben Bezugsziffern bezeichnet; diejenigen Teile, die eine andere Lage einnehmen, sind zusätzlich mit einem A" bezeichnet. In dieser Lage ist die Gruppe von Rechenrädern 3 und 4 von dem Querbalken 26   gelöst,   indem die Verriegelungsstifte 45 und 46 weggenommen worden sind. Die Gruppe wird an   dem gekrümmten   Balken 12 angeordnet, indem die Platte 44 zwischen, die Platten 23   geführt wird und die Verriegelungsstiffte   45 und 46 in eines der Löcher 24 und 25 gesteckt werden.

   In der Lage nach Fig. 2, in der die Vorrichtung in Richtung Vs fortbewegt wird, bearbeiten die Rechenräder 1 und 2 und die Re-   chenräder   3 und 4 je für sich einen Geländestreifen, wobei das von den Rechenrädern 1 und 2 seitlich versetzte Erntegut ausserhalb des Bereiches des von den   Rechenrädem   3 und 4 seitlich versetzten Erntegutes   bleibt, so dass vom   jeder Gruppe von Rechenrädern ein Schwad gebildet oder gewendet wird. Die Rechenräder beider Gruppen befinden sich in dieser Lage alle innerhalb des Radstandes, der durch den Abstand zwischen den Laufrädern 16 und 28 gebildet 
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 die   Unebenheiten des Bodens anpassen können   und die Vorrichtung sehr hangsicher ist. 



   Der Abstand zwischen den Gruppen der Rechenräder   1,   2 und   3, 4 ist   veränderlich, indem die Verriegelungsstifte 45 und 46 in eines der andern Löcher 24 oder 25 gesteckt werden, wodurch der   Abstand   zwischen den Gruppen von Rechenrädern an den Abstand zwischen den zu bearbeitenden Streifen angepasst werden kann. 



  Die Laufräder 27 und 28 sind auch in dieser Lage der Vorrichtung vor Drehung um die Achsen 31 und 32 gesichert, wobei   idie   Lage der Laufräder 27 und 28 an die Fahrtrichtung   V ;   angepasst ist. 



   Bei der Umstellung der Gruppe von Rechen- rädern 3 und 4 kann deren Gewicht leichter ge- macht werden,   indem'das Rechenrad mit dem  
Lager 51 von der Achse 49 gelöst und nach Um- stellung wieder angeordnet wird. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut mittels einer An- zahl von   Rechenrädern,   die in mindestens zwei
Gruppen angeordnet sind, wobei jade Gruppe aus mindestens zwei Rechenrädern besteht, da- durch gekennzeichnet, dass eine erste Rechenrad- gruppe (1, 2) für sich gesondert auf mindestens drei Laufrädern ruht, wogegen eine zweite Grup- pe von Rechenrädern (3,   4)   gemeinsam mit ih- rem Tragbalken   (47)   gegenüber der ersten Re- chenrädergruppe (1,   2'umstellbar und   in minde- stens zwei Lagen mit der ersten Gruppe   (1,   2) verbindbar ist, wobei der   Tragbalken (26)   der zweiten Gruppe in beiden Lagen an einem Ende mit der ersten Gruppe in Verbindung steht.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Tragbalken der zweiten Rechenrädergruppe in beiden Lagen mittels zweier Verriegelungsstifte an einem Tragbalken der er- sten Rechenrädergruppe befestigbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l oder 2, da- durch gekennzeichnet, dass zur Umstellung der zweiten Gruppe (3, 4) ein Rechenrad dieser Gruppe losbar angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,. dadurch gekennzeichnet, dass die Rechen- räder einer Gruppe zur Erzielung einer Arbeits- lage, in der jedes Rechenrad unabhängig von einem andern Rechenrad einen Geländestreifen bearbeitet, je um 1800 um eine nahezu waagrechte Achse drehbar angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Ar- beitslage zum Anschluss der zweiten Rechen- rädergruppe (3, 4) an verschiedenen Stellen an der ersten Gruppe (1, 2) mehrere Anschlüsse (23, 24, 25) vorgesehen sind, derart, dass der seitliche Abstand zwischen den Rechenrädern (1, 2 und 3, 4) der beiden Gruppen veränderbar ist.
    6. Vorrichtung, insbesondere nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Rechenräder einer Gruppe durch einen Gestellbalken (5 bzw. 47) miteinander verbunden sind, der durch die Naben beider Rechenräder (1, 2 bzw. 3, 4) geführt ist, und der sich von der Rückseite eines Rechenrades bis zur Vorderseite des andern Rechenrades erstreckt, wogegen die Rechenräder einer andern Gruppe in mindestens : zwei Lagen gegenüber den Rechenrädem der ersten Gruppe einstellbar sind.
    7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche durch drei Laufräder abgestützt Ist, dadurch gekennzeichnet, dass die 1 Laufräder derart angeordnet sind, dass in einer Arbeitslage, In der die Rechenräder gemeinsam <Desc/Clms Page number 4> einen einzigen Geländestreifen bearbeiten, zwei Laufräder (27, 28) vor den Rechenrädern (3, 4) liegen, und in einer andern Arbeitslage diese zwei Laufräder (27,28)sichhinterdenRechenrädern (3, 4) befinden.
    8. Vorrichtung nach einem'der vorhergehenden Ansprüche, dadurch¯gekennzeichnet, dass die Laufräder derart angeordnet sind, dass in mindestens einer Arbeitslage die Rechenräder von mindestenszweiGruppeninnerhalbdesRad- Standes der Laufräder liegen.
    9. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder derart. angeordnet sind, dass, wenn die Vorrichtung eine Arbeitslage als Schwadwender aufweist, die den Baden berührenden Teile der Rechenräder im wesentlichen innerhalb der von , den Verbindungslinien der den Boden berüh- renden Teile, der Laufräder umschlossenen Bodenfläche liegen.
AT619257A 1956-09-29 1957-09-23 Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Erntegut AT207610B (de)

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