AT220517B - Geschützverschluß - Google Patents

Geschützverschluß

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AT220517B
AT220517B AT704060A AT704060A AT220517B AT 220517 B AT220517 B AT 220517B AT 704060 A AT704060 A AT 704060A AT 704060 A AT704060 A AT 704060A AT 220517 B AT220517 B AT 220517B
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AT
Austria
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locking wedge
lock
sleeve
wedge
actuating plate
Prior art date
Application number
AT704060A
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English (en)
Original Assignee
Rheinmetall Gmbh
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Publication of AT220517B publication Critical patent/AT220517B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Geschützverschluss 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Geschützverschluss mit   Zündhülsen-bzw. Treibladungszünder-  
Magazin, Abfeuerung   und Ringliderungskeilverschluss.   



   Gegenüber bekannten Verschlüssen, insbesondere Keilverschlüssen, dieser Art unterscheidet sich der
Erfindungsgegenstand vor allem durch ein im Verschlusskeil angeordnetes Zündhülsenmagazin und eine das
Zündhülsenlager enthaltende, bei geschlossenem   Verschluss zwischen Verschlusskeil   und Seelenrohr liegen- de, durch die Öffnungsbewegung des Verschlusskeiles bewegbare, vorzugsweise verschwenkbare Betätigung- platte für einen Zündhülsenhebel, der beim Erreichen der Ausschwenklage der Betätigungsplatte eine Zündhülse aus dem   Zündhülsenmagazin   in das in der Betätigungsplatte befindliche Zündhülsenlager befördert. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung können das Zündhülsenmagazin und der Zündhülsenhebel an der
Lademuldenseite des Verschlusskeiles angeordnet, und hier ein durch Verschwenken der Betätigungsplatte   teuerbarer Schaltstitt iur   den   Zündhulsenhebel   vorgesehen sein. Der Verschlusskeil weist dabei in be-   kanaten wise   die Abfeuerung und den Öffnermechanismus auf. Ausserdem kann im Verschlusskeileinin diesem verschiebbar gelagerter, mit seinem einen Ende beim Öffnen des Verschlusskeiles in einer Leitnut des   Bodei,. stüclzes   geführter Schalthebel zum Weiterschalten des Zündhülsenmagazins um eine Teilung vorgesehen sein.

   Ferner kann der Verschlusskeil einen Anschlag aufweisen, durch dessen bei der   Öffnungs- und   der   Schliessbewegung   des Verschlusskeiles stattfindendes Auftreffen auf einen an der Betätigungsplatte vorgesehener Nocken die Betätigungsplatte verschwenkbar ist. Hiebei kann die verschwenkbare Betätigungplatte ausser dem Zündhülsenlager einen verschwenkbaren, zum Auswerfen der vorher abgefeuerten   Zilnd-   hülse aus dem Zündhülsenlager dienenden Hülsenauswerfer aufweisen, und im   Verschlusskeil   ein in diesem federnd gelagerter Anschlag zum Verschwenken des Hülsenauswerfers beim Öffnen des Verschlusskeiles vorgesehen sein.

   Des weiteren kann die Ringliderung an der dem Seelenrohr zugekehrten Seite der verschwenkbaren Betätigungsplatte angeordnet sein und bei geschlossenem Verschluss dichtend in das Seelenrohr hineinragen. Zum Schutz der Ringliderung beim Laden bei ausgeschwenkter Betätigungsplatte, also geöffnetem Verschluss, können an der Ringliderungsseite der verschwenkbaren Betätigungsplatte über die Ringliderung vorstehende Rippen vorgesehen sein. Zum Schutz der Ringliderung bei ausgeschwenkter Betätigungsplatte kann ferner die Lademulde des Verschlusskeiles an der Zündhülsenmagazinseite eine Vertiefung haben, deren Tiefe grösser ist als der Stärke der verschwenkbaren Betätigungsplatte nebst Ringliderung entspricht.

   Schliesslich kann am Verschlusskeil ein Steg vorgesehen sein, der sich bei geöffnetem Verschluss schützend vor die Dichtungsfläche für die Ringliderung im Seelenrohr legt. 



   Der Vorteil der Erfindung besteht insbesondere darin, dass nunmehr neben der Abfeuerung und dem   Öffnermechanismus   auch das Zündhülsenmagazin im Verschlusskeil untergebracht ist. In Verbindung mit der Verwendung der Ringliderung kommen die aus Messing oder Stahl gefertigten Kartuschhülsen in Fortfall, wodurch insbesondere bei grossen Kalibern eine erhebliche Ersparnis an Zeit und Material gegeben ist. Dabei kann die normale einheitliche Abfeuerung mit Widerspannabzug verwendet werden. Durch die Lagerung der Ringliderung, derart, dass sie in das Seelenrohr fasst und nicht in den Verschlusskeil, wird der Verschlusskeil niedriger.

   Die durch den Gasdruck auf den Verschlusskeil ausgeübte Kraft ist bedeutend kleiner als bei einer Lagerung der Ringliderung im Verschlusskeil, wo die Kraft auf den Verschlusskeil um   30 - 50tao   grösser ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. l zeigt den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 nismus und ebenfalls nicht dargestellter Abfeuerung in Form des Widerspannabzuges des Einheitsverschlus- ses, ferner aus der verschwenkbaren Betätigungsplatte 2 mit der Ringliderung 3, dem Auswerfer 4, dem   Zündhülsenlager   5, dem im Verschlusskeil 1 gelagerten   ZündhüLenmagazin   6, dem ebenfalls im Ver- schlusskeil gelagerten verschwenkbaren Zündhülsenhebel 7, dem Schaltstift 8 zum Betätigen des Zünd-   hülsenhebels   7, dem Magazinschalthebel 9 zum Weiterschalten des Magazins 6 um jeweils eine Teilung,

   und aus einem Rastbolzen 10 zum Sichern der axialen Lage des   Zündhülsenmagazins   6 durch Einrasten in eine Ringnut 11 eines am   Zündhülsenmagazins   sitzenden Zapfens 12. Ferner ist im Bodenstück 13 eine Leitnut 14 zum Steuern des Magazinschalthebels 9 vorgesehen. 



   Beim Öffnen des Verschlusses durch Verschieben des Verschlusskeiles 1 in Pfeilrichtung B trifft der im
Verschlusskeil federnd gelagerte Anschlag 15 auf die Nase 16 des Zündhülsenauswerfers 4, der dadurch um seine Achse 17 nach hinten verschwenkt wird und die in dem Zündhülsenlager 5 liegende abgefeuerte Zünd- 
 EMI2.2 
 
Beigeordneter Anschlag 18 auf einen an der verschwenkbaren   Betätignngsplatte   2 bzw. auf der Achse 20 der- selben vorgesehenen Nocken   19, wodurch   die Betätigungsplatte 2 in die strichpunktiert eingetragene Stel- lung verschwenkt wird. Dabei trifft sie auf den Schaltstift 8, der entgegen der Wirkung einer Feder 21 in den Verschlusskeil hineingeführt wird und den Zündhülsenhebel im Uhrzeigersinn dreht.

   Hiebei wird durch das freie Ende des   Zündhülsenhebels die vor ihm   liegende Zündhülse aus dem Magazin in das   Zündhülsen-   lager 5 der verschwenkbaren Betätigungsplatte geschoben, nachdem vorher das Zündhülsenmagazin durch den Schalthebel 9 um eine Teilung weitergeschaltet worden ist, damit eine Zündhülse vor dem   Zündhül-   senhebel 7 zu liegen kommt. Der Schalthebel 9 erhält seine Bewegung durch die Leitnut 14, da er beim
Verschieben des Verschlusskeiles 1 in Pfeilrichtung B in diese eintritt und bei der weiteren   Öffnungsbewe-   gung des Verschlusskeiles der Leitnut folgen muss. 



   Damit die Betätigungsplatte 2 im ausgeschwenkten Zustand den notwendigen Platz hat, ist die Lade- mulde 22 mit einer Vertiefung 23 versehen, deren Tiefe grösser ist als der Stärke der Betätigungsplatte 2 nebst Ringliderung 3 entspricht. Dadurch ist die Ringliderung bei ausgeschwenkter Betätigungsplatte gegen
Beschädigung geschützt. Ein weiterer Schutz der Ringliderung gegen Beschädigung ist durch die Rippen 24,
25 gegeben, die an der Ringliderungsseite der Betätigungsplatte 2 vorgesehen sind. Die Dichtungsfläche für die Ringliderung im Seelenrohr ist ihrerseits bei geöffnetem Verschluss durch den am   Verschlusskeil 1   befindlichen Steg l'gegen Beschädigung gesichert. 



   Soll der Verschluss geschlossen werden, dann wird der Verschlusskeil entgegen der Pfeilrichtung B be-   wegt. Dabei trifft der Verschlusskeil 1 gegen   die Betätigungsplatte   2, wodurch   diese in Schliessstellung ver- schwenkt wird, so dass sie die in Fig. l wiedergegebene Lage einnimmt. Bei geschlossenem Verschluss liegt der   Verschlusskeil l, wie aus Fig. l   ersichtlich, hinter der Betätigungsplatte in der Schusslage, so dass jetzt das Abfeuern erfolgen kann. 



   Die Ringliderung 3, das Zündhülsenlager 5 und der Auswerfer 4 sind in der Betätigungsplatte unterge- bracht. Die Ringliderung ragt dichtend in das Seelenrohr 26 hinein. Sie sitzt dabei auf einem Ringkragen
27 der Betätigungsplatte und wird durch Stifte 28 gehalten, von denen einer in der Zeichnung wiederge- geben ist. Bei einer derartigen Anordnung kann die Ringliderung leicht ausgebaut werden. 



   Aus vorstehendem ergibt sich, dass das Ausschwenken der Betätigungsplatte 2 am bzw. gegen Schluss der Öffnungsbewegung des Verschlusskeiles 1 erfolgt und das Zündhülsenladen automatisch am Schluss der
Schwenkbewegung der Betätigungsplatte 2 durch den   Zündhülsenhebel   7 stattfindet. Das Einschwenken der
Betätigungsplatte erfolgt am Anfang der Keilschliessbewegung. Das Magazin 6 ist in der Lademulde des
Verschlusskeiles untergebracht. Das Auswechseln des Magazins geschieht von dieser Seite her. Die Lage des Magazins ist vollkommen getrennt von der Lage der Abfeuerung. 



   Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Es kann statt einer verschwenkbaren Betätigungsplatte eine verschiebbare Verwendung finden, wobei der Öffnungs- 
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Diediesem Zweck kann die verschiebbare Betätigungsplatte beispielsweise mit einem geeigneten Anschlag oder Nocken zum Betätigen des Schaltstiftes 8 versehen sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Geschützverschluss mit Zündhülsen-bzw. Treibladungszünder-Magazin, Abfeuerung und Ringlide- <Desc/Clms Page number 3> rungskeilverschluss, gekennzeichnet durch ein im Verschlusskeil (1) angeordnetes Zündhülsenmagazin (6) und eine das Zündhülsenlager (5) enthaltende, bei geschlossenem Verschluss zwischen Verschlusskeil (1) und Seelenrohr (26) liegende, durch die Öffnungsbewegung des Verschlusskeiles (1) bewegbare, vorzugsweise EMI3.1 lage der Betätigungsplatte (2) eine Zündhülse aus dem Zundhülsenmagazin (6) in das in der Betätigungplatte (2) befindliche Zündhülsenlager (5) befördert.
    2. Geschützverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zündhülsenmagazin (6) und der Zündhülsenhebel (7) an der Lademuldenseite des Verschlusskeiles (1) angeordnet sind, und hier ein durch Verschwenken der Betätigungsplatte (2) steuerbarer Schaltstift (8) für den Zündhülsenhebel (7) vorgesehen ist.
    3. Geschützverschluss nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen im Verschlusskeil (1) verschiebbar gelagerten, mit seinem einen Ende beim Öffnen des Verschlusskeiles (l), in einer Leitnut (14) des Bodenstückes (13) geführten Schalthebel (9) zum Weiterschalten des Zündhülsenmagazins (6) um eine Teilung. r 4. Geschützverschluss nach de ! 1 Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusskeil (1) einen Anschlag (18) aufweist, durch dessen bei der Öffnungs-und der Schliessbewegung des Verschlusskeiles (1) stattfindendes Auftreffen auf einen an der Betätigungsplatte (2) vorgesehenen Nocken (19) die Betätigungsplatte verschwenkbar ist.
    5. Geschützverschluss nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der verschwenkbaren Betätigungsplatte (2) ein verschwenkbarer Zündhülsenauswerfer (4), und im Verschlusskeil (l) ein in diesem federnd gelagerter Anschlag (15) zum Verschwenken des Zündhülsenauswerfers (4) beim Öffnen des Verschlusskeiles (1) vorgesehen ist.
    6. Geschützverschluss nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringliderung (3) an der dem Seelenrohr (26) zugekehrten Seite der verschwenkbaren Betittigungsplatte (. 2) angeordnet ist und bei geschlossenem Verschluss dichtend in das Seelenrohr (26) hineinragt.
    7. Geschützverschluss nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ringliderungsseite der verschwenkbaren Betätigungsplatte (2) über die Ringliderung (3) vorstehende Rippen (24, 25) zum Schutz der Ringliderung (3) beim Laden bei ausgeschwenkter Betätigungsplatte (2) vorgesehen sind.
    8. Geschützverschluss nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schutz der Ringliderung (3) bei ausgeschwenkter Betätigungsplatte (2) die Lademulde (22) des Verschlusskeiles (1) an der Zündhülsenmagazinseite eine Vertiefung (23) hat, deren Tiefe grösser ist als der Stärke der verschwenkbaren Betätigungsplatte (2) nebst Ringl1demng (3) entspricht.
    9. Geschützverschluss nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Verschlusskeil (1) ein Steg (1') vorgesehen ist, der sich bei geöffnetem Verschluss schützend vor die Dichtungsfläche für die Ringliderung im Seelenrohr legt.
AT704060A 1959-09-26 1960-09-16 Geschützverschluß AT220517B (de)

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DE220517X 1959-09-26

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AT220517B true AT220517B (de) 1962-03-26

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ID=5834956

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT704060A AT220517B (de) 1959-09-26 1960-09-16 Geschützverschluß

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AT (1) AT220517B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0114215A3 (en) * 1982-12-23 1986-09-10 Rheinmetall Gmbh Ordnance breech block with mushroom obturator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0114215A3 (en) * 1982-12-23 1986-09-10 Rheinmetall Gmbh Ordnance breech block with mushroom obturator

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