AT219498B - Anlage zur Freiluftlagerung von Futtermitteln od. dgl. in komprimiertem Zustand - Google Patents

Anlage zur Freiluftlagerung von Futtermitteln od. dgl. in komprimiertem Zustand

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AT219498B
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AT
Austria
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Gaetano Arrigoberto Frigieri
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Gaetano Arrigoberto Frigieri
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/02Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers
    • B02C4/08Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers with co-operating corrugated or toothed crushing-rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B3/00Presses characterised by the use of rotary pressing members, e.g. rollers, rings, discs
    • B30B3/04Presses characterised by the use of rotary pressing members, e.g. rollers, rings, discs co-operating with one another, e.g. with co-operating cones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


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  Anlage zur Freiluftlagerung von Futtermitteln od. dgl. in komprimiertem Zustand 
Es ist bereits bekannt, Futtermittel od. dgl. in freier Luft ohne Verwendung ortsfester Bauten zu lagern und auf diese Weise erhebliche Einsparungen an   Anschaffungs- und   Betriebskosten im Vergleich zu den üblichen Lagermethoden unter Verwendung von Silos aus Mauerwerk   od. ähnl.   Material zu erzielen. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen der zur Freiluftlagerung von Futtermitteln od. dgl. dienenden Anlagen und zielt, wie nachfolgend noch erläutert wird. hauptsächlich darauf ab, die Masse des Lagergutes besser als bisher zu verdichten und das Arbeiten der mechanischen Verdichtungsargane am
Lagergut zu erleichtern. 



   Die erfindungsgemässe Anlage umfasst im wesentlichen ein Rahmenwerk, vorzugsweise in Fachwerkbauart, mit einem horizontalen Träger, an dessen Enden, der   Trägermitte   diametral gegenüberliegend, zwei vertikale Tragsäulen befestigt sind ; in der Mitte des horizontalen Trägers ist zur drehbaren Lagerung des Rahmenwerkes eine Lagerbüchse vorgesehen, die einen vertikalen, zentralen Pfosten um-   schliesst, dessen zugespitzter   unterer Endteil in den Erdboden versenkt ist ;

   jede der beiden Tragsäulen ruht an ihrem unteren Ende auf einer in der Säule gelagerten Verdichtungswalze für das Futtermittel od. dgl. auf, wobei eine dieser Walzen frei mitläuft, die andere hingegen angetrieben ist und daher das Rahmenwerk aus dem Träger und den beiden Tragsäulen um den zentralen Pfosten   karussellartig   in Umlauf versetzt. 



   Koaxial mit dem zentralen Pfosten ist ein sich nach oben schwach konisch erweiternder Stahlblechring angeordnet. Dieser Ring wird bei jedem Umlauf der angetriebenen Verdichtungswalze um eine kurze Strecke nach oben verschoben, wenn in den Ring weiteres Futtermittel eingebracht wird und die Verdichtungswalzen auf dieses auflaufen. Eine kleine Rolle, die in der Nähe einer der Verdichtungswalzen an einem Ausleger einer Tragsäule gelagert ist, rollt nämlich an einem Flansch ab, der am oberen Rand des Ringes befestigt ist, und bewirkt so, dass sich der Ring allmählich anhebt.

   Weitere konische Walzen, die frei um eine gelenkige Achse drehbar sind und gezwungen werden, an der Oberseite der Futtermittelmasse abzurollen, bewirken, dass das Futtermittel auch an jenen Stellen, die nicht direkt der Einwirkung der beiden diametral gegenüberliegend unter den vertikalen Tragsäulen angeordneten Walzen unterliegen, gleichmässig verdichtet wird. 



   Eine wichtige Rolle spielt die schwach konische Gestalt des Stahlblechringes, der das Futtermittel während des Verdichtungsvorganges umschliesst. Diese Gestalt bewirkt nämlich, dass der Verdichtungsgrad des Futtermittels in radialer Richtung proportional dem Verjüngungsgrad des konischen Ringes   ist ;   der erwähnte Verjüngungsgrad wird so gewählt, dass eine ausreichende Verdichtung des Lagergutes erzielt, aber dem nachfolgend beschriebenen Anheben des Ringes durch das verdichtete Lagergut kein übermässig gro- sser Widerstand entgegengesetzt wird. 



   Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung liegt in einer besonderen Verteilung der verdichtenden Einwirkung auf die übereinander eingebrachten Futtermittellagen, durch die gesichert wird, dass das Futtermittel gleichmässig verdichtet wird. Dies wird mit Hilfe eines Satzes von konischen Walzen erreicht, die auf einer radialen Achse angeordnet sind und mit dem Rahmenwerk umlaufen, wobei die   Verjangungen   dieser Walzen gruppenweise in entgegengesetzte Richtungen weisen, um die Radialkomponenten des Druk- 

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 kes dermassen zu verteilen, dass die   verschiedenenFuttermittellagen   sowohl vertikal als auch radial ver- dichtet werden, ohne dass dabei der zentrale Pfosten zu stark eingeklemmt wird, weil er sonst nach der
Verdichtung des Lagergutes nur mehr schwer wieder herausgezogen werden könnte.

   Ebenso wird auf die- se Weise ein übermässiger Druck auf die Innenwand des Ringes vermieden, so dass dem allmählichen An- heben dieses Ringes kein all zu grosser Widerstand entgegengesetzt wird. 



   Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles an Hand der Zeichnung hervor. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Anlage, wobei im unteren Teil der Anlage bereits fertig verdichtetes Lagergut erkennbar ist. Fig. 2 ist eine perspektivische Seitenansicht einer Einzelheit der Anlage nach Fig. 1 und lässt insbesondere die Antriebswalze und die konischen Verdichtungswalzen erkennen. Fig. 3 ist eine Stirnansicht der angetriebenen konischen Verdichtungswalze und einer Schaufelplatte, welche das Futtermittel in den Ring   hinein befördert.. Fig.   4 zeigt in grösserem Massstab eine Hakenanordnung zum Schlie- ssen des metallischen Wandringes. 



   Die in der Zeichnung dargestellte Anlage   um fasst einen Rohrpfosten 11, der   aus zwei Abschnitten besteht, die durch eine Kupplung miteinander verbunden sind. Die Kupplung wird durch ein Rohrstück 12 gebildet, das in einen der Rohrpfostenabschnitte eingeschweisst ist und nach Einstecken in den andern Abschnitt mit diesen durch einen Stift, eine Schraube 39 od. dgl., die über die Aussenfläche des Pfostens nicht vorsteht, verbunden werden kann. 



   Am oberen Ende des Pfostens 11 ist aussen ein Ring 13 mit drei Ösen befestigt. In diese Ösen sind Seile oder Ketten 14 eingehängt, die als Verspannung dienen und den Pfosten in vertikaler Lage halten. Die ändern Enden dieser Verspannung sind in ausreichend grossem Abstand von der Anlage im Erdboden veran-   kert, damit   die drehbaren Teile der Anlage unter dieser Verspannung frei umlaufen können. 



   . Koaxial mit dem in den Erdboden eingetriebenen Pfosten 11 ist bei der dargestellten Anlage ein aus mehreren metallischen Mantelabschnitten zusammengesetzter Ring 16 angeordnet. Dieser Ring verjüngt sich, wie später noch genauer beschrieben wird, nach unten und ist mit Einrichtungen ausgestattet, die eine einfache Vereinigung der verschiedenen Abschnitte gestatten. Am Pfosten 11 ist ferner ein horizontaler, fachwerkartiger Träger montiert, dessen beide Hälften 17 radial nach aussen verlaufen. 



   Mit jeder Hälfte dieses Trägers ist die Hälfte einer Lagerbüchse 18 verschweisst ; die beiden Büchsenhälften umschliessen den Pfosten 11 und sind durch Schrauben 18a miteinander verbunden. Die so gebildete Lagerbüchse ist um den Pfosten frei drehbar und kann sich bei Anwachsen der Speicherhöhe vertikal nach oben verschieben. 



   Mit dem horizontalen Träger 17 sind mit Hilfe von Klemmeinrichtungen 21 fachwerkartige, senkrechte Tragsäulen 19 und 20 verbunden, wobei der Abstand dieser Tragsäulen vom Pfosten 11 vom Durchmesser des Wandringes 16 abhängt. Die Tragsäule 19 trägt an ihrem unteren Ende eine konische Verdichtungswalze 22, die von einem Motor 23, vorzugsweise einem Verbrennungsmotor oder einem Elektromotor, angetrieben wird, der ebenfalls von der Tragsäule 19 getragen wird. Die Verdichtungswalze 22 wird über ein Untersetzungsgetriebe 24 mit einer für den Umlauf des Trägers 17 und der Tragsäulen 19 und 20 geeigneten Geschwindigkeit angetrieben. 



   Mit dem unteren Ende der Tragsäulen 19 ist ein Ausleger 26 verbunden, an dem eine kleine Rolle 27 gelagert ist, welche an der Unterseite eines Flansches 16a am oberen Rand des Ringes 16 abrollt. Dieser Ausleger 26 wird von der Tragsäule 19 allmählich angehoben, wenn die konische Verdichtungswalze 22 auf in den Ring 16 frisch eingebrachtes Futtermittel aufläuft. 



   Die andere vertikale Tragsäule 20, die am Träger 17 ebenfalls mit Hilfe einer Klemmeinrichtung 21 befestigt ist, trägt an ihrem unteren Ende eine weitere Verdichtungswalze 28, die um ihre Achse frei drehbar ist. 



   Die beiden Verdichtungswalzen 22 und 28 laufen innerhalb des Ringes 16 dicht an seiner Innenfläche um. Die Verdichtung des mittleren Teiles des Lagergutes wird durch eine Vielzahl von konischen Walzen 29 bewirkt, die vorzugsweise aus Beton oder anderem schweren Material bestehen. Wie später noch beschrieben wird, sind diese Walzen so angeordnet, dass ihre Verjüngungen teils nach innen und teils nach aussen gerichtet sind. Die Walzen laufen frei an zwei Achshälften 31, die bezüglich des Ringes 16 radial angeordnet und etwa in Radiusmitte gelenkig miteinander verbunden sind. Diese Achsen werden mit Hilfe von an der Tragsäule 19 angehängten Ketten 32 gezwungen, um das Lager 30 am Pfosten 11 umzulaufen. 



   Jede der konischen Walzen 29 hat am Mantel eine Ausnehmung, in die ein runder Metallstab 29a eingesetzt ist. Diese Ausnehmung ist so gross, dass man in sie mit der Hand hineingreifen kann, so dass die darin eingesetzte Metallstange eine Möglichkeit zum Erfassen der Walze bietet. 



   Fig. 3 zeigt eine von aussen gesehene Seitenansicht der angetriebenen Verdichtungswalze 22. Diese 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> jener (19), an welcher die angetriebene Verdichtungswalze (22) gelagert ist, eine Rolle (27) montiert ist, die an der Unterseite eines am oberen Rand des Ringes (16) angeordneten Flansches (16a) abrollt und da- durch diesen Ring beim Auflaufen der Verdichtungswalzen (22,28) auf frisch eingebrachtes Gut anhebt.
    3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der an den Tragsäulen (19, 20) gelagerten Verdichtungswalzen (22,28) nur einen Bruchteil des Radius des Ringes (16) beträgt und im zentralen Bereich des Ringes (16) ein im wesentlichen radial orientierter, ebenfalls um den Pfosten (11) umlaufender Satz von konischen Walzen (29) angeordnet ist.
    4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (29) des radialen Walzensatzes frei drehbar an zwei ungefähr in Radiusmitte (bei 31) des Ringes (16) gelenkig verbundenen Achsen gelagert sind, wobei sich die am inneren Achsenteil gelagerten Walzen nach aussen und die am äusseren Achsenteil gelagerten Walzen nach innen verjungen.
    5. Anlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (31) des radialen Walzensatzes (29) am inneren Ende mittels einer Buchse (30) am Pfosten (11) gelagert und über Ketten (32) od. dgl. mit einer der Tragsäulen (19,20) auf Zug verbunden sind.
    6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der schwach konische Ring (16) aus einzelnen Segmenten zusammengesetzt ist, die mit Hilfe von in zwei Reihen angeordneten Haken (40,41) miteinander verbunden sind, wobei die Haken so angeordnet sind, dass sie einen freien Umlauf der Rolle (27) ermöglichen, welche an dem am oberen Rand des Ringes (16) angebrachten Flansch (16a) abrollt und das allmähliche Anheben des Ringes bewirkt.
    7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verdichtungswalzen bei ihrer Umlaufbewegung ein Schaufelblatt (37) mitnehmen, welches das Futtermittel od. dgl. unter die Walzen schiebt und von einem Jochteil (26) geführt wird, der mit Führungswalzen (36) ausgestattet ist, welche an dem am Oberrand des konischen Ringes (16) vorgesehenen Flansch (16a) abrollen.
    8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Oberrand des konischen Ringes (16)' ein Flacheisenstück angebracht ist, unter dem sich die Spitze des Schaufelblattes bewegt, um zu vermeiden, dass das zu lagernde Gut in den Zwischenraum zwischen Schaufelblatt (37) und Ring (16) eindringt.
    9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Pfosten (11) aus zwei einander ähnlichen Rohrabschnitten besteht und in den einen Rohrabschnitt ein Rohrstück (12) od. dgl. eingeschweisst ist, das in den andern Rohrabschnitt hineinpasst und als Verbindungsglied dient, wobei der zweite Rohrabschnitt auf diesem Rohrstück (12) mit Hilfe von Bolzen (39) od. dgl. befestigt ist, die nicht über die Pfostenoberfläche vorstehen, und wobei die Rohrabschnitte in geeigneten Abständen mit diametralen Bohrungen (38) versehen sind, in die zur Erleichterung des Abbaues des Pfostens Stangen eingeführt werden können.
    10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die konischen Walzen (29) für die Verdichtung des Futtermittels od. dgl. zu ihrer Handhabung mit einer Ausnehmung versehen sind, in der eine Griffstange (29a) angeordnet ist.
AT958060A 1960-10-20 1960-12-21 Anlage zur Freiluftlagerung von Futtermitteln od. dgl. in komprimiertem Zustand AT219498B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193298B (de) * 1962-07-27 1965-05-20 Arrigoberto Gaetano Frigieri Vorrichtung zum Stapeln und zum Zusammen-pressen von Futtermassen im Freien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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