AT218369B - Photographische Kamera - Google Patents
Photographische KameraInfo
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- AT218369B AT218369B AT847559A AT847559A AT218369B AT 218369 B AT218369 B AT 218369B AT 847559 A AT847559 A AT 847559A AT 847559 A AT847559 A AT 847559A AT 218369 B AT218369 B AT 218369B
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Description
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Photographische Kamera
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit einer halb-oder vollautomatischen Belichtungsregelvorrichtung und einer Einrichtung zur Einstellung der Filmempfindlichkeit.
Es ist ein Ziel der Erfindung, bei derartigen Kameras Fehleinstellungen des die Belichtung beeinflussenden Filmempfindlichkeitswertes zu verhindern, ohne die Bedienung der Kamera zu komplizieren.
In Kameras mit selbsttätiger Einstellung der Blende und der Belichtungszeit unter Verwendung eines Drehspulinstrumentes ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der die Grundstellung des Instrumentenzeigers mittels zweier Hebel verändert werden kann. Der eine der beiden Hebel ist dabei nach einer Skala mit Filmempfindlichkeitswerten einstellbar und derart in der Filmkammer angeordnet, dass er nur vor dem Einlegen des Filmes betätigt werden kann. Der andere Hebel kann jedoch zu einer Anpassung an veränderte Lichtverhältnisse, beispielsweise bei Benutzung von Filtern oder bei Gegenlichtaufnahmen, jederzeit auch bei eingelegtem Film verstellt werden und beeinflusst das Drehspulinstrument in der gleichen Weise wie der Hebel zur Einstellung der Filmempfindlichkeit.
Es besteht daher trotz verdeckter Anordnung des Filmempfindlichkeits-Einstellhebels weiterhin die Gefahr, dass die Zeigergrundstellung ungewollt durch Betätigen des andern Hebels verändert wird. Darüber hinaus ist bei dieser Anordnung keine Möglichkeit gegeben, nach Einlegen des Filmes zu überprüfen, welche Filmempfindlichkeit eingestellt wurde. Ferner weist diese Anordnung den Nachteil auf, dass bereits beim Einlegen des Filmes der zur Einstellung der Filmempfindlichkeit dienende Hebel leicht ungewollt betätigt werden kann und somit von vornherein eine falsche Filmempfindlichkeit eingestellt ist.
Es ist weiternin bekannt, bei Kameras mit einer halbautomatischen Belichtungsregelvorrichtung die Nullmarke auf die der Zeiger des Drehspulinstrumentes zur richtigen Einregelung der Belichtungswerte eingestellt werden muss, über ein Getriebe mittels eines Ansatzes an einem Filmbehälter zu verstellen.
Eine derartige Anordnung ist einerseits nur für eine halbautomatische Belichtungsregelvorrichtung anwendbar und anderseits nur dann funktionsfähig. wenn Spezialfilmbehälter mit entsprechenden Ansätzen Verwendung finden.
Erfindungsgemäss ist hiezu eine Verriegelungsvorrichtung für den an der Kameraaussenseite angeordneten Filmempfindlichkeitseinsteller vorgesehen, die mittels eines beim Einlegen eines Filmes verstellten Teiles der Kamera betätigbar ist. Dabei kann die Verriegelungsvorrichtung beispielsweise mittels einer aufklappbaren Kamerarückwand, einer Filmtransporthandhabe, eines beweglich gelagerten unter Federwirkung in den Filmspulen-Aufnahmeraum geführten Steuerarmes oder einer Halteeinrichtung für eine unter Federwirkung in Betriebsstellung ausschiebbare Filmtransporthandhabe betätigbar sein.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Verriegelungsvorrichtung eine beim Entriegeln unter Federwirkung einfallende Sperre gegen erneute Verriegelung. Zweckmässig ist die Sperre'mittels einer Handhabe zur Einstellung der Filmempfindlichkeit auslösbar. Vorzugsweise verhindert die Sperre die volle Betätigung der zur Überführung der Kamera in die Aufnahmebereitschaft zu bedienenden Teile.
Erfindungsgemäss ergibt sich der Vorteil, dass der Filmempfindlichkeitseinsteller nur dann betätigt werden kann, wenn die Notwendigkeit zu einer Einstellung der Filmempfindlichkeit gegeben ist, d. h. also beim Auswechseln eines bereits belichteten Filmes gegen einen frischen Film. Eine spätere Beeinflussung des zur Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit eingestellten Korrekturwertes ist wirksam verhindert ; trotzdem kann der eingestellte Wert jederzeit abgelesen werden. Ein weiterer Vorteil ist darin
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zu sehen, dass bei Anwendung der Erfindung die Möglichkeit besteht, einen handelsüblichen Verschluss mit konzentrisch zum Objektiv angeordnetem Filmempfindlichkeits-Einstellring zu verwenden.
Darüber hinaus ist bei Anwendung einer Sperre tür die Verriegelungsvorrichtung eine weitere Sicherung gegen Fehleinstellungen gegeben, da die Sperre die Überführung der Kamera in einen aufnahmebereiten Zustand nach dem Einlegen eines neuen Filmes so lange verhindert, bis der Benutzer der Kamera die Filmempfindlichkeit eingestellt hat.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben. Es zeigen jeweils in perspektivischer Ansicht : Fig. 1 eine Kamera'mit einer über die Kamerarückwand gesteuerten erfindungsgemässen Verriegelungsvorrichtung, Fig. 2 die erfindungsgemäss wesentlichen Teile einer Kamera, deren Verriegelungsvorrichtung durch Einlegen der Filmkassette betätigbar ist, Fig. 3 die erfindungsgemäss wesentlichen Teile einer andern Kamera, deren Verriegelungsvorrichtung mittels der Filmtransporthandhabe gesteuert ist und Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer über eine Haltesperre für die Rückspulhandhabe gesteuerten Verriegelungsvorrichtung.
Die in Fig. l, wiedergegebene Kamera mit einer selbsttätigen Blendenregelvorrichtung umfasst ein Kameragehäuse 1, einen Lichtschacht 2 und ein Objektiv 3. Konzentrisch zum Objektiv 3 ist ein Gehäuse 4 angeordnet, das die Blendenregelvorrichtung und einen Zentralverschluss bekannter Bauart aufnimmt.
Von der Blendenregelvorrichtung sind ein Drehspulinstrument 5, das in an sich bekannter Weise mit einer nicht dargestellten Photozelle in Verbindung steht, und zwei Blendenlamellen 6 und 7 gestrichelt angedeutet. Vor dem Gehäuse 4 ist, ebenfalls konzentrisch zum Objektiv 3, ein Filmempfindlichkeitseinsteller 8 drehbar angeordnet. Der Einsteller 8 trägt eine Skala 9 mit den Filmempfindlichkeitswerten, die mit einer am Gehäuse 4 vorgesehenen Marke 10 zusammenwirkt. In den Einsteller 8 ist weiterhin eine Zeiteinstellkurve 11 eingeschnitten, die zur Verstellung des nicht dargestellten bekannten Steuerstiftes der Zeitregelvorrichtung des Verschlusses dient. Unterschiedliche Filmempfindlichkeitswerte werden daher durch verschiedene Verschlusszeiten berücksichtigt, während die Blende in Abhängigkeit von der gemessenen Helligkeit eingestellt wird.
Der Einsteller 8 weist ferner eine sich über einen Kreisringabschnitt erstreckende Ausnehmung 12 auf. In dieser Ausnehmung sind entlang eines. Kreisabschnittes, dessen Mittelpunkt auf der optischen Achse liegt, Bohrungen 13 vorgesehen, die die Verriegelungsausnehmungen bilden. Die Verriegelungsausnehmungen 13 wirken zur Festlegung des Einstellers 8 mit einer parallel zur optischen Achse in Längsrichtung verschiebbaren Riegelstange 14 zusammen. Die Riegelstange 14 durchsetzt das Gehäuse 4 und ist in kamerafesten Lagern IS, 16 geführt. An der Wandung des Lagers 15 stützt sich das eine Ende einer um die Stange 14 gewickelten Druckfeder 17 ab, deren anderes Ende an einem fest auf die Stange 14 aufgesetzten Flansch 18 anliegt.
Die Feder 17 hat dabei das Bestreben, die Riegelstange 14 in Richtung des Pfeiles z zu verstellen und das Ende 14a gegen eine Anschlagfläche 19 einer Kamerarückwand 20 zu füh-
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lagert und kann in an sich bekannter Weise beim Einlegen eines neuen Filmes aufgeklappt werden.
Unmittelbar über den Verriegelungsausnehmungen 13 ist am Einsteller 8 in radialer Richtung verschiebbar ein Abdeckschieber 23 geführt. Der Abdeckschieber 23 weist einen nach einem Kreisabschnitt, dessen Mittelpunkt ebenfalls auf der optischen Achse liegt, gebogenen Schlitz 24 auf, dessen Breite dem Durchmesser der Bohrungen 13 entspricht, und steht unter der Wirkung von Federn 25, 26, die das Bestreben haben, den Abdeckschieber 23 in Richtung des Pfeiles y zu verstellen. Am Abdeckschieber 23 ist ferner eine Fingerauflage 27 fest angeschlossen.
In der in Fig. 1 wiedergegebenen Stellung ist der Einsteller 8 mittels des in eine der Verriegelungsausnehmungen 13 eingreifenden Endes 14b des Riegelstiftes gegen Verdrehung gesichert. Der Abdeck- schieber 23 befindet sich dabei in eingeschobener Stellung, in der die Riegelstange 14 den Schlitz 24 durchsetzt.
Soll nach Verbrauch des in der Kamera befindlichen Filmes ein neuer Film eingelegt werden, so wird die Kamerarückwand 20 nach Lösen einer an sich bekannten, nicht dargestellten Haltevorrichtung um die Scharniere 21,22 aufgeklappt. Hiebei wird die Anschlagfläche 19 aus dem Weg des Endes 14a der Riegelstange 14 geführt. Die Stange 14 kann nunmehr unter der Wirkung der Feder 17 bis zur Anlage des Ringes 18 an der Seitenfläche des Lagers 16 gleiten. Bei dieser Bewegung tritt das Ende 14b zunächst aus einer der Verriegelungsausnehmungen und anschliessend aus dem Schlitz 24 heraus. Der Abdeckschieber 23 kann sich nunmehr in Richtung des Pfeiles y verstellen und dadurch die Verriegelungsausnehmungen 13 abdecken.
Versucht man nun nach Einlegen eines neuen Filmes die Kamerarückwand zu schliessen, so wird die Riegelstange 14 gegen den die Bohrungen 13 abdeckenden Schieber 23 geführt. Die Kamerarückwand kann
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somit nicht vollständig geschlossen werden. Hiedurch wird der Benutzer der Kamera daran erinnert, dass die Filmempfindlichkeit noch nicht eingestellt ist. Um die Kamera in den Zustand der Aufnahmebereitschaft zu überführen, muss zunächst der Abdeckschieber 23 mittels der Fingerauflage 27 eingedrückt werden. Nunmehr kann unter Benutzung der gleichen Fingerauflage 27 der Einsteller 8 so weit verdreht werden, bis der gewünschte Filmempfindlichkeitswert der Skala 9 der festen Marke 10 gegenübersteht. Durch das Eindrücken des Abdeckschiebers 23 ist wiederum der Schlitz 24 über den Bereich der Verriegelungsausnehmungen 13 geführt worden.
Wird nun die Kamerarückwand 20 geschlossen, so kann die Anschlagfläche 19 den Riegelstift 14 durch den Schlitz 24 in eine der Verriegelungsausnehmungen 13 führen.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemässe Verriegelungsvorrichtung an einer Kamera mit einer halbautomatischen Belichtungsregelvorrichtung. Hiebei ist an der vorderen Kamerawand 30 ein Tubus 31 befestigt, der das Objektiv 32 aufnimmt und ein Gehäuse 33 trägt, in dem ein bekannter Zentralverschluss sowie eine bekannte Irisblende untergebracht sind. Am Gehäuse 33 ist drehbar ein Blendeneinsteller 34 gelagert. Ebenfalls drehbar sind konzentrisch um den Tubus 31 zwei Einstellringe 35 und 36 angeordnet, von denen der Einstellring 36 zusätzlich in Richtung des Pfeiles w verschoben werden kann. Der Einstellring 36 trägt eine Rändelung 37 zur Erleichterung der Betätigung und einen ringförmigen Ansatz 38, auf den eine Skala 39 mit Filmempfindlichkeitswerten aufgetragen ist.
In den Einsteller 36 sind weiterhin eine Reihe von Verriegelungsausnehmungen 40 sowie eine Zeitsteuerkurve 41 eingeschnitten.
Der Einstellring 35 ist ebenfalls mit einer Rändelung 42 versehen und umfasst einen ringförmigen Ansatz 43, dessen Innendurchmesser den Aussendurchmesser des Ansatzes 38 übersteigt und der den Ansatz 38 mit der Skala 39 übergreift. In den Ansatz 43 ist ein Fenster 44 zur Ablesung eines Wertes der Skala 39 eingeschnitten. Auf den Aussenumfang des Ansatzes 43 ist weiterhin eine Skala 45 mit Verschlusszeitwerten aufgetragen. Diese Skala wirkt mit einer nicht dargestellten kamerafesten Einstellmarke zusammen.
An der dem Einsteller 36 zugewendeten Innenfläche des Einstellers 35 sind ferner ein Riegelstift 46 sowie Druckfedern 47 vorgesehen, die das Bestreben haben, die beiden Einstellringe 35,36 so weit auseinanderzudrücken, dass der Riegelstift 46 aus einer der Verriegelungsausnehmungen 40 austritt. In den Einsteller 35 ist ferner noch ein Schlitz 48 eingeschnitten, durch den ein Steuerstift 49 des Zeitregelwerkes, der mit der Zeiisteüerkurve 41 zusammenwirkt, in jeder Einstellage frei durchgreifen kann.
Der Blendeneinsteller 34 und der Einstellring 35 tragen am Aussenumfang Zahnsegmente 50 bzw. 51, in die Ritzel 52 bzw. 53 eines Schraubendifferentialgetriebes eingreifen. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Welle 54 entsprechend den eingestellten Belichtungswerten in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles x verschiebbar ist und bei der Verschiebung über einen Steuerhebel 55 einen Nachführzeiger 56 verstellt, der mit dem Zeiger 57 eines Drehspulinstrumentes 58 der Belichtungsmessvorrichtung zusammenwirkt.
Zur Verschiebung des Einstellers 36 in Richtung des Pfeiles w ist am Kameragehäuse in gleicher Richtung verstellbar ein Schieber 59 geführt. Der Schieber 59 trägt eine Druckplatte 60, die am Einsteller 36 anliegt sowie einen Steuerarm 61, der in den Raum 63 zur Aufnahme einer Filmkassette 62 führbar ist.
In der in Fig. 2 wiedergegebenen Lage halten die Druckfedern 47, da sich im Aufnahmeraum 63 keine Kassette befindet, den Einsteller 36 in einer Lage, in der der Riegelstift 46 aus einer der Verriegelungsausnehmungen 40 ausgetreten ist. Der Steuerstift 49 ist dagegen so bemessen, dass er stets in Eingriff mit der Steuerkurve 41 bleibt. Gleichzeitig hat der Einstellring 36 über die Druckplatte 60 den Schieber 59 so weit verstellt, dass der Steuerarm 61 in den Raum 63 zur Aufnahme der Kassette 62 hineinragt.
Vor dem Einlegen einer neuen Kassette 62 wird zunächst der Einstellring 36 gegenüber dem Einstellring 35 so weit verstellt, bis der gewünschte Filmempfindlichkeitswert der Skala 39 in dem Fenster 44 sichtbar ist. Legt man nunmehr die Kassette 62 ein, so wird der Schieber 59 mit der Andruckplatte 60 über den Steuerarm 61 in Richtung des Pfeiles w verschoben. Diese Bewegung überträgt sich über die Druckplatte 60 auf den Einstellring 36. Der Hub des Schiebers 59 ist dabei so bemessen, dass in der verriegelten Endstellung der Riegelstift 46 in eine der Verriegelungsausnehmungen 40 eingreift.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Belichtungsregelvorrichtung an einer Kamera mit einer selbsttätigen Blendenregelvorrichtung. Der Aufbau dieser Regelvorrichtung entspricht im wesentlichen der bereits in Fig. 1 beschriebenen Anordnung. An einer vorderen Kamerawand 70 ist wiederum ein Gehäuse 71 befestigt, das die selbsttätige Blendenregelvorrichtung und einen Zentralverschluss bekannter Bauart aufnimmt. Von der Regelvorrichtung sind ein Drehspulinstrument 72 und eine Blendenlamelle 73 dargestellt. Die Verschlusszeit ist zur Berücksichtigung unterschiedlicher Filmempfindlichkeiten mittels eines ringförmigen Filmempfindlichkeitseinstellers 74, der vor dem Gehäuse 71 gela-
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gert ist, einstellbar. Der Einsteller 74 trägt eine Skala 75 mit Filmempfindlichkeitswerten, die mit einer Marke 76 am Gehäuse 71 zusammenwirkt.
In den Einsteller 74 ist wiederum eine Zeitsteuerkurve 77 eingeschnitten, in die ein Steuerstift des Zeitregelwerkes des Zentralverschlusses eingreift.
An der dem Gehäuse 71 zugewendeten Seite weist der Einsteller eine sich entlang des Umfanges erstreckende Ausnehmung 78 auf. Im Bereich der Ausnehmung 78 sind in den Einsteller 74 in radialer Richtung offene, ein Zahnsegment bildende Verriegelungsausnehmungen 79 eingeschnitten. Die Verriegelungsausnehmungen 79 wirken mit dem einen Ende 80a einer etwa in radialer Richtung zum Einsteller 74 verschiebbar gelagerten, das Gehäuse 71 durchsetzenden Riegelstange 80 zusammen. Das andere Ende der Riegelstange 80 ist starr an einer abgekröpften Lasche 81 eines winkelförmigen Schiebers 82 angeschlossen. Der Schieber 82 ist mittels zweier kamerafester Führungszapfen 83, 84 in Richtung des Pfeiles v gegenüber dem Kameragehäuse verschiebbar. An dem der Lasche 81 gegenüberliegenden Ende des Schiebers ist eine weitere abgekröpfte Lasche 85 vorgesehen, die einen Taststift 86 trägt.
Der Schieber 82 und damit der Taststift 86 sind unter der Wirkung einer Feder 87 gegen eine abgesetzte Steuerfläche geführt. Diese Steuerfläche besteht aus zwei Abschnitten 88,89 der Welle einer Filmtransporthandhabe 90, beispielsweise eines Rückspulknopfes. Die Welle 88,89 ist dabei in einer Hülse 91, die einen auf der Zeichnung nicht dargestellten Schlitz zum Durchtritt des Taststiftes 86 aufweist, in axialer Richtung verschiebbar geführt. Der Unterschied der Halbmesser der Abschnitte 88, 89 der Filmtransportwelle und damit die Länge des Verstellweges des Schiebers 82 ist so bemessen, dass das Ende 80a der Riegelstange 80 in der einen Endstellung in eine der Verriegelungsausnehmungen 79 eingreift und in der andern Endstellung aus den Ausnehmungen herausgeführt ist.
An einem Stift 92 des Einstellers 74 ist weiterhin das eine Ende einer Zugfeder 93 angeschlossen, deren anderes Ende am Gehäuse 71 befestigt ist. Diese Zugfeder hat das Bestreben, den Einsteller 74 in der entriegelten Stellung so weit in Richtung des Pfeiles u zu verstellen, bis eine radiale Anschlagfläche 94 der Ausnehmung 78 gegen das Ende 80a der Riegelstange läuft.
Fig. 3 zeigt die Vorrichtung in der verriegelten Stellung. Dabei ist eine Filmkassette 95 in die Ka- mera eingesetzt. Soll die Kassette ausgewechselt werden, so wird die Filmtransporthandhabe 90 in Richtung des Pfeiles t ausgezogen. Hiebei kommt der Taststift 86 zur Anlage an den Abschnitt 88 der Filmtransportwelle. Infolge des gegenüber dem Abschnitt 89 geringeren Halbmessers des Abschnittes 88 kann der Schieber 82 mit dem Taststift 86 unter der Wirkung der Feder 87 in Richtung des Pfeiles v verschoben werden. Dieser Verschiebung folgt die Riegelstange 80, deren Ende 80a dabei aus einer der Verriegelungausnehmungen 79 austritt. Der Filmempfindlichkeitseinsteller 74 verstellt sich nunmehr unter der Wirkung der Feder 93 so weit in Richtung des Pfeiles u, bis die Anschlagfläche 94 gegen die Riegelstange 80 anläuft.
Nach Einlegen einer neuen Filmkassette 95 kann die Filmtransporthandhabe 90 vor Einstellung eines Filmompfindlichkeitswertes nicht eingedrückt werden, da die Riegelstange 80 an der zwischen den Verriegelungsausnehmungen 79 und der Anschlagfläche 94 vorgesehenen Sperrfläche 94a zur Anlage kommt. Da die Differenz der Halbmesser der Abschnitte 88,89 grösser als der nunmehr mögliche Verstellweg der Riegelstange 80 ist, kann der Taststift 86 nicht so weit verschoben werden, dass er zur Anlage am Aussenumfang des Abschnittes 89 kommt. Ein Eindrücken der Filmtransporthandhabe 90 ist somit verhindert.
Hiedurch wird der Benutzer darauf hingewiesen, dass zunächst eine Einstellung der Filmempfindlichkeit erfolgen muss. Diese erfolgt durch Verdrehen des Einstellers 74 entgegen der Richtung des Pfeiles u. Nach Einstellung der Filmempfindlichkeit befindet sich das Ende 80a des Riegelstiftes vor einer der Verriegelungsausnehmungen 79. Beim Eindrücken der Filmtransporthandhabe 90 kann nunmehr der Schieber 82 und damit die Riegelstange 80 so weit entgegen der Richtung des Pfeiles v verschoben werden, dass der Taststift 86 wiederum zur Anlage am Abschnitt 89 der Filmtransportwelle kommt.
Die Verriegelungsvorrichtung gemäss Fig. 4 ist zur Anwendung bei Kameras mit einer selbsttätigen Belichtungsregelvorrichtung vorgesehen. Bei dieser Ausführung ist drehbar an der Aussenwand 100 des Kameraoberteiles ein Filmempfindlichkeits-Einstellrad 101 gelagert. Das Einstellrad 101 trägt eine Skala 102 mit Filmempfindlichkeitswerten. Eine Marke 103 zur Einstellung der Skala 102 ist auf die Aussenwand 100 aufgetragen. Das Einstellrad 101 ist über eine Achse 104 starr mit einem Verriegelungsausnehmungen 126 bildenden Zahnsegment 105 und einem Drehspulinstrument 106 verbunden. Am Zahnsegment 105 ist das eine Ende einer um die Achse 104 gewickelten Feder 107 befestigt, deren anderes Ende ander Wand 100 angeschlossen ist.
Die Feder 107 hat dabei das Bestreben, das Zahnsegment 105 mit dem Drehspulinstrument 106 in Richtung des Pfeiles p bis zur Anlage einer Anschlagfläche 108 des Zahnsegmentes an einem gehäusefesten Stift 109 zu verdrehen.
Zum Halten des Zahnsegmentes 105 sowie des Drehspulinstrumentes 106 in einer einem bestimmten
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Filmempfindlichkeitswert entsprechenden Lage'ist ein Riegelhebel 110 mit einer Riegelnase 111 vorgesehen, die in eine der Verriegelungsausnehmungen zwischen zwei Zähnen des Zahnsegmentes 105 eingreifen kann. Der Riegelhebel 110 ist um einen Stift 112 einer kamerafesten Platine 113 schwenkbar. An der Platine 113 ist weiterhin das eine Ende einer um den Stift 112 gewickelten Feder 114 befestigt, deren anderes Ende am Hebel 110 anliegt. Die Feder 114 ist derart angeordnet, dass sie den Hebel 110 in Richtung des Pfeiles s zu verstellen sucht. Der Hebel 111 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet und trägt an dem der Riegel- nase 111 gegenüberliegenden Ende eine Steuernase 115.
Die Nase 115 liegt an einer abgesetzten Steuerfläche an, die aus zwei zylindrischen Abschnitten 116, 117 der Welle 118 einer Filmtransporthandhabe 119, die die Rückspulhandhabe bildet, besteht.
Auf den Riegelhebel 110 ist fest ein Stift 120 aufgesetzt, der durch einen Schlitz 121 in der Aussenwand 100 geführt ist und dessen freies Ende eine Betätigungshandhabe 122 trägt. Die Handhabe 122 bildet den Auslöser einer Haltevorrichtung für den Filmtransportknopf 119.
An der unteren ringförmigen Stirnfläche des Abschnittes 117 der Filmtransportwelle 118 liegt eine Druckfeder 123 an, die das Bestreben hat, die Welle 118, deren zylindrischer Abschnitt 117 in einer Hülse 124geführtist, inRichtung des pfeiles r zu verstellen. In die Hülse 124 ist dabei ein Schlitz 125 eingeschnitten, durch den die Nase 115 des Riegelhebels 110 durchtreten kann. In der in Fig. 4 wiedergegebenen Stellung liegt an der Nase 115 die obere Stirnfläche 117a des Abschnittes 117 an. Hiedurch ist eine Verschiebung der im Kameragehäuse versenkt angeordneten Filmtransporthandhabe 119 unter der Wirkung der Feder 123 zunächst vermieden.
Ist der in die Kamera eingelegte Film vollständig belichtet, so wird die Betätigungshandhabe 122 in Richtung des Pfeiles q verstellt. Dies ruft eine Verschwenkung des Riegelhebels 110 entgegen der Richtung des Pfeiles s hervor. Infolge dieser Bewegung wird zum einen die Steuernase 115 von der Stirnfläche 117a abgezogen, während zum andern die Riegelnase 111 aus einer der Verriegelungsausnehmungen 126 austritt. Nunmehr wird die Filmtransporthandhabe 119 unter der Wirkung der Feder 123 in Richtung des Pfeiles r ausgeschoben, so dass sie vom Benutzer der Kamera zur Durchführung der Rückspulung erfasst werden kann. Gleichzeitig dreht sich das Einstellrad 101 mit dem Zahnsegment 105 und dem DrehspulInstrument 106 unter der Wirkung der Feder 107 bis zum Anschlag der Fläche 108 am Stift 109.
Wird nun nach Durchführung des Rückspulvorganges und Entnahme des belichteten Filmes ein neuer Film in die Kassette eingelegt, so muss zunächst das Einstellrad 101 so weit verstellt werden, bis der gewünschte Filmempfindlichkeitswert der Skala 102 der Marke 103 gegenübersteht. Anschliessend kann die Filmtransporthandhabe 119 entgegen der Wirkung der Feder 123 eingedrückt werden. Beim Eindrücken der Filmtransporthandhabe 119 gleitet die Nase 115 des Riegelhebels 110 zunächst entlang der Zylindermantelfläche des Abschnittes 117, um dann unter der Wirkung der Feder 114 hinter der Stirnfläche 117a einzufallen. Beim Einfallen der Nase 115 ist gleichzeitig die Nase 111 in eine der Verriegelungsausnehmungen 126 des Zahnsegmentes 105 eingetreten.
Die Kamera ist nunmehr zur weiteren Benutzung bereit.
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riegelungsausnehmungen 126 anschliesst, anliegt.
Die Filmtransporthandhabe gemäss Fig. 3 und 4 kann auch in Form eines bekannten Schnellschalthebels oder einer Filmspulkurbel ausgebildet sein.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere können die dargestellten Verriegelungsvorrichtungen auch bei Kameras mit andern halb-oder vollautomatischen Belichtungsregelvorrichtungen Verwendung finden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Photographische Kamera mit einer halb-oder vollautomatischen Belichtungsregelvorrichtung und einer Einrichtung zur Einstellung der Filmempfindlichkeit, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verriegelungsvorrichtung für den an der Kameraaussenseite angeordneten Filmempfindlichkeitseinsteller vorgesehen ist, die mittels eines beim Auswechseln eines Filmes verstellten Teiles der Kamera betätigbar ist.
Claims (1)
- 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung mittels einer aufklappbaren Kamerarückwand (20) betätigbar ist.3. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung mittels einer zur Überführung in Betriebsstellung ausziehbaren Filmtransporthandhabe (90) betätigbar ist.4. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung mittels <Desc/Clms Page number 6> eines beweglich gelagerten, unter Federwirkung in denFilmspulen-Aufnahmeraum (63) geführten Steuerarmes (61) betätigbar ist.5. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung mittels einer Halteeinrichtung (122, 120, 110, 115, 117a) für eine unter Federwirkung in Betriebsstellung ausschiebbare Filmtransporthandhabe (119), vorzugsweise einen Rückspulknopf, betätigbar ist.6. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung eine beim Entriegeln mittels mindestens einer Feder (25, 26 ; 93 ; 107) betätigte Sperre (23 ; 78, 94 ; 110, 1150117) umfasst, die die volle Betätigung der zur Überführung der Kamera in die Aufnahmebereitschaft zu bedienenden Teile (20 ; 90 ; 119) der Kamera verhindert.7. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (23 ; 78, 94a ; 110, 111, 105a) mittels einer Handhabe (8 ; 74 ; 101) zur Einstellung der Filmempfindlichkeit auslösbar ist.8. Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre als ein unmittelbar über den Verriegelungsausnehmungen (13) verschiebbar gelagerter und in der entriegelten Stellung mittels Federn (25, 26) in den Weg des Riegels (14) geführter Abdeckschieber (23) ausgebildet ist.9. Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre aus einer Anschlagfläche (94) des Filmempfindlichkeitseinstellers besteht und am Einsteller eine Rückstellfeder (93) angreift, die das Bestreben hat, eine der Anschlagfläche (94) benachbarte Sperrfläche (94a) in der entriegelten Stellung in den beim Verriegeln zu durchlaufenden Weg des Riegels (80) zu führen.10. Kamera nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre bei Verwendung einer Verriegelungsvorrichtung mit einem Hebel eine am Hebel (110) angeordnete Steuernase (115) umfasst, die unter Federwirkung an einer abgestuften Steuerfläche (116, 117) anliegt und die Steuerfläche (116. 117) mittels der Filmtransporthandhabe (119) verstellbar ist.11. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in Achsrichtung verschiebbar im Kameragehäuse (1) geführte Riegelstange (14) unter der Wirkung einer das eine Ende (14a) der Stange (14) gegen eine Anschlagfläche (19) der aufklappbaren Kamerarückwand (20) führenden Feder (17) steht und die Länge der Stange (14) so bemessen ist, dass das andere Ende (14b) bei geschlossener Rückwand (20) in eine der an dem ringförmigen, konzentrisch zum Objektiv (3) drehbar gelagerten Filmempfindlichkeitseinsteller (8) angeordneten Verriegelungsausnehmungen (13) eingreift.12. Kamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckschieber (23) an dem Filmempfindlichkeitseinsteller (8) radial verschiebbar gelagert ist und eine Fingerauflage (27) trägt, mittels der eine Abdeckfläche des Schiebers (23) entgegen der Federwirkung (25,26) zur Freigabe der Verriegelungsausnehmungen (13) in eine Ausnehmung (12) des Einstellers (8) einschiebbar ist.13. Kamera nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Belichtungswerteinsteller zwei zur Einstellung der Filmempfindlichkeit gegeneinander verdrehbare und in Richtung zur optischen Achse verschiebbare Einstellringe (35, 36) umfasst, von denen einer den Riegelstift (46) und der andere die Verriegelungsausnehmungen (40) trägt, wobei zwischen den Ringen (35,36) Fe- dern (47) angeordnet sind, die die Ringe (35,36) in entriegelter Stellung halten, und der eine Ring (36) mittels einer Andruckplatte (60) entgegen der Federwirkung in die verriegelte Stellung überführbar ist, wobei die Andruckplatte (60) und der in den Raum (63) zur Aufnahme der Filmkassette (62) ragende Steuerarm (61) an einem gemeinsamen am Kameragehäuse geführten Schieber (59) angeschlossen sind.14. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Verriegelungsausnehmungen (79) eines ringförmigen Filmempfindlichkeitseinstellers (74) zusammenwirkende Riegelstange (80) mittels eines Schiebers (82) zur Ver- und Entriegelung radial zum Einsteller (74) verschiebbar und der Schieber (82) mittels einer abgesetzten Steuerfläche (88,89) steuerbar ist, die aus zylindrischen Abschnitten unterschiedlichen Durchmessers der Welle der ausziehbaren Filmtransporthandhabe (90) besteht.15. Kamera nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der die Verriegelungsausnehmungen (79) aufweisende, unter der Wirkung der Rückstellfeder (93) stehende Einsteller (74) in der entriegelten Stellung in einer Lage gehalten ist, in der das mit den Verriegelungsausnehmungen (79) zusammenwirkende Ende (80a) der Riegelstange (80) einer am Umfang des Einstellers vorgesehenen Sperrfläche (94a) gegenübersteht.16. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Filmempfindlichkeits-Einstellrad (101) in an sich bekannter Weise starr mit einem Drehspulinstrument (106) sowie einem die Verriegelungsausnehmungen (126) bildenden teilweise verzahnten Sektor (105) gekuppelt ist, <Desc/Clms Page number 7> während die mit den Verriegelungsausnehmungen (126) zusammenwirkende Riegelnase (111) an dem einen Ende des Hebels (110) sitzt, dessen anderes Ende die mit der Abschnitte (116, 117) unterschiedlichen Durchmessers aufweisenden, unter der Wirkung einer Feder (123) ausschiebbaren Welle (118) der Filmtransporthandhabe (119) zusammenwirkende Steuernase (115) bildet und der Hebel (110) mittels einer Handhabe (122) gegen die Kraft einer Riegelfeder (114) in Entriegelungsstellung überführbar ist.17. Kamera nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuernase (115) bei eingeschobener Filmtransporthandhabe (119) hinter einer Stirnfläche (117a) eines zylindrischen Abschnittes grösseren Durchmessers der Filmtransportwelle (118) eingreift und bei ausgeschobenem Filmtransportknopf (119) an der Mantelfläche des Abschnittes (117) anliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT847559A AT218369B (de) | 1959-11-23 | 1959-11-23 | Photographische Kamera |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT847559A AT218369B (de) | 1959-11-23 | 1959-11-23 | Photographische Kamera |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT218369B true AT218369B (de) | 1961-11-27 |
Family
ID=3605770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT847559A AT218369B (de) | 1959-11-23 | 1959-11-23 | Photographische Kamera |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT218369B (de) |
-
1959
- 1959-11-23 AT AT847559A patent/AT218369B/de active
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