AT218313B - - Google Patents

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AT218313B
AT218313B AT739359A AT739359A AT218313B AT 218313 B AT218313 B AT 218313B AT 739359 A AT739359 A AT 739359A AT 739359 A AT739359 A AT 739359A AT 218313 B AT218313 B AT 218313B
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AT
Austria
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gear
disks
plastic
metal disks
shaft
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Application number
AT739359A
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English (en)
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Robert Bosch Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/06Use of materials; Use of treatments of toothed members or worms to affect their intrinsic material properties
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16SCONSTRUCTIONAL ELEMENTS IN GENERAL; STRUCTURES BUILT-UP FROM SUCH ELEMENTS, IN GENERAL
    • F16S5/00Other constructional members not restricted to an application fully provided for in a single class

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zahnrad 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnrad mit einem aus mindestens zwei aufeinanderliegenden Blechscheiben bestehenden Grundkörper dessen Zahnkranz wenigstens teilweise aus Kunststoff. besteht. 



   Es sind Zahnräder der genannten Art bekannt, bei denen die aufeinanderliegenden Blechscheiben aussen das Zahnprofil aufweisen, das mit. einem   Kunststoffüberzug   versehen ist. 



   Es ist auch bekannt, die   Oberfläche der   Zähne eines   Metallzahnrades mit einem   Überzug aus Nylon zu versehen. 



   Ferner sind Zahnräder bekannt, die zur Erzielung eines geräuscharmen Laufs aus Kunstpappe, Fiber oder Kunststoff hergestellt sind. Zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit hat man diese Zahnräder auch mit Metallscheiben versteift, die entweder aussen auf die Stirnfläche des nichtmetallischen Radkörpers aufgelegt oder   1m   Abstand voneinander in den Radkörper eingelassen bzw. eingepresst sind. 



   . Es sind auch mit Kunststoffzahnkranz versehene Zahnräder bekannt, die eine auf der Welle lösbar zu befestigende   ein- oder mehrte1lige Metallnabe   haben. 
 EMI1.1 
   den bekannten Zaharädern bestehtspruchungen verwendbar sind.    



   Eine wesentliche Vereinfachung und Verbesserung der bekannten Bauformen ergibt sich, wenn erfindungsgemäss die Blechscheiben in an sich bekannter Weise unlösbar mit der Zahnradwelle verbunden und mit einem   KunstStoffüberzug   versehen sind, der den Zahnkranz bildet und mindestens eine äussere Stirnfläche der Blechscheiben bedeckt. 



   Bei dem Zahnrad nach der Erfindung ergibt sich der Vorteil, dass die den Grundkörper bildenden Blechscheiben aus einfachen billigen Stanzteilen bestehen, die als Pakete in an sich bekannter Weise 
 EMI1.2 
 der Kunststoffüberzugfacher Weise gleichzeitig herstellbaren Zahnkranz bildet, fällt das bisher erforderliche   teure Arbeitsver-   fahren zum Herstellen eines metallischen Verzahnungsprofils ganz fort. Da ferner der Kunststoffüberzug mindestens eine Stirnfläche der   Blechscheiben überdeckt   und mit dem eigentlichen Zahnkranz in Verbindung steht, ergibt sich in dem Kunststoffüberzug eine Schrumpfspannung, die den Zahnkranz fest und unlösbar mit dem Blechscheibenpaket verbindet. 
 EMI1.3 
    mehreren Ausführungsbeispielenpresst und   auf   diese Weise unlösbar   mit der Welle verbunden.

   Der aus   denMetallscheibenl   und der Welle4 bestehende Bauteil wird in eine in der Zeichnung nicht dargestellte Spritzform eingesetzt, worauf der Kunststoffteil 5 mit dem Zahnkranz 6 um die Scheiben i und das eine Stirnende der Welle 4   herumge-   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Um die mechanische Kraftübertragung zwischen den Metallscheiben und dem Kunststoffteil zu sichern, haben die Metallscheiben 1 an ihrem Umfang eine von der Kreisform abweichende Gestalt. Die Scheibe nach Fig. 3 Ist an ihrem Umfang 7 achteckig. Sie kann auch, wie jeweils einer der drei rechteckigen Sektoren 8,9 und 10 in Fig. 4 zeigt, am Rand verschieden gestaltete Einschnitte haben oder in der Randzone, wie im Sektor 11 dargestellt, in an sich bekannter Weise mit Löchern versehen sein. 



   Die beiden Scheiben 1 sind mit gegeneinander versetztem Umfang auf den Abschnitt 3 der Welle 4 aufgepresst, so dass sich ihre Randabschnitte überschneiden, wodurch   ihre feste Verbindungmit   dem Kunststoff noch verbessert werden kann. Der Durchmesser der Metallscheiben 1 ist so gross gehalten, dass min-   destensTeilabschn1tte   des äusseren Scheibenrandes bis in die Nähe der Zahnwurzeln reichen, wodurch die Wärmeableitung. vom Kunststoffzahnkranz verbessert wird. 



   Bei andern als in der Zeichnung dargestellten Zahnbreiten kann die Verwendung von mehr als zwei Metallscheiben zweckmässig sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zahnrad mit einem aus mindestens zwei aufeinanderliegenden Blechscheiben bestehenden Grund-   . koiper, dessen Zahnkranz   wenigstens teilweise aus Kunststoff besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechscheiben (l) in an sich bekannter Weise unlösbar mit der Zahnradwelle (4) verbunden und mit einem Kunststofftiberzug (5) versehen sind, der den Zahnkranz (6) bildet und mindestens eine äussere Stirnfläche der Blechscheiben bedeckt.

Claims (1)

  1. 2. Zahnkranz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallscheiben (1) an ihrem Umfang eine von der Kreisform abweichende Gestalt (7-11) haben.
    3. Zahnrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (1) versetzt zueinander angeordnet sind, so dass sich ihre Randabschnitte (7-11) überschneiden.
    4. Zahnrad nach einem daiAnsprilche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheibendurchmesser so gross ist, dass mindestens Teilabschnitt des äusseren Randes der Scheiben (1) dicht unter dem Fuss des Kunststoffzahnkranzes (6) liegen.
AT739359A 1958-10-24 1959-10-13 AT218313B (de)

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DE218313T 1958-10-24

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2257598A1 (de) * 1972-11-24 1974-05-30 Daimler Benz Ag Aus mindestens einem inneren und einem aeusseren teil bestehendes, feststehendes oder drehbares bauteil

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2257598A1 (de) * 1972-11-24 1974-05-30 Daimler Benz Ag Aus mindestens einem inneren und einem aeusseren teil bestehendes, feststehendes oder drehbares bauteil

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