AT217848B - Mit den Verschlußeinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser - Google Patents

Mit den Verschlußeinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser

Info

Publication number
AT217848B
AT217848B AT931459A AT931459A AT217848B AT 217848 B AT217848 B AT 217848B AT 931459 A AT931459 A AT 931459A AT 931459 A AT931459 A AT 931459A AT 217848 B AT217848 B AT 217848B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
shutter
coupled
housing
adjusters according
adjusters
Prior art date
Application number
AT931459A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Metrawatt Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metrawatt Ag filed Critical Metrawatt Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT217848B publication Critical patent/AT217848B/de

Links

Landscapes

  • Shutters For Cameras (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer
Belichtungsmesser 
Die Erfindung betrifft einen mit den Verschlusseinstellern kuppelbaren elektrischen Belichtungsmesser für photographische und kinematographische Kameras, bei denen die Einstellung der richtigen Belichtung durch Bewegung eines mit dem Blenden- oder Zeiteinsteller gekuppelten Abtasters bis zum Anschlag an den durch Klemmung arretierten Messwerkzeiger selbsttätig erfolgt. 



   Derartige bekannte Einrichtungen arbeiten im allgemeinen so, dass beim Betätigen eines Auslösers der Messwerkzeiger in derjenigen Position arretiert wird, die er als Funktion der   Beleuchtungsstärke des   anvisierten Objektes eingenommen hat, und dass dann ein Abtaster bis zum Anschlag an den Messwerkzeiger nachläuft, wobei die Objektivblende oder die Verschlusszeit entsprechend eingestellt wird. Der Bewegung des Messwerkzeigers vom niedrigsten zum höchsten Lichtwert entspricht dann beispielsweise die Bewegung des Blendeneinstellers von geöffneter zu geschlossener Blende ; bei den niedrigen Lichtwerten bewegt sich also der Abtaster dem geringen Zeigerausschlag entsprechend wenig und die Blende bleibt weit   geöffnet. Bei   den höheren Lichtwerten ist es umgekehrt.

   Bei Kameras, bei denen die Filmempfindlichkeit und/oder die Verschlusszeit durch Verdrehen bzw. Verschieben des Messwerkes berücksichtigt werden, tritt nun beim Drehen desselben, z. B. auf grössere Filmempfindlichkeit, der unerwünschte Zustand ein, dass der entsprechend einem niedrigen Lichtwert sehr wenig ausgeschlagene Messwerkzeiger auf der der Bewegungsseite des Abtasters abgekehrten Seite (bei offener Blende) liegt. Demnach würde bei schlechten Lichtverhältnissen der Abtaster ohne den begrenzenden Anschlag des Messwerkzeigers den Einstellbereich bis zu der Stellung durchlaufen, welche der geschlossenen Blende entspricht. Das Ergebnis wäre eine völlig misslungene Aufnahme. 



   Dieser Nachteil wird gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass der Abtaster als ein Hebel mit   einem - vorzugsweise fahnenartigen - Verlängerungsstück   ausgebildet ist, das sich nach der der Bewegungsrichtung des Abtasthebels abgekehrten Seite zwischen den Klemmeinrichtungen für den Messwerkzeiger erstreckt, so dass es bei der Betätigung des Auslösers gemeinsam mit dem Messwerkzeiger jeweils dann festgeklemmt wird, wenn der Messwerkzeiger ausserhalb des Abtastbereiches des Abtasthebels liegt. Wenn also ungünstige Lichtverhältnisse vorliegen und wenn z.

   B. durch Verdrehen des gesamten Gehäuses (oder nur des Messwerkes) der Empfindlichkeitsfaktor eines relativ unempfindlichen Filmes berücksichtigt ist, kann beim Auslösevorgang keine Verstellung der Blende in Richtung auf kleinere   Öffnungsweiten   erfolgen, weil der Abtasthebel infolge der Klemmwirkung am Durchlaufen seines Abtastbereiches gehindert ist. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass das Gehäuse für den Belichtungsmesser von zwei Teilen gebildet wird, die entgegen einer Federkraft relativ zueinander bewegbar sind und wobei zur Führung der Gehäuseteile in axialer Richtung ein einziger Bolzen vorgesehen ist. 



   Ein besonderes Merkmal der Erfindung wird darin gesehen, dass an der Stirnseite eines   Gehäuseteiles   im Schwenkbereich des Messwerkzeigers bzw. des Abtasthebels ein Klemmstück aus gummiweichem, alterungsbeständigem Material vorgesehen ist. Dieses Klemmstück kann auch an den gegenüberstehenden Stirnseiten der beiden Gehäuseteile vorgesehen sein und beispielsweise angeklebt, anvulkanisiert oder auch in eine Nut eingelassen sein. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Schliesslich ist gemäss der Erfindung das Gehäuse, in welchem das Mess werk untergebracht ist, in einem zweiteiligen Haltebügel um die Messwerkachse drehbar gelagert, wobei zur besseren Montage und Justierbarkeit der Haltebügel aus. zwei in Achsrichtung gegeneinander verstellbaren Teilen gebildet ist. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines   Ausführungsbeispieles   näher beschrieben und in der Zeichnung erläutert. Fig. 1 zeigt den Belichtungsmesser bei abgenommenem Oberteil ; Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das Belichtungsmessergehäuse, wobei Bauteile, die für die Erläuterung der Erfindung nicht wesentlich sind, der besseren Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt sind ; Fig. 3 zeigt in vergrösserter Darstellung den Abtasthebel. 



   Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht das Messwerk in bekannter Weise aus einem Kernmagneten   1,   einer Drehspule 2 und einem Weicheisenumschluss 3. Der Messwerkzeiger 4 überragt mit seinem Ende den Gehäuseumfang und kann in beliebiger Weise,   z. B.   im Sucher der Kamera, sichtbar gemacht werden. Damit der Zeiger gegenüber den andern Messwerkteilen eine genügende Freigängigkeit, vor allem in bezug auf die Lagerschraube 5 hat, ist er an der Stelle 4a bogenförmig ausgebildet. Um die Montage des Messwerkes zu vereinfachen, ist ein   dreischenkeliger Befestigungsteil   6 vorgesehen, der am Rähmchen 2 befestigt ist, an dem nach dem Einbau des Messwerkes in das Gehäuse der Zeiger 4 mittels einer Klemme 9 angebracht wird.

   Die beiden seitlichen Schenkel 6a und 6b des Befestigungsteiles dienen in bekannter Weise zur Balancierung des beweglichen Systems. 



   In Fig. 2 ist der mit dem Verschluss gekuppelte Belichtungsmesser im Schnitt gezeigt. Das Gehäuse besteht aus einem topfartigen Unterteil 7 und einem Deckel 8, wobei der Unterteil 7 das Messwerk 1-5 aufnimmt. Im Deckel 8 ist der Abtasthebel 10 drehbar gelagert und mit einem ausserhalb des Gehäuses befindlichen Ritzel 19 über die Welle 20 fest verbunden. Der Abtasthebel 10 ist vorzugsweise in axialer Richtung federnd ausgebildet, so dass er gegenüber der Andruckfläche Sa frei geführt ist und keine gleitende Reibung entsteht. Mit dem Ritzel 19 steht der sich selbsttätig einstellende Verschlusseinsteller in Verbindung,   z. B.   die Blendenlamellen. Die beiden Gehäuseteile 7,8 sind durch den Bolzen 12 verschieblich miteinander verbunden. Der Bolzen 12 ist im Deckel 8 fest montiert und in den Bohrungen 13 geführt.

   Zur Führung der Gehäuseteile 7,8 gegen Verdrehung ist am Deckel 8 ein kurzer Führungsstift 17 angebracht, der in der Nut 18 gleitet. Durch die Kraft der Feder 14 werden die Gehäuseteile ständig auseinandergedrückt. 



   Die Arbeitsweise der gezeigten Einrichtung ist folgende : Zunächst wird bzw. werden durch Verdrehen des Messwerkes um die Lagerstellen 24a, 25a-im vorliegenden Fall des gesamten   Gehäuses - ein   oder mehrere die Belichtung bestimmende Faktoren berücksichtigt, beispielsweise die Verschlusszeit, die Filmempfindlichkeit, die Bildfrequenz. Der entsprechende Einsteller (nicht dargestellt) ist an dem am Deckel 8 befestigten Stift 23 angeschlossen. Die Verdrehung des Gehäuses 7,8 ist dadurch ermöglicht, dass es in einem Haltebügel 24,25 auf der einen Seite an der Welle 20 und an der andern Seite an einem am Gehäusetopf 7 vorgesehenen Zapfen 26 drehbar gelagert ist. 



   Zur Erleichterung der Montage und der Justierung nach dem Zusammenbau ist der Haltebügel aus zwei Teilen 24,25 gebildet, die nach der getrennten Fertigstellung des Ober- und Unterteiles mit Hilfe der Langlöcher 21 in der erforderlichen Distanz miteinander fest verschraubt werden. 



   Im Augenblick des Auslösens wird der Topfteil 7 gegen den Deckelteil 8 gedrückt (oder umgekehrt), wobei der Führungsstift 17 und der gefederte Bolzen 12 in ihren Lagern 13,18 verschoben werden. Die dabei zusammengedrückte Feder 14 sorgt nach der Aufnahme dafür, dass der Ausgangszustand wieder hergestellt   wird, d. h.   dass die   Klemmung. gelöst   wird. Durch das Zusammendrücken der beiden Gehäuseteile wird der Zeiger 4 arretiert. Er ist zu diesem Zweck mit einer Backe 4b versehen, gegen die das Klemmstück 16 drückt, so dass der Zeiger 4 am Rand 8a des Deckels 8 zur Auflage kommt.

   Das Klemmstück 16 besteht aus einem weichen, gummiartigen Material, vorzugsweise Silicon-Kautschuk, dessen Haft-,   Alterungs-und Kompressibilitätseigenschaften-auch   in tropischem   Klima - für   diesen Zweck besonders geeignet sind. 



   Damit der Zeiger 4 und die Rähmchenlager 5 durch das Anpressen beim Arretieren mechanisch nicht zu stark beansprucht werden, ist er in bekannter Weise mit einem federnden Bügel 4c versehen. 



   Bei der Bedienung der Kamera mit dem gekuppelten Belichtungsmesser sind je nach den Lichtverhältnissen und den vorgewählten Belichtungsfaktoren zwei grundsätzliche Ausgangspositionen möglich, die nachfolgend beschrieben sind. Dabei betrifft die Pos. I den Normalfall, bei dem ausreichende Licht-   verhältnisse   für die Aufnahme zur Verfügung stehen, und die Pos. II den Ausnahmefall, bei dem für die Bedienung der Kamera mit der Automatik keine ausreichenden Lichtverhältnisse vorliegen und bei dem dementsprechend die selbsttätige Einstellung der Blendenlamellen (bzw. der Verschlusszeit) verhindert werden muss. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Befindet sich der   Messwerkzeiger   4 beispielsweise in der Pos. I, so läuft der Abtasthebel 10 von seiner Ausgangsstellung in Richtung des Pfeiles 11 (Fig. 1) beim Auslösen seinen Abtastbereich durch, bis er mit seinem umgebördelten Ende lOb am festgeklemmten Messwerkzeiger 4 anstösst und damit die mit dieser Bewegung gekuppelte Blendeneinstellung beendet. Der maximale Schwenkwinkel   bzw. -weg   des Abtasthebels 10 ist durch die maximale Öffnungsweite der Blende festgelegt ; er ist also dem Messwerkzeiger 4 des beweglichen Systems gegenüber gewissermassen ortsfest. Wenn nun das Messwerkgehäuse 7,8 verdreht wird, etwa zur Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit,   u. zw.   in Richtung des Pfeiles 15 (wie durch Pos.

   II angedeutet), und wenn vom Messwerkzeiger gleichzeitig nur ein relativ geringer Lichtwert angezeigt wird, so liegt der Anschlag lOb des Abtasthebels 10 zu Beginn   seines Abtastweges bereits hinter dem   Messwerkzeiger (gestrichelt gezeichnet) und er liefe, da er kein Hindernis in seinem Weg hat, bis zur Stellung der völlig geschlossenen Blende durch. 



   Die gemäss der Erfindung vorgesehene fahnenartige Verlängerung 10a (Fig. 3) am Abtasthebel verhindert für einen solchen Fall eine Fehlbelichtung, indem beim Auslösevorgang der Abtasthebel 10 (wenn also das Ende 10b keinen Anschlag am Messwerkzeiger findet) beim Arretieren gemeinsam mit dem Messwerkzeiger 4 festgeklemmt wird (Pos. II) ; somit kann sich die Blende nicht schliessen. 



   Um dem Photographierenden ungünstige Aufnahmebedingungen,   z. B.   zu geringe Leuchtdichte des Aufnahmeobjekts, besser zu kennzeichnen, sind für diese Einstellbereiche Warnabdeckungen 22 vorgesehen, die an dem Gehäusedeckel 8 angebracht sind. Für besondere Anwendungsfälle kann es auch erwünscht sein, die Warnabdeckungen 22 nicht undurchsichtig, sondern transparent, eventuell farbig auszuführen, so dass der Messwerkzeiger stets darunter sichtbar ist. Die Warnscheiben 22 können mit dem Zeiger 4 so angeordnet sein, dass sie im Sucher der Kamera sichtbar sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Mit den   Verschlusseinstellern kuppelbarer   elektrischer Belichtungsmesser für photographische und kinematographische Kameras, bei dem die Einstellung der richtigen Belichtung durch Bewegung eines mit dem   Blenden- oder Zeiteinsteller   gekuppelten Abtasters bis zum Anschlag an den durch Klemmung arretierten   Messwerkzeiger   selbsttätig erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtaster als ein Hebel (10) mit   einem-vorzugsweise fahnenartigen-Verlängerungsstück (lOa)   ausgebildet ist, das sich nach der der Bewegungsrichtung des Abtasthebels abgekehrten Seite zwischen den Klemmeinrichtungen (8a, 16) für aen Messwerkzeiger (4) erstreckt, so dass es bei der Betätigung des Auslösers gemeinsam mit dem Messwerkzeiger (4) jeweils dann festgeklemmt wird,

   wenn der Messwerkzeiger ausserhalb des Abtastbereiches des Abtasthebels (10) liegt.

Claims (1)

  1. 2. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtasthebel (10) in axialer Richtung federnd ausgebildet ist.
    3. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sein Gehäuse aus zwei Teilen (7,8) besteht, die entgegen einer Federkraft relativ gegeneinander bewegbar sind und an denen zur Sicherung gegen Verdrehung ein Führungsstift (17) bzw. eine Führungsnut (18) vorgesehen ist, wobei zu ihrer Führung in axialer Richtung ein einziger Bolzen (12) dient.
    4. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtasthebel (10) am Gehäusedeckel (8) drehbar gelagert und mit einem ausserhalb des Gehäuses befindlichen Ritzel (19) über eine Welle (20) fest verbunden ist.
    5. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwerkzeiger (4) in dem zwischen Deckel (8) und Unterteil (7) ausgebildeten Schlitz spielt und mit seinem Ende den Gehäuserand überragt.
    6. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach einem der Ansprü- ehe 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der in axialer Richtung federnd ausgebildete Messwerkzeiger an einer vorzugsweise dreischenkeligen Klemme (9) befestigt ist, die sich am Messwerkrähmchen (2) befindet.
    7. Mit den Verschlusseinstellem kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwerkzeiger in Achsnähe des Rähmchens (2) halbkreisförmig ausgebogen ist.
    8. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnseite eines oder beider Gehäuseteile im Schwenkbereich des Messwerkzeigers (4) bzw. des Abtasthebels (10) ein Klemmstück (16) aus gummiweichem, alterungsbeständigem Material, vorzugsweise Silicon-Kautschuk, vorgesehen ist. <Desc/Clms Page number 4>
    9. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwerkzeiger (4) mit einer druckstabilen Backe (4b) versehen ist.
    10. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Gehäuseteil in Nähe der Zeigerausschlagebene undurchsichtig oder transparent und farbig ausgeführte Warnscheiben (22) angebracht sind.
    11. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Messwerk bzw. sein Gehäuse (7,8) in einem zweiteiligen Haltebügel (24,25) um die Messwerkachse drehbar gelagert ist.
    12. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel aus zwei in Achsrichtung justierbaren Teilen (24, 25) gebildet ist, von denen einer den Gehäusedeckel (8) und der andere den topfartigen Gehäuseteil (7) führt, wobei zumindest ein Gehäuseteil in axialer Richtung verschiebbar gelagert ist.
    13. Mit den Verschlusseinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Gehäuseteil (8) ein Anschlussstift (23) befestigt ist, der mit einem Versteller zur Berücksichtigung eines oder mehrerer Belichtungsfaktoren in Verbindung steht.
AT931459A 1959-03-17 1959-12-22 Mit den Verschlußeinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser AT217848B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE217848X 1959-03-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT217848B true AT217848B (de) 1961-10-25

Family

ID=5830970

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT931459A AT217848B (de) 1959-03-17 1959-12-22 Mit den Verschlußeinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT217848B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1202125B (de) Anordnung zur Betaetigung einer Filmempfindlichkeitseinstelleinrichtung an Kameras
AT217848B (de) Mit den Verschlußeinstellern kuppelbarer elektrischer Belichtungsmesser
DE1472696A1 (de) Photographische Kamera mit selbsttaetiger Filmempfindlichkeitseinstellvorrichtung
DE1136570B (de) Belichtungsmesser mit Nachfuehrglied
DE2041428A1 (de) Voranzeigevorrichtung fuer den Verschlussausloesezeitpunkt einer fotografischen Kamera mit eingebautem Selbstausloeser
DE1287434B (de) Photographische Kamera mit eingebautem elektrischem Messwerk
AT200911B (de) Photoelektrische Belichtungsregelvorrichtung für photographische Kameras mit pneumatischem oder hydraulischem Regelwerk
DE1522215A1 (de) Photo?ashische Kamera mit selbsttaetiger,lichtabhaengiger Belichtungseinstellung
AT201990B (de) Belichtungsregelvorrichtung für photographische Kameras
AT214266B (de) Photographische Kamera
AT206743B (de) Einstell- und Arretiervorrichtung für Meßwerke mit drehbeweglichem System
AT214763B (de) Mechanische Abtasteinrichtung für die Zeigermeßstellung z. B. eines photographischen Belichtungsmessers
AT238030B (de) Blendenanordnung mit zwei beweglichen Blendenlamellenlagerringen für photographische Kameras
AT231266B (de) Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser
AT257350B (de) Photographische Kamera mit einer von einem Photowiderstand gesteuerten Einrichtung zur Belichtungszeitbildung auf elektronischer Basis
AT218372B (de) Photographische Kamera mit eingebautem elektrischen Belichtungsmesser
AT229697B (de) Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser und einem auf einen Bereich &#34;Automatik&#34; und einen Bereich &#34;Manuell&#34; einstellbaren Umschalter
DE2328139C3 (de) Vorrichtung zum Abschirmen des Lichteinfalls für den Sucher einer einäugigen Spiegelreflexkamera
AT234505B (de) Photographische Kamera
AT262749B (de) Einrichtung zur Spring und Druckblendenbetätigung, insbesondere für langbrennweitige photographische Objektive
AT231271B (de) Photographischer Objektivverschluß, insbesondere für einäugige Spiegelreflexkameras, mit zwei drehbaren, dem Antrieb sowie der Lagerung der Verschlußblätter dienenden Ringen
DE1447513C (de) Photographische Kamera mit Entfernungs einsteller und automatischer Behchtungsre gelung
AT236221B (de) Photographische Kamera mit einem auf verschiedene Entfernungen einstellbaren Objektiv
AT217287B (de) Photographische Kamera
DE3943775B4 (de) Eingriffshebel-Haltevorrichtung für einen Verschlußauslöser