AT217739B - Vorrichtung an Springwagenmaschinen - Google Patents

Vorrichtung an Springwagenmaschinen

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AT217739B AT378160A AT378160A AT217739B AT 217739 B AT217739 B AT 217739B AT 378160 A AT378160 A AT 378160A AT 378160 A AT378160 A AT 378160A AT 217739 B AT217739 B AT 217739B
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Erwin O Haberfeld
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Erwin O Haberfeld
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  • Mounting And Adjusting Of Optical Elements (AREA)

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  Vorrichtung an Springwagenmaschinen 
Es ist bekannt, eine   Rechenmaschine- mit   Springwagen dadurch in einen Buchungsautomaten umzuwandeln, dass sie mit einer Durchschreibeeinrichtung versehen wird, so dass sowohl eine Kontokarte als auch eine Journalseite beschriftet werden kann. Die Maschine enthält dann eine Vorsteckvorrichtung, in die die beiden Formulare eingeführt werden und die auf einer durchsichtigen Scheibe eine Markierungslinie besitzt, um dem Bedienenden die Einstellung der jeweils zu beschriftenden Zeile der Kontokarte auf die entsprechende Zeile des Journals zu erleichtern. Das Einlegen der Kontokarte geschieht dabei so, dass die Vorsteckvorrichtung, die z. B. aus Plexiglas besteht, nach vorne geklappt wird, so dass Platz für das Einlegen der Karte entsteht.

   Hiebei muss der Bedienende die Markierungslinie auf der Plexiglasscheibe in Deckung mit der entsprechenden zu beschriftenden Zeile auf der Kontokarte bringen. Da die Plexiglasscheibe schräg nach vorn geneigt ist, bereitet dies insofern Schwierigkeiten, als eine genaue Einstellung, einmal durch die Lichtbrechung im Plexiglas und zum andern durch die Schräglage, nicht möglich ist. 



   Es ist versucht worden, diesem Nachteil dadurch abzuhelfen, dass unterhalb der Schreibwalze ein Spiegel angeordnet wird, durch den die Schreibstelle für den Benutzer der Maschine sichtbar gemacht wird. Dieser Einbau des Spiegels bereitet wegen des sehr geringen zur Verfügung stehenden Platzes erhebliche Schwierigkeiten. Eine andere Lösung dieses Gedankens macht eine umfangreiche Optik nötig, um die Schreibstelle sichtbar zu machen. 



   Nach vorliegender Erfindung ist ein Spiegel mittels eines schwenkbaren und eines lösbaren Winkelarmes an der Seitenwand der Maschine neben ihrer Zugangsklappe befestigt. Infolgedessen kann man den Spiegel in seiner Winkellage ausrichten und ihn dadurch für kleinere oder grössere Augenhöhe einstellen, sowie ihn auch aus dem Weg der Zugangsklappe schwenken. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Buchungsautomaten mit dem Spiegel in Schrägansicht.   Fig. 2   zeigt schematisch den Verlauf des Lichtstrahles mit und ohne Spiegel. 



   In Fig. 1 ist der Buchungsautomat mit 1 bezeichnet, der Transportwagen mit 2 und die Vorsteckvorrichtung mit der Plexiglasscheibe mit 3. Auf der Walze läuft das Journal 4 und auf diesem die Kontokarte 5. Die Zeile der Kontokarte, auf die eingestellt werden soll, wird in Deckung mit der Linie 6 der Vorsteckvorrichtung 3 gebracht. Auf dem Gehäuse der Maschine 1 ist über die Träger 8 und 9 der Spiegel 10 angebracht, der bei 11 fest aber drehbar und bei 12 lösbar über eine Flügelschraube mit dem Maschinengehäuse verbunden ist. Mit 7 ist der Teil des Gehäuses bezeichnet, der herausklappbar ist, um das Innere der Maschine zugänglich zu machen. Um dieses Herausklappen zu ermöglichen, muss die Spiegelanordnung um den Punkt 11 nach vorne geschwenkt werden. 



   Aus Fig. 2 ist zu entnehmen, dass bei Verwendung eines Spiegels die eingangs geschilderten Nachteile, nämlich Lichtbrechung und ungünstige Sicht, vermieden werden, da der Beobachter im Gegensatz zur Ausführung ohne Spiegel, etwa senkrecht auf das Plexiglas blickt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung an Springwagenmaschinen zur genauen Einstellung der zu beschriftenden Zeile einer Kontokarte auf die Markierungslinie einer Vorsteckvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spie- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
AT378160A 1959-07-01 1960-05-18 Vorrichtung an Springwagenmaschinen AT217739B (de)

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