AT216507B - Verfahren zur Dehydrierung von Alkylpyridinen zu Alkenylpyridinen - Google Patents

Verfahren zur Dehydrierung von Alkylpyridinen zu Alkenylpyridinen

Info

Publication number
AT216507B
AT216507B AT737459A AT737459A AT216507B AT 216507 B AT216507 B AT 216507B AT 737459 A AT737459 A AT 737459A AT 737459 A AT737459 A AT 737459A AT 216507 B AT216507 B AT 216507B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
catalyst
oxide
pyridines
dehydrogenation
Prior art date
Application number
AT737459A
Other languages
English (en)
Inventor
Guidobaldo Cevidalli
Jean Herzenberg
Adriano Nenz
Original Assignee
Sicedison Spa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sicedison Spa filed Critical Sicedison Spa
Application granted granted Critical
Publication of AT216507B publication Critical patent/AT216507B/de

Links

Landscapes

  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Dehydrierung von Alkylpyridinen zu Alkenylpyridinen 
Es ist bekannt, dass die Dehydrierung von Alkylpyridinen zur Gewinnung von Alkenylpyridinen mittels
Einwirkung von in geeigneter Weise mit einem inerten Gas oder Wasserdampf verdünnten Alkylpyridin- dämpfen auf einen festen Katalysator bei   550-700   C   durchgeführt wird. Unter diesen Bedingungen finden gleichzeitig mit der Dehydrierung auch Dealkylierungsreaktionen, Isomerisationen und eine Zer- störung der Ausgangssubstanzen statt, sodass ausser dem gewünschten Produkt auch niedriger siedende
Alkylpyridine, Gasprodukte und eine gewisse Ansammlung von Kohlenstoffprodukten auf dem Katalysator erhalten werden. Es ergibt sich demnach eine verhältnismässig niedrige Ausbeute des gewünschten Alkenyl- pyridins und ein rasch fortschreitender Aktivitätsverlust der verwendeten Katalysatoren. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft die Erzeugung von Alkenylpyridinen durch Dehydrierung von gasförmigem Alkylpyridin in Gegenwart fester Katalysatoren. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt weiter die Erzeugung von Alkenylpyridinen mittels Dehydrierung von Alkylpyridinen mit hohen Ausbeuten bei jedem Durchgang. 



   Ein anderer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der Verminderung der Bildung von Neben- produkten, wie Dealkylierungsprodukten, bei der Dehydrierung von Alkylpyridinen zu Alkenylpyridinen, sodass eine wirtschaftliche Ausnutzung des Verfahrens erzielt werden kann. 



   Nach vorliegender Erfindung können, unter Erzielung guter Ergebnisse, alle Homologe des Pyridins zu Alkenylpyridinen dehydriert werden, welche in irgendeiner der 2-3-4-5-6 Stellungen des Pyridinringes eine oder mehrere Äthyl-, Propyl- oder Butyl-Gruppen, gegebenenfalls zusammen mit andern Substi- tuienten, besitzen. 



   Es ist bekannt, z. B. 2-Methyl-5-äthyl-pyridin zu 2-Methyl-5-vinylpyridin zu dehydrieren unter
Verwendung von Eisenoxyden als Katalysatoren, denen kleine Mengen von Alkali- oder Chrom-Oxyden beigemischt sind. 



   Es ist fernerhin bekannt, dass für die technische Dehydrierung von Butylen zu Butadien einerseits, sowie von Äthylbenzol zu Styrol anderseits ein Katalysator Verwendung findet, der aus Eisenoxyd-Kupfer- oxyd-Kaliumoxyd auf Magnesiumoxyd als Träger besteht (G. M. Schwab : Handbuch der Katalyse (1957),
5. Band, heterogene Katalyse II, Seite 710). 



   In der deutschen Patentschrift Nr. 809437 wird weiters die Herstellung eines aus Zinkoxyd bestehenden
Katalysators beschrieben, der insbesondere für die Dehydrierung von sekundären Alkoholen zu Ketonen dient und Nebenreaktionen durch eine sehr schonende Temperung dieses Katalysators vermeidet. 



  ) Es wurde nun gefunden, dass Katalysatoren mit sehr hoher Aktivität erhalten werden, wenn man Oxyde der Nebengruppe der zweiten Gruppe, des periodischen Systems, insbesondere Zinkoxyd, als Haupt- bestandteile des Katalysators, verwendet, sodass man bei niedrigen Temperaturen arbeiten kann und hohe Ausbeuten an Methylvinylpyridin pro spezifischem Katalysatorvolumen erhält. Noch bessere Resul- tate wurden mit einem Katalysator erlangt, bei welchem dem Zinkoxyd Eisenoxyd sowie geringe Mengen an   ALjOg, CaO, K O und Cr Og   beigefügt wurden.

   Diese Katalysatoren besitzen ein sehr hohes Selek- tivitätsvermögen, sodass die Dehydrierung die Dealkylierungsreaktionen und ähnliche Nebenreaktionen stark überwiegt. 
 EMI1.1 
 erhalten, indem man die Oxyde von reinem Zn und Ca mit   Al (OH) g, Cr (OH) g   und Fe (OH) 3 vermischt, welche mit NH3 aus den entsprechenden Sulfaten ausgefällt wurden. Der so erhaltenen Mischung wird eine konzentrierte Lösung von KOH beigefügt. Dann wird im Ofen getrocknet bis die Mischung die für eine Zugverformung notwendige Konsistenz erreicht. Das Ziehgut wird zu kleinen Zylindern verformt und im Ofen bei   700-750   C   mehrere Stunden in durchströmendem Stickstoff getrocknet. Die letztgenannte Behandlung ist besonders wichtig, um den bei dem erfindungsgemässen Verfahren benutzten Katalysator zu erhalten.

   Es können aber auch andere Verfahren zur Herstellung des Katalysators angewendet werden. Es ist festgestellt worden, dass die Gegenwart von Zn-Oxyd eine spezifische Wirkung auf die Dehydrierung hat, sodass gute Ergebnisse auch bei niedrigen Temperaturen und hohen Durch- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 satzgeschwindigkeiten der Reaktanten bei hoher Ausbeute erzielt werden. Es wurde ferner gefunden, dass die Gegenwart von   CaO   und K20 die sogenannte Wassergas-Reaktion begünstigt, wodurch die Abscheidung von Kohle auf dem Katalysator verhindert wird, sodass die Aktivität des letzteren lange konstant bleibt, und dass die Aktivität des Katalysators durch die Gegenwart von Fe-, AI-und Cr-Oxyden in den angegebenen Prozentsätzen bedeutend erhöht wird. 



   Bei der praktischen Durchführung des   erfindungsgemässen   Verfahrens ist es zweckmässig und vorteilhaft, vor Beginn der Reaktion das zu dehydrierende Produkt mit einem inerten Gas oder Wasserdampf zu verdünnen. Der Wasserdampf übt bekanntlich eine günstige Wirkung aus verschiedenen Gründen aus. So wirkt er z. B. infolge seiner hohen spezifischen Wärme auf die Temperatur stabilisierend in verschiedenen Punkten des Katalysators und schützt so das organische Molekül gegen Sekundärreaktionen. 



  Ausserdem bewirkt seine Anwesenheit, dass der Teildruck der zu dehydrierenden Verbindung verringert wird, sodass das thermodynamische Gleichgewicht der Reaktion im gewünschten Sinne verschoben wird. 



  Ausserdem wirkt er auf etwaige teerartige Stoffe, die sich auf dem Katalysator abzulagern trachten dadurch in chemischem Sinne ein, dass diese Stoffe zu CO2 und   H2   umgesetzt werden, wodurch die Wirkungsdauer des Katalysators verlängert wird. In dieser Hinsicht wurde gefunden, dass der Katalysator eine spezifische Aktivität im Sinne einer Begünstigung der'Umwandlungsreaktion der Teerstoffe in CO2 und   H2   besitzen soll, verbunden mit einer hohen Aktivität in Bezug auf die Dehydrierung.

   Der Katalysator, welcher bei dem erfindungsgemässen Verfahren verwendet wird, besitzt eben diese Eigenschaften, und, wie aus Beispiel 3 hervorgeht, genügt auch eine 2-3mal höhere Gewichtsmenge an Wasser gegenüber den Alkylpyridinen, um eine gute Aktivität und Selektivität des Katalysators zu erreichen, ohne stärkere Verdünnungen anwenden zu müssen. 



   Nach vorliegender Erfindung kann die Temperatur, bei welcher man die Reaktion ausführt, zwischen 500 und 800   C, vorzugsweise zwischen 550 und 650   C liegen. Es wurde als vorteilhaft erachtet, um die Sekundärreaktionen zu verringern, zuerst den Wasserdampf auf 70C-850  C zu überhitzen und am Anfang des Katalysationsbereiches die nicht überhitzten Alkylpyridindämpfe einzuspritzen. Bei 
 EMI2.1 
 hydrierungswirkung und verhindert gleichzeitig das Auftreten von Sekundärreaktionen in erheblichem Masse. Bei dieser Temperatur ist ausserdem der oxydierende Einfluss des Wasserdampfes auf die kohleartigen Ablagerungen genügend stark, sodass der Katalysator, nach vielen hundert Reaktionsstunden, keine Spuren von Kohleablagerungen aufweist. 



   Die   Durchsatzgeschwindigkeit-ausgedrückt   als das Gasvolumen bei   0  C   und 760 mm, das pro Stunde und pro Katalysatorvolumen   durchfliesst -,   die bei dem   erfindungsgemässen   Verfahren für die Mischung von Alkylpyridin-Wasserdampf eingestellt werden, schwanken zwischen 5. 000 und 20. 000 Volumen pro Katalysatorvolumen und pro Stunde, was einer grossen   Leistungsfähigkeit   der Anlage in der Erzeugung von Alkenylpyridin pro Einheitsvolumen des Katalysators entspricht. 



   In den nachfolgenden Beispielen sind alle Einzelheiten des vorliegenden Verfahrens beschrieben. 



  In den Beispielen sind drei Typen von Katalysatoren angegeben, sowie die für jede von ihnen unter verschiedenen Arbeitsbedingungen erhaltenen Resultate. 



   Während die Hauptkomponente (Zinkoxyd) bei allen Katalysatoren vorliegt, variieren in den angegebenen Beispielen sowohl die Aktivatoren als auch der Prozentsatz derselben. Dem Fachmann wird deren Einfluss auf die Aktivität und die Selektivität des Katalysators leicht verständlich. Es ist selbstverständlich, dass die Beispiele nur zur besseren Erklärung gedacht sind und dass sie das vorliegende Verfahren nicht einschränken. 
 EMI2.2 
 Behandlung mittels NH3 erhalten wird. Dabei wird das Präzipitat sorgfältig gewaschen, bis keine   So, t-   Ionen mehr nachweisbar sind. Die so erhaltene Mischung wird im Ofen bei 120   C getrocknet, bis zu einer für den Ziehprozess geeigneten Konsistenz. Es wurde eine Ziehpatrone mit einer Bohrung von   3 mm 0 verwendet.

   Das gezogene Material wird zusätzlich im Ofen bei 1200 C getrocknet, dann zu kleinen Zylindern von 5-6 mm Länge geschnitten, und endlich in einem kleinen Ofen bei 750   C, während     zirka 10 Stunden im Stickstoffstrom geglüht.   Man erhält so 1 kg Katalysator, welcher folgendermassen 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 
<tb> 
<tb> ist <SEP> :ZnO..................... <SEP> 80%
<tb> Fie, <SEP> 18% <SEP> 
<tb> K20.................... <SEP> 1,2%
<tb> Cr20s................... <SEP> 0, <SEP> 8%. <SEP> 
<tb> 
 b) Dehydrierung : 320 g des so zubereiteten Katalysators werden in ein Stahlrohr aus rostfreiem Stahl
V 4 A, Durchmesser 35 mm, gefüllt, welches den Reaktor darstellt. Das vom Katalysator eingenommene   Volumen beträgt   240 cm3.

   Das Reaktionsrohr, welches den Katalysator enthält, wird in einem rohr- förmigen elektrischen Ofen bis zu der für die Reaktion festgesetzten Temperatur erhitzt. Der Wasser- dampf wird in einem andern elektrischen Ofen auf zirka 700   C überhitzt und in den Reaktor eingeblasen, zusammen mit 2-Methyl-5-äthylpyridin, welches in einem kleinen separaten Vergaser verdampft wurde. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
 EMI4.3 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> 



  :Versuch <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> Versuch <SEP> Nr. <SEP> 2
<tb> Dehydrierungstemperatur................................... <SEP>  C <SEP> 600 <SEP> 620
<tb> Katalysatorvolumen <SEP> cm <SEP> 240 <SEP> 160
<tb> Katalysatorgewicht......................................... <SEP> g <SEP> 210 <SEP> 147
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 
<tb> 
<tb> 



  Nr. <SEP> lVersuch
<tb> Dehydrierungstemperatur <SEP> ................................................ <SEP>  C <SEP> 600
<tb> Katalysatorvolumen <SEP> cm3 <SEP> 240
<tb> Katalysatorgewicht...................................................... <SEP> g <SEP> 210
<tb> Durchgesetzte <SEP> Kollidinmenge............,............................. <SEP> gjh <SEP> 162, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Durchgesetzte <SEP> H2O-Menge <SEP> .................................................... <SEP> g/h <SEP> 1100
<tb> Mol-Verhältnis <SEP> : <SEP> H2O/ss-Kollidin................................................. <SEP> 45,4
<tb> Gewichtsverhältnis <SEP> :H2O/ss-Kollidin <SEP> ..................................... <SEP> 6,79
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 jenigen des Methyläthylpyridins sind.

   Diese Produkte sind folgende : Pyridin,   ox-Pikolin, ss-Pikolin,     3-Äthylpyridin, 2, 5-Dimethylpyridin.    



   Wird unter Anwendung eines der genannten Katalysatoren bei der Durchführung des beschriebenen Dehydrierungs-Verfahrens an Stelle von 2-Methyl-5-äthylpyridin als Ausgangsprodukt 4-Äthylpyridin,   4-Methyl-5-äthylpyridin   oder ein anderes Alkylpyridin gewählt, das wenigstens eine Alkyl-Gruppe mit mindestens zwei Kohlenstoffatomen enthält, wie 2-Äthylpyridin, 3-Äthylpyridin,   2-Methyl-5-propyl-   pyridin,   2, 4-Diäthylpyridin, 2, 5-Diäthylpyridin,   so werden, ohne dass der   oben beschriebene Prozess   ge- ändert wird, die entsprechenden Vinylderivate in hohen Ausbeuten erhalten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Dehydrierung von Alkylpyridinen zu Alkenylpyridinen, bei welchem die Alkylpyridine gemeinsam mit Wasserdampf bei einer Temperatur, die vorzugsweise zwischen 510 und   7000 C   liegt, über einen Katalysator geleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Katalysator zur Hauptsache aus Zinkoxyd besteht und ausserdem kleinere Mengen von Eisenoxyd und Chromoxyd sowie mindestens ein Salz und bzw. oder Hydrat und bzw. oder Oxyd der Alkylimetalle und bzw. oder Erdalkalimetalle und bzw. oder des Aluminiums enthält.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Katalysator mindestens ein Salz und bzw. oder Hydrat und bzw. oder Oxyd der Alkalimetalle sowie Kalziumoxyd und Aluminiumoxyd enthält.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Katalysator 40-90% Zink- oxyd, 5-45% Eisenoxyd, 0, 5-10% Alkalioxyd, 0, 2-5, 0% Chromoxyd, 1-20% Kalziumoxyd und 1-15% Aluminiumoxyd enthält, alle Angaben bezogen auf das Gesamtgewicht des trockenen Katalysators.
    4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zu dehydrierende Alkylpyridin mindestens einen Alkylsubstituenten mit mindestens zwei Kohlenstoffatomen besitzt.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein 2-Methyl-5-äthylpyridin, 4-Methyl- 5-äthylpyridin, 2, 4-Diäthylpyridin, 2, 5-Diäthylpyridin, 2-Methyl-5-propylpyridin, 2-, 3-und 4-Äthylpyridin zur Dehydrierung verwendet wird.
    6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Volumengeschwindigkeit (Volumen pro Katalysatorvolumen pro Stunde) gearbeitet wird, die sich aus dem Produkt des Volumens des flüssigen Alkylpyridins und einem Faktor zwischen 0, 5 und 7 ergibt.
AT737459A 1958-10-14 1959-10-12 Verfahren zur Dehydrierung von Alkylpyridinen zu Alkenylpyridinen AT216507B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT216507X 1958-10-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT216507B true AT216507B (de) 1961-08-10

Family

ID=11184834

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT737459A AT216507B (de) 1958-10-14 1959-10-12 Verfahren zur Dehydrierung von Alkylpyridinen zu Alkenylpyridinen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT216507B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69603810T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Nitrilen
DE2801496C2 (de)
DE1445933A1 (de) Verfahren zur Herstellung von organischen Basen
AT216507B (de) Verfahren zur Dehydrierung von Alkylpyridinen zu Alkenylpyridinen
DE2523983B2 (de)
DE1284419B (de) Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeurenitril durch Umsetzung von Propylen mit Ammoniak und Sauerstoff
DE2703070A1 (de) Verfahren zur herstellung von 3-methylpyridin
DE1953583A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrofuran
DE2505745A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von 3-cyanpyridin
DE1443462C3 (de)
DE2648443C2 (de) Verfahren zur Herstellung von olefinisch ungesättigter Verbindungen durch nicht-oxidative Dehydrierung in Gegenwart eines Spinell-Katalysators
AT201579B (de) Verfahren zur Herstellung von Acrylsäure
DE2816946A1 (de) Verfahren zum dehydrieren einer alkylaromatischen verbindung zu der entsprechenden alkenylaromatischen verbindung und dafuer verwendbarer katalysator
DE2039497A1 (de) Katalysatoren fuer die Herstellung von aromatischen und heteroaromatischen Nitrilen
DE2548428A1 (de) Verfahren zur dimerisierung von butadien
DE2161471B2 (de)
DE2104849A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Acrolein oder Methacrolein
DE2357248C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Acryl- bzw. Methacrylnitril
CH127690A (de) Verfahren zur Darstellung eines in der Hauptsache Benzol enthaltenden Produktes.
DE2541571A1 (de) Verfahren zur herstellung von methacrylsaeure
CH543510A (de) Verfahren zur Herstellung von Pyridincarbonsäuren
DE2201241C2 (de) Verfahren zur Stabilisierung von Formaldehydlösungen
DE1445974C (de) Verfahren zur Herstellung von Pyridin
DE1593361C (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Hydroxyverbindungen
DE1445974A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Pyridin