AT216341B - Photographischer Objektivverschluß - Google Patents

Photographischer Objektivverschluß

Info

Publication number
AT216341B
AT216341B AT775358A AT775358A AT216341B AT 216341 B AT216341 B AT 216341B AT 775358 A AT775358 A AT 775358A AT 775358 A AT775358 A AT 775358A AT 216341 B AT216341 B AT 216341B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
drive
rings
shutter
closure
path
Prior art date
Application number
AT775358A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gauthier Gmbh A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gauthier Gmbh A filed Critical Gauthier Gmbh A
Priority to AT775358A priority Critical patent/AT216341B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT216341B publication Critical patent/AT216341B/de

Links

Landscapes

  • Shutters For Cameras (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Photographischer Objektiwerschluss    
Die Erfindung bezieht sich auf einen photographischen Objektivverschluss mit   hin-und herschwin-   genden Verschlussblättern, die an zwei drehbaren Antriebsringen gelagert sind. 



   Verschlüsse dieser Art sind bereits in verschiedenen Ausführungen bekannt Sämtliche derselben weisen das Merkmal auf, dass die beiden Verschlussblätterantriebsringe nacheinander aus ihrer spannstellung ablaufen,. wobei der zuerst ablaufende Ring die Verschlussblätter öffnet, während nach erfolgtem Öffnen der zweite Ring zum   Wiederschliessen   der   Verschlussblätter   zur Wirkung kommt. Es hat sich indessen gezeigt, dass   dieseVerschlüsse   keine wesentlichen, den erheblichen zusätzlichen Aufwand rechtfertigenden Vorteile gegenüber an sich bekannten Verschlüssen mit nur einem   Verschlussblätterantriebsring   besitzen. Dies gilt insbesondere auch in bezug auf die Erzielung sehr kurzer Belichtungszeiten. 



   Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Verschluss der eingangs genannten Art zu schaffen, welchem tatsächlich wesentliche Vorteile gegenüber Verschlüssen mit hin-und herschwingenden Verschlussblättern und einem Antriebsring für diese zukommen. 



   Eine Lösung dieser Aufgabe ist gemäss der Erfindung dadurch erzielt, dass für den Antrieb der Ringe eine einzige, mit einem der beiden Ringe zusammenarbeitende und eine Drehschwingung desselben bewirkende Antriebsvorrichtung vorgesehen und beide Ringe durch   eine Bewegungsumkehrvorrichtung   verbunden sind, mittels welcher gleichzeitige gegenläufige Bewegungen beider Ringe hervorgerufen werden. 



   Ein gemäss der Erfindung ausgebildeter Verschluss weist sowohl hinsichtlich seines Aufbaus als auch hinsichtlich seiner Wirkungsweise wesentliche und überraschende Vorteile auf. Diese ergeben sich zunächst daraus, dass zum Antrieb beider Ringe eine einzige Antriebsvorrichtung dient, welche von an sich bekannter Art sein kann. Hiedurch ist ein unverwickelter, aufwandsparender und in seinen Grundzügen dem Aufbau an sich bekannter   Objektivverschlüsse   mit einem   Verschlussblätterantriebsring   gleichender Aufbau des Verschlusses erzielt.

   Andere Vorteile bestehen darin, dass die Antriebsvorrichtung auf Grund der gleichzeitigen, jedoch In entgegengesetzten Richtungen verlaufenden Bewegungen der beiden Verschlussblätterantriebsringe zum Öffnen und Schliessen der Verschlussblätter einen kurzen Arbeitsweg und damit auch einen kurzen Spannweg besitzt.

   Dies ermöglicht die Anwendung starker, impulsartig sich entladender und einen rasanten Antrieb bewirkenden Federn, wobei es jedoch hinsichtlich eines leichten Spannens des Verschlusses von besonderer Bedeutung ist, dass es der kurze Spannweg gestattet, das Spannen der Antriebsfeder über eine das maximale Spannmoment niedrig haltende Übersetzungsvorrichtung durchzuführen und hiebei den Arbeitsweg der letzteren auf einen vorgeschriebenen   bzw-zurVerfUgung   stehenden Bewegungsweg einer Spannvorrichtung, beispielsweise einer Filmtransporteinrichtung, abzustimmen. Als weiterer Vorteil der vorgenannten Anordnung ist hervorzuheben, dass der Verschluss eine kurze   öffnungs- und Schliesszeit   besitzt. Hiedurch ergibt sich ein günstiges Verhältnis vonEffektivzeit zur Offenzeit und damit ein hoher Wirkungsgrad des Verschlusses.

   Ausserdem lassen sich auf Grund der   kurzen Öffnungs-und Schliesszeiten   mit einem Verschluss gemäss der Erfindung Belichtungszeiten von sehr kurzer Dauer erzielen. 



   Als Antriebsvorrichtung kann in vorteilhafter Weise ein an sich bekannter Schubkurbelantrieb angeordnet sein, der mit dem einen der beiden Ringe zusammenarbeitet, während als Bewegungsumkehrvorrichtung im Radialraum zwischen den beiden Ringen ein ortsfest gelagerter zweiarmiger Hebel dienen kann, dessen beide Arme mit den Ringen verbunden sind. 



   Eine Antriebsvorrichtung der vorgenannten Art kommt dem Ziel sehr kurzer Belichtungszeiten unter 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Gewährleistung eines hohen Wirkungsgrades des Verschlusses in besonderer Weise entgegen. Dies ergibt sich daraus, dass bei einem solchen Antrieb das Abstoppen von Antriebsringen und   Verschlussblättern   nach erfolgtem Öffnen sowie das Beschleunigen dieser Teile in umgekehrter Richtung zum Wiederschliessen nicht schlagartig unter Entnahme   einer grossen Leistung   aus der Antriebsvorrichtung sowie unter hoher Werkstoffbeanspruchung, erfolgt, sondern dass sich diese Vorgänge auf einem verhältnismässig grossen, der Offenzeit des Verschlusses zugeordneten Teil des Arbeitsweges der Antriebsvorrichtung abwickeln können. 



   Weiterhin gewährleistet die Verwendung eines zweiarmigen Hebels als Bewegungsumkehrvorrichtung optimal   unverwickelte Verhältnisse   hinsichtlich Ausbildung, Anordnung und Wirkungsweise. Hinzu kommt, dass diese Anordnung in Verbindung mit der vorgenannten Ausbildung der Antriebsvorrichtung als Schubkurbelantrieb nur geringe Änderungen bereits vorhandener, einen einzigen Antriebsring besitzenden Verschlusskonstruktionen erfordert. 



   Die Erfindung wird nicht davon berührt, dass es bei photographischen   Objektivverschlüssen   mit Durch- 
 EMI2.1 
 Antriebsvorrichtung für hin-und herschwingende Verschlussblätter und einer   Bewegungsumkehrvorrichtung   für die beiden   Verschlussblätterantriebsringe   ist vielmehr der neue und überraschende Effekt erzielt, dass bei Verschlüssen mit hin-und herschwingenden Verschlussblättern unter Belassung des Grundaufbaus von Verschlüssen mit einem Antriebsring ein wesentlich   höherer Wirkungsgrad und wesentlich kürzere Belich-   tungszeiten als bisher erzielbar sind.

   Anderseits lassen sich bei einem Verschluss gemäss der Erfindung hinsichtlich der Bewegung der Verschlussblätter die   gleichen Verhältnisse erzielen, wie   bei   Hochgeschwin. dig-     keitsverschlüssen     mit durchschwingenden Verschlussblättern ;   hiezu kann die Antriebsvorrichtung eine solche Ausbildung erhalten, dass die Verschlussblätter unmittelbar nach   erfolgtem Öffnen,nach einer nu@   sehr kleinen Offenzeit, wieder geschlossen werden. 
 EMI2.2 
 verschlüssen sowohl mit hin- und herschwingendenals auch   mit durchschwingendenVerschlussblättern, wo-   bei jedoch die den letztgenannten Systemen anhaftenden Nachteile und Mängel ausgeschaltet sind.

   Diese bestehen bekanntlich in der durch das Durchschwingen der Verschlussblätter verursachten Raumknappheit, der grossen, zu beschleunigenden Verschlussblättermassen sowie in der Verwickeltheit eines wechselseitig wirkenden Verschlussantriebes samt zweiseitig antreibbarem Hemmwerk bzw. in dem Erfordernis, einen zusätzlichen Hilfsverschluss (Deckblätter-System) anzuordnen. 



   In den Figuren ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel gezeigt. 



   Fig. 1 zeigt inDraufsicht, vergrössert, einen gemäss der Erfindung ausgebildeten   Objektivverschluss   bei abgenommener Deckplatte. Alle für die Erfindung unwesentlichen Teile des Verschlusses sind der Übersichtlichkeit wegen weggelassen. Der Verschluss befindet sich in gespanntem Zustand. Fig. 2 ist eine Gegenüberstellung der bei einem Verschluss der bisherigen Art und bei einem gemäss der Erfindung ausgebildeten Verschluss zum Öffnen und Schliessen der Verschlussblätter erforderlichen Bewegungswege einer Antriebsvorrichtung. 



   In Fig.   l   ist mit 1 das Gehäuse eines   photographischenObjektivverschlusses   bezeichnet. In diesem ist in an sich bekannterweise eine die Teile des Verschlussmechanismus tragende Grundplatte 2 angeordnet. Weiterhin besitzen das Verschlussgehäuse 1 und die Grundplatte 2 eine Belichtungsöffnung   3, welche   durch   mehrere Verschlussblätter   4, von denen ill Fig. 1 aus Gründen der Übersichtlichkeit nur eines dargestellt ist, abgedeckt wird. Die Verschlussblätter 4 sind in an sich bekannter Weise an zwei Antriebsringen 5 und 6 um Stifte 25 und 26 angeordnet ; sie werden zum Öffnen und Schliessen des Verschlusses durch die Antriebsringe 5 und 6 in eine hin-und hergehende Bewegung versetzt. 



   Gemäss der Erfindung ist nunmehr für die Antriebsringe 5 und 6 eine einzige Antriebsvorrichtung sowie eine Bewegungsumkehrvorrichtung angeordnet, mittels welcher die beiden Ringe gleichzeitig, jedoch in entgegengesetzten Bewegungsrichtungen, antreibbar sind. 



   Im Ausführungsbeispiel ist als Antriebsvorrichtung für die Ringe 5 und 6 ein an sich bekannter Schubkurbelantrieb angeordnet. Dieser umfasst eine drehbare Antriebsscheibe 7 sowie eine Antriebsklinke 8. 



   Die Spann-und Antriebsscheibe 7 ist um eine Achse 9 drehbar und-steht unter der Wirkung einer Antriebsfeder   zo   Mittels einer an sich bekannten, aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellten Spannvorrichtung, welche an der Achse 9 unmittelbar oder über ein Übersetzungsgetriebe angreift, ist die Scheibe 7 in die in Fig. 1 dargestellte Spannstellung führbar. In dieser Stellung wird die Scheibe durch einen Sperrhebel 11 gehalten, welcher an der Verschlussgrundplatte 2 um eine Achse 12 gelagert ist. Der eine. Arm lla dieses Hebels steht hiebei mittels eines abgebogenen Lappens   l1b   in Eingriff mit einem Anschlag 7a der Scheibe 7, während der andere Arm llc unter Wirkung einer Feder 13 an einem Stift 14 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 eines Auslösehebels 15 anliegt.

   Letzterer ist gleichfalls an der Verschlussgrundplatte 2 um eine Achse 16 drehbar gelagert und wird durch eine Feder 17 im Uhrzeigersinn beeinflusst. 



   Die Antriebsklinke 8 ist an der Spann-und Antriebsscheibe 7 um eine Achse 18 schwenkbar angeordnet. Mittels eines Mauls 8a und unter der Wirkung einer um die Achse 18 angeordneten Feder 19 steht die Klinke in an sich bekannter Weise mit einem Stift 20 in Verbindung, der an dem bereits genannten Verschlussblätterantriebsring 5 befestigt ist. 



   Als Bewegungsumkehrvorrichtung für die beiden Antriebsringe 5 und 6 dient im Ausführungsbeispiel ein zweiarmiger Hebel 21. Dieser ist an der   Verschlussgrundplatte   2 in dem zwischen den beiden Ringen bestehenden Radialraum um eine Achse 22 schwenkbar gelagert und mittels Stift-Schlitzverbindungen 21a, 23 und 21b, 24 mit den Ringen verbunden. 



   Die Wirkungsweise des beschriebenen Verschlusses ist wie folgt :
Beim Auslösen des Verschlusses werden der Hebel 15 und der Sperrhebel. 11 entgegen der Wirkung ihrer Federn 17 bzw. 13 verschwenkt. Hiebei gelangt der abgebogene Lappen   11b   des Sperrhebels 11 ausser Eingriff mit dem Anschlag 7a der Antriebsscheibe 7, wodurch diese unter Wirkung ihrer Feder 10 im Uhrzeigersinn abläuft. Die in einer Richtung erfolgende Drehbewegung der Antriebsscheibe 7 wird durch die Klinke 8 in eine hin- und hergehende Bewegung umgewandelt und über die Verbindung 8a, 20 sowie den Bewegungsumkehrhebel 21 auf die beiden   Verschlussblätterantriebsringe   5 und 6 übertragen. 



  Hiedurch werden die Ringe zum Öffnen und Schliessen der Verschlussblätter 4 gleichzeitig, jedoch in entgegengesetzten Bewegungsrichtungen, angetrieben. 



   Die Grösse des für den Belichtungsablauf des Verschlusses erforderlichen Arbeitsweges der Antriebsscheibe 7 ist in Fig. 2 dargestellt. Dieser Weg setzt sich zusammen aus dem Öffnungsweg   01. : dem   Offenweg ss und dem   schliessweg   y'. Das dem Offeweg   ss   zugeordnete   Zeitintervall lässt   sich hiebei zwecks Erzielung von Belichtungszeiten verschiedener Grösse in an sich bekannter Weise, mittels einer Verzögerungs-bzw. Hemmvorrichtung an sich bekannter Art verändern. 



   Zum Vergleich ist in Fig. 2 weiterhin der zum Öffnen und Schliessen der   Verschlussblätterbei   einem Verschluss der bisherigen Art, mit nur einem   Verschlussblätterantriebsring,   erforderliche Arbeitsweg fur die Antriebsscheibe eingezeichnet. Hiebei ist der zum Öffnen der Verschlussblätter erforderliche Winkelweg einer der Scheibe 7 entsprechenden Scheibe mit a, der Offenweg mit ss und der Schliessweg mit y bezeichnet. 



   Aus der Darstellung von Fig. 2 ergibt sich, dass bei einem Verschluss gemäss der Erfindung die Bewegungswege   01.'und r'der   Antriebsscheibe wesentlich kürzer sind als die entsprechenden Wege et und y der'Antriebsscheibe bei einem Verschluss der bisherigen Art. Dies bedeutet, dass bei   gleich grosser   Antriebsenergie sich bei einem gemäss der Erfindung ausgebildeten Verschluss wesentlich kürzere Öffnungund Schliesszeiten für die   Verschlussblätter   ergeben als bei einem Verschluss mit einem Verschlussblätterantriebsring. Dies führt zu den bereits eingangs genannten Vorteilen eines hohen Wirkungsgrades des Verschlusses und der Erzielung sehr kurzer Belichtungszeiten.

   Ausserdem lassen sich bei einer   Antriebsvor-   richtung mit einem nur sehr kleinen"Offenweg"Belichtungszeiten von so kurzer Dauer erzielen, wie sie bisher nur mit Verschlüssen mit durchschwingenden   Verschlussblättem   erreichbar waren. Dies folgt aus dem kleinen Arbeitsweg des Antriebsorgans sowie daraus, dass die Massen von hin-und herschwingenden Verschlussblättern wesentlich kleiner als die von durchschwingenden Blättern sind. Mit einem   Verschluss   gemäss der Erfindung lässt sich somit die für   VerschlUsse   mit   hin- und herschwingenden   Verschlussblättern bisher bestehende Geschwindigkeitsgrenze durchbrechen. 



   Eine Antriebsvorrichtung mit   gegenNullgehendem"Offenweg" kann beispielsweise   so aufgebaut sein, dass eine Antriebsscheibe zwei Steuernocken besitzt, von denen zuerst der eine mit dem einen Antriebsring zum Zwecke des Öffnens und sodann der andere mit dem andern Ring zum Zwecke des   Schliessens   zusammenarbeitet. Zwischen dem Zeitpunkt des erfolgten Öffnens und dem   Schliessbeginn   kann ein kleiner, dem eventuellen Wirksamwerden eines   Hemmwerks   dienender Weg der Antriebsscheibe liegen, innerhalb welchem sie den ersten Ring mittels eines   Steuerknrvenstt1. ckes   in Offenstellung hält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Photographischer Objektiwerschluss mit hin-und herschwingenden Verschlussblättern, die an zwei drehbaren Antriebsringen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass für den Antrieb der Ringe (5,6) eine einzige, mit einem der beiden Ringe (z. B. 5) zusammenarbeitende und eine Drehschwingung desselben bewirkende Antriebsvorrichtung, z. B. ein Schubkurbelantrieb (7,8) vorgesehen und beide Ringe <Desc/Clms Page number 4> durch eine Bewegungsumkehrvorrichtung verbunden sind, mittels welcher gleichzeitige gegenläufige Be- EMI4.1
AT775358A 1958-11-07 1958-11-07 Photographischer Objektivverschluß AT216341B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT775358A AT216341B (de) 1958-11-07 1958-11-07 Photographischer Objektivverschluß

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT775358A AT216341B (de) 1958-11-07 1958-11-07 Photographischer Objektivverschluß

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT216341B true AT216341B (de) 1961-07-25

Family

ID=3599138

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT775358A AT216341B (de) 1958-11-07 1958-11-07 Photographischer Objektivverschluß

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT216341B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT216341B (de) Photographischer Objektivverschluß
DE1090086B (de) Photographischer Objektivverschluss
DE1122827B (de) Fotografischer Zentralverschluss
AT253924B (de) Photographischer Verschluß mit rotierenden Öffnungs- und Schließscheiben
DE930911C (de) Fotografischer Objektivverschluss
DE879959C (de) Kameraverschluss
DE939193C (de) Photographischer Objektivverschluss
AT259358B (de) Photographischer Verschluß mit einem aus mindestens zwei Blättern bestehenden Verschlußblattsystem
AT223025B (de) Photographischer Objektivverschluß
DE853710C (de) Fotografischer Automatverschluss mit Vorlaufwerk
AT262752B (de) Photographischer Verschluß, insbesondere Selbstspannverschluß
DE2306056A1 (de) Photographischer verschluss
AT214769B (de) Photographischer Automatverschluß
AT237435B (de) Photographischer Objektivverschluß mit Vorlaufwerk
AT223021B (de) Photographischer Zentralveschluß
AT231269B (de) Photographischer Objektivverschluß mit hin- und herschwingenden Verschlußblättern
AT217290B (de) Photographischer Zentralverschluß
AT148254B (de) Photographischer Objektivverschluß.
DE1791864U (de) Mehrfach wirkender einlamellenverschluss.
DE1160296B (de) Photographischer Objektivverschluss
AT229702B (de) Objektivverschluß mit mehreren Verschlußblättern
DE701994C (de) Vorrichtung zum Regeln des Abfalles von Pendeluhren
AT223473B (de) Photographischer Zentralverschluß
DE6804834U (de) Fotografischer automatverschluss
AT221355B (de) Photographischer Objektivverschluß mit Durchschwingverschlußblättern