AT21190B - Registrierwage. - Google Patents

Registrierwage.

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AT21190B
AT21190B AT21190DA AT21190B AT 21190 B AT21190 B AT 21190B AT 21190D A AT21190D A AT 21190DA AT 21190 B AT21190 B AT 21190B
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AT
Austria
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shaft
wheel
spring
lever
crank
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English (en)
Inventor
Henry Pottin
Leonce Merlet De Logeliere
Original Assignee
Henry Pottin
Leonce Merlet De Logeliere
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Vorliegende Erfindung hat eine Registrierwage zum Gegenstande, welche sich von dem Gegenstand des   osterr.     Patentes Nr. 17559 durch eine mittelst Kurbel betriebene   
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 findung dargestellt. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen die Wage in Vorder-und Seitenansicht. Fig. 3 ist eine Ansicht der   Registriervorrichtung.   Fig. 4 zeigt dieselbe   in Seitenansicht. Fig. 5   zeigt in Ansicht ein Sperrad und eine   Rperrldinke0 Fig. G   zeigt Einzelheiten an einer Triebstange. 



   Am   Gehäuse   1 der Wage ist ein   Hebel 2 befestigt, welcher ein Gegengewicht. ?   trägt und auf   einer Achse 4 sitzt. Diese Achse trägt   ein durch ein Band mit   dem Hebe ! 7   
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 Last wirkt. 



     Der Hebe !,   2 ist durch eine Stange. 9 mit einem hei 11 angelenktcll Hebel 10 verbunden und diese Stange trägt einen Ansatz oder Sperrzahn 12. Am Gehäuse 1 sind weiters zwei Gestelle 13 und 14 befestigt, von welchen das erste eine mit Muttergewinden versehene Bohrung besitzt, in welche eine mit Schraubengewinden versehene Stange 15 eingreift, auf welcher ein Sperrorgan 16 von der Form eines zehnarmigen Sternes sitzt. 



   Diese Teile entsprechen den demselben Zwecke dienenden   Teilen des Stamm-Patentes   
 EMI1.4 
 



   Die Drehung der Schraube 15 wird durch einen Trieb 17 erzielt, welcher, mit einem Teil der Schraube 15 durch einen Keil auf Drehung gekuppelt ist, wobei dieser Teil eine Nut   18   besitzt ; mit dem Trieb 17 steht ein Zahnrad 19 in Eingriff, welches mit einem Triel) 20 starr verbunden ist : in letzteren greift ein anderes mit einem Trieb 22 starr 
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 Sektor   63   im Sinno des Pfeiles A (Fig. 4) gedreht wird, infolge der auf ein   Reichen 66,   das am Sektor befestigt ist, ausgeübten Wirkung. Andererseits wirkt eine am Gehäuse befestigte Feder 67 auf einen mit dem Sektor 6 starr verbundenen   Hebel 6S derart, dass   sie den Sektor in dem der Pfeilrichtung A entgegengesetzten Sinne zu drehen sucht. 



   Wenn man daher die   Welle C) 4 dreht   und der Sektor durch den Daumen 69 in der Richtung des Pfeiles bewegt wird, wird die Feder 67 gespannt, während die Schraube 15 
 EMI1.6 
 Feder 71 mittelst eines auf einer Welle 73 sitzenden Hebels 72   hf1rahgedreht   werden kann, wobei diese Welle eine Kurbel 74 trägt, deren Handgriff 75 durch eine Öffnung 76 
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 gegen der Wirkung der Feder 71 herabdreht und Über den Zahn dieser lilinke hinweggeht, worauf die   Rückkehr   des Sternrades nach rechts gehindert ist.

   Daraus geht hervor, dass der Sektor   63,   nachdem er durch den   Daapten 69   derart bewegt wurde, dass das Sternrad nach links   gedruckt   und die Feder    77 gespannt wurde,   von diesem Daumen freigegeben   werden kann, ohne dass das Sternrad sich rückwärts bewegen bezw. nach rechts verschieben kann. Die Einrichtung ist nun bereit gestellt, am irgendein Gewicht zu registrieren.   



   Es genügt dann, den Handgriff 75 im Sinne des Pfeiles B (Fig. 2) zu bewegen, um den Hebel 72 herabzudrehen und die Klinke 70 ausser Eingriff mit dem Zapfen 77 zu bringen, so dass das   freigegebene Sternrad- ? 6   sich dreht, indem es von dem unter der Einwirkung der Feder 67 stehenden Getriebe nach rechts bewegt wird. Diese Drehung setzt sich fort, bis einer der Arme des Sternrades gegen den Sperrzahn 12 stösst, welcher vorher durch eine auf der Wage befindliche Last in seine Gleichgewichtsstellung gebracht wird. Die derart begrenzte Drehbewegung der Schraube entspricht der Verschiebung des Sperrzahnes und daher auch dem Gewichte der Last. 



   Bei der dargestellten Einrichtung werden die die Gewichte anzeigenden Zahlen durch Durchbohren der durch eine Spalte 78 (Fig.   !)   eingeführten Scheine zur Anzeige gebracht. 



   Zu diesem Zwecke sind drei Räder 79, 80, 81 auf der Welle 82 des Rades 19 angeordnet, welche an ihrem Umfange aus nebeneinander angeordneten Spitzen gebildete Zahlen tragen. Die Räder 79 und 80 sind beide auf der Welle 82 aufgekeilt. Das erste trägt   zehn Ziffern #Null" und zehn Ziffern #Fünf" abwechselnd und   das zweite trägt zwei   #Null", zwei #Eins", zwei #Zwei" usw.   bis zu zwei Neun". Diese zwanzig Ziffern sind gegenüber zwanzig Ziffern des Rades 79 angebracht, so dass alle Zahlen von fünf zu 
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 Welle 82 und trägt die   Ziffern #Null", #Eins", #Zwei" use.   bis   zu #Fünf" oder mehr,   je nach der Tragfähigkeit der Wage. 



   Das Rad 81 wird von dem Rade 79 derart betätigt, dass es sich bei jeder Umdrehung dieses Rades um eine Teilung droht. Zu diesem Zwecke trägt das Rad 79 einen Doppelzahn R3, welcher bei jeder Umdrehung mit einem Stellrad 84 in   Eingriff gclangt   und es um   1) 0 () droht,   während das Rad 81 eine Verzahnung besitzt, die in einen auf der gleichen Welle sitzenden Trieb   S5   eingreift, so dass bei jeder Vierteldrehung des Rades 84 der Trieb M das Rad 81 um eine Teilung dreht. Infolge dieser Einrichtung zeigen die Ziffern 
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 Welle 87 getragen wird. Ein an dieser Welle befestigter Hebel 88 kann entgegen der Wirkung einer Feder durch einen auf der Welle 64 sitzenden Daumen 90 gedreht werden.   derart, dass die Rolle *'G auf die Ziffernräder gepresst wird.

   Nach dem Vorbeigehen des Daumens entfernt sich die Rolle 86 von den Rädern infolge des Einflusses der Feder 8, 9   
Zwischen den   Zlih lriidern   sind Ansätze 91 angeordnet, welche zur Unterstützung des durch die Spalte 78 zwischen die   Zählr1ider   und die Rolle 86 eingeführten Papierblattes dienen. Diese Ansätze, welche auf der Welle 87 sitzen, werden mit dem Blatte durch dito   Rolle herahbewegt,   und heben sich hierauf wieder, wobei sie dieses Blatt von den Ziffern bildenden Spitzen entfernen, so dass dasselbe   zurückgezogen   werden kann. 



   Die dargestellte Wage besitzt ferner eine Sicherheitsvorrichtung, welche aus elastischen. durch Gewichte 93 belasteten Platten 92 besteht, die auf einer ein mit dem Rade 19 in Eingriff stehendes Zahnrad 95 tragenden Welle   94   befestigt sind. Die beweglichen Ende" dieser Platten sind an einer längs der Welle verschiebbaren Scheibe 96 befestigt.

   Wenn das Rad 19 in Drehung versetzt wird, dreht sich die Welle 94 sehr rasch und die Platten werden durch die Zentrifugalkraft auseinander getrieben, so dass die Scheibe 96 sich verschiebt und zum Anliegen an einen federnden Bremsklotz 97 gelangt, um   die Umdrehungs-   geschwindigkeit   herabzumindern.   Zu gleicher Zeit wird durch die Verschiebung der   Scheibe   ein Hebel 98 freigegeben, so dass derselbe unter der Einwirkung einer Feder 99 gedreht werden kann und dass eine seiner Enden sich einem auf der Welle 64 befestigten Arm 100 in den Weg stellt. Die Welle 64 kann sich daher nicht drehen und die   Gewichtsanzeig''   ist solange verhindert, als die Zentrifugalkraft die Scheibe 96 und den Hebel   98 in d ('\'   verstellten Lage erhält.

   Die Gewichtsanzeige kann aber sofort stattfinden, wenn die Bewegung des Triebwerkes und der   Ziffernräder gehemmt ist.   



   Mittelst einer Kurbel 101 kann die Brücke der Wage freigegeben oder gesperrt werden, was durch die Vermittlung einer Welle   102,   einer   Kurbel 103 und einer Stange 101,   
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 dem Kolben und der Zylinderwand durchgehenden Luft vermindert die Schwingungen der Wage, wenn der Wagebalken 7 durch die Drehung der Kurbel   j ! M freigegeben   wird, so dass der Hebel 2 rasch in seine Gleichgewichtslage kommt. 



   Das obere Ende 109 des Hebels 2 ist als Zeiger ausgebildet und spielt auf einer Teilung 110. Die   Wirkungsweise   der so ausgestatteten Wage ist folgende :
Die Kurbel 101 wird herabbewegt, wobei das Sternrad 16 und der Sperrzahn 12 sich in ihren linken Ausgangslagen befinden. Die zu wägenden Gegenstände werden nun auf die Brücke der Wage gebracht und hierauf die   Kurbe ! JM behufs Freigebens   der Brücke nach aufwärts bewegt, Unter der Einwirkung der Last wird der Wagebalken 7 und der   Hebe !   2 in Schwingung versetzt, bis eine bestimmte Gleichgewichtslage erreicht ist, worauf der Zeiger 109 unmittelbar das Gewicht der zu wägenden Gegenstände auf dem Massstabe 110 angibt. Zu gleicher Zeit wird der Sperrzahn 12 um eine der Last entsprechende Strecke nach rechts bewegt. 



   Der Handgriff der Kurbel 75 wird nun in Bewegung gesetzt, so dass die Sperr-   l (linke 70   das Stern rad 16 freigibt. Unter der Einwirkung der Feder 67, welche durch das Triebwerk   63,   62,   61,   22, 21, 20, 19, 17 übertragen wird, wird das Sternrad 16 in
Drehung versetzt und rückt nach rechts solange, bis einer seiner Arme gegen den Sperrzahn 12 stösst. Hiebei haben sich die Zählräder 79, 80 um ein der Verschiebung des Sperr-   zahnes bezw. dem   Gewichte der zu wägenden Gegenstände entsprechendes Mass gedreht und dieses Gewicht wird durch die unter die Rolle 86 gebrachten Ziffern aufgezeichnet. 
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 ist, wenn das Triebwerk gehemmt und der Sperrhebel 98 sich in seiner Ruhelage befindet. 



   In der ersten Hälfte des Weges der Kurbel 65 wirkt der Daumen 90 auf den   Hebel '8, so dass die Rolle 86   auf den Schein und die   Zäh ! räder gedruckt   wird, so dass die das Gewicht der Last anzeigenden Ziffern in das Papier eingestochen werden, worauf der Daumen 90 den Hebel 88 freigibt und die Rolle unter der Einwirkung der Feder 8. 9 wieder in die Höhe geht, wobei der Schein durch die Ansätze 91 von den Spitzen entfernt wird. Der so durchstochene Schein kann wieder herausgezogen werden. 



   In der zweiten Hälfte des Weges der Kurbel 65 wirkt der Daumen 69 auf den Sektor   6. 5 und zwingt ihn, sich   entgegen der Wirkung der Feder 67 zu drehen, wodurch auch das Triebwerk und der Stern 16 in einer der vorhergehenden Bewegung entgegen gesetzten Richtung gedreht werden, bis sie in ihre Ausgangslage gelangen, in welcher sie durch das Eingreifen des Zapfens 67 in die Sperrklinke 70 festgehalten werden. Nachdem der   Daumen 6. 9   an der   RoHe     66 des Sektors 6. ? vorbeigegangen   ist, wie dies in Fig. 3   dargestellt ist, hann die Wage   für eine neue Wägung bereitgestellt werden, zu welchem Zwecke die Kurbel 101 herabgedreht und die Brücke entlastet wird.

   Um den Stoss des Sternrades gegen den Sperrzahn zu mildern, wird das Sternrad 16 durch eine Torsions- feder 111 mit seiner   Wello 15 verbunden.   Auch kann man der Stange 9 ein gewisses Spiel 
 EMI3.2 
 
PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Registrierwage nach Patent Nr. 17559 mit durch die Einwirkung der Last geradlinig bewegtem Sperrzahn und sich in   Schraubenlinien bewegenden) Sperrorgan, dadurch   gekennzeichnet, dass auf einer und derselben Welle (64), welche mittelst Kurbel gedreht werden 
 EMI3.3 
 von welchen der erstere (90) eine zur Aufzeichnung des Gewichtes dienende Vorrichtung (88, 86) outgegen der Wirkung einer Feder (89) betätigt und der zweite   U :

   mmen () 9) entgegen   der Wirkung einer Feder (67) einen gezahnten Sektor   ()   betätig, welch letzterer das mit dem Sperrorgan verbundene Triebwerk und die   Zähträder   im Sinne ihrer Rückkehrbewegung in die Ausgangslage in Drehung versetzt, während 
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 organ entgegen der Wirkung der Feder (67) zurückgehalten und die sich drehenden Teile (77, 16) in der Ausgangslage festgehalten werden können.

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der Wage nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Triebwerk verbundener Schwungkraftregulator gleichzeitig zur Verminderung der Umdrehungsgeschwindigkeit eine Scheibe (96) auf einen Bremsklotz (97) presst und einen Sperrhebel (98) derart bewegt, dass dieser die Betätigung der zur Aufzeichnung des EMI3.5
AT21190D 1903-10-17 1904-03-04 Registrierwage. AT21190B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT17559T 1903-10-17
AT21190T 1904-03-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT21190B true AT21190B (de) 1905-08-25

Family

ID=25596729

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AT21190D AT21190B (de) 1903-10-17 1904-03-04 Registrierwage.

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