AT21139B - Florware mit in einen Grundstoff eingetragenen (eingenähten) Florschleifen. - Google Patents

Florware mit in einen Grundstoff eingetragenen (eingenähten) Florschleifen.

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AT21139B
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pile
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sewn
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Franz Kleutgen
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Franz Kleutgen
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  Florware mit in einen Grundstoff eingetragenen (eingenähten) Florschleifen. 



   Bei den Florwaren, bei denen die Polschleifen durch Eintragen (Einnähen) von Flor in ein fertiges Grundgewebe hergestellt werde, pflegt die Festigkeit der Florschleifen im Gewebe mangelhaft zu sein. Man hat diesen Übelstand durch rückwärtiges Leimen der Florware zu beheben gesucht. Jedoch ist dieses Verfahren insofern unzweckmässig, als der Leim gegen Nässe nicht widerstandsfähig ist und nach einiger Zeit des Gebrauches abbröckelt. 



   Nach der vorliegenden Erfindung soll die Festlegung des Flors dadurch erzielt werden, dass der Teil der Florfäden, welcher auf der Rückseite des Grundstoffes   anfliegt,   
 EMI1.1 
 



   Bei Verwendung eines Futterstoffes c ist es nicht notwendig, dass die Nähte   M   quer über den auf dem Grundstoff aufliegenden Teil der Florfäden geführt werden, sondern sie   können auch parallel dazu geführt   sein. Der Flor wird dann zwischen Grundgewebe und Futterstoff nur durch Klemmung festgehalten. Die dadurch erzielte   Festigkeit genügt für   die meisten   Zwecke.   Diese   Ausführungsform   ist in Fig. 4 und 5 im Schnitt quer und längs zu den Nähten dargestellt. l bezeichnet in Fig. 5 den Oberfaden, m den Unterfaden der Naht. 



   Es bedarf kaum derErwähnung, dass die Nähte mittels einer entsprechend gebauten Nähmaschine hergestellt werden und dass   der Drückerfnss   beim Nähen zwischen den Schleifenreihen auf der Oberseite des Gewebes hindurchgleitet. Die Verwendung der Nähmaschine bedingt, dass die Florschleifen ohne Rücksicht auf das Muster in geraden Reihen eingebracht werden. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   
1.   Florware,   bei der die Florschleifen in einen   Grundstoff eingetragen (eingenäht)   sind, dadurch gekennzeichnet, dass der auf dem Grundstoff aufliegende Teil der   Florfäden-     schleifen mit dem Grundstoff durch Nähte verbunden   ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Florware nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Befestigen der Dörfäden dienenden Nähte gleichzeitig einen unterlegten Futterstoff fassen.
    3. Florware nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Futterstoffes die Nähte neben den auf dem Grundstoff aufliegenden Teilen der Florfäden EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT21139D 1903-07-15 1904-10-04 Florware mit in einen Grundstoff eingetragenen (eingenähten) Florschleifen. AT21139B (de)

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