AT210777B - Druckluftbetriebene Pumpe mit Tauchrohr - Google Patents

Druckluftbetriebene Pumpe mit Tauchrohr

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AT210777B
AT210777B AT28358A AT28358A AT210777B AT 210777 B AT210777 B AT 210777B AT 28358 A AT28358 A AT 28358A AT 28358 A AT28358 A AT 28358A AT 210777 B AT210777 B AT 210777B
Authority
AT
Austria
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immersion tube
pump
support arm
pump according
nipple
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Application number
AT28358A
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English (en)
Inventor
Pierre De Groef
Original Assignee
Pierre De Groef
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Druckluftbetriebene Pumpe mit Tauchrohr 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das Tauchrohr kann auch in einem zwischen einer Nuss bzw. einem Kopf und dem Pumpenkörper be- findlichen und um eine vertikale Achse in einer horizontalen Ebene schwenkbaren, gegebenenfalls auch teleskopisch ausgebildeten Teil des Tragarmes gelagert sein, um leichter in das Fassspundloch eingeführt zu werden. Die Druckluftzuleitung kann starr ausgebildet und mit dem Tragarm verbunden und bei drehbarer Anordnung des letzteren konzentrisch zu dessen ortsfester, vertikaler Drehachse und zum   Öl- oder   Fettkanal sein. 



   Die Zeichnungen stellen drei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dar,   u. zw.   sind die   Fig. l   und 2 Seitenansichten einer an einer Mauer befestigten Pumpe, während gemäss Fig. 3 eine Pumpe mit gelenkigem Tragarm auf einer Säule montiert ist. 



   Der Tragarm   (Fig. l)   besteht aus dem an der Mauer 2 durch Bolzen 3 waagrecht befestigten und durch einen   Schraubnippel 4 verlängerten Körper. Dieser   Nippel ist am Ende abgeschlossen und bildet daher eine Kammer 5, die mit der Pumpe 1 durch eine Öffnung 6 mit Rückschlagventil 7 in Verbindung steht. 



   Der Nippel 4 ist in lotrechter Richtung von dem Tauchrohr 8 durchsetzt, das darin in Öffnungen 9 mit Dichtungen 10 verschiebbar ist. Im oberen Teil des Rohres 8 sind seitliche Öffnungen oder Fenster 11 ausgespart, die dieses mit der Kammer 5 in Verbindung setzen, sobald das Rohr in die dargestellte Stellung abgesenkt ist. Hebt man das Rohr 8 mittels des Handgriffes 12 an, um es aus einem Fass herauszuziehen, stimmen die Fenster 11 mit der Kammer 5 nicht mehr überein, und die Verbindung zwischen Rohr und Pumpe ist unterbrochen. Zwei Rohre 13,14 verbinden die Pumpe 1 mit der Druckluftquelle und mit einem Verteilgerät, das das von der Pumpe durch das in das Fass eingetauchte Rohr angesaugte Öl oder Fett aufnimmt und unter Druck an die. Verbrauchsstelle abgibt. 



   Bei der zweiten Ausführungsform gemäss   Fig. 2,   besteht der Tragarm aus einer rohrförmigen Konsole 15, die bei 16 an eine Mauer 17 angeschraubt ist und in einer Nuss 18 endigt, in welcher das an die Pumpe 20 angeschlossene Tauchrohr 19 lotrecht geführt ist. Die Pumpe kann samt Tauchrohr mittels der Handgriffe 21 angehoben und in der gehobenen oder gesenkten Stellung mit Hilfe einer Schraube 22 verriegelt werden. 



   An der Unterseite der Pumpe 20 sind zwei Büchsen mit Ventilen 23, 24 angeordnet, die in gesenkter Lage des Rohres 19 auf zwei Ventilzapfen 25, 26 des Tragarmes 15 aufpassen und dadurch die Pumpe an die Druckluftleitung 27 sowie an die Leitung 28 anschliessen, welch letztere zum Verteilgerät führt. Der rohrförmige Tragarm 15 dient gleichzeitig als Leitung zum Anschluss des Zapfens 26 an die Abgabeleitung 28 und bildet daher einen Teil derselben. 



   Bei der dritten Ausführung nach Fig. 3 ist ein Gelenk 30 zwischen Pumpenkörper 31 und einer Nuss bzw. einem Kopf 32 vorgesehen, welcher das'Tauchrohr 33 trägt und in welchem es am Ende eines Schwenkarmes 34 in lotrechter Richtung geführt ist. Dieser Schwenkarm 34 ist um das Gelenk 30 schwenkbar, damit das Rohr 33 in das Spundloch des Fasses oder Barrels 35 eingesenkt werden kann. 



   Der Schwenkarm 34 kann teleskopartig ausgebildet sein, um die Beweglichkeit des Rohres 33 zu erhöhen. Ein zweites Gelenk kann zum gleichen Zweck an einer entsprechenden Stelle des Tragarmes angebracht werden. Es wird beim dargestellten Beispiel durch einen vertikalen, schwenkbaren Nippel 36 gebildet, der den   Öl- oder   Fettverteilkanal 38 mit einer die Pumpe tragenden Säule 37 verbindet. Die Pumpe samt Tauchrohr 33 kann alsdann um das Gelenk 36 schwenken, wobei der Zutritt der Druckluft zur Pumpe durch eine zum Kanal 3 & konzentrische Leitung oder durch ein biegsames, an den Druckluftnippel 39 der Pumpe angeschlossenes Rohr erfolgt. 



   Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungen beschränkt. 



   So kann   z. B.   die Pumpe statt an einer Mauer oder auf einer Säule auch bleibend starr oder gelenkig an irgendeinen andern Teil eines Gebäudes oder einer Servicestation befestigt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Druckluftbetriebene Pumpe mit Tauchrohr für Fett- oder Ölfässer, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen ortsfesten Tragarm (1, 4 ; 15 ; 34,38)   für das Tauchrohr   (8,19, 33) aufweist, der mindestens einen Teil der vom Tauchrohr zur Pumpe führenden   Öl-oder Fettansaugleitung   und bzw. oder der von der Pumpe wegführenden   Fett- oder Öldruckleitung bildet. wobei das Tauchrohr   lotrecht in dem Tragarm verschiebbar gelagert ist und, ebenso wie die Pumpe,   mit Anschlüssen (6, 7, 11 ; 24, 26) an die durch den   Tragarm gebildete Leitung versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Pumpe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Tauchrohr (33) in einem Kopf (32) lotrecht verschiebbar gehalten ist, der seinerseits am Ende eines am Pumpenkörper (31) um eine vertikale Achse (30) schwenkbaren Armes (34) sitzt. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm, in dem das Tauchrohr (8, 33) lotrecht verschiebbar ist, teilweise vom Pumpenkörper (1, 31) selbst gebildet ist (Fig. l, 3).
    4. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenkörper (31) um eine zur vertikalen Achse (30) des Schwenkarmes (34) parallele Achse (36,38) schwenkbar auf einer festen Säule (37) gelagert ist (Fig. 3).
    5. Pumpe nach Anspruch l, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der das Tauchrohr tragende Schwenkarm (34) in an sich bekannter Weise teleskopartig ausgebildet ist.
    6. Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine starre Druckluftzuleitung bei schwenkbarer Anordnung des Tragarmes gemeinsam mit der Öl- oder Fettdruckleitung konzentrisch zu dessen ortsfester vertikaler Schwenkachse angeordnet ist.
    7. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der einen Teil des Tragarmes bildende Pumpenkörper (1) horizontal angeordnet ist und mit seinem Saugkanal über einen im andern Trägerteil an dessen freiem Ende angeordneten Nippel (4) mit dem Tauchrohr verbindbar ist, indem das Tauchrohr seitliche Öffnungen (11) aufweist, die in Tiefstellung des Tauchrohres mit dem Innern des Nippels in Verbindung stehen, jedoch in hochgezogener Stellung des Tauchrohres ausserhalb des Nippels liegen, wobei die Nippelöffnung von der Wand des Tauchrohres gesperrt ist (Fig. l).
    8. Pumpe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (20,21) am oberen Ende des lotrecht im horizontalenTragarm (15) verschiebbaren Tauchrohres (19) sitzt, und gegebenenfalls mit Ventilen versehene. Anschlussnippel (23, 24) aufweist, die dicht auf bzw. in am Tragarm befestigte entsprechende Nippel (25,26) für Druckluft und das zu fördernde Öl oder Fett leicht lösbar aufsetzbar sind, und dass der Tragarm eine Verriegelungsvorrichtung (22) zur Sicherung der Kuppelstellung der Anschlussnippel aufweist (Fig. 2).
AT28358A 1957-01-19 1958-01-14 Druckluftbetriebene Pumpe mit Tauchrohr AT210777B (de)

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