AT208055B - Rollvorhang oder Rolladen - Google Patents

Rollvorhang oder Rolladen

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AT208055B
AT208055B AT382958A AT382958A AT208055B AT 208055 B AT208055 B AT 208055B AT 382958 A AT382958 A AT 382958A AT 382958 A AT382958 A AT 382958A AT 208055 B AT208055 B AT 208055B
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AT
Austria
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roller
curtain
gear
winding roller
shutter
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Application number
AT382958A
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English (en)
Inventor
Franz Smutny
Original Assignee
Franz Smutny
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    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
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    • E06B9/68Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive
    • E06B9/72Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive comprising an electric motor positioned inside the roller

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


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  Rollvorhang oder Rolladen 
Die Erfindung betrifft einen Rollvorhang oder Rolladen, dessen elektrischer Antriebsmotor, ein Körper mit Innenzahnkranz und ein Getriebe eine bauliche Einheit bilden, die innerhalb der Wickelwalze des Rollvorhanges oder innerhalb des zu bildenden Wickels des Rolladens untergebracht und wandseitig abgestützt ist. 



   Bei einer bekannten Vorrichtung ist eine Motor, Getriebe und Antriebsmittel umschliessende Wickelwalze beidseitig durch Rollen unterstützt bzw. geführt. Dadurch ist aber nicht die ganze Wickelwalzenbreite ausgenützt, so dass in den zur Montage dienenden Wänden Ausnehmungen vorgesehen werden müssen, wenn die lichte Breite der   Fenster- oder Türöffnung   mit dem Rollvorhang ganz verschlossen werden soll. Bei andern Vorrichtungen dieser Art stehen die für den Motor, das Getriebe und das Antriebsmittel bestimmten Halteorgane seitlich von der Wickelwalze ab, so dass auch in diesen Fällen nicht die ganze Breite der mit dem Rollvorhang zu verschliessenden Öffnung ausgenützt werden kann. 



   Erfindungsgemäss werden die Nachteile der bekannten Vorrichtungen dadurch   vermieden, dass   die über eine Traglagerung mit der einen Wand mittelbar in Verbindung stehende Einheit zur weiteren Lagerung, u. zw. an der andern Wand, entweder einen zwischen der am Kranzkörper lösbar befestigten Wickelwalze und dem Motor sitzenden, sowie die Einheit haltenden geflanschten Rohrstutzen oder einen mit der Einheit verbundenen Achsbolzen aufweist. wobei die Wickelwalze des Rollvorhanges oder der vom Kranzkörper und einer Stützrolle getragene Rolladen die lichte Breite der zu bedeckenden Fenster- oder Türöffnung fast ganz ausfüllt. Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung ist es daher möglich, den sonst bei den bekannten Rollvorhängen vorhandenen seitlichen Lichteinfall vollständig zu vermeiden. 



   Erfindungsgemäss ist ferner die auf den Körper mit Innenzahnkranz aufschiebbare Wickelwalze mit diesem etwa durch den Eingriff gefederten Kugeln kuppelbar und für die Traglagerung ein Tragzapfen vorgesehen. Dadurch ist es möglich, die Wickelwalze auch von Hand aus zu verdrehen, wenn   z. B.   der Elektromotor infolge Stromausfall nicht benützt werden kann. 



   Die Erfindung besteht auch darin, dass der Rohrstutzen mit einem axialen Ansatz versehen ist, den die Motorwelle durchsetzt und der zum Befestigen des Getriebes und ferner dem Zahnkranzkörper als Achse dient. 



   Bei Verwendung von Rolladen aus Wellblech steht erfindungsgemäss die über den Achsbolzen an der 
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 ladens in Verbindung, wobei das Rohrstück in seiner Länge der jeweils notwendigen Ergänzung auf die Breite der   Fenster- oder Türöffnung   entspricht. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung mit aufgebrochener Wickelwalze, Fig. 2 eine gegenüber der Fig. 1 um 1800 verdrehte Ansicht der Vorrichtung bei abgenommener Wickelwalze und Fig. 3 eine erfindungsgemässe Vorrichtung für einen Rolladen in Seitenansicht. 



   Wie aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, bilden ein   Amriebselektromotor l, ein Getriebe 2   und ein Innenzahnkranz 3 eine Einheit, die mittels eines Rohrstutzens 4 samt Flansch   4'an   einer Wand,   z. B.   an der   Tür-oder Fensterstockleibung,   einseitig befestigt werden kann. Diese Einheit ist von einer übergeschobenen Wickelwalze 5 nach aussen abgeschlossen, die   z. B.   mit einem Stift 6 in einem entsprechenden, nicht dargestellten   Wandlager   drehbar gehalten ist. Die Wickelwalze 5 dient zur Befestigung eines nicht gezeichneten Rollvorhanges.

   Um einen zentrischen Sitz der Wickelwalze 5 zu gewährleisten, sitzt sie am Umfang des Innenzahnkranzes 3 satt auf und ebenso dicht umschliesst sie mit ihrem einen Ende 

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 einen flanschseitigen Ringvorsprung 6. Zwischen Wickelwalze 5 und Innenzahnkranz 3 ist eine Kupplung vorhanden, die durch gefederte Kugeln 7 und entsprechende Löcher 8 in der Wickelwalze 5 gebildet ist. 



  In die Löcher 8 greifen die Kugeln 7 ein und nehmen bei der Drehbewegung des Innenzahnkranzes 3 die Wickelwalze 5 mit. Dadurch wird ermöglicht, die Wickelwalze 5 von Hand aus zu verdrehen, wenn   z. B.   der Elektromotor infolge Stromausfalls nicht eingeschaltet werden kann. 



   Aus Fig. 2 ist zu entnehmen, dass der als Motorgehäuse 38 dienende Rohrstutzen 4 mit einem Ansatz   39"versehen ist,   auf dem der Innenzahnkranz 3 drehbar sitzt. Gleichzeitig dient dieser Ansatz 39 auch zur Befestigung von Wangen 16 und des Gehäuses 22 für das Getriebe 2. 



   Aus Fig.   3-   ist zu   ersehen, dass   ein aus Wellblech bestehender, nicht dargestellter Rolladen mit einer Vorrichtung versehen werden kann, die aus einer baulichen Einheit 45, 46, 47 und einem, diese Einheit tragenden, in der einen Wand 41 starr befestigten Achsbolzen besteht. Am einen Ende 42 der Einheit 45, 46, 47 kann ein Verlängerungsrohrstück 43 aufgesetzt werden, das seinerseits in der gegenüberliegenden Wand 44 unverdrehbar untergebracht werden kann. Je nach Breite des nicht gezeigten Rolladens kann das Verlängerungsrohrstück 43 verschieden lang ausgeführt werden. 



   Der Innenzahnkranz 47, das Getriebe 46 und der Antriebselektromotor 45 bilden die oben erwähnte bauliche Einheit, wobei der Innenzahnkranz 47 zur Befestigung des Rolladens herangezogen wird. Letzterer kann mit seinem andern seitlichen Rand über eine auf   dem Verlängerungsrohrstück 43   drehbar sitzende Rolle 48 abrollen. Diese Rolle 48 kann aber auch, wenn besonders schwere Rolladen zu betätigen sind, über nicht gezeigte Kegelräder vom Getriebe 46 her ebenfalls angetrieben werden. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung eignet sich schliesslich auch dazu, Vorhänge mit   z. B.   zwei Seitenteilen öffnen und schliessen zu   können. wobei   der Innenzahnkranz47 beispielsweise über   einenKeilrie-   men mit einer Rolle des Rollenpaares in Zugverbindung gebracht wird, über welches Rollenpaar der Schnurzug für dieVorhangseitenteile geführt ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Rollvorhang oder Rolladen, dessen elektrischer Antriebsmotor, ein Körper mit Innenzahnkranz und ein Getriebe eine bauliche Einheit bilden, die innerhalb der Wickelwalze des Rollvorhanges oder innerhalb des zu bildenden Wickels des Rolladens untergebracht und wandseitig abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die über eine Traglagerung mit der einen Wand mittelbar in Verbindung stehende Einheit   (l,   2, 3 ;

   45, 46, 47) zur weiteren Lagerung,   u. zw. an der andern Wand,   entweder einen zwischen der am Kranzkörper (3) lösbar befestigten Wickelwalze (5) und dem Motor   (1)   sitzenden, sowie die Ein- 
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 denen Achsbolzen (40) aufweist, wobei die Wickelwalze (5) des Rollvorhanges oder der vom Kranzkörper   (47)   und einer Stützrolle (48) getragene Rolladen die lichte Breite der zu bedeckenden Fenster- oder Türöffnung fast ganz ausfüllt.

Claims (1)

  1. 2. Rollvorhang nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Körper mit Innenzahnkranz (3) aufschiebbare Wickelwalze (5) mit diesem etwa durch den Eingriff gefederter Kugeln (7) kuppelbar und für die Traglagerung ein Tragzapfen (6) vorgesehen ist (Fig. 1 und 2).
    3. Rollvorhang nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrstutzen (4. 4') mit einem axialen Ansatz (39) versehen ist. den die Motorwelle durchsetzt und der zum Befestigen des Getriebes (2) und ferner dem Zahnkranzkörper (3) als Achse dient (Fig. 2).
    4. Rolladen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Achsbolzen (40) an der Wand gehaltene Einheit (45,46, 47) auf der andern Seite über ein Verlängerungsrohrstück (43) mit der Stützrolle (48) des Rolladens in Verbindung steht, wobei das Rohrstück in seiner Längeder jeweils notwendigen Ergänzung auf die Breite der Fenster- oder Türöffnung entspricht (Fig. 3).
AT382958A 1958-05-30 1958-05-30 Rollvorhang oder Rolladen AT208055B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2304764A1 (fr) * 1975-03-19 1976-10-15 Siemens Ag Ensemble d'entrainement pour marquises et stores roulants
FR2304765A1 (fr) * 1975-03-19 1976-10-15 Siemens Ag Dispositif d'arret d'un ensemble d'entrainement de marquises et stores roulants

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2304764A1 (fr) * 1975-03-19 1976-10-15 Siemens Ag Ensemble d'entrainement pour marquises et stores roulants
FR2304765A1 (fr) * 1975-03-19 1976-10-15 Siemens Ag Dispositif d'arret d'un ensemble d'entrainement de marquises et stores roulants

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