DE497867C - Einstellvorrichtung fuer Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen

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DE497867C
DE497867C DEP58527D DEP0058527D DE497867C DE 497867 C DE497867 C DE 497867C DE P58527 D DEP58527 D DE P58527D DE P0058527 D DEP0058527 D DE P0058527D DE 497867 C DE497867 C DE 497867C
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DE
Germany
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windshield
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frame
strip
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Expired
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DEP58527D
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English (en)
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ALBERT THAYER POTTER
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ALBERT THAYER POTTER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/02Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing
    • B60J1/04Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing adjustable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Einstellvorrichtung für Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen Gegenstand der Erfindung ist eine Einstellvorrichtung für Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen, bei der ein an der Windschutzscheibe befestigtes Zahnradsegment durch eine Schnecke bewegt wird, die in einem Gehäuse gelagert ist. Die Erfindung besteht darin, daß die Einstellvorrichtung so ausgeführt ist, daß man den Raum zwischen der oberen Kante der Windschutzscheibe und der oberen Leiste des Wagenkastens, welche unmittelbar oberhalb der Windschutzscheibe liegt, vollkommen dicht abschließen kann. Die Anbringung der Einstellvorrichtung ist ferner äußerst einfach, da man nur einen kleinen Teil der oberen Leiste des Wagenkastens herauszuschneiden braucht. Dabei ist die Vorrichtung so ausgebildet, daß keine Teile aus derselben herausragen, wodurch das Aussehen verschlechtert wird und ihre Bedienung erschwert werden würde. Die Vorrichtung der Erfindung kann als fertige Einheit angebracht oder entfernt werden, ohne daß es dabei notwendig ist, die Windschutzscheibe zu entfernen.
  • Gemäß der Erfindung ist das Gehäuse im Innern des Fahrzeuges angebracht, und in seinen unteren Teil ragen zwei Vorsprünge hinein, die die Nah,des Zaiinradsegmeaits zwischen sich aufnehmen und mit dieser in dem hohlen Rand des Scheibenrahmens liegen, wo sie befestigt sind. Der in bekannter Weise zwischen dem Rand des Scheibenrahinens und der gegenüberliegenden Leiste des Wagenkastens ,angeordnete nachgiebige Abdichtungsstreifen ist an der Wagenkastenleiste befestigt und liegt mit seinem unteren Ende auf dem im Ouerschnitt kreisförmigen Rand des Scheibenrahmens auf, In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Abb. i ist ein senkrechter Schnitt durch die Einstellvorrichtung sowie den oberen Teil eines Rahmens einer Windschutzscheibe. Abb. a, 3 und .I sind Schnitte nach Linie 2-2, bzw. 3-3, b@zw. 4-4 der Abb. i. -Abb. 5 zeigt in Seitenansicht und teilweise im Schnitt eine Vorrichtung, welche mit einem etwas anderen Abdichtungsstreifen versehen ist.
  • Abb.6 ist ein senkrechter Schnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung.
  • Abb. 7 und 8 sind Schnitte nach Linie 7-7, bzw. 8-8 der Abb. 6, und Abb. 9 zeigt teilweise im Schnitt einen Teil des Rahmens für Windschutzscheiben.
  • Das Gehäuse io der Einstellvorrichtung ist mit Flanschen i i versehen, mit denen es an dem Oberteil 1.2 des Wagenkastens befestigt wird. Im Innern des Gehäuses ist eine Welle 15 angeordnet, an welcher eine Schnecke 16 sitzt, die mit einem an der Windschutzscheibe befestigten Zahnradsegment kämmt. Zwischen den Enden ist die Welle 15 mit einer kugelförmigen Vergrößerung i8 versehen, welche in kugelförmigen Lagergliedern 2o und 21 ruht. Das dem äußeren, mit einem Vierkant 17 versehenen, gegenüberliegend Ende der Welle 15 besitzt eine Eindrehung 30 und einen Kopf 31 zur Aufnahme eines gegabelten Endes einer federnden Lagerstütze 32. Dieses federnde Glied 32 besteht aus einem Blechstreifen, welcher gebogen ist und eine Einkerbung 33 hat, die zur Aufnahme des eingedrehten Teiles 3o der Welle 15 dient. Die Enden des Metallstreifens sind auseinandergespreizt und mit Aussparungen 34 versehen, in die eine Schraube 35 hineinragt, durch welche die Lagerstütze 32 nach einwärts bewegt werden kann, um die Schnecke in richtiger Eingriffsstellung mit dem Zahnradsegment 4o zu halten.
  • Das Zahnradsegment 4o besitzt eine Nabe 41; welche an einer Seite einen rechteckigen Ansatz 42 hat. In die Bohrung der Nabe ist eine passende Hülse 43 eingesetzt, welche vorzugsweise in seitliche Löcher des Gehäuses hineinragt, so daß die Vorrichtung als eine Einheit zusammengesetzt werden kann, bevor sie mit der Windschutzscheibe verbunden oder an dem Oberteil 12 befestigt wird.
  • Der Rahmen für die Windschutzscheibe bildet einen röhrenförmigen Rand 45, welcher sich quer über die ganze Breite des Fahrzeuges erstreckt und an seinen Enden an senkrechten Stützen des Fahrzeugkastens drehbar gelagert ist. Die untere Seite des röhrenförmigen Randes 45 ist mit einem Rahmenteil 46 versehen, der eine Nut 47 bildet, in -welche die Windschutzscheibe eingesetzt wird. Durch den Teil 46 wird eine Aussparung gebildet, in -welche der Ansatz 42 der Nabe 41 des Zahnradsegments einsgesetzt wird und in der sie durch .eine Schraube 42a, welche sich durch diesen Teil hindurch erstreckt, befestigt wird. An der Stelle, an der die Vorrichtung an der Windschutzscheibe befestigt werden soll, wird ein Teil des rÖhrenförm.igen Randes 45 herausgeschnitten, und zwei kurze Zapfen 5o werden hier eingesetzt. Diese Zapfen 5o bestehen aus einem dickeren Teil 51, welcher genau in das Innere des röhrenförmigen Randes 45 hineinpaßt, und einem abgedrehten Zapfen 52, welcher in die axiale Bohrung der Nabe 41 hineinpaßt.
  • Bei der Anbringung .der Vorrichtung werden die Zapfen 5o so genügend weit in den Rand 45 hineingeschoben, daß man die Nabe .I1 in den Ausschnitt des Randes 45 einsetzen kann. Dann werden die Zapfen 5o aufeinander zu bewegt, so daß die an ihnen abgedrehten Zapfen 52 in die Hülse 43 eintreten. Dann werden die Zapfen 5o durch Schrauben 53 festgesetzt, welche durch den Rand 45 und durch den stärkeren Teil 51 der Zapfen 50 hindurchgehen. Vorzugsweise versieht man den Rand 45 an dieser Stelle mit einem Schlitz, welcher durch eine Platte 54 abgedeckt wird, durch welche die Schraube 53 hindurchgeht.
  • :Nachdem die Nabe 41 eingesetzt ist, wird eine Schraube 55 durch den Rand 45 und durch eine passende Öffnung der Nabe eingesetzt, und ein Bolzen 42a wird durch den Ansatz 42 und den Rahmen 46 hindurchgezogen. In dieser Weise wird das Zahnradsegment 4o an der Windschutzscheibe befestigt, so daß zwischen beiden keine relative Bewegung möglich ist. Wenn man nun die Welle 15 dreht, dann wird dadurch die Windschutzscheibe ausgeschwungen.
  • Um den Raum zwischen dem Oberteil 12 und dem röhrenförmigen Rand 45 des Windschutzschildes abzudichten, kann man an dem Rand 45 einen Metallstreifen 6o befestigen, welcher sich über die ganze Länge des Randes 45 erstreckt, und an seiner Vorderkante einen hohlen Rand 61 hat, der etwas entfernt von dem Rand 45 liegt. Ein Lederstreifen 62 oder ein Streifen aus ähnlichem Material wird mit einem verdickten Rand 63 an einer Seite versehen, und unter den Rand 61 des Metallstreifens 6o geschoben. Wenn man nun den Streifen 62 um den Oberteil 12 herumbiegt und ihn an der einen Seite befestigt, wie bei 64 gezeigt ist, dann kann man ohne Schwierigkeiten die Windschutzscheibe in der Uhrzeigerrichtung ausschwingen, ohne daß dabei eine Undichtigkeit entsteht, denn der Lederstreifen 62 wird lediglich gefaltet und hält die Fuge an dieser Stelle stets dicht.
  • Gemäß der Abb. 5 wird ein Gummistreifen 70, welcher im Querschnitt ungefähr dreieckförmig ist, in einen passenden Metallstreifen 71 eingesetzt, welcher an dem Oberteil 12 in irgendeiner passenden Weise befestigt ist. Dieser Gummistreifen 70 liegt an dem röhrenförmigen Teil 45 des Scheibenrahmens mit leichter Reibung an und stellt in dieser Weise eine vollkommene Abdichtung dar.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist es stets schwierig, die Fuge zwischen dem Oberteil 12 und dem Rahmen der Windschutzscheibe abzudichten, und zwar deshalb, weil fast alle bekannten Einstellvorrichtungen über eine große Nabe verfügen, welche den Rahmen der Windschutzscheibe umgibt. Bei der Vorrichtung der Erfindung ist .jedoch keine Nabe vorgesehen, welche an der Außenseite des röhrenförmigen Randes des Rahmens liegt, und daher wird der röhrenförmige Rahmen auf seiner ganzen Länge nicht unterbrochen, so daß es ohne weiteres möglich ist, die gemäß der Erfindung vorgesehenen Abdichtungsstreifen anzubringen.
  • In den Abb.6 bis 9 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung der Erfin-Jung dargestellt, welche sich besonders dazu 2ignet,_ als _Einheit zusammengesetzt zu werden, bevor sie an dem Fahrzeug und der Windschutzscheibe angebracht wird. Die Hauptteile der Vorrichtung, wie sie in den Abb. 6 bis 9 gezeigt sind, sind im wesentlichen dieselben wie in den vorhergehenden Abbildungen. Jedoch ist das Zahnradsegment 14o mit einem mit Innengewinde versehenen Ansatz 141 versehen, welcher zur Aufnahme einer Schraube 142 dient, die durch einen Lappen 143 hindurchgeht, der sich an dem Rahmen der Windschutzscheibe befindet. Ferner ist an der Stelle der beiden Zapfen 5o, wie sie in den vorhergehendenAbbildungengezeigt werden, ein Zapfen 145 vorgesehen, welcher durch die Nabe des Zahnradsegments id.o und durch Fortsetzungen 1:1.6, die sich an den Seitenwänden desGehäuses iobefinden, hindurchgeht. Dieser Zapfen 145 wird durch einen kleinen Stift 147 gegen Längsverschiebung gesichert. Dieser Stift 147 geht durch die Nabe hindurch und ist mit einem abgerundeten Ende versehen, welches in eine Nut 148 eintritt, die sich an dem Zapfen 145 befindet.
  • Wie in der erstgenannten Ausführungsform, so ist auch in diesem Falle die Nabe des Zahnradsegments id.o mit einem Ansatz 1`1.9 versehen, welcher in den Rahmen der Windschutzscheibe hineinragt und an diesem mittels eines Bolzens 15o befestigt ist, welcher durch eine Öffnung 151 in dem Rahmen und durch den Ansatz 149 hindurchgeht.
  • Diese besondere Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Außenseiten des Rahmens der Windschutzscheibe vollkommen glatt werden und daß daher die Abdichtung der Fuge zwischen diesem Rahmen und dem Oberteil bedeutend leichter ist, als wenn die Außenfläche des Rahmens der Windschutzscheibe durch einen Schraubenkopf unterbrochen wird, wie die Abbildungen der ersten Ausführungsform zeigen. Die Abdichtung wird in diesem Falle durch eine Gummileiste 16o vorgenommen, welche in eine geeignete Metallfassung 161 hineingesetzt ist.
  • Die beschriebenen Ausführungsarten stellen vorgezogene Konstruktionen dar, und es ist selbstverständlich, daß auch noch andere Ausfiihrungsarten möglich sind, die in den Rahmen der Erfindung fallen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einstellvorrichtung für Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen, bei der ein an der Windschutzscheibe befestigtes Zahnradsegment durch eine Schnecke bewegt wird, die in einem Gehäuse gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1o) im Innern des Fahrzeuges angebracht ist und in seinen unteren Teil zwei seitliche Vorsprünge (52) hineinragen, die die Nabe (d.1, 42) des Zahnradsegments (q.0) zwischen sich aufnehmen und mit dieser in dem hohlen Rand des Scheibenrahmens (d.5) liegen, wo sie befestigt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i mit einem zwischen dem Rand .des Scheibenrahmens und der gegenüberliegenden Leiste des Wagenkastens angeordneten nachgieb:igenAbdichtungsstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtungsstreifen (62 bzw. 16o) an der Wagenkastenleiste (12) befestigt ist und mit seinem unteren Ende auf dem im O_uerschnitt kreisförmigen Rand des Scheibenrahmens (d.5) aufliegt.
DEP58527D 1928-09-04 1928-09-04 Einstellvorrichtung fuer Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen Expired DE497867C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192535B (de) * 1963-05-18 1965-05-06 Fritzmeier Kg Georg Lagerung fuer schwenkbare Windschutzscheiben an Wetterverdecken, insbesondere bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen
US6202334B1 (en) 1999-01-28 2001-03-20 Randy Reynolds Point-of-purchase advertising by a cantilevered display mechanism and related methods
US6438882B1 (en) * 1990-06-11 2002-08-27 Randy B. Reynolds Lighted flexible display device having a battery supply mount
US6829854B2 (en) * 1990-06-11 2004-12-14 Randy B. Reynolds Lighted flexible display device having a battery supply mount

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