AT206572B - Hornhautentferner - Google Patents

Hornhautentferner

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AT206572B
AT206572B AT477958A AT477958A AT206572B AT 206572 B AT206572 B AT 206572B AT 477958 A AT477958 A AT 477958A AT 477958 A AT477958 A AT 477958A AT 206572 B AT206572 B AT 206572B
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Austria
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AT477958A
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Hans Samec
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Hans Samec
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/007Methods or devices for eye surgery
    • A61F9/013Instruments for compensation of ocular refraction ; Instruments for use in cornea removal, for reshaping or performing incisions in the cornea
    • A61F9/0133Knives or scalpels specially adapted therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Hornhautentferner   
 EMI1.1 
 helfe scharfe, verschieden geformte Messer oder Klingen in entsprechenden Haltern verwendet und sind allgemein bekannt. Ferner wurden auch für diesen Zweck besondere Geräte mit unterschiedlicher Wirkungsweise entwickelt, so die Verwendung gekörnter Mineralien als Abschleifmittel, weiters Stahldrahtbürsten und Hornhautraspeln, Geräte mit zackenförmig aneinandergereihten Schneiden und Geräte mit kombinierten Klingen. 



   In der Praxis haben nun diese Geräte folgende Nachteile : Die Verletzungsgefahr beim Hantieren mit den scharfen Messern und Klingen, bei den Bürsten, Raspeln und   Abschleifgeräten das Verstopfen   der Schneiden mit der abgetrennten Haut. Die grossen Schneideflächen dieser Geräte, zum Teil auch ungünstig geformt, behindern nicht nur die Sicht während der Behandlung, sondern erschweren auch die gleichmässige Entfernung der Hornhaut an den verschieden gewölbten Hautpartien, wodurch empfindliche Stellen entstehen. Bei der Hornhautentfernung an den Fusssohlen fallen die genannten Nachteile um so mehr ins Gewicht, weil diese Körperflächen bei der Selbstbehandlung besonders schwer zugänglich und   unüber-   sichtlich sind. 



   Die Erfindung geht von der Überlegung aus, die Hornhaut und ähnliche Hautbildungen nicht radikal zu entfernen, sondern durch die schichtweise Zerstörung der Hornhautoberfläche das Wachstum zu unterbinden. Diese Methode ist einfach und ungefährlich und hinterlässt keine empfindlichen Stellen, wobei die durchtrennt Hornhaut infolge der   Oberflächenentspannung   nicht mehr lästig empfunden wild und schliesslich von selbst abstirbt. 



   Erfindungsgemäss ist der Hornhautentferner mit Zackenschneiden versehen und   gekröpft,-im nich :   nur einen wirksamen Schnittwinkel zu erzielen, sondern auch die Lage der Schneide in einem so günstigen Winkel zum Griff zu bringen, dass die Sicht während der Behandlung nicht verdeckt wird. Mit den gezackten Schneiden wird die Hornhaut und   dgi. nur kreuzweise eingeritzt   und der Vorgang in Abständen wiederholt, wodurch die Hornhaut zum Verschwinden gebracht wird und Neubildungen unterdrückt werden können. Sinngemäss werden auch die Warzen behandelt, wobei gegenüber der chemischen, chirurgischen bzw. galvanokaustischen Entfernung der Vorteil besteht, dass die Rückbildung schmerzlos und ohne Narben erfolgt und von jedermann selbst durchgeführt werden kann. 



   In Fig. 1 und 2 sind beispielsweise Ausführungen des   Hornhautentferrleis   dargestellt. Fig. 1 zeigt einen solchen im Grundriss a aus einem Stück angefertigt, mit verschiedener Schnittbreite : für grossflächige Hautpartien die breite Klinge c und für die Behandlung von Hühneraugen und Warzen die schmale Seite   d ;   der Aufriss b zeigt die Schneidenkröpfung und die Abwinkelung der Schneidenkantezum Griff ; in c und d sind die Zackenschneiden in der Seitenansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt einen   Hornhautcntferner   mit auswechselbarem Schneidblatt. a ist der Halter, in den die verschieden breiten und verschieden gezahnten Klingen b und bl mittels einer Klemmvorrichtung c eingespannt werden können. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Hornhautentfemer, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidenkante zackenförmig ausgebildet ist, in einem annähernd rechten Winkel zur Grifflängsachse liegt und ? m Ende eines aus der Griffebene heraus abgebogenen Blattes liegt. <Desc/Clms Page number 2> 2. Hornhautentferner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidenblatt zwiscnen Griff und Schneidenkante gekröpft ist.
AT477958A 1958-07-07 1958-07-07 Hornhautentferner AT206572B (de)

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DE (1) DE1828193U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202021003176U1 (de) 2021-10-12 2021-11-02 Sabine Karalus Elektrischer Vibrations-Hornhautentferner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202021003176U1 (de) 2021-10-12 2021-11-02 Sabine Karalus Elektrischer Vibrations-Hornhautentferner

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