AT206148B - Anordnung zur Steuerung auf Schienen laufender Laufkräne, Verladebrücken od. dgl. - Google Patents

Anordnung zur Steuerung auf Schienen laufender Laufkräne, Verladebrücken od. dgl.

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AT206148B
AT206148B AT174757A AT174757A AT206148B AT 206148 B AT206148 B AT 206148B AT 174757 A AT174757 A AT 174757A AT 174757 A AT174757 A AT 174757A AT 206148 B AT206148 B AT 206148B
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/72Electric energy management in electromobility

Landscapes

  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description


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  Anordnung zur Steuerung auf Schienen laufender   Laufkräne,  
Verladebrücken od. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Steuerung auf Schienen laufender Laufkräne, Verladebrücken   od. dgl.   mit einem oder mehreren an Treibräder angeschlossenen Fahrmotoren, und mit Steuergliedern, die beim Fahren das Verhältnis der Drehzahl der den einzelnen Schienen zugeordneten Treibräder in Abhängigkeit von Abstandsänderungen zwischen bestimmten Punkten der Kranbrücke und einer der Schienen oder- einer besonderen Steuerschiene beeinflussen, wobei die Steuerglieder, die das Drehzahlverhältnis der einzelnen Treibräder beeinflussen, auf beiden Seiten der gegen das Gleis senkrechten Mittellinie der Kranbrücke angebracht sind. 



   Laufkräne und Kranbrücken, die auf Schienen laufen, werden gewöhnlich von Rädern mit einem oder zwei Spurkränzen getragen. Laufkräne mit geringer Spannweite, wo das Verhältnis zwischen Spannweite und Radabstand klein ist, können durch solche Räder gut gesteuert werden. Bei Kränen mit grosser Spannweite, in welchen das genannte Verhältnis zwischen Spannweite und Radabstand oft gross ist, sind die bisher bekannten Konstruktionen mit Flanschrädern mit vielen Nachteilen verbunden, die die Laufbewegung verschlechtern. Ein ernster Nachteil ist, dass der Laufkran und das Krangleis grossen Kräften ausgesetzt werden, wenn der Laufkran sich schief stellt und wenn der Abstand zwischen den Schienen variiert. Hiedurch wird der Reibungswiderstand und die Abnützung der Seiten der Schienen gross.

   In ungünstigen Fällen   eckt   der Laufkran, werden die Schienen gekrümmt oder entgleist der ganze Laufkran. Es ist vorgeschlagen worden, Steuerorgane zu verwenden, die die schiefe Stellung der Laufkranbrücke messen und das Kranfahrwerk so beeinflussen, dass die Geschwindigkeit von einem oder mehreren Laufrädern vermindert oder gesteigert wird, so dass die schiefe Stellung behoben wird. Die Laufräder sind dann mit Spurkränzen versehen, die den Laufkran seitlich steuern, weil die genannte Steueranordnung das Kranfahrwerk nur beeinflusst, wenn der Laufkran sich schief stellt und deswegen nicht imstande ist, den Laufkran in die richtige Lage zurückzuführen, wenn er seitlich verschoben ist. 



   Es ist auch eine Steuerungsanordnung für Kranbrücken bekanntgeworden, die im Bereich der Laufräder vorn und hinten Steuerglieder aufweist, die durch Hebel miteinander gekuppelt sind und ein Schrägstellen (Ecken) der Kranbrücke verhindern sollen, indem sie die Drehzahl der Antriebsräder in Abhängigkeit von der Schrägstellung beeinflussen. Diese Doppelhebelanordnung spricht aber nur auf Differenzen in den Bewegungen der beiden Hebel an, so dass sie eine seitliche Verschiebung der Kranbrücke nicht steuern kann. Ausserdem neigen sämtliche bekannte Anordnungen zur Übersteuerung, so dass der Regelvorgang leicht instabil wird, d. h. die Amplitude der Ausschläge wird immer grösser wie bei einer ungedämpften Resonanzschwingung. 



   Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile, indem ein Umschaltorgan für die Steuerglieder vorgesehen ist. das jeweils nur das in Fahrtrichtung vorne angeordnete Steuerglied an eine Drehzahlregelvorrichtung anschliesst, so dass nur dieses Steuerglied das Geschwindigkeitsverhältnis der einzelnen Treibräder beeinflusst. Die Steuerglieder können aus Hebeln oder Rollen bestehen, die in der   LaufkranbrOcke   oberhalb einer der Schienen oder einer besonderen Steuerschiene angeordnet sind und gezwungen sind, der Schiene zu folgen. Die Steuerglieder zeigen die seitliche Bewegung der Kranbrücke im Verhältnis zum Glied oder der Steuerschiene an und beeinflussen die Geschwindigkeit der Treibräder in Abhängigkeit von Änderungen in der. Lage im Verhältnis zu dieser seitlichen Bewegung. 

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   Gemäss einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist das Umschaltorgan, welches das in Fahrtrichtung vordere, das   Geschwindigkeitsverhältnis   der einzelnen Treibräder regelnde Steaerglied automatisch einschaltet, mit dem Betätigungshebel für die Fahrbewegung gekoppelt bzw. ein in den Motorstromkreis geschaltetes Relais. Es hält dies eingeschaltet, bis die Fahrbewegung aufhört. 



   Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Geschwindigkeit der Antriebsräder zu beeinflussen, um bei Schiefstellung der Kranbrücke sie zu einer gewünschten Lage im Verhältnis zum Gleis zurückzuführen. Zweckmässig kann das Steuerglied den beweglichen Kontakt in einem Rheostat verschieben, welcher Rheostat in einem Erregerkreis eines Motors eingeschaltet ist und auf diese Weise die Magnetisierung und dabei die Geschwindigkeit des oder der Motoren beeinflusst. 



   Falls man nur einen Fahrmotor verwendet, ist es zweckmässig, durch den Rheostat einen Erregerkreis in einem Antriebsmotor zu beeinflussen, der ein Überlagerungsgetriebe zwischen dem Fahrmotor und einem Antriebsrad antreibt. Die Drehrichtung und Geschwindigkeit des Antriebsmotors des Überlagerungsgetriebes kann dann von der Lage des beweglichen Kontakts des Rheostats bestimmt werden. Abhängig von der Drehrichtung des genannten Antriebsmotors wird die Geschwindigkeit des Antriebsrades an der Seite, wo der Motor mit seinem Überlagerungsgetriebe angeordnet ist, gesteigert oder vermindert. Es ist auch möglich, zwischen dem Fahrmotor und den Antriebsrädern elektromagnetische Kupplungen anzubringen, welche von dem Steuerglied beeinflusst werden. Wenn zwei Motoren verwendet werden, ist es möglich, während kurzer Perioden die Stromzufuhr zu einem der Motoren abzubrechen. 



   Auf diese Weise gesteuerte Laufkräne sind mit Sicherheitsorganen versehen, die Entgleisung verhindern, wenn Fehler auf der elektrischen Steuerausrüstung entstehen. Die Räder   konnen     z. B.   mit Spurkränzen versehen werden, die einen so grossen Abstand zu den   Schieneuseiten   haben, dass sie bei normalem Betrieb nicht mit den Schienen in Berührung kommen. Es ist auch möglich, den Laufkran mit horizontalen festen Steuerrollen zu versehen, welche auch normalerweise mit den Schienen nicht in Berührung kommen. Diese Rollen können sehr einfach ausgebildet sein, weil sie normalerweise keinen Belastungen ausgesetzt sind. 



   Durch die Erfindung wird vor allem bewirkt, dass die seitlichen Kräfte bei Laufrädern und Schienen klein werden. Dadurch wird der Fahrtwiderstand klein und der Verschleiss der Rader und Schienen unbedeutend. Auch können Laufkräne grosser Spannweite mit kleinem Radabstand ausgebildet werden. Durch die Verwendung zweier Steuerglieder, von welchen nur das in Fahrtrichtung vorderste das Fahrtreibwerk beeinflusst, erhält man eine zweckmässige Rückführung, so dass der Laufkran unabhängig von der Fahrtrichtung sich senkrecht gegen die steuernde Schiene und in einer bestimmten Seitenlage zu dieser einstellt.

   Wenn eine separate Steuerschiene verwendet ist, erreicht man, dass nur eine Schiene, die ausserdem leicht zu richten ist, genau eingestellt werden muss, wodurch kleinere Spannweitenvariationen des Gleises oder kleinere Krümmungen der Schienen das Fahren des Laufkrans nicht verschlechtern. Ausserdem kann der Laufkran gemäss der Erfindung einem schwach gekrümmten Gleis folgen. 



   Auf der beigefügten Zeichnung werden zwei Ausführungsformen des   Laufkran gemass   der Erfindung gezeigt. Fig. l zeigt einen Laufkran mit einem Fahrmotor, der Antriebsräder an beiden Enden der Kranbrücke antreibt. Fig. 2 zeigt einen Laufkran, der mit zwei Fahrmotoren versehen ist. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt längs C-C, und zeigt ein Steuerorgan, das die Lage eines Punktes im Vorderteil der Kranbrücke im Verhältnis zu einem Steuerglied anzeigt. In den Figuren bezeichnet 1 einen Laufkran, dessen Hauptträger 3 und 4 an ihren Enden von Endträgern 2 gestützt werden. Zwischen den Trägern 2 befinden sich Räder 5 und 6, die keine Spurkränze haben, und Rollen 12, welche normalerweise nicht in Berührung mit den Schienen 20   kommen. Die Laufräder   5 sind freilaufend, aber die Räder 6 werden durch Zahnradgetriebe 7 angetrieben.

   Bei dem Laufkran nach Fig. l werden beide Räder 6 durch einen gemeinsamen Antriebsmotor 9 angetrieben, welcher Motor auf einer Plattform 11 angebracht ist. Zwischen dem Motor 9 und einem der Antriebsräder 6 ist auf einer Plattform 18 ein Überlagerungsgetriebe 16 angebracht, welches Getriebe von einem eigenen Motor 17 angetrieben wird. Die vom Fahrmotor ausgehenden Wellen 13 und 14 rotieren mit derselben Geschwindigkeit, die Welle 15 zwischen dem Zahnradgetriebe 7 und dem Überlagerungsgetriebe 16 dagegen rotiert mit einer Geschwindigkeit, die bei eingeschaltetem Antriebsmotor 17 grösser oder kleiner wird als die Geschwindigkeit der Welle 14. Ob die Geschwindigkeit grösser oder kleiner wird als die Geschwindigkeit der Welle 14, wird von der Drehrichtung des Motors 17 bestimmt.

   Beim Laufkran nach Fig. 2 werden die beiden Antriebsräder 6 von den auf den Plattformen 10a und lOb angeordneten Fahrmotoren 8a und 8b angetrieben. Bei dem einen Ende der Laufkranbrücke sind Steuerglieder 19a und 19b gemäss Fig. 3 angeordnet. Diese Steuerglieder bestehen aus zwei Scheiben, die sich um eine Welle 33 frei drehen können, die aber auf der genannten Welle gegen axiale Verschiebung gesichert sind. Die Welle 33 ist axial verschiebbar in den Konsolen 26 angebracht. Die Platte 21, die die 

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 Konsolen trägt, ist an die Träger 2 festgeschraubt. Die Scheiben 32 sind an beiden Seiten der einen Schiene 20 angeordnet, welche Schiene gleichzeitig eine Steuerschiene ist. 25 sind Konsolen, die Rheostate 27a und 27b tragen. Die beweglichen Kontakte dieser Rheostate sind an der Welle 33 befestigt.

   Die Rheostate sind im Laufkran nach Fig. l im Erregerkreis des Motors 17 eingeschaltet und im Laufkran nach Fig. 2 in den Erregerkreisen der Motoren 8a und 8b. Die Leitungen 29a und 29b und 30a und 30b verbinden die Rheostate mit ihren Motoren. 



   Die Steueranordnung arbeitet in folgender Weise :
Wenn die Laufkranbrücke beim Fahren entlang der Schienen 20 ihre Lage im Verhältnis zu diesen. ändert, werden die Scheiben 32 und dadurch die Welle 33 im Verhältnis zu den Trägern 2 seitlich verschoben. Dabei verschiebt die Welle 33 die beweglichen Kontakte 28 des Rheostats 27, wodurch die Erregung der Motoren 8a und 8b oder die Erregung des Motors 17 des   Überlagerungsgetriebes   beeinflusst wird. Die Geschwindigkeit der Antriebsräder wird dann gesteigert oder vermindert. Wenn die Laufkränbrücke sich in der vom Pfeil A gezeigten Richtung bewegt, übernimmt das Steuerglied 19a die Steuerung der Kranbrükke, weil dieses Steuerorgan dann das vorderste in Fahrtrichtung ist. Bewegt sich dagegen die Laufkranbrücke in der vom Pfeil B gezeigten Richtung, übernimmt das Steuerglied 19b die Steuerung.

   Das richtungsempfindliche Organ, das die Umschaltung des Steuerorgans 19a und 19b durchführt, ist in   der Zeich-   nung nicht gezeigt. Da die Laufkranbrücke ihre Lage im Verhältnis zu dem Gleis ändert, werden dieSteuerorgane 19a und 19b beeinflusst. Wenn die Laufkranbrücke sich in der vom Pfeil A gezeigten Richtung bewegt und der vordere Teil der Träger 2 am rechten Ende der Laufkranbrücke nach rechts verschoben wird, werden die Kontakte 28 der Rheostate 27 nach links verschoben im Verhältnis zu den Widerständen auf den Konsolen 25. Die Geschwindigkeit des rechten Antriebsrades wird dann erhöht oder die Geschwindigkeit des linken Antriebsrades vermindert, bis die Laufkranbrücke eine gewünschte Lage im Verhältnis zur Steuerschiene einnimmt. 



   Die Erfindung ist   natürlich   nicht auf die gezeigten Ausführungsformen beschränkt. Die Geschwindigkeit der Antriebsräder kann in verschiedener Weise beeinflusst werden. Wesentlich ist jedoch, dass nur das in Fahrtrichtung vorderste Steuerglied Steuerimpulse gibt, die die Regelgeschwindigkeit beeinflussen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Anordnung zur Steuerung auf Schienen laufender Laufkräne, Verladebrücken   od. dgl.   mit einem oder mehreren an Treibräder angeschlossenen Fahrmotoren, und mit Steuergliedern, die beim Fahren das Verhältnis der Drehzahl der den einzelnen Schienen zugeordneten Treibräder in Abhängigkeit von Ab-   standsänderungen   zwischen bestimmten Punkten der Kranbrücke und einer der Schienen oder einer besonderen Steuerschiene beeinflussen, wobei die Steuerglieder, die das Drehzahlverhältnis der einzelnen Treibräder beeinflussen, auf beiden Seiten der gegen das Gleis senkrechten Mittellinie der Kranbrücke angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umschaltorgan für die Steuerglieder vorgesehen ist,

   das jeweils nur das in Fahrtrichtung vorne angeordnete Steuerglied an eine   Drehzahlregelvorrichtung   an-

Claims (1)

  1. EMI3.1 Fahrtrichtung vordere, das Geschwindigkeitsverhältnis der einzelnen Treibräder regelnde Steuerglied automatisch einschaltet, mit dem Betätigungshebel für die Fahrbewegung gekoppelt bzw. ein in den Motorstromkreis geschaltetes Relais ist.
AT174757A 1956-03-23 1957-03-14 Anordnung zur Steuerung auf Schienen laufender Laufkräne, Verladebrücken od. dgl. AT206148B (de)

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AT206148B true AT206148B (de) 1959-11-10

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AT174757A AT206148B (de) 1956-03-23 1957-03-14 Anordnung zur Steuerung auf Schienen laufender Laufkräne, Verladebrücken od. dgl.

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