AT205123B - Beleuchtungskörper - Google Patents

Beleuchtungskörper

Info

Publication number
AT205123B
AT205123B AT533857A AT533857A AT205123B AT 205123 B AT205123 B AT 205123B AT 533857 A AT533857 A AT 533857A AT 533857 A AT533857 A AT 533857A AT 205123 B AT205123 B AT 205123B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
reflector
light
light source
reflectors
lighting fixture
Prior art date
Application number
AT533857A
Other languages
English (en)
Inventor
Kaspar Moos
Original Assignee
Kaspar Moos
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaspar Moos filed Critical Kaspar Moos
Application granted granted Critical
Publication of AT205123B publication Critical patent/AT205123B/de

Links

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Beleuchtungskörper   
Die Erfindung betrifft einen Beleuchtungskörper, insbesondere für Strassenbeleuchtung, mit wenigstens zwei je in einem Hohlreflektor angeordneten Lichtquellen. 



   Die wichtigste Anforderung, die an derartige Beleuchtungskörper gestellt wird, insbesondere wenn diese   für-die   Beleuchtung von Strassen verwendet werden, richtet sich auf die möglichst verlustlos und gleichmässige Verteilung der von der Lichtquelle auf die Reflektorflächen einfallenden Lichtstrahlen zur
Ausleuchtung einer möglichst grossen Strassenfläche. 



   Die   möglichstweitgehende Erfüllung   dieser Anforderung ist von grosser wirtschaftlicher Bedeutung und übt einen sehr wesentlichen Einfluss auf die Verkehrssicherheit aus. Es ist bereits bei der Installation von Strassenleuchten nicht unerheblich, ob für das Erreichen eines gewünschten Ausleuchtungsgrades mehr oder weniger Beleuchtungskörper notwendig sind und selbstverständlich spielt es bei dem Inbetriebhalten von Strassenbeleuchtungsanlagen eine grosse Rolle, ob man bei einem guten Wirkungsgrad der Beleuch-   tungKörper   wirtschaftliche Lichtquellen verwenden kann.

   Von wesentlicher Bedeutung ist ferner noch die
Art, in welcher die auf die Strassenfläche reflektierten Lichtstrahlen verteilt sind,   d. h.   ob sie die Strasse gleichmässig ausleuchten, oder ob helle und dunkle Abschnitte auf der Fahrbahn aufeinanderfolgen. Auf der einen Seite ist also eine möglichst kleine Anzahl Beleuchtungskörper zu verwenden, welche aber auf der andern Seite eine möglichst grosse Fläche auszuleuchten haben. Die durch den Beleuchtungskörper reflektierten Lichtstrahlen müssen also einen möglichst grossen Ausstrahlwinkel einschliessen, wogegen ,aber die direkt aus der Lichtquelle auf die Strasse einfallenden Strahlen einen möglichst kleinen Winkel 
 EMI1.1 
 weitgehend abgeschirmt sein. Es sind dies Forderungen, welche an sich einander entgegenwirkende Massnahmen verlangen würden.

   Des weiteren wird noch von Beleuchtungskörpern mit mehreren Lichtquellen verlangt, dass auch nach Ausfall einer Lichtquelle noch beide Strassenseiten gut beleuchtet werden. 



   Die Erfüllung der erwähnten Anforderungen stösst auf grosse Schwierigkeiten, zu deren Vermeidung bereits Beleuchtungskörper mit einfachen oder zusammengesetzten Reflektoren und mit mehreren Lichtquellen vorgeschlagen wurden. So ist unter anderem ein Spiegelreflektor für bandförmige Breitstrahlung vorgeschlagen worden, bei dem zwei gekrümmte Spiegelflächen einander gegenüberstehen, die aus nach gleicher Richtung reflektierenden paraboloidischen Spiegelausschnitten bestehen, deren Achsen parallel laufen. Die Lichtquelle - oder die Lichtquellen - sind bei diesem Reflektor auf den durch die Brennpunkte der Spiegelausschnitte gehenden Verbindungsgeraden in bestimmten Abstand von den   Brennpunk-   ten angeordnet.

   Aus der Anordnung ergibt sich zwangsweise, dass jede Lichtquelle mit den unmittelbar benachbarten Spiegelausschnitten und nur mit diesen zusammenwirkt, und   dass   die einzelnen Spiegelausschnitte die   Lichtstrahlen unabhängig   voneinander auf einzelne, nebeneinander liegende Strassenabschnitte reflektieren. Fällt dann eine Lichtquelle aus, so bleiben die entsprechenden   Strassenabschnitte,   meist die eine   Strassenhälfte,   unbeleuchtet. 



   Bei einem ändern bekannten Reflektor sind als mit je einer Lichtquelle ausgerüstete Reflektoren durch die Rotation eines Ellipsensegmentes um eine seiner Achsen gebildete Rotationsellipsoide vorge- 
 EMI1.2 
 eine gleichmässige Ausleuchtung der Strasse erzielt werden. Zufolge der geneigten Anordnung der Reflektoren findet eine gegenseitige Anstrahlung auch hier nicht statt, und beim Ausfall einer Lichtquelle 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bleibt der entsprechende Streckenabschnitt unbeleuchtet. Ausserdem erheischt die geneigte Anordnung die Verwendung von Blenden. Diese bekannten Beleuchtungskörper   keimen   also nicht voll befriedigen. 



   Die Erfindung ermöglicht es, die erwähnten Nachteile zu vermeiden. Zu diesem Zweck ist ein Beleuchtungskörper gemäss der Erfindung so ausgebildet, dass die Flächen der Hohlreflektoren wenigstens im Bereich der gemeinsamen Lichtaustrittsöffnung als dreiachsige Ellipsoide ausgebildet sind, die an abgeschnittenen Scheitelkalotten so zusammengefügt sind, dass ihre kleinen Achsen und die in einer Geraden liegenden grossen Achsen in der Ebene der Lichtaustrittsöffnung liegen, wobei die einzelnen Lichtquellen mit ihrem Mittelpunkt je an einer zur Lichtaustrittsöffnung senkrechten Halbachse, linienförmige Lichtquellen zudem parallel zur grossen Achse der Ellipsoidenhälften angeordnet sind. 



   In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt ; u. zw. zeigt Fig. l einen Axialschnitt eines Beleuchtungskörpers mit zwei   Reflektoren ; Fig. 2 den Beleuch-   tungskörper nach Fig. 1 von unten gesehen ; Fig. 3 einen Axialschnitt eines Beleuchtungskörpers mit drei Reflektoren ; Fig. 4 den Beleuchtungskörper nach Fig. 3 von unten gesehen ; Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 1 in grösserem Massstab. 



   Nach dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 und 2 sind zwei gleiche Hohlreflektoren 11 und 12, deren Reflexionsflächen im Bereiche der   Lichtaustrittsöffnung   als dreiachsige Ellipsoide ausgebildet sind, an ihren abgeschnittenen Scheitelkalotten, d. h. längs der Linie   1,   zu einem Beleuchtungskörper zusammengefügt. Die in einer Geraden liegenden grossen Achsen und die kleinen Achsen der Ellipsoide liegen in der Ebene der gemeinsamen   Lichtaustrittsöffnung.   die somit eine die Ellipsoide halbierende Schnittebene ist. Jeder Reflexionsfläche ist eine Lichtquelle A bzw. B zugeordnet, welche jeweils an den zur   Lichtaustrittsöffnung   senkrechten Halbachsen der Reflektoren 11 bzw. 12 in gleicher Höhe angeordnet sind. 



  Gegenüber der   Lichtaustrittsöffnung   sind die Reflexionsflächen eben, da diese Ausbildung fabrikationstechnische Vorteile bietet, ohne mit funktionellen Nachteilen behaftet zu sein. Es versteht sich aber, dass die Reflexionsflächen auch an der besagten Stelle die ellipsoidische Wölbung aufweisen können. 



   Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist ein Beleuchtungskörper aus zwei äusseren Hohlreflektoren 11 und 12, deren einander zugekehrte Scheitelkalotten abgeschnitten sind, und aus einem Zwischenreflektor 13. dessen beide Scheitelkalotten ebenfalls abgeschnitten sind, längs der Verbindungsnähte 1 zusammengefügt. Die Reflexionsflächen aller drei Reflektoren sind im Bereiche der gemeinsamen Lichtaustrittsöffnung dreiachsige Ellipsoide, deren kleine Achsen und in einer Geraden liegenden grossen Achsen in der Ebene der Lichtaustrittsöffnung liegen. Jeder der   Reflexionsflächen   der Reflektoren 11,12 bzw. 13, ist an ihren Halbachsen und in gleicher Höhe liegend eine Lichtquelle A, B bzw.

   C zugeordnet, wobei durch die Darstellung einer röhrenförmigen Lichtquelle C im Zwischenreflektor die Möglichkeit betont werden soll, zugleich punktförmige und linienförmige Lichtquellen und   uberhaupt   auch ungleichartige Lichtquellen zu verwenden. Dies bezieht sich selbstverständlich auch auf zweiteilige Beleuchtungskörper gemäss den Fig. 1 und 2. Die linienförmige Lichtquelle ist zur grossen Achse parallel. Die obere Wölbung der Reflektoren des in den Fig. 3 und 4 veranscnaulichten Beleuchtungskörpers ist gleichfalls abgeflacht. 



   Der Verlauf der Lichtstrahlen der punktförmigen Lichtquellen A und B des in den Fig. 1 und 2 dargestellten zweiteiligen Beleuchtungskörpers ist in der Schnittdarstellung nach der Fig. 5 veranschaulicht. 



  Die Schnittebene verläuft durch die Lichtquellen A und B und ist zur gemeinsamen Lichtaustrittsebene parallel. Die dargestellten, aus den Lichtquellen austretenden Strahlen verlaufen alle in der Schnittebene, 
 EMI2.1 
 reflektiertenLichtquelle B des Reflektors   12, während   die Strahlen der Lichtquelle A mit gestrichelten Linien dargestellt sind. Ausserdem sind die Lichtstrahlen mit dem Buchstaben der sie aussendende Lichtquelle,   d. h.   mit A oder mit B bezeichnet, sowie mit der Bezugsziffer des Reflektors, aus welchem sie schliesslich gegen die Strasse reflektiert werden, also mit der Ziffer 11 oder 12.

   Diese Bezeichnungsart trägt dem Zusammenwirken der Lichtquellen A und B mit dem eigenen und dem benachbarten Reflektor Rechnung und gestattet die Eigenstrahlung und die Fremdstrahlung der einzelnen Reflektoren,   d. h.   die reflektierten Strahlen der eigenen Lichtquelle bzw. der Lichtquelle des benachbarten Reflektors, zu unterscheiden. Zur besseren Übersichtlichkeit sind ausserdem einzelne Niveaulinie und Fallinien des Reflektors 11 eingezeichnet. 



   Ein mit B11 bezeichneter Strahl der Lichtquelle B trifft auf die Reflexionsfläche des Reflektors 11 unmittelbar an   der Stossfuge   auf und wird in der Folge an den Punkten 112,110 und 113 des Reflektorsll reflektiert, bis er schliesslich durch die Lichtaustrittsöffnung auf die   Strassenoberfläche   gelangt. Entsprechend der ellipsoidischen Wölbung der Reflexionsfläche wird der Strahl B11 an jedem der genannten Punkte weiter gegen die Lichtaustrittsebene abgelenkt   und oinngemäss   liegen die einzelnen Punkte in der 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 genannten Reihenfolge an einer immer tiefer liegenden Niveaulinie.

   Der Punkt 112 liegt ausserdem an dem auf die Längsachse bezogenen Äquator des Reflektors 11,   d. h.   auf der Schnittlinie der Reflexions- fläche mit einer durch den Mittelpunkt der grossen Achse gelegten und dazu senkrechten Ebene, was durch die Abstimmung des Abstandes der Lichtquellen A und B, ihrer   Hohe   auf den Halbachsen und der Glei- chung der Ellipsoide aufeinander zu erreichen ist. 



   Alle Strahlen der Lichtquelle B, welche wie der dargestellte Strahl B 11 unmittelbar an der Stossfuge 1 auf die Reflexionsfläche des Reflektors 11 auffallen, bilden die Grenzstrahlen eines in der Zeichnung mit   ssll andeutungsweise   bezeichneten räumlichen Strahlenbündels, welches von der Lichtquelle B in den Reflektor 11 eingestrahlt und von dort als die Fremdstrahlung dieses Reflektors ausgestrahlt wird. Sinnge-   mäss ist mit ss das Bündel jener Strahlen bezeichnet, welche von der Lichtquelle B ausgehend auf die Reflexionsfläche des eigenen Reflektors 12 auftreffen und als die Eigenstrahlung dieses Reflektors ausge-   strahlt werden. Ein Strahl B dieses Bündels verläuft   z. B.   in der Schnittebene zum Punkt 120 und wird von dort abgelenkt und direkt durch die Lichtaustrittsöffnung reflektiert.

   Vom gleichen Punkt 120, jedoch in einer abweichenden Richtung wird auch ein Strahl A12 der Lichtquelle A des Reflektors 11 zurückge- worfen. Dieser Strahl gehört selbstverständlich zu der Fremdstrahlung des Reflektors 12, also zu einem Bündel der Lichtquelle A, welches sinngemäss mit a12 zu bezeichnen wäre. Das Bündel all der Licht- quelle A,   d. h.   die Eigenstrahlung des Reflektcrs 11, ist in der Zeichnung lediglich mit einem Strahl All vertreten. 



   Die Anzahl der auf ihren Verlauf untersuchten Strahlen liesse sich beliebig vermehren, doch lässt sich bereits auf Grund des Gesagten folgendes feststellen : 
Die aus ein und demselben Reflektor austretende Eigenstrahlung und Fremdstrahlung, z. B. die Strah- len B 12 und A 12 bzw. A 11 und B 11, leuchten im wesentlichen die gleichen Hälften der auszuleuchten- den Strassenoberfläche aus. Sinngemäss trifft es zu, dass jede Hälfte der ausgeleuchteten Strassenfläche von einer Eigenstrahlung und einer Fremdstrahlung ausgeleuchtet ist, die zwar vom gleichen Reflektor, jedoch aus verschiedenen Lichtquellen kommen. Fällt unter diesen Umständen eine Lichtquelle aus, so wird die eine Hälfte der zu beleuchtenden Fläche nur noch von einer Eigenstrahlung ausgeleuchtet, wel- che von der gleichen, der verbleibenden Lichtquelle, jedoch aus verschiedenen Reflektoren stammen. 



  Die   auszuleuchtende   Fläche bleibt somit auch beim Ausfall einer Lichtquelle, wenn auch mit geringerer Intensität, in ihrer vollen Grösse beleuchtet. 



   Dieser Strahlengang eines erfindungsgemässen   Beleuchtungskörpers   ermöglicht seine Anordnung mit der Längsachse quer zur Strasse, wobei auch die Ausleuchtung der ganzen Strassenbreite von der einen Strassenseite her möglich ist. In der Längsrichtung der Strasse ergibt sich letzten Endes auf beiden Seiten eines Beleuchtungskörpers eine stark und gleichmässig ausgeleuchtete Fläche von, im Vergleich mit be- kannten Beleuchtungskörpern,   unverhältnismässig   grosser Ausdehnung, so dass man für einen gleich guten oder sogar besseren Ausleuchtungsgrad mit weniger   Beleuchtungskörpern   auskommt. 



   Aus dem Gesagten und aus der Zeichnung ist es auch ersichtlich, dass die direkt durch die Lichtaus- trittsöffnung tretenden Lichtstrahlen einer Lichtquelle unter einem   verhältnismässig   steilen Winkel auf die Strassenoberfläche auftreffen, dass also ein erfindungsgemässer Beleuchtungskörper weitgehend blendungs- frei ist. 



   Der Strahlengang eines Reflektors ergibt die Ergänzung und die Verstärkung der Wirkung des Strahlen- ganges des andern Reflektors. Dieses Merkmal erlangt dann eine besondere Bedeutung, wenn ungleichar- tige Lichtquellen,   z. B.   eine Quecksilberhochdrucklampe und eine Natriumdampflampe, den Reflektoren eines Beleuchtungskörpers zugeordnet werden. Der Zweck solcher Anordnungen ist, die Lichtfarbe zu ver- bessern, um die   Sichtverhältnisse   im allgemeinen und insbesondere bei Nebel zu verbessern. Es ist klar, dass das Mass des dabei erzielten erfolge durch den tatsächlich erreichten Vermischungsgrad des Misch- lichtes entscheidend beeinflusst wird, und es ist auch klar, dass dieser Vermischungsgrad durch den er-   findungsgemässen   Beleuchtungskörper ungewöhnlich hoch ist.

   Es kann dadurch unter anderem weitgehend vermieden werden, dass auf der Strassenoberfläche verschiedenfarbige Schatten auftreten. 



   Bei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes mit mehr als zwei Reflektoren bleibt der Strahlen- gang grundsätzlich derselbe, wobei jedoch weitgehende Möglichkeiten zu Kombinationen bestehen,   z. B.   die Beleuchtungsstärke, die Farbmischung   u. dgl.   betreffend. Das Abflachen der oberen Reflektorwölbun- gen aus den erwähnten Gründen hat auf die Wirkung des Beleuchtungskörpers und insbesondere auf die Breitenstrahlung keinen Einfluss. 



   Es ist noch zu erwähnen und auf Grund der Form der Reflexionsflächen und des Strahlenganges klar, dass bei einem erfindungsgemässen Beleuchtungskörper der Umstand, dass die Lichtstrahlen aus einer Licht- quelle mit räumlicher Ausdehnung und nicht aus einer punktförmigen Lichtquelle austreten, weitgehend berücksichtigt ist. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Weicht die Wölbung der Reflexionsflächen von der eliipsoidischen Form ab, so bleibt der Strahlengang ähnlich dem beschriebenen, doch sind die erzielten Resultate durchwegs schlechter. Deshalb werden solche Reflektoren als schlechtere Ausführung der Erfindung betrachtet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Beleuchtungskörper, insbesondere für Strassenbeleuchtung, mit wenigstens zwei je in einem Hohlreflektor angeordneten punktförmigen oder linienförmigen Lichtquellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen der Hohlreflektoren wenigstens im Bereich der gemeinsamen Lichtaustrittsöffnung als dreiachsige Ellipsoide ausgebildet sind, die an abgeschnittenen Scheitelkalotten so zusammengefügt sind, dass ihre kleinen Achsen und die in einer Geraden liegenden grossen Achsen in der Ebene der Lichtaustrittsöffnung liegen, wobei die einzelnen Lichtquellen mit ihrem Mittelpunkt je an einer zur Lichtaustrittsöffnung senkrechten Halbachse, linienförmige Lichtquellen zu dem parallel zur grossen Achse der Ellipsoidenhälften angeordnet sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Beleuchtungskörper nach Anspructi l, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zweier Lichtquellen, ihre Höhe an den Halbachsen und die Gleichung der Halbellipsoide so aufeinander abgestimmt sind, dass der unmittelbar an der Stossnaht (1) auf die Reflexionsfläche eines Reflektors (11) einfallende Lichtstrahl (B 11) der Lichtquelle (B) des andern Reflektors (12) im Verlaufe des Strahlenganges durch den ersten Reflektor (11) auf einen Punkt einfällt, welcher am auf die Längsachse bezogenen Äquator dieses Reflektors liegt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT533857A 1956-08-14 1957-08-13 Beleuchtungskörper AT205123B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH205123X 1956-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT205123B true AT205123B (de) 1959-09-10

Family

ID=4444472

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT533857A AT205123B (de) 1956-08-14 1957-08-13 Beleuchtungskörper

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT205123B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4115836C2 (de) Leuchte mit einer Reflektoranordnung und einem Abblendkörper
DE2432970A1 (de) Lichtreflektor
DE3533661A1 (de) Reflektorlampe
DE1287031B (de) Spiegelreflektoren fuer oberflaechenleuchtende Lichtquellen, insbesondere Leuchtstofflampen
DE3881365T2 (de) Nebel-heckleuchte fuer kraftfahrzeuge.
EP1635379B1 (de) Reflektorlampe
DE1201275B (de) Scheinwerfer zum Ausleuchten einer recht-winkligen Flaeche
DE3150195A1 (de) &#34;reflektorlampe&#34;
AT205123B (de) Beleuchtungskörper
CH654898A5 (en) Wide-angle luminair having an essentially rod-shaped lamp
AT374258B (de) Raster fuer leuchtstofflampenleuchten
DE1472524A1 (de) Fahrzeugscheinwerfer mit profilierter Abschlussscheibe
DE561746C (de) Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere Fahrzeugscheinwerfer
DE844434C (de) Spiegelleuchte
DE3310862C2 (de) Breitstrahlende Reflektoranordnung für Leuchten mit räumlich ausgedehnter Lichtquelle
DE3427461A1 (de) Lichtabgabevorrichtung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
WO1996034229A1 (de) Reflektierende fläche, insbesondere für linienartige lichtquellen, vorzugsweise zu leuchtrohren, bzw. zu kompakten leuchtrohren
DE640496C (de) Reflektorsystem fuer Strahler von im wesentlichen linearer Ausdehnung
DE953602C (de) Glockenfoermiger Spiegelreflektor fuer Leuchten zur einseitigen bandfoermigen Breitstrahlung
DE1293701B (de) Breitstrahlende Strassenleuchte mit einem ovalen Spiegelreflektor
CH349561A (de) Beleuchtungskörper, insbesondere für Strassenbeleuchtung
AT148926B (de) Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
AT117212B (de) Elektrische Glühlampe.
DE854037C (de) Leuchte, bei der das Spektrum des von einer kuenstlichen Lichtquelle ausgesandten Lichtes veraendert wird
DE1086196B (de) Beleuchtungskoerper, insbesondere fuer Strassenbeleuchtung