AT204814B - Vorrichtung zum Zusammenbau kleinsträumiger Zählwerke, insbesondere für Elektrizitätszähler - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenbau kleinsträumiger Zählwerke, insbesondere für Elektrizitätszähler

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AT204814B AT574456A AT574456A AT204814B AT 204814 B AT204814 B AT 204814B AT 574456 A AT574456 A AT 574456A AT 574456 A AT574456 A AT 574456A AT 204814 B AT204814 B AT 204814B
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  Vorrichtung zum Zusammenbau kleinsträumiger Zählwerke, insbesondere für Elektrizitäts- zähler 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum   Zusammenbau kleinsträumiger,   leicht laufender
Zählwerke mit zwischen zwei Platinen mittels auf diesen angeordneter Federblätter gelagerten
Achsen der Ziffernträger und Zehnerübertragun- gen, insbesondere für Elektizitätszäler,
Die moderne Technik strebt-insbesondere in der Elektro-Messtechnik, wie beispielsweise beim Bau von   Elektrizitätszählern-bei   Höchstempfindlichkeit eine möglichst kleine Dimensionerung der Apparate an ;

   auf diesem Gebiete des   Messwesens-vor   allem auch bei Elektrizitäts-   zählern-sind Zählwerke   bekannt, welche die obigen Bedingungen bezüglich Masse und Reibung durchaus erfüllen, deren Zusammenbau jedoch infolge Kleinheit und Empfindlichkeit der Einzelteile äusserst schwierig ist und auch unter Zuhilfenahme der bisher für diesen Zweck entwickelten Vorrichtungen viel Geduld und manuelle Geschicklichkeit erfordert. 



   Nach   Idler   Erfindung werden nun bei Vorrichtungen zum Zusammenbau kleinsträumiger Zählwerke der eingangs beschriebenen Art wesentliche Erleichterungen der Handhabung und Verbesserungen im Zusammenbau der Zählwerke dadurch erreicht, dass die Vorrichtung aus einer Grundplatte mit   Führungsschienen, aus   auf diesen gegeneinander verstellbaren Schiebern mit Auflagern sowie Führungsstiften zum Aufstecken der Lagerplatinen des   Zählwerkes   in zunächst gegenüber dessen Fertigzustand grösserer Distanz, ferner aus zwischen. diesen Schiebern auf der Grundplatte fest angeordneten Rechen zur Aufnahme der Achsen der Ziffernträger und   Zehnerübertragun-   gen des Zählwerkes sowie schliesslich aus diesen Rechen vorgelagerten Klappen zum lagegesicherten Festhalten dieser Achsen in Montagelage besteht.

   



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein auf der Grundplatte quer verschiebbarer Kamm vorgesehen, welcher mindestens die Ziffernträger-und Zehnerübertragungs-Achsen nach Einlegen in   talie   Rechen radial fixiert. 



    Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind dabei auf der Grundplatte zwischen   den Rechen   au@er   dem verschiebbaren Kamn noch zwei Richtorgane aufweisende Stege fes angeordnet, die zur Ausrichtung der zwischen der   Ziffernträgern   angeordneten   Zehnerübertragun.   gen und der der höchsten Zahlenwertstelle ent. sprechenden Ziffernträger-Achse dienen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der er findungsgemässen Vorrichtung ist für den   Zusanr     menbau   solcher Zählwerke bestimmt, deren Zeh nerübertragung aus je   einem'gezahnten Plantei   und einer Sperrscheibe mit Einschnitt auf der Ziffernträger-Achsen sowie je zwei gezahnten Scheiben auf den Zehnerübertragungs-Achsen be.

   steht, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Richtorgane für die Zehnerübertragung aus auf der Grundplatte. aufragenden festen Flachstegen mit schräger Oberkante bestehen, gegen die sich   folie   gezahnten Planteile beim Einbringen der Zif- 
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 gen. 



   Weitere Merkmale und konstruktive Ausgestaltungen der Erfindung werden nun an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigen Fig. 1, 2 und 3 ein fertig zusammengebautes   Zählwerk in Vorder-   und Seiten-Ansicht bzw. in Draufsicht sowie Fig. 4 die zusammengehörigen Ziffernträger- und Zehnerübertragungs-Teile, auseinander gezogen ; Fig.   5. die Vorrichtung für   den Zusammenbau Idles Zählwerkes und Fig. 6 eine Lagerplatine hieraus, mit angebauten Einzelteilen des Zählwerkes, beides im Schaubild. 



   Das fertig montierte Zählwerk nach Fig. 1 ist für einen Elektrizitätszähler bestimmt, und seine Darstellung in dieser Form diene hier zum besseren Verständnis der Gesamtheit der Einzelteile, aus denen es zusammengebaut ist. Mit 1 ist eine obere und mit 2 eine untere Platine bezeichnet, die durch Schrauben 2a zusammengehalten sind, wobei in bekannter Weise sogenannte Prisonstifte   ! (M. e monftaigesichere   Lage der Platine zueinander   vor, bestimmen können ;

   an   die Platine 2 sind die   Zwischengelege   3 angebaut, die vom Triebwerk des Elektrizitätszählers über ein Zahnrad 4 angetrieben werden und deren letztes   3a,   mit dem der 

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   die niederste Zahlenstelle des Zählwerkes darstellende trommelförmige Ziffernträger 5 verbunden ist, eine Skalenscheibe 6 hat, dte eine Ablesung des Zählwerk-Standes in Bruchteilen gestattet. Zwischen der Achse des Zahnrades 4 und dem nächsten Zwischengelege 3 ist eine auswechselbare Übersetzung aus zwei Rädern 3b eingebaut, die in bekannter Weise der Anpassung der Geschwindigkeit an die jeweiligen Obersetzungsverhältnisse des Zählwerkes zu dem betreffenden Apparat dient und erst beim Einbau des Zählwerkes angebracht wird. 



  Die den übrigen Zahlenstellen des Zählwerkes entsprechenden trommelförmigen Ziffernträger sind mit 7 bezeichnet ; ihre Achsen 8 sind durch Zehnerübertragungen 9 miteinander verbunden, die teils in üblicher Weise auf Zwischenachsen 10 sitzen. Die verschiedenen Achsen 3, 8 und 10 sind mit finger. artigen Ansätzen in den Platinen 1 und 2 an Federblättern 11, 12, 13 lagegesichert gehalten ;. das Federblatt 13 (Fig. 6) hat zwei Federlappen entsprechend dem Einsatz der Achse des Rades 4 in einem von zwei Lager-   
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 der variablen übersetzung   3b.   



   Die Federblätter 11 und 12 selbst sind an den Platinen 1 und 2 mittels Löcher 38 der Federblätter durchragender Haken 39 und eines Prisonstiftes 40 gehalten. 



   Die in Fig. 5 vergrössert veranschaulichte Vorrichtung hat eine Grundplatte 42 mit Schienen 43, 44 für Schieber 45 und   46,   die mit Auflagern 47 versehen sind, deren beide unteren Führungsstifte 48 tragen und das einzige obere Auflager eine vorstehende Rastfeder 49 aufweist ; die unteren Auflager passen mit ihren Führungsstiften 48 in in den Platinen   1,   2 vorgesehene Löcher 50 (Fig. 



    6) ;   werden nun die Platinen auf diese Stifte aufgeschoben, liegt ihr oberer Rand am oberen Auflager 47 an und die Rastfeder 49 schnappt über die Kante ein, wodurch die Platine am Schieber gesichert ist. Auf der Grundplatte 42 sind weiters zwischen den Schiebern 45 und 46 Rechen 51 fest angeordnet, deren äusserer Abstand der Länge der Achsen 8 bzw. 10 der Ziffernträger bzw. Zehnerübertragungen abzüglich der Stärke der Platinen 1 und 2 entspricht ; diesen Rechen 51 sind an den Grundplatten 42 schwenkbare Klappen 52 vorgelagert, die der Lagesicherung dienen und durch ebenfalls an der Grundplatte 42 angelenkte Klinken 53 in Arbeitsstellung gehalten werden   können ;   die Zähne der Rechen entsprechen bezüglich gegenseitigem Abstand und Tiefe der Lage der Achsen 3a, 8 und) 10 im fertigen Zählwerk.

   Die Grundplatte 42 trägt ferner zwischen den Rechen 51 noch zwei mit Richtorganen 54 und 55 versehene fixe Stege 56 - u. zw. sind die Teile 54 Schrägflächen, die mit der weiter unten erklärten sogenannten Brücke der Zehnerübertragungen zusammenwirken (siehe Fig.   4) ;   die Richtorgane 55 bestehen aus zwei Stiften, die in das Triebrad des der höchsten Zahlenstelle des Zählwerkes entsprechenden Ziffernträgers 7 eingreifen können.

   Schliesslich ist in der Grundplatte 42 zwischen dem einen Rechen 51-in Fig. 5 dem vorderen-und dem einen zugekehrten Steg   56 in   einer Rille ein Kamm 57 mit Nasen 58, 59 und 60 verschiebbar, die während des Zu-   sammenbaues   mit den Achsen 3a, 8 und 10 zu-   sammenwirken ;   an einem Arm 61 der Grundplatte ist ein Schwenkhebel 62 mit einer Markierungszunge 63 gelagert, der mittels einer Nase 64 mit der Stirnkante 65 des Kammes 57 und einem festen Anschlag 66 zusammenwirkt. 



   Der Zusammenbau von Zählwerken mittels der erfindungsgemässen Vorrichtung erfolgt nun in folgender Weise : an beide Platinen 1 und 2 werden vorerst die Federplatten 11 und 12 angebracht sowie an die Platine 2 die Zwischengelege 3 mit dem Antriebsrad 4 angebaut und anschlie- ssend die so adjustieren Platinen 2 mit ihren Löchern 50 auf die auf den Schiebern 45 und 46 befindlichen   Führungsstifte 48   aufgesteckt und durch Einschnappen der beiden oberen Rastfedern 49 über die Platinenkanten gesichert und an den Auflagern 47 festgehalten, wobei die Platinen-wie aus Fig. 6 ersichtlich-verkehrt eingelegt sind, d. h. auf dem Kopf stehen. Die Schieber 45 und 46 mit den aufgesetzten Platinen können zunächst von der Vorrichtung abgesetzt bleiben, so dass die auf der Grundplatte 42 befindlichen Teile 51, 52, 53, 57 und 63 zur Manipulation frei zugänglich sind.

   Vorerst werden bei hochgestellten und durch die Klinken 53 gesicherten Klappen 52 sowie zunächst zurückgeschobenem Kamm 57 beispielsweise der Reihe nach die Achsen 8 der Ziffernträger 7 und 5 und die Achse 3a der Skalenscheibe 6 sowie die Achsen 10 der 
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 eingelegt, u. zw. wird zuerst die Achse 8 des Ziffernträgers 7 der höchsten Zahlenstelle des Zählwerkes in die zu vorerst liegenden tieferen Einschnitte der Rechen 51 eingebracht, wobei die beiden Klappen 52 die Achse in ihre Montagelage führen ; beim Einlegen dieser Achse 8 muss die richtige Drehlage des   Ziffernträgers   7 in 0-Stellung des fertigen   Zählwerkes   berücksichtigt werden, in welcher Lage die Stifte 55 den Ziffernträger durch Eingreifen in sein Triebrad sichern.

   Als zweites wird dann die Achse 10. der zur höchsten Zahlenstelle führenden Zehnerübertragung 9 in die folgenden, weniger tiefen Einschnitte des Rechens eingebracht, wobei die Flanken dieser Rechenzähne zur Erleichterung der Handhabung sowie des Eingriffes der Zehnerübertragung in das schon vorhandene Triebrad des Ziffernträgers gewölbt sind ; auch diese Achse 10 wird durch die Klappe 52 in die richtige Spur geführt.

   Als nächstes wird nun wieder eine Ziffernträger-Achse 8 in den   nächstfolgenden-wiederum tieferliegenden-    Rechen-Einschnitt eingelegt, deren Ausrichten auf die Drehlage durch Auflegen der flachen Brücke 
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 nur auf eine derart grobe Einstellung zu achten ist, dass beim Senken der Achse die Brücke nicht   direkt quer auf die Schrägfläche 54   trifft, sondern höchstens mit einer leichten Drehlage zur Feineinstellung hin.

   Die Achsen 10 und 8 werden dann weiter abwechselnd eingebracht bis zur Achse 3a, zu deren drehrichtiger Einstellung der Schwenkhebel 62 in die strichpunktiert angedeutete Lage nach oben geschwenkt wird, so dass seine Nase 64 an, die Kante 65 des Kammes 57 anliegt und die Markierungszunge 63 vor die Skalenscheibe 6 kommt ; ist nun letztere genau mit einem ihrei Teilstriche auf die Zunge eingestellt, dann   wird   der Schwenkhebel 62 mit seiner Nase 64 an den Anschlag 66 gedrückt, wodurch der Kamm 57 etwas nach vorne geschoben wird und seine Nasen   58,   59 und 60 auf die Achsen   8,   10 und 3a   übergreifen und sie   radial sichern. 



   Nun wird, eine der von den Klinken 53 leicht federnd gehaltenen Klappen 52 - etwa die in Fig. 5 vorne liegende-durch Auslösen ihrer Klinke 53 freigegeben, wodurch sie auf die Grundplatte 42 umklappt ; nunmehr werden die Schieber 45 und 46 auf ihre Führungsschienen 43,44 aufgesetzt und der die Platine 2 tragende Schieber   - beim   dargestellten Beispiel also Schieber   46-   gegen die Rechen 51 geschoben, wobei die den Achsen 3, 8 und   J ? 0 entsprechenden   Löcher der Platine über die aus dem diesseitigen Rechen 51 herausragenden   Achsen-Stummel bis zu, deren   Anstehen an den fingerartigen Ansätzen des Federblattes 12 geschoben werden, wobei die hintere Klappe 52 die Achsen in ihren Lagen sichert ;

   hierauf wird diese hintere Klappe 32 mittels der Klinke 53 freigegeben und umgeklappt und der andere Schieber 45 mit der Platine   J ? gegen   den hinteren Rechen 51 geschoben. Dabei werden die Achslöcher dieser Platine auch wieder in gleicher Weise wie vorher über die aus dem Rechen herausragenden Enden der Achsen 3a, 8 und 10 bis zum Anliegen an die   Ansätze   des Federblattes 11 geschoben. Die Platinen 1 und 2 kommen durch diese Bewegung der Schieber in die richtige Montagelage   un) d) werden   durch die Schrauben   1'ben   i miteinander verbunden.

   Schliesslich werden nunmehr die Schieber 45 und 46 in ihre Ausgangslage zurückgezogen und dabei von den Platinen 1 und 2   gelöst ; sodann werden   der Kamm 57 und der Schwenkhebel 62 gleichfalls in ihre Ausgangslage   zurückbewegt, so.   dass das fertig zusammengebaute Zählwerk aus der Vorrichtung herausgenommen werden kann. 



   Aus dem beschriebenen Vorgang. des Zusammenbaues kleinsträumiger Zählwerke ist ohne weiteres ersichtlich, dass   die erfindungsgemässe   Vorrichtung das erforderliche Arbeiten mit den Einzelteilen solcher   Zählwerke   dadurch weitest-   gehen. d, erleichtert,   dass die bei den bisher   bekann-   ten Hilfsmitteln erforderlichen mühsamen Ein-   steckvorgänge   der Achsen in Löcher vermieden werden. 



   PATENTANSPRÜCHE   :  
1. Vorrichtung zum Zusammenbau   kleinsträu-   miger, leicht laufender Zählwerke mit zwischen zwei Platinen mittels auf diesen angeordneter Fe-   derblätter gelagerten   Achsen der   Ziffernträgei   und Zehnerübertragungen, insbesondere für Elektrizitätszähler, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Grundplatte (42) mit Führungsschienen (43 und 44), aus auf diesen gegeneinander verstellbaren Schiebern (45 und 46) mit Auflagern   (47) sowie Führungsstiften (48)   zum Aufstecken der Lagerplatinen   (1,   2) des Zählwerkes in zunächst gegenüber dessen Fertigzustand grö- sserer Distanz, ferner aus zwischen diesen Schiebern   (45,   46) auf der Grundplatte fest angeordneten Rechen   (51)

     zur Aufnahme der Achsen   (8,     z   der Ziffernträger (7) und Zehnerübertragungen   (   des Zählwerkes sowie schliesslich aus diesen Rechen vorgelagerten Klappen (52) zum lagegesi- 
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 besteht.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf der Grundplatte (42) quer verschiebbarer Kamm (57) vorgesehen ist, welcher mindestens die Ziffernträger- und Zehner- übertragungs-Achsen ( bzw. 10) nach Einlegen in die Rechen (51) radial fixiert.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundplatte (42) zwischen den Rechen (51) ausser dem verschiebbaren Kamm (57) zwei Richtorgane (54 bzw. 55) aufweisende Stege (56) fest angeordnet sind, die zur EMI3.2 der höchsten Zahlenwertstelle entsprechenden Zif- fernträger-Achse (8) dienen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Zusammenbau von Zählwerken, deren Zehnerübertragung aus je einem gezahnten Planteil und einer Sperrscheibe mit Einschnitt auf den ZiffernträgerAchsen sowie je zwei gezahnten Scheiben auf den Zehnerübertragungs-Achsenbesteht, dadurchgekennzeichnet, dass die Richtorgane für die Zeh- EMI3.3 a. usPantelle (9) beim Einbringen der Ziffernträger (8) in die Rechen (51) mit. einer Längskante legen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Grundplatte (42) festverbundene Stifte. (55) vorgesehen sind, in welche beim Einbringen der dem höchsten Stellenwert entsprechende Ziffernträger-Achse (8) in die Rechen (51) das die Bewegungsübertragung auf die Achse übermittelnde Getrieberad eingreift.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausrich- EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 zusammenarbeitet, wobei nach Einlegen der Achse (3a) der Skalenscheibe (6) als letzte in die Rechen (51) durch Bewegen des Schwenkhebels (62) die Markierungzunge (63) über der Skalenscheibe in Stellung kommt und hierauf der am Anschlag (66) anliegende Schwenkhebel den Kamm (57) zur Verriegelung der Achsen (8, 10) in den Rechen verschiebt.
AT574456A 1956-09-04 1956-09-27 Vorrichtung zum Zusammenbau kleinsträumiger Zählwerke, insbesondere für Elektrizitätszähler AT204814B (de)

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